AT335360B - Verfahren zur herstellung von zigarettenpackungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von zigarettenpackungen

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Erwin H Geldmacher
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Geldmacher Erwin Helmut
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zigarettenpackungen, bei dem in eine erste, aus warm verformbarem Werkstoff bestehende Folienbahn von einer die Länge der zu verpackenden Zigaretten übertreffenden Breite durch Stege voneinander getrennte Mulden vorzugsweise durch Erzeugung von Unterdruck geformt, diese Mulden mit Zigaretten besetzt, der gebildete Strang in Längsabschnitte zerteilt wird, aus denen die einzelnen Packungen fertiggestellt werden, worauf die beiden Stränge mit einer zweiten Folienbahn im
Bereich der Muldenränder verschlossen werden. 



   Ziel der Erfindung ist die Verbesserung eines solchen, beispielsweise durch die belgische Patentschrift
Nr. 718876 oder durch die deutsche Offenlegungsschrift 1586120 bekanntgewordenen Verfahrens, u. zw. soll dieses Verfahren derart gestaltet werden, dass es sich vorteilhafterweise zur Herstellung von Packungen eignet die bequem zu öffnen sind. 



   Zur Erreichung dieses Zieles ist dem wesentlichsten Erfindungsmerkmal zufolge vorgesehen, dass in der mit den Mulden auszubildenden bzw. ausgebildeten Folienbahn im Bereich dieser Mulden vor dem Einlegen der
Zigaretten zumindest stellenweise verlaufende, an sich bekannte Öffnungsstellen hergestellt werden. 



   Die Herstellung solcher Öffnungen kann im Rahmen der Erfindung in mannigfachen verschiedenen
Ausführungsvarianten erfolgen, die sich durchwegs dadurch auszeichnen, dass sie mit einfachen konstruktiven
Mitteln durchführbar sind, die sich ohne Schwierigkeit in eine der Durchführung des eingangs bezeichneten
Verfahrens dienende Vorrichtung eingliedern lassen ohne die Kontinuität des Verpackungsvorganges zu stören oder zu verlangsamen. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Erfidnungsverfahrens wird die mit den Mulden zu versehende
Folienbahn vor der Formung der Mulden durch einen sich in Laufrichtung erstreckenden, die   Offnungsstellen   bildenden, die Folienbahn durchtrennenden Schlitz in Teilbahnen geteilt. 



   In verschiedenartigen Weiterbildungen dieses Verfahrens kann zur Ausbildung einer Öffnungsstelle die eine
Teilbahn quer zur Laufrichtung der Bahn verschoben werden, um die andere Teilbahn im Bereich der   Offnungsstelle   zu überlappen. 



   Es ist aber auch möglich, zur Ausbildung einer   Offnungsstelle   neben der mit den Mulden zu versehenden
Folienbahn vor dem Einlegen der Zigaretten in diese Mulden, vorzugsweise vor der Formung der Mulden, eine später die Deckel der Packungen bildende, die Öffnungsstelle begrenzende, gegebenenfalls die andere Folienbahn überlappende, vorzugsweise schmälere, zusätzliche Folienbahn zuzuführen. 



   In beiden Fällen empfiehlt es   sich-gemäss   einem weiteren   Erfindungsmerkmal - einen   sich über die Öffnungsstelle der Packungen erstreckenden Bereich der die zur Aufnahme einzelner Zigaretten gruppenweise ausgebildeten Mulden enthaltenden Folienbahn in einer der maximalen Tiefe dieser Mulden entsprechenden Tiefe und über eine der Breite einer Gruppe von Zigaretten entsprechenden Länge eben zu formen. Dadurch wird ein unerwünschtes Verschieben der Packung verhindert und deren   Wiederverschliessen   erleichtert. 



   Es ist ferner zweckmässig, nach jeder Gruppe von verpackten Zigaretten einen sich bis zur Öffnungsstelle erstreckenden, die die Mulden aufweisende Folienbahn sowie gegebenenfalls auch die schmälere, zusätzliche Folienbahn durchsetzenden Einschnitt anzubringen, der es ermöglicht, dass beim Aufreissen der Packung jeweils nur eine Gruppe von Zigaretten freigegeben wird, sofern gewünschtenfalls mehrere Gruppen zu einer grösseren Packung zusammengefasst wurden. 



   Zur Herstellung der Öffnungsstellen kann nach einer andern Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens die die Mulden aufweisende Folienbahn vor dem Einlegen der Zigaretten, vorzugsweise nach der Formung der Mulden, zumindest in den Bereichen jeder Mulde bzw. Muldengruppe zur Herstellung der Öffnungsstelle mit einem sich in Laufrichtung der Folienbahn erstreckenden, die Folienbahn durchtrennenden Schlitz versehen werden. Besonders zweckmässig erweist sich, diesen Schlitz derart schrägverlaufend in bezug zur Ebene der die Mulden enthaltenden Folienbahn angebracht wird, dass ein mit schrägverlaufenden Unterkanten ausgebildeter Klappdeckel entsteht, der nach dem öffnen und Loslassen beim Wiederaufrichten der Packung selbsttätig in die Verschlussstellung zurückspringt. 



   Eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung einer Öffnungsstelle besteht darin, auf die mit Mulden zu versehende Folienbahn vor der Formung dieser Mulden mittels eines Stiftes, Pinsels od. dgl. längs einer in Laufrichtung der Folienbahn verlaufenden Linie eine Chemikalie aufzutragen, die das insbesondere aus thermoplastischem Kunststoff bestehende Material dieser Folienbahn zur Herstellung einer Schwächungslinie an der Öffnungsstelle schwächt bzw. zersetzt. Selbstverständlich kann auch eine solche Schwächungslinie durch eine gegebenenfalls mit einem Aufreissstreifen kombinierte Abdeckfolie abgedeckt werden, insbesondere dann, wenn der Kunststoff längs der Linie völlig zersetzt wurde. 



   Vorteilhafterweise wird die Schwächungslinie nur über den Bereich jeweils einer oder weniger Zigaretten gezogen, so dass ihr Verlauf Unterbrechungen aufweist. Damit ergibt sich die Möglichkeit, die Packung so zu gestalten, dass immer nur einige oder wenige Zigaretten offenliegen, wogegen die andern bis zum Aufknicken des entsprechenden Packungsteiles verschlossen bleiben. Dies steht im völligen Gegensatz zu vorbekannten, aufreissbaren Packungen, die beim Aufreissen sämtliche Zigaretten gleichzeitig freigeben und den atmosphärischen Einflüssen überlassen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren in seinen verschiedenen Varianten ist an Hand der Zeichnungen 

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 nachstehend erläutert, welche selbstverständlich lediglich als Ausführungsbeispiele aufzufassen sind und mit den dargestellten Einzelheiten den Umfang der Erfindung nicht beschränken.

   Die Fig. 1 dieser Zeichnungen zeigt schematisch und in perspektivischer Darstellung eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung, die Fig. 2 ist eine schematische Darstellung einiger Verfahrensschritte, die Fig. 3 zeigt in einer schematischen Frontalansicht eine Vorrichtung zur Herstellung einer öffnungsstelle, die Fig. 4 zeigt eine von der Vorrichtung nach Fig. 1 gefertigte Packung vor dem Falten, die Fig. 5 beim Falten und die Fig. 6 nach dem Falten, die Fig. 7 ist ein schematischer Längsschnitt durch die Packung nach Fig. 6, die Fig. 8 ein Längsschnitt in grösserem Massstab durch einen Teil der Packung und die Fig. 9 ein ebensolcher Längsschnitt durch die öffnungsstelle bei aufgeklapptem Klappdeckel. Die Fig. 10 schliesslich zeigt in perspektivischer Draufsicht einen Packungsteil für eine einzelne Zigarettengruppe. 



   Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsform einer zur Durchführung des erfindungsgemässen 
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 --1--,- geführt wird. Diese   Trommel --6-- ist,   wie   bei --7-- angedeutet,   mit Vertiefungen versehen, welche mit einer nicht dargestellten, im Inneren der Trommel angeordneten Vorrichtung zur Erzeugung von Unterdruck in Verbindung stehen. 



   Um die   Trommel--6--legt   sich über einen Teil ihres Umfanges eine Vorrichtung--8--, die zum 
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 verlässt. 



   Mit--10--ist ein Schneidrädchen zum Beschneiden der Ränder der   Folienbahn --9-- bezeichnet.   Die von diesen   Rädchen--10--beidseits   abgeschnittenen   Randstreifen --11-- laufen   über eine Umlenkwalze --12-- zu einer Aufwickelrolle --13--, Der Einfachheit halber enthält die Darstellung nach Fig. 1 nur eines der beiden   Schneidrädchen--10--.   



   Ein weiteres Schneidrädchen --14-- dient - wie aus Fig. 3 ersichtlich-dazu, in die aus der Folienbahn 
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 schneiden, durch den ein mit schrägverlaufenden Unterkanten ausgebildeter Klappdeckel-19 bzw. 20-entsteht. 



