AT330652B - Fahrtreppe mit zwischen ortsfesten begrenzungssockeln gefuhrtem stufenband - Google Patents

Fahrtreppe mit zwischen ortsfesten begrenzungssockeln gefuhrtem stufenband

Info

Publication number
AT330652B
AT330652B AT891973A AT891973A AT330652B AT 330652 B AT330652 B AT 330652B AT 891973 A AT891973 A AT 891973A AT 891973 A AT891973 A AT 891973A AT 330652 B AT330652 B AT 330652B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
steps
delimitation
depressions
horizontal direction
coverings
Prior art date
Application number
AT891973A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA891973A (de
Inventor
Karl Heinz Ing Schwerdtfeger
Werner Ing Schmieder
Original Assignee
Rheinstahl Eggers Kehrhahn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Eggers Kehrhahn filed Critical Rheinstahl Eggers Kehrhahn
Publication of ATA891973A publication Critical patent/ATA891973A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT330652B publication Critical patent/AT330652B/de

Links

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrtreppe mit einem zwischen seitlichen ortsfesten
Begrenzungssockeln geführten und mit Stufen ausgestatteten Stufenband. 



   Nach den derzeitig geltenden   Ausführungs- und   Prüfungsrichtlinien darf bei den bekannten Fahrtreppen dieser Art der beidseitig zwischen den Stufen des bewegten Stufenbandes und den seitlichen ortsfesten
Sockelblechen der Begrenzungssockel zwangsläufig vorhandene Spalt höchstens 4 mm betragen. Obwohl die
Sockelbleche bei Fahrtreppen bekannter Ausführungsformen mit einer reibungsmindernden Kunststoffschicht versehen oder die Oberflächen der Sockelbleche mit einem leichten Kreuzschliff ausgestattet werden, besteht an diesen Spalten noch immer eine Einklemmgefahr. Besonders bei aufwärts bewegtem Stufenband können
Schuhsohlen und Schuhkappen von Kunststoffschuhen oder auch Mantelstoffe zwischen den Seitenkanten der
Stufenbeläge und den Sockelblechen eingeklemmt werden.

   Die Einklemmgefahr besteht nicht nur im schrägen
Teil der Fahrtreppen, sondern auch im Bereich des oberen und unteren Bogens, wenn die Stufen in die horizontale Richtung gehoben oder gesenkt werden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Fahrtreppen für deren Benutzer die durch die Spalten zwischen den bewegten Stufen und den feststehenden Sockelblechen bestehende Einklemmgefahr, insbesondere für Schuhsohlen und Schuhkappen, Kunststoffschuhe und Plastikstiefel wie auch Bekleidungsstücke, zu beseitigen. Mit der Erfindung wird das bei einer in der eingangs beschribenen Weise gestalteten Fahrtreppe dadurch erreicht, dass die Begrenzungssockel in den von den Seitenkanten der Stufenbeläge überdeckten
Bereichen über ihre gesamte Länge zum Stufenlauf parallele und am oberen und unteren Bogen gleichmässig zusammenlaufend in die horizontale Richtung geführte Vertiefungen und zwischen diesen Stege als
Begrenzungsflächen aufweisen sowie dass die Stufenbeläge an ihren Seitenkanten mit in die Vertiefungen ragenden Zapfen ausgestattet sind. 



   Damit wird eine Verzahnung zwischen den Stufenbelägen und den seitlichen Begrenzungssockeln geschaffen, die ein Einklemmen von   Schuhsohlen,-kappen Plastikstiefeln   oder Mänteln sowie andern
Bekleidungsstücken zuverlässig verhindert. Selbst Plastikstiefel, deren Kunststoff auf ebenen, glatten Flächen einen grossen Haftreibungswert besitzt, werden auf diese Weise vor einem Einklemmen bewahrt. Die mit der
Erfindung geschaffene Verzahnung zwischen den Stufenbelägen und den Begrenzungssockeln ist genau dem
Stufenlauf und der Stufenbewegung angepasst, so dass an keiner Stelle und in keiner Lage eine Querbewegung der
Stufen zu den Vertiefungen in den Begrenzungssockeln auftreten kann. Die zwischen den Vertiefungen verbleibenden Stege bilden die Begrenzungsflächen. 



   Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Stege zwischen den Vertiefungen im oberen und unteren Bogen zur horizontalen Richtung hin gleichmässig schmaler werden und etwa 10 mm vor Erreichen der Horizontalen enden. In den Bereichen der horizontalen Stufenbewegungen bildet der Vertiefungsgrund im Sockel die Begrenzung. Damit wird ein kontinuierlicher Übergang zwischen den aufwärts oder abwärts bewegten Stufen und der Horizontalen gewährleistet und gerade an diesen Stellen eine Einklemmgefahr ausgeschlossen. In den horizontalen Bewegungsrichtungen ist kein Einklemmen von Plastikstiefeln möglich. 



   Eine andere Ausführungsform der Erfindung ergibt sich dadurch, dass die Begrenzungssockel in den von den Seitenkanten der Stufenbeläge überdeckten Bereichen mit zum Stufenlauf parallelen und am oberen und unteren Bogen gleichmässig zusammenlaufend in die horizontale Richtung geführten seichten Rillen ausgestattet sind und dass zwischen den Rillen befindliche schmale Stege als Begrenzungsflächen dienen. Damit wird besonders der grossen Adhäsion von Plastikwerkstoffen auf glatten, ebenen Flächen entgegenwirkt und ein Einklemmen von Plastikschuhen oder-stiefeln verhindert. Die zwischen den verbleibenden schmalen Stegen befindlichen Rillen unterbinden ein Festsaugen von Plastikwerkstoffen, so dass Plastikstiefel selbst bei einem erhöhten Andruck an die etwa 2 mm breiten Stege an diesen entlangschleifen, ohne einer Einklemmgefahr ausgesetzt zu sein. 



   Die Erfindung bietet auch die Möglichkeit, die Begrenzungssockel zwischen den Vertiefungen mit zum Stufenlauf parallelen seichten Rillen und zwischen diesen befindlichen schmalen Stege als Begrenzungsflächen auszustatten. Damit werden zugleich Verzahnungen zwischen den Stufenbelägen und den Begrenzungssockeln sowie an den als Begrenzungsflächen dienenden Stegen geriffelte Oberflächen geschaffen, die einem Festsaugen von Kunststoffen entgegenwirken. 



   Ferner besteht eine Weiterbildung der Erfindung darin, dass die seichten Rillen etwa 1, 5 mm tief sind und etwa 900-Einschnitte darstellen und dass zwischen den Rillen etwa 2 mm breite Stege als Begrenzungsflächen vorgesehen sind. Auch hier werden die Rillen genau dem Stufenlauf angepasst, so dass an keiner Stelle eine Querbewegung der Stufen zu den Rillen auftreten kann. 



   Es ist zweckmässig, die Rillen so zu wählen, dass die Rillentiefen am oberen und unteren Bogen im Bereich der   300-Schräge   1, 5 mm betragen und an den   Übergängen   in die horizontale Richtung gleichmässig bis zu einer Rillentiefe 0 abnehmen. In den horizontalen Bewegungsrichtungen ist kein Einklemmen von Plastikstiefeln möglich. 



   Je nach der Grösse der Stufenbeläge und den Krümmungsradien am oberen und unteren Bogen hat es sich als günstig erwiesen, die Stufenbeläge an ihren Seitenkanten mit 5 bis 8 in gleichen Abständen angeordneten in die Vertiefungen ragenden Zapfen auszustatten. Damit werden einerseits Einklemmungen zwischen den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Stufenbelägen und den Begrenzungssockeln ausgeschlossen und anderseits Verklemmungen der Stufen in den Vertiefungen beim Übergang der Stufen aus   Aufwärts- und   Abwärtsbewegungen in horizontale Bewegungen vermieden. 



   Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigen : Fig. l eine Seitenansicht eines Teils eines seitlichen ortsfesten Begrenzungssockels, der zum Stufenlauf parallele Vertiefungen und zwischen diesen Stege als Begrenzungsflächen aufweist, mit in die Vertiefungen ragenden Zapfen eines Stufenbelages einer Stufe der Fahrtreppe, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Begrenzungssockel nach der Linie II-II in der Fig. l, Fig. 3 in perspektivischer Darstellung zwei Stufen einer Fahrtreppe, deren seitliche ortsfeste Begrenzungssockel mit parallel zum Stufenlauf geführten seichten Rillen und zwischen diesen befindlichen schmalen Stegen als Begrenzungsflächen ausgestattet ist, Fig. 4 einen Querschnitt durch den Begrenzungssockel nach der Linie IV-IV in der Fig. 3 in vergrössertem Massstab, Fig.

   5 einen Querschnitt durch einen Begrenzungssockel, zwischen dessen Vertiefungen zum Stufenlauf parallele seichte Rillen und zwischen diesen schmale Stege als Begrenzungsflächen vorgesehen sind. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist eine nicht dargestellte Fahrtreppe mit zwischen seitlichen ortsfesten Begrenzungssockeln --1-- auf einem ebenfalls nicht gezeichneten Stufenband geführten   Stufen--2--ausgestattet.   Die   Begrenzungssockel--l-sind   in den von den   Seitenkanten --3-- der     Stufenbeläge-4--überdeckten   Bereichen über ihre gesamte Länge mit zum Stufenlauf parallelen und am oberen und unteren Bogen gleichmässig zusammenlaufend in die horizontale Richtung geführten Vertiefungen - versehen. Zwischen den Vertiefungen sind   Stege-6-als   Begrenzungsflächen vorgesehen.

   Die   Stufenbeläge --4-- sind   an ihren   Seitenkanten --3-- mit   in die   Vertiefungen --5-- ragenden   Zapfen - 7-ausgestattet. 



   Die   Stege--6--zwischen   den   Vertiefungen --5-- werden   am oberen und unteren Bogen zur horizontalen Richtung hin gleichmässig schmaler und enden etwa 10 mm vor Erreichen der Horizontalen. Die in 
 EMI2.1 
 
Betrieb der Fahrtreppe für deren Benutzer Einklemmgefahren für Schuhsohlen, Schuhkappen, Plastikstiefel,
Kunststoffschuhe, Mäntel und andere Bekleidungsstücke in den zwischen den Seitenkanten --3-- der Stufen -   bzw. Stufenbeläge-4-und   den Begrenzungssockeln --1-- befindlichen Spalten --8-- verhindert werden. 



   Die Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 zeigt zwei   Stufen-9-,   die mittels eines nicht gezeichneten
Stufenbandes einer Fahrtreppe zwischen seitlichen ortsfesten Begrenzungssockeln --10-- geführt sind. Die
Begrenzungssockel sind in den von den Seitenkanten --11-- der stufenbeläge --12-- überdeckten Bereichen mit zum Stufenlauf parallelen und am oberen und unteren Bogen gleichmässig zusammenlaufend in die horizontale Richtung geführten seichten   Rillen --13-- ausgestattet.   Zwischen den Rillen befindliche schmale   Stege--14--dienen   als Begrenzungsflächen. Die seichten Rillen sind etwa 1, 5 mm tief und stellen etwa
90 -Einschnitte dar. Die zwischen den Rillen befindlichen Stege sind etwa 2 mm breit. 



   Die Rillentiefen betragen am oberen und unteren Bogen im Bereich der   300-Schräge   1, 5 mm und nehmen an den   Übergängen   in die horizontale Richtung gleichmässig bis zu einer Rillentiefe 0 ab. 



   Beim Betrieb der mit den Stufen --9-- ausgestatteten Fahrtreppe verhindern die   Rillen--13--ein   Einklemmen von Schuhsohlen, Schuhkappen, Kunststoffstiefeln und Bekleidungsstücken in den zwischen den Stufen--9--bzw. deren Stufenbelägen --12-- und den Begrenzungssockeln --10-- befindlichen Spalten   - -15--.   Die mittels der   Rillen --13-- geriffelten   Oberflächen der   Begrenungssockel-10-verhindern   auch ein Festsaugen von dazu neigenden Kunststoffen. 



   Das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 5 zeigt einen Begrenzungssockel-16--, der Vertiefungen   --17-- four   in diese hineinragende   Zapfen --18-- aufweist.   Die   Zapfen --18-- sind   an den Seitenkanten --19-- von Stufenbelägen --20-- bzw. Stufen --21-- einer im übrigen nicht dargestellten Fahrtreppe angeordnet. 



   Zwischen den   Vertiefungen --17-- sind   die   Begrenzungssockel --16-- mit   zum Stufenlauf parallelen seichten   Rillen --22-- und   zwischen diesen befindlichen schmalen   Stegen--23--als   Begrenzungsflächen ausgestattet. 



   Beim Betrieb der Fahrtreppe bilden die   Zapfen --18-- zwischen   den   Stufen --21-- und   den   Begrenzungssockeln --16-- eine   Verzahnung, mit der Einklemmgefahren für Schuhwerk oder Bekleidungsstücke von Benutzern der Fahrtreppe in den zwischen den   Stufen--21--bzw.   den Stufenbelägen --20-- und den Begrenzungssockeln--16--befindlichen Spalten--24--verhindert werden. Die mittels der seichten Rillen --22-- gebildeten Riffelungen auf den zwischen den Vertiefungen --17-- befindlichen Flächen der Begrenzungssockel --16-- verhindern ein Anhaften oder Ansaugen von dazu neigenden Stoffen, insbesondere elastischen Kunststoffen, aus denen Plastikstiefel oder Kunststoffschuhe bestehen. 



   Die beschriebenen und andere mögliche Ausführungsformen der Erfindung werden an den Stufenbelägen mit einer Anzahl von Zapfen versehen, die sich vornehmlich nach der Tiefe der Stufen, der Grösse der Stufenbeläge und den Krümmungsradien am oberen und unteren Bogen der Fahrtreppe richtet. Es hat sich 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 gezeigt, dass die Stufenbeläge an ihren Seitenkanten zweckmässig mit 5 bis 8 in gleichen Abständen angeordneten, in eine entsprechend gleiche Anzahl von Vertiefungen ragenden Zapfen ausgestattet werden. Selbstverständlich können im Bedarfsfall auch weniger oder mehr als 5 bzw. 8 Zapfen je Stufe bzw. Stufenbelag und dementsprechend viel Vertiefungen zum Aufnehmen der Zapfen verwendet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Fahrtreppe mit einem zwischen seitlichen ortsfesten Begrenzungssockeln geführten und mit Stufen 
 EMI3.1 
 Seitenkanten (3) der Stufenbeläge (4) überdeckten Bereichen über ihre gesamte Länge zum Stufenlauf parallele und am oberen und unteren Bogen gleichmässig zusammenlaufend in die horizontale Richtung geführte Vertiefungen (5) und zwischen diesen Stege (6) als Begrenzungsflächen aufweisen sowie dass die Stufenbeläge (4) an ihren Seitenkanten (3) mit in die Vertiefungen (5) ragenden Zapfen (7) ausgestattet sind. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. Vertiefungen (5) am oberen und unteren Bogen zur horizontalen Richtung hin gleichmässig schmäler werden und etwa 10 mm vor Erreichen der Horizontalen enden.
    3. Fahrtreppe mit einem zwischen seitlichen ortsfesten Begrenzungssockeln geführten und mit Stufen EMI3.3 den Seitenkanten (11) der Stufenbeläge (12) überdeckten Bereichen mit zum Stufenlauf parallelen und am oberen und unteren Bogen gleichmässig zusammenlaufend in die horizontale Richtung geführten seichten Rillen (13) ausgestattet sind und dass zwischen den Rillen befindliche schmale Stege (14) als Begrenzungsflächen dienen. EMI3.4 (16) zwischen den Vertiefungen (17) mit zum Stufenlauf parallelen seichten Rillen (22) und zwischen diesen befindlichen schmalen Stegen (23) als Begrenzungsflächen ausgestattet sind. EMI3.5 am oberen und unteren Bogen im Bereich der 300-Schräge 1, 5 mm betragen und an den Übergängen in die horizontale Richtung gleichmässig bis zu einer Rillentiefe Null abnehmen.
    EMI3.6 die Stufenbeläge (4 bzw. 20) an ihren Seitenkanten (3 bzw. 19) mit 5 bis 8 in gleichen Abständen angeordneten, in die Vertiefungen (5 bzw. 17) ragenden Zapfen (7 bzw. 18) ausgestattet sind.
AT891973A 1972-10-24 1973-10-22 Fahrtreppe mit zwischen ortsfesten begrenzungssockeln gefuhrtem stufenband AT330652B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7238974 1972-10-24

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA891973A ATA891973A (de) 1975-09-15
AT330652B true AT330652B (de) 1976-07-12

Family

ID=6633471

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT891973A AT330652B (de) 1972-10-24 1973-10-22 Fahrtreppe mit zwischen ortsfesten begrenzungssockeln gefuhrtem stufenband

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT330652B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA891973A (de) 1975-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3701772A1 (de) Foerderbandkettenglied
DE2261115C3 (de) Deckbandförderer
DE112006003868T5 (de) Personenbeförderungsvorrichtungs-Handlauf mit spezieller Gleitschicht
AT330652B (de) Fahrtreppe mit zwischen ortsfesten begrenzungssockeln gefuhrtem stufenband
DE1298061B (de) Entwaesserungs-Transportband fuer nasses Schuettgut
DE7238974U (de) Fahrtreppe mit zwischen ortsfesten Begrenzungssockeln geführtem Stufenband
DE3023241C2 (de) Preßfinger für einen Flyerflügel
DE3833034A1 (de) Foerdervorrichtung
DE2731533A1 (de) Verbundmaterial und daraus hergestellte laufsohle von schuhen, insbesondere von sportschuhen zur anwendung auf kunststoffboeden
DE1836378U (de) Rutschfeste sohle, insbesondere fuer schuhe.
DE1963667B2 (de) Streichleiste (Foil) für die Unterstützung des Langsiebes einer Papiermaschine
DE2619128C3 (de) Schuppenblech zur Herstellung einer rutschsicheren Fläche
DD244254A3 (de) Laufflaechenausbildung fuer ski
DE3010824C2 (de)
EP0682886B1 (de) Schuhsohle
DE2930650B1 (de) Staubsaugermundstueck mit Fadenhebern
DE2520796A1 (de) Sportschuh, insbesondere tennisschuh
DE2838777A1 (de) Waelzelement fuer linearbewegungen
DE2236853A1 (de) Deckbandfoerderer
DE2252961A1 (de) Rutschfester metallischer boden
DE2348495A1 (de) Plattenbandfoerderer
DE1963948U (de) Aus trag- und querstaeben bestehender gitterrost.
DE3217630C2 (de)
DE1838434U (de) Stufe mit profilierter trittflaeche, insbesondere fuer einschiebbare und einklappbare treppen.
DE1801959B1 (de) Verbundstein fuer einen begehbaren Bodenbelag od.dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee