AT338881B - Schaltungsanordnung fur eine sprachgeschutzte empfangseinrichtung fur mehrfrequenz-codewahl bei fernmeldevermittlungseinrichtungen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fur eine sprachgeschutzte empfangseinrichtung fur mehrfrequenz-codewahl bei fernmeldevermittlungseinrichtungen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen

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AT338881B
AT338881B AT814174A AT814174A AT338881B AT 338881 B AT338881 B AT 338881B AT 814174 A AT814174 A AT 814174A AT 814174 A AT814174 A AT 814174A AT 338881 B AT338881 B AT 338881B
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frequency
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amplifier
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Johann Ing Ernstthaler
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Kapsch Telephon Telegraph
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • H04Q1/444Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
    • H04Q1/46Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies comprising means for distinguishing between a signalling current of predetermined frequency and a complex current containing that frequency, e.g. speech current

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für eine sprachgeschützte, ein eine einzige Frequenz aufweisendes Nutzsignal und ein ein Frequenzgemisch aufweisendes Störsignal unterscheidende Empfangseinrichtung für Mehr-Frequenz-Code-Wahl bei Fernmeldevermittlungseinrichtungen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, welche Empfangseinrichtung zwei Kanäle aufweist, die eingangsseitig parallelgeschaltet sind, und die jeweils einen Verstärker enthalten, wobei der Verstärker des ersten Kanales auf das Nutzsignal selektiv ist und der Empfangseinrichtung eine Auswerteschaltung nachgeschaltet ist, welche bei Vorliegen eines Frequenzgemisches am Eingang der Kanäle die Auswertung des anstehenden Signales sperrt. 
 EMI1.1 
 der Sprache dargestellt. Sprache, Musik u. ähnl.

   Geräusche können daher, wenn sie während des
Verbindungsaufbaues im selben   Ubertragungskanal   auftreten, durch Imitation von Wählzeichen Falschwahlen verursachen. Derartige Geräusche gelangen über das Mikrophon des Fernsprechapparates in den   Obertragungskanal.   Während des Aussendens der Wählzeichen, d. h. bei Betätigung des Tastensatzes oder einer sonstigen Wähleinrichtung, lässt sich das Mikrophon leicht ausschalten, wogegen jedoch die übrigen Zeiten während des Verbindungsaufbaues problematisch bleiben und einen Sprachschutz erfordern. 



   Es wurde daher bereits vorgeschlagen, das ankommende Signal in Nutz- und Störsignal zu trennen, beispielsweise durch Aussieben des Nutzsignales, die Differenz der beiden Signalpegel zu bilden und diesen Wert mit einem vorgegebenen Wert zu vergleichen. überschreitet die Differenz der beiden Signalpegel den vorgegebenen Wert so unterbleibt die weitere Auswertung des ankommenden Signales. 



   Der Nachteil eines derartigen Sprachschutzes besteht nun darin, dass er einen hohen schaltungstechnischen
Aufwand erfordert. Ausserdem besteht stets die Gefahr, dass stärker gedämpft ankommende Störsignale bzw. imitierte Signale auf Grund ihres geringeren Eingangspegels nicht die erforderliche Differenz zwischen dem
Pegel des Nutzsignales und dem Pegel der Störsignale erreichen und aus diesem Grunde eine Weiterverarbeitung des imitierten Signales nicht unterbunden wird, wodurch es zu einer Falschwahl kommen kann. 



   Eine andere bekannte Schaltungsanordnung, welche die Ansprechempfindlichkeit eines Signalrelais aus
Sprechfrequenzen wesentlich vermindern soll, weist zwei Kanäle auf, in welchen jeweils eine Verstärkerstufe angeordnet ist. Dem ersten Kanal ist ein auf die Signalfrequenz abgestimmter Bandpass und dem zweiten Kanal eine auf die Signalfrequenz abgestimmte Bandsperre vorgeschaltet, während die Ausgänge über eine Auswerteschaltung miteinander verbunden sind, welcher wieder eine abgestimmte Bandsperre vorgeschaltet ist. 



  Nachteilig wirkt sich bei dieser Schaltungsanordnung der relativ hohe Aufwand an Selektionsmitteln und die daraus sich ergebende, aufwendige Abstimmung der einzelnen Schwingkreise aus. 



   Demgemäss liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der erwähnten Gattung vorzuschlagen, welche einerseits mit hoher Sicherheit die Aussiebung aller mit Störsignalen vermischter Signale ermöglicht und anderseits kostengünstig herstellbar ist, d. h. einen möglichst geringen Aufwand an Selektionsmitteln, insbesondere an Induktivitäten und Abgleichvorgängen benötigt. 



   Erfindungsgemäss weist daher der Verstärker des zweiten Kanales über den Sprachfrequenzbereich eine konstante Verstärkung auf, wobei die Ausgänge der beiden Kanäle für das Nutzsignal eine um   180  gedrehte   Phasenlage aufweisen, und über einen vorzugsweise mit einem variablen Abgriff versehenen Widerstand, an dessen Abgriff die Auswerteschaltung angeschlossen ist, miteinander verbunden sind, so dass beim Anliegen der Nutzfrequenz an den Eingängen der beiden Verstärker am Abgriff des Widerstandes wenn überhaupt, so nur eine kleine Spannung liegt, wogegen beim Anliegen eines Frequenzgemisches an den Eingängen der Verstärker am Abgriff des Widerstandes eine relativ hohe Spannung liegt, durch welche die Auswerteschaltung einen die Weiterverwertung des an den Eingängen anstehenden Signales unterbindenden Schaltzustand einnimmt. 



   Vorteilhaft ist der auf das Nutzsignal selektive Verstärker über ein Doppel-T-RC Netzwerk rückgekoppelt, welches auf das Nutzsignal abgestimmt ist. 



   Im Resonanzfall ist dann das Ausgangssignal gegenüber dem Eingangssignal um 180  phasengedreht. Ein Vorzug des Erfindungsgegenstandes ist nun insbesondere darin zu sehen, dass durch die erfindungsgemässe Überlagerung der beiden, mit minimalem Selektionsaufwand gewonnenen Kanalsignale ein Kriterium zur Signalbewertung gewonnen wird, welches ein hohes Mass an Störsicherheit ermöglicht. 



   Es ist beispielsweise auch möglich, durch entsprechende Rückkoppelung zwischen dem Eingang und Ausgang des einen Verstärkers eine Phasendrehung von +90  und beim andern Verstärker eine solche   von-900   zu erzielen, wobei der Verstärkungsverlauf eines Verstärkers ein ausgeprägtes Maximum bei der Nutzfrequenz aufweisen muss. Diese Lösung erfordert jedoch umfangreiche Justierarbeiten. 



   Die Erfindung wird nun an Hand eines spulenlosen Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert, ohne dass dies im einschränkenden Sinne verstanden werden soll. 



   Dabei zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe   Sprachschutz-Schaltungsanordnung   und Fig. 2 und Fig. 3 Spannungsdiagramme in Abhängigkeit von der Frequenz des Eingangssignales. 



   Die Eingänge--lob bzw. 2b--der beiden   Verstärker1   und   2-- sind über   die beiden Widerstände   - -9-- zusammengeschaltet.   Der   Ausgang--la--des Verstärkers--1--ist über   ein Doppel-T-RC-Netzwerk   - -3-- rückgekoppelt,   wodurch ein entsprechender Frequenzgang der Verstärkung und eine Phasendrehung bei der Resonanzfrequenz des Doppel-T-RC-Netzwerkes-3-um 180  gegenüber dem Eingangssignal erzielt wird.

   

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Der   Ausgang--la--des Verstärkers--1--ist über   die   Widerstandskombination-4--,   die einen variablen   Abgriff --4a-- aufweist,   mit dem   Ausgang-2a--des Verstârkers-2-verbunden,   der eine über einen weiten Frequenzbereich konstante Verstärkung aufweist und der auch keine Phasendrehung zwischen Eingangs- und Ausgangssignal verursacht. Der Verlauf der   Ausgangsspannung--U1--des Verstärkers--1--in  
Abhängigkeit von der Frequenz des Eingangssignales ist in Fig. 2 dargestellt und zeigt ein ausgeprägtes Maximum bei der Resonanzfrequenz des   Doppel-T-RC-Netzwerkes-3--,   das auf die Frequenz des Nutzsignales abgestimmt ist.

   Der Verlauf der   Spannung-U-,   die gegen den   Abgriff --4a-- der  
Widerstandskombination--4--gemessen wird und sich praktisch aus der vektoriellen Addition der   Ausgangsspannung-Ui-des Verstârkers-1-mit   der Ausgangsspannung des   Verstärkers --2-- ergibt,   ist in Fig. 3 dargestellt und zeigt bei der Resonanzfrequenz des   Netzwerkes--3--auf   Grund der
Phasendrehung des Verstärkers --1-- ein ausgeprägtes Minimum bzw. bei entsprechender Justierung des   Abgriffes--4a--den   Wert Null. 



   Die Spannung-Ul--wird über die   Diode-7-und   die am   Abgriff --4a-- anstehende   Spannung   --U-- uber   die   Diode--8--gleichgerichtet   und dem   UND-Gatter --6-- bzw.   dem Schwellwertschalter   --5-- zugefiihrt,   wobei der mit dem Schwellwertschalter--5--verbundene Eingang des UND-Gatters --6-- negiert ist. 