   Die derart vorbereitete, mit Mulden versehene   Folienbahn --9-- läuft   nun über die   Fülltrommel   
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   -21--,Die Vereinzelung der Zigaretten --25-- erfolgt mittels der   beiden Walzen-26--.   



   Auf einer vorratsrolle --27-- ist die Abdeckfolienbahn--30--aufgewickelt und läuft über den Rand beschneidende   Schneidrädchen--28--und   eine Walze --29-- zur Fülltrommel --21--. Die Folienbahn - legt sich auf die mit   Zigaretten--25--gefüllten   Mulden der   Folienbahn--9--und   wird 
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 verschlossen sind und jede einzelne Mulde bzw. Muldengruppe eine in ihr eingeschlossene Zigarette bzw. 



  Zigarettengruppe enthält. 



     Mit --39, 40   und   41--sind   Antriebsräder für Schneid- und Falzwerkzeuge, beispielsweise für die   Falzrädchen--42   und 43--, bezeichnet. Sobald alle erforderlichen Falze fertiggestellt wurden, läuft die   Folienbahn --9-- bzw.   der aus den beiden Folienbahnen-9 und 30-bestehende Strang mit den darin eingeschlossenen Zigaretten durch eine Trennvorrichtung-44-, in welcher Seitenrandstreifen-45-abgeschnitten werden, die auf Wickelrollen --46-- aufwickelbar sind. Aus der Vorrichtung tritt somit eine noch nicht zusammengefaltete Packung--47--aus, die nunmehr zur Fertigstellung einer Faltvorrichtung zugeführt werden kann. 



   Die ganze Vorrichtung ist gemeinsam mit einem   Getriebe --48-- und   einem Antriebsaggregat--49auf einer Grundplatte --50-- gelagert. Mit --51-- ist noch eine Reserverolle für die Abdeck-Folienbahn   - -30-- angedeutet.    



   Auf der Trommel --6-- können selbstverständlich ausser den zur Aufnahme der Zigaretten--25-bestimmten Mulden --15,16-- der Folienbahn --9-- auch andere tiefgezogene Teile dieser Folienbahn, beispielsweise zum Einlegen einer Münze, einer Streichholzpackung od. dgl. ausgeformt werden. Im Bereich der Fülltrommel --21-- sind dann entsprechende Vorrichtungen zum Einlegen auch solcher zusätzlicher Waren anzuordnen. 



   Zur Verbesserung der Abfüllung kann der   Vorratsbehälter--24--der Zigaretten--25--in   eine leichte 

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 Rüttelbewegung versetzt werden, wodurch diese Zigaretten flüssiger weiterbefördert werden. Solche Rüttelvorrichtungen sind an sich bekannt und deshalb in den Zeichnungen nicht dargestellt. 



   In der Fig. 2 ist das Zusammenlaufen der   Abdeckfolienbahn-30-und   der die   Mulden-53, 54-   enthaltenden Folienbahn --9-- veranschaulicht. Die Mulden-Folienbahn --9-- wird bei ihrem Lauf zur   Abdeck-Folienbahn-30-hin   durch einen   Schlitz --52-- mittig   in Längsrichtung geteilt. Damit können die Reihen der   Mulden-53   und   54-so   voneinander getrennt werden, dass an der Abdeckfolienbahn --30-- ein vom Material der   Mulden-Folienbahn-9-unbedeckter Bereich-55-verbleibt,   wodurch die Herstellung der Packungen später erleichtert wird. 



   Deutlich ist aus der Fig. 2 auch das Aufbringen der Aufreissfäden --33,34-- und der mit ihnen vereinigten Abdeckbänder --37,38-- erkennbar. Am Ende dieser Phase des Verpackungsvorganges fallen 
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    --56-- an,54--aufweisen.   Man erkennt in der Fig. 4 die   Abdeckfolienbahn-30-sowie   einzelne Faltlinien-57, 58 und 59--, die die Herstellung einer fertigen Packung, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist, durch Zusammenfalten ermöglichen. Aus den Fig. 8 und 9 ist ferner erkennbar, wie der mit schrägverlaufenden Unterkanten ausgebildete   Klappdeckel--19--rückwärtsgeklappt   werden kann, sobald das Abdeckband abgelöst wurde. 



   Ausserdem ist in der Fig. 6 noch eine   Banderole --60-- erkennbar,   die zum Abschluss der Packungsherstellung auf die Packung aufgeklebt werden kann. 



   In den mit grösserem Massstab gezeichneten Fig. 8 und 9 sind die Einzelteile solcher Packungen noch deutlicher dargestellt, wobei mitra und   17b-die   durch einen schrägverlaufenden Schlitz-17gebildeten Kanten bezeichnet sind. Ferner sind einige Faltlinien gut erkennbar und die durch das Abklappen des   Klappdeckels --19-- freiwerdenden   Enden der   Zigaretten-61--.   



   Selbstverständlich kann man mit der Anordnung, wie sie oben beschrieben wurde, nicht nur Doppelpackungen herstellen, sondern auch einfache Packungen, die nur eine Zigarettengruppe enthalten, wobei dann die   Abdeck-Folienbahn-30-in   ähnlicher Weise wie die Mulden-Folienbahn --9-- zertrennt wird, also so wie in Fig. 2 für die letztere dargestellt. 



   Ein wesentlicher Vorteil der   erfindungsgemässen   Lösung besteht unter anderem darin, dass bei einem Wechsel des Formates der Packung, d. h. etwa beim Übergang von Packungen, die sechs Stück Zigaretten enthalten, auf solche, die acht Stück enthalten, lediglich die Trommel--6--, auf der die Mulden geformt werden, und die   Fülltrommel--21--ausgewechselt   werden brauchen, wogegen sich alle andern Teile der Vorrichtung ohne Schwierigkeit umstellen lassen. 



   Selbstverständlich kann man bei der Verpackungsvorrichtung auch eine Photozentrierung des Abdeckbandes anordnen, um bedruckte Abdeck-Folienbahnen millimetergenau steuern zu können und absolut saubere Packungen herzustellen. 



   Die Verbindung zwischen den beiden Folienbahnen--9 und   30--kann   selbstverständlich nicht nur durch Verschweissung, sondern auch durch Verklebung, Prägung od. dgl. erfolgen. 



   Die in Fig. 10 dargestellte Packung besteht aus einer mit den   Mulden-202,   203,204, 205 und 206-versehenen   Folienbahn-201-- ;   jede einzelne Mulde ist zur Aufnahme jeweils einer Zigarette bestimmt und alle Mulden-202 bis   206--sind   in einem sich über die öffnungsstelle der Packung erstreckenden Bereich 
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 gleichFolienbahn --208-- zugeordnet, welche die   Folienbahn --201-- im   Bereich der Öffnungsstelle, also im Bereich--209--, überlappt. Die Zuordnung dieser zweiten Folienbahn --208-- kann durch Aufschlitzen einer die Breite beider   Foleinbahnen --201   und 208--aufweisenden Folienbahn erfolgen, wobei die   Folienbahn --208-- im   Zuge des Einlaufes bis zur formgebenden   Trommel --6-- quer   zur Laufrichtung verschoben wird.

   Anderseits kann man aber auch neben der   Folienbahn --208-- die   zweite Folienbahn mit der Breite der   Folienbahn-201-zufuhren, u. zw.   derart, dass im Bereich --209-- eine Überlappung entsteht. 



   Die im   Bereich-209-befindliche Offnungsstelle   der Packung wird mit einem Abdeckband-210abgedeckt, das gleichzeitig den   Aufreissfaden   enthalten kann. Man kann aber auch dieses Abdeckband-210erst später aufbringen. 



   Nach jeder Gruppe von verpackten Zigaretten wird ein sich bis zur Öffnungsstelle erstreckender, die die Mulden-202 bis   206-- aufweisende Folienbahn --201-- sowie   gegebenenfalls auch die schmälere Folienbahn --208-- durchsetzender querverlaufender Einschnitt --211-- angebracht, der es ermöglicht, beim Aufreissen jeweils nur eine Packung mit den in den Mulden untergebrachten Zigaretten zu öffnen. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten und erläuterten Möglichkeiten der Herstellung von Öffnungsstellen beschränkt, vielmehr ist diese Erfindung hinsichtlich der Ausbildung und Herstellung dieser öffnungsstellen sehr mannigfach und vielfältig abwandelbar.

Claims (1)

  1. EMI4.1
AT364673A 1969-05-08 1973-04-25 Verfahren zur herstellung von zigarettenpackungen AT335360B (de)

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DE19691923588 DE1923588C3 (de) 1969-05-08 Zigarettenpackung aus zwei Kunststoff-Folien
DE19691940302 DE1940302A1 (de) 1969-05-08 1969-08-07 Verfahren zur Herstellung von Zigarettenpackungen
AT379171 1970-04-24
AT364673A AT335360B (de) 1969-05-08 1973-04-25 Verfahren zur herstellung von zigarettenpackungen

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ATA364673A ATA364673A (de) 1976-06-15
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