AT330237B - Spurwechselradsatz - Google Patents

Spurwechselradsatz

Info

Publication number
AT330237B
AT330237B AT1012570A AT1012570A AT330237B AT 330237 B AT330237 B AT 330237B AT 1012570 A AT1012570 A AT 1012570A AT 1012570 A AT1012570 A AT 1012570A AT 330237 B AT330237 B AT 330237B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wheel set
adjusting sleeve
axis
locking
tooth
Prior art date
Application number
AT1012570A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA1012570A (de
Original Assignee
Vevey Atel Const Mec
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1553969A external-priority patent/CH499417A/fr
Priority claimed from CH1471370A external-priority patent/CH517611A/fr
Application filed by Vevey Atel Const Mec filed Critical Vevey Atel Const Mec
Publication of ATA1012570A publication Critical patent/ATA1012570A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT330237B publication Critical patent/AT330237B/de

Links

Landscapes

  • Handcart (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Spurwechselradsatz mit am Fahrzeugkasten oder Fahrzeugrahmen bzw. an einem Drehgestellrahmen gelagerter Festachse, wobei jedes Laufrad mit einer Stellbüchse in Verbindung steht, die in axialer Richtung auf der Festachse verschiebbar und in den den verschiedenen Spurweiten entsprechenden
Stellungen gegenüber der Festachse durch einen von der Gleisanlage aus mechanisch steuerbaren Riegel fixierbar ist, der beiden Rädern einer Achse gemeinsam, radial bezüglich der Festachse verschiebbar gelagert und durch eine elastische Kraft (Federkraft) in Eingriffsstellung gehalten ist, wobei die mechanische Vorrichtung zur Bewegung des Riegels in und aus der Verriegelungsstellung mindestens einen um eine bezüglich der Festachse ortsfeste Achse schwenkbaren, durch Führungsschienen beim Vorbeibewegen des Fahrzeuges betätigbaren
Kniegelenkhebel aufweist,

   dessen eine stabile Lage der eingerückten Lage des Riegels entspricht, und wobei die Festachse als Hohlachse ausgebildet ist, in deren Innerem der Riegel angeordnet ist, der aus einer Stange besteht, die für jedes verschiebbare Laufrad mindestens einen radial abstehenden Zahn trägt, der zur Festlegung des Laufrades in der der gewünschten Spur entsprechenden Axiallage in Eingriff mit einer Ausnehmung der Stellbüchse bringbar ist, nach Patent Nr. 318699. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen Spurwechselradsatz gemäss dem vorgenannten Patent Nr. 318699 so weiterzubilden, dass die Montage und Demontage vereinfacht wird. Erreicht wird dies bei einem Spurwechselradsatz gemäss dem Patent Nr. 318699 dann, wenn gemäss der Erfindung bei Ausbildung des Zahnes als mittels mittels einer Schraube mit der Stange lösbar verbundener Zapfen, dieser Zapfen durch eine radiale Durchbrechung der Stellbüchse hindurch nach aussen ziehbar ist, wobei die Stellbüchse und die Hohlachse an einer diametral zur Durchbrechung angeordneten Stelle eine Radialbohrung aufweisen, durch welche die den Zapfen haltende Schraube ausbaubar ist.

   Durch die Erfindung ist eine Möglichkeit eröffnet, ohne Zerlegung des gesamten Radsatzes und auch ohne Anheben der Laufräder, die geschützt im Inneren einer Hohlwelle angeordnete Betätigungsstange für die Verriegelungselemente auszubauen. 



   Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Spurwechselradsatzes sieht vor, dass in die Durchbrechung der Stellbüchse für den Ausbau des Zapfens Verschlusskapseln lösbar eingesetzt sind, die ein zentrales Sackloch aufweisen, in welches der Zapfen in der Verriegelungsstellung eingreift. Durch diese Ausgestaltung kann eine Zentrierung des Zapfens bei gleichzeitigem Verschluss der Durchbrechung der Stellbüchse erreicht werden, so dass ein Staubzutritt zu dem Zapfen bzw. zu dessen Führung vermieden wird. 



   Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind jene Teile, die in den Zeichnungen einander entsprechen, mit der gleichen Bezugsziffer bezeichnet. Dieser Bezugsziffer kann ein erster   Kennbuchstabe "a" bzw. "b" zugefügt   werden, je nachdem ein links bzw. rechts von der Mitte gelegener Teil bezeichnet wird.