   Wird den   Eingängen --1b   und   2b-der Verstärker-1   und 2-ein reines Nutzsignal, dessen Frequenz der Resonanzfrequenz des   Doppel-T-RC-Netzwerkes-3-entspricht, zugeführt   so ist die am   Abgriff --4a--   anstehende Spannung auf Grund der um 180  gedrehten gegenseitigen Phasenlage der Ausgangsspannungen der
Verstärker--1 und   2--sehr   klein bzw. Null. Der Schwellwertschalter--5--, der vorteilhafterweise dem negierten Eingang des   UND-Gatters-6-vorgeschaltet   ist um einen unerwünscht hohen Aufwand bei der Justierung der Schaltung zu vermeiden, liefert daher keine Ausgangsspannung, so dass das   UND-Gatter-6-   durchschaltet und eine weitere Auswertung des verstärkten Eingangssignales ermöglicht. 



   Gelangt jedoch ein aus einem Frequenzgemisch bestehendes Störsignal an die Eingänge der beiden Verstärker--1 und   2-so   ergeben sich auf Grund ihrer unterschiedlichen Verstärkungskennlinien beträchtliche Differenzen bei den Ausgangssignalen der beiden Verstärker, so dass an dem   Abgriff--4a--eine   relativ hohe Spannung ansteht und der Schwellwertschalter--5--eine Spannung abgibt. Dadurch wird ein Durchschalten des   UND-Gatters --6-- und   damit eine weitere Auswertung des Störsignals, das während des Verbindungsaufbaues in den übertragungskanal gelangt ist und zu einer Falschwahl führen würde, unterbunden. 



   Die Anwendung der erfindungsgemässen Schaltung ist auch bei Verwendung von Zweifrequenzzeichen wie   z. B.   beim 2 X (1 aus 4) Code möglich. Die beiden Frequenzen, aus denen ein Zeichen besteht, brauchen nur durch eine entsprechende Weiche getrennt zu werden und jede der beiden Frequenzen vier bzw. drei erfindungsgemässen Sprachschutzschaltungen zugeführt werden, von denen jeweils eine in beiden Gruppen die Auswertung des Signales freigibt, sofern das ankommende Signal nicht noch weitere Frequenzen enthält und es sich daher um ein imitiertes Signal bzw. um ein Störsignal handelt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schaltungsanordnung für eine sprachgeschützte, ein eine einzige Frequenz aufweisendes Nutzsignal und ein ein Frequenzgemisch aufweisendes Störsignal unterscheidende Empfangseinrichtung für Mehr-FrequenzCode-Wahl bei Fernmeldevermittlungseinrichtungen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, welche Empfangseinrichtung zwei Kanäle aufweist, die eingangsseitig parallelgeschaltet sind, und die jeweils einen Verstärker enthalten, wobei der Verstärker des ersten Kanales auf das Nutzsignal selektiv ist und der Empfangseinrichtung eine Auswerteschaltung nachgeschaltet ist, welche bei Vorliegen eines Frequenzgemisches 
 EMI2.1 
 dass der Verstärker (2) des zweiten Kanales über einen den Sprachbereich umfassenden Frequenzbereich eine konstante Verstärkung aufweist,

   und dass die Ausgänge der beiden Kanäle eine um 1800 gedrehte Phasenlage für das Nutzsignal aufweisen und über einen vorzugsweise mit einem variablen Abgriff (4a) versehenen Widerstand (4), an dessen Abgriff die Auswerteschaltung angeschlossen ist, miteinander verbunden sind, so dass beim Anliegen der Nutzfrequenz an den Eingängen der beiden Verstärker (1,2) am Abgriff (4a) des Widerstandes (4) wenn überhaupt, so nur eine kleine Spannung liegt, wogegen beim Anliegen eines Frequenzgemisches an den Eingängen   (lb,   2b) der Verstärker (1,2) am Abgriff (4a) des Widerstandes (4) eine relativ hohe Spannung liegt, durch welche die Auswerteschaltung einen die Weiterverwertung des an den Eingängen anstehenden Signales unterbindenden Schaltzustand einnimmt. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. angeordnete Verstärker (1) über ein Doppel-T-RC-Netzwerk (3), welches auf das Nutzsignal abgestimmt ist, rückgekoppelt ist.
AT814174A 1974-10-10 1974-10-10 Schaltungsanordnung fur eine sprachgeschutzte empfangseinrichtung fur mehrfrequenz-codewahl bei fernmeldevermittlungseinrichtungen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen AT338881B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2648661A1 (fr) * 1989-06-19 1990-12-21 Alcatel Business Systems Detecteur de signaux alternatifs basse frequence notamment pour joncteur telephonique

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2648661A1 (fr) * 1989-06-19 1990-12-21 Alcatel Business Systems Detecteur de signaux alternatifs basse frequence notamment pour joncteur telephonique
EP0404002A1 (de) * 1989-06-19 1990-12-27 Alcatel Business Systems Detektor für Niederfrequenz-Wechselstromsignale für eine Telefonverbindungsleitung
US5218635A (en) * 1989-06-19 1993-06-08 Alcatel Business Systems Low-frequency alternating current signal detector, in particular for central office line interface circuits

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