   Dabei zeigen Fig. l einen Axialschnitt eines erfindungsgemässen Spurwechselradsatzes, wobei der linke Teil der Zeichnungen der breiten und der rechte Teil der Zeichnungen der schmalen Spur (Normalspur) entspricht, und Fig. 2 in grösserem Massstab eine Teilansicht der in   Fig. 1   in der Mitte angeordneten Bestandteile des Spurwechselradsatzes, wobei sich sowohl das rechte als auch das linke Rad in ihrer der schmalen Spur entsprechenden Lage befinden. 
 EMI1.1 
 der Festachse angeordnete   Stellbüchsen --20a   bzw. 20b--die Festachse--5--, die als Hohlachse ausgebildet ist, entlang.

   Jede Stellbüchse trägt ein als Längslage ausgebildetes   Kugellager--14a   bzw. 14b--, welches einen an der Stellbüchse --20a bzw. 20b--befestigten Innenring--15a bzw. 15b--und einen an der Nabe--4a bzw.   4b--des Rades--la   bzw.   Ib--befestigten Aussenring--16a   bzw.   16b--trägt.   Ferner trägt diese Nabe--4a bzw.   4b--zwei   möglichst weit voneinander entfernte   Zylinderrollenlager--6a   und 10a bzw. 6b und   10b--.   



   An jedem ihrer beiden Enden trägt die   Festachse--5--eine   durch einen auf das Gewinde--19-aufgeschraubte   Mutter--18--gesicherte Hülse--17--.   Die Mutter --18-- ermöglicht ein Aneinanderpressen und ein Zusammendrücken der auf der Achse befindlichen   Zwischenhülsen--34--,   wodurch die Biegefestigkeit der von Festachse und Zwischenhülsen gebildeten Baugruppe erhöht wird. Die Lagerung eines jeden Rades erfolgt durch die beiden Rollenlager--6 und   10--und   durch ein Axiallager   --14--.   Das   Rollenlager --10-- könnte   jedoch auch mit dem   Kugellager--14--vereinigt   werden.

   Ein solches Lager würde dann als Radial/Axiallager wirken. 
 EMI1.2 
 ausgebildet, der zwei   Zähne--26a   und   26b--trägt,   wovon ein jeder in eine entsprechende, in jeder Stellbüchse --20a und 20b--angeordnete Ausnehmung--77'--eingreift und die Lage der Stellbüchsen festlegt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 und zylindrische Abschnitte--69--, die bis zu den Enden der   Festachse --5-- reichen.   Eine Betätigungsvorrichtung für die   Stange--24--ist   an jedem Ende der Festachse--5--angebracht. In der in   Fig. 1   gezeigten Ausführungsform ist zur Betätigung der Stange--24--ein Kniegelenkhebel--28, 30-vorgesehen. Das Kniegelenk ist mit--71--bezeichnet.

   Der   Hebel-30--des   Kniegelenkhebels greift an einem am Ende der   Stange-24-befestigten Halter-68-an   und ist dort schwenkbar in einem Lager - gelagert. Der zweite   Hebel--28-des   Kniegelenkhebels ist an einer an der hohlen Festachse   --5--   befestigten Schwenkachse--29--schwenkbar gelagert, die durch ein in den Zeichnungen nicht gezeigtes Verbindungsstück mit der   Befestigungsbüchse--17--der Achse--5--verbunden   ist. Der Hebel --28-- kann einfach oder doppelt gestaltet und innerhalb oder ausserhalb des andern   Hebels --30-- der   beiden Kniegelenkhebel angeordnet werden.

   Zur Betätigung des Kniegelenkhebels ist der   Hebel--30--mit   einer Gabel versehen, zwischen deren beide Finger eine Steuerschiene, die im Umspurbereich der Gleisanlage vorgesehen ist, eingreift. Die Gabel könnte beispielsweise durch einen Finger ersetzt werden, oder es könnte zur Betätigung des Kniegelenkhebels ein gelenkiger Schuh vorgesehen werden. 



   Die in den Zeichnungen veranschaulichte Konstruktion wirkt wie folgt :
Im Normalbetrieb   (d. h.   solange kein Umspuren erfolgt) wirkt ein in den Zeichnungen nicht gezeigter Anschlag auf den Kniegelenkhebel--28, 30--, um zu verhindern, dass sich der Kniegelenkhebel aus der in den Zeichnungen dargestellten Lage (vollausgezeichneter Linienzug) entfernt. 



   Die in Fig. 2 dargestellte Lage der Elemente ist stabil, weil über den auf der   Riegelstange--24--   befestigten   Halter --68-- durch   den Kniegelenkhebel ein senkrecht nach unten gerichteter Druck auf beide Enden der Riegelstrange --24-- ausgeübt wird. Dieser Druck wird an die   Zähne--26a   und 26b-weitergeleitet, welche, wenn sie einmal, je nach der Spurweite, in Sacklöcher --21a und 21b bzw. 22a, 22b-eingerückt worden sind, das Bestreben haben, sich gegen den Boden der Sacklöcher zu bewegen. Da die Zähne   --26a   und 26b--im Sackloch abgestützt sind, krümmt sich die   Stange--24--mit   ihren beiden Enden nach unten. 



   Während des Entriegelungsvorganges drückt eine in den Zeichnungen nicht gezeigte Steuerschiene gegen die Gabel-35-, und überträgt eine waagrechte Kraft auf das Ende des Hebels-30--, so dass sich die Gabel von innen nach aussen bewegt. 



   Die Verformung der   Riegelstange--24--ist   am stärksten, wenn die Achsen--67, 29 und 71--in 
 EMI2.2 
    Im--26-- treten   aus den Sackbohrungen aus, wodurch die Stellbüchsen entriegelt sind und die Axiallage der Räder verändert werden kann. 



   Um die Verriegelung zu bewirken, genügt es, die oben beschriebenen Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge durch die Bewegung der   Gabeln-35a   und   35b-nach   innen auszuführen. 



   Nach Ausführung des Entriegelungsvorganges erfolgt die Spurveränderung automatisch. Da nämlich jedes 
 EMI2.3 
 Stellbüchsen vorzunehmen, wodurch die   Räder-l--in   der der neuen Spurweite entsprechenden Lage festgesetzt werden. 



   Ein besonderer Vorteil der in den Zeichnungen veranschaulichten Konstruktion ist darin gelegen, dass fast sämtliche den Axialeinstellungsriegel bildenden Teile ausgebaut werden können, ohne dass die gesamte Radachse zerlegt werden muss,   d. h.   ohne dass die   Räder-la   und lb--abgenommen werden müssen. Diese Möglichkeit erleichtert beträchtlich den Betrieb der Anlage, denn sie erlaubt eine bessere überwachung ihres Verhaltens sowie ein öfteres Eingreifen und somit eine frühe Entdeckung eines etwaigen Fehlers in einem Bauteil, dessen Erhaltung für die Betriebssicherheit unerlässlich ist. 



   Der linke   Zahn --26a-- in Fig. 2   ist doppelkegelförmig. Dessen Unterteil hat die Form eines Kegelstumpfes, die derjenigen des Sitzes in der Stellbüchse --20-- entspricht. Der Oberteil des als Zapfen ausgebildeten Zahnes ist ebenfalls kegelstumpfförmig, was den Einbau in die Riegelstange sowie den Ausbau aus dieser Stange erleichtert. Die Ausführungsform des rechten   Zahnes--26b--unterscheidet   sich von der Ausbildung des linken   Zahnes --26a-- dadurch,   dass dieser Zahn nur einen Kegelstumpf besitzt und der Oberteil von zwei koaxialen Zylindern gebildet ist. Andere Zahnformen, die sich für die Befestigung in die Riegelstange und für die gute Wirkung in der Stellbüchse eignen, können auch in Betracht kommen. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die der Schmalspurweite entsprechenden   Sacklöcher--22--in   einer gesonderten Verschlukapsel --74-- angeordnet sind, welche einen an der   Stellbüchse --20-- durch   einen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Flansch und einen   Schraubansatz-75-befestigten   Sitz für den   zahn --26-- bildet.   Dieser Sitz ist von aussen her abnehmbar, wobei seine Abmessungen es erlauben, dass nach seiner Entfernung der Riegelzahn   --26--   auch ausgebaut werden kann ; hiebei ist eine   Radialbohrung--77--im   Oberteil der Festachse 
 EMI3.1 
 undRiegelzähne können danach nach aussen getrieben werden.

   Nach der Entfernung dieser Zähne kann die gesamte Riegelbetätigungsvorrichtung von den Achsenenden aus ausgebaut werden, wobei die   Riegelstange--24--   ebenfalls herausgenommen werden kann. In andern Worten   ausgedrückt :   fast sämtliche Teile können ausgebaut, und folglich geprüft und wieder eingebaut werden, ohne dass die Räder abgenommen werden müssen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Spurwechselradsatz mit am Fahrzeugkasten oder Fahrzeugrahmen bzw. an einem Drehgestellrahmen gelagerter Festachse, wobei jedes Laufrad mit einer Stellbüchse in Verbindung steht, die in axialer Richtung auf der Festachse verschiebbar und in den den verschiedenen Spurweiten entsprechenden Stellungen gegenüber der Festachse durch einen von der Gleisanlage aus mechanisch steuerbaren Riegel fixierbar ist, der beiden Rädern einer Achse gemeinsam, radial bezüglich der Festachse verschiebbar gelagert und durch eine elastische Kraft (Federkraft) in Eingriffsstellung gehalten ist, wobei die mechanische Vorrichtung zur Bewegung des Riegels in und aus der Verriegelungsstellung mindestens einen um eine bezüglich der Festachse ortsfeste Achse schwenkbaren, durch Führungsschienen beim Vorbeibewegen des Fahrzeuges betätigbaren Kniegelenkhebel aufweist,

   dessen eine stabile Lage der eingerückten Lage des Riegels entspricht, und wobei die Festachse als Hohlachse ausgebildet ist, in deren Innerem der Riegel angeordnet ist, der aus einer Stange besteht, die für jedes verschiebbare Laufrad mindestens einen radial abstehenden Zahn trägt, der zur Festlegung des Laufrades in der der gewünschten Spur entsprechenden Axiallage in Eingriff mit einer Ausnehmung der Stellbüchse bringbar ist, nach Patent Nr.318699, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung des Zahnes   (26a ;   26b) als mittels einer Schraube (78a ; 78b) mit der Stange (24) lösbar verbundener Zapfen, dieser Zapfen durch eine radiale Durchbrechung   (77'a ;

   77'b)   der Stellbüchse   (20a ;   20b) hindurch nach aussen ausziehbar ist, wobei die Stellbüchse   (20a ;   20b) und die Hohlachse (5) an einer diametral zur Durchbrechung (77'a ; 77'b) angeordneten Stelle eine Radialbohrung   (77a ;   77b) aufweisen, durch welche die den Zapfen haltende Schraube (78a ; 78b) ausbaubar ist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. sind, die ein zentrales Sackloch (22a ; 22b) aufweisen, in welches der Zapfen in der Verriegelungsstellung eingreift.
AT1012570A 1969-10-17 1970-11-10 Spurwechselradsatz AT330237B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1553969A CH499417A (fr) 1969-10-17 1969-10-17 Installation ferroviaire
CH1471370A CH517611A (fr) 1969-12-02 1970-10-05 Installation ferroviaire

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA1012570A ATA1012570A (de) 1975-09-15
AT330237B true AT330237B (de) 1976-06-25

Family

ID=25714978

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1012570A AT330237B (de) 1969-10-17 1970-11-10 Spurwechselradsatz

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT330237B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA1012570A (de) 1975-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3151621C2 (de) Trittstufe für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge
DE2345503A1 (de) Mechanische verriegelung an gasfedern
DE3040650C2 (de) Längenveränderbare Lenkerstange
EP0789986B1 (de) Hubstange für die Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors
EP0428856B1 (de) Hubstrebe für einen Traktor
AT330237B (de) Spurwechselradsatz
EP0462629A1 (de) Behälter
DE3146289C2 (de)
DE3422621C2 (de)
EP2593348B1 (de) Lenkachse
DE69102573T2 (de) Rollenantriebsvorrichtung an einer Webmaschine.
EP0359711A2 (de) Sammelzylinder für Punkturfalzapparate von Rotationsdruckmaschinen
DE4314082C2 (de) Walzenlager für Walzen von Rotationsdruckmaschinen
AT274890B (de) Spurwechseleinrichtung für Schienenfahrzeuge
AT334961B (de) Spurwechselradsatz
DE3622173C2 (de)
DE3729358C2 (de) Spanndorn
DE2616082A1 (de) Fluessigkeitsdruck-bremssystem
EP0012779B1 (de) Vorrichtung für das Positionieren von Behältern
DE2905381C2 (de)
DE102005025711B4 (de) Vorrichtung zum Anstellen der Vertikalwalzen eines Stauchgerüstes
DE2036646C (de) Vorrichtung zum Steuern einer Kellkupplung, insbesondere in einer Schaftmaschine
DE102016204715A1 (de) Fahrwerk mit einem Stabilisator
DE1605075C3 (de) Spurwechselradsatz für Schienenfahrzeuge
DE2622614C2 (de) Vorrichtung zur Zuführung und axialen Halterung von Gießkernen für Schleudergießmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee