AT327295B - Schaltungsanordnung fur fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fur fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen

Info

Publication number
AT327295B
AT327295B AT403774A AT403774A AT327295B AT 327295 B AT327295 B AT 327295B AT 403774 A AT403774 A AT 403774A AT 403774 A AT403774 A AT 403774A AT 327295 B AT327295 B AT 327295B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
transistor gates
lines
input
inputs
outputs
Prior art date
Application number
AT403774A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA403774A (de
Inventor
Claus Dipl Ing Tellar
Original Assignee
Kapsch Telephon Telegraph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kapsch Telephon Telegraph filed Critical Kapsch Telephon Telegraph
Priority to AT403774A priority Critical patent/AT327295B/de
Publication of ATA403774A publication Critical patent/ATA403774A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT327295B publication Critical patent/AT327295B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Arbeitsweise von Sperrketten, wie sie   z. B.   in der   österr. Patentschrift Nr. 273245   beschrieben sind, besteht darin, dass nach dem Auftreten eines oder mehrerer Signale an einer oder mehreren Eingangsleitungen der Sperrkette ein Signal an nur eine der Ausgangsleitungen, die in der gleichen Anzahl wie die
Eingangsleitungen vorhanden sind, gelegt wird. 



   In der Fernsprechtechnik wird nun oft die Aufgabe gestellt, die Signale mehrerer Leitungsgruppen einem
Auswahlvorgang zu unterziehen. Dieser Vorgang ist nach dem Stand der Technik mit Hilfe einer Gruppe elektronischer Sperrketten unter Vermeidung von Doppelbelegungen möglich. Da solche elektronische
Sperrketten entsprechend ihren n Eingangsleitungen ebenso viele Ausgangsleitungen haben, können sie ein Signal aus einer Anzahl von n Signalen auf n Eingangsleitungen auswählen und der zugeordneten Ausgangsleitung zuführen. Mit m solcher elektronischer Sperrketten kann somit die Auswahl eines Signals in jeder von m Gruppen von n Signalen auf n Eingangsleitungen bewirkt werden.

   Damit nun nur eines der m gleichzeitig möglichen
Ausgangssignale auf n für alle m Sperrketten gemeinsamen Ausgangsleitungen auftritt, muss eine übergeordnete
Gruppensperrkette für das alleinige Durchschalten eines der m vorhandenen Sperrketten sorgen. Als Ergebnis des beschriebenen Auswahlvorganges wird aus einer Anzahl von n. m möglichen Signalen auf n. m Eingangsleitungen ein Ausgangssignal auf einer der n Ausgangsleitungen bei gleichzeitiger Identifizierung einer der m Leitungsgruppen unter Vermeidung von Doppelbelegungen festgestellt. 



   Der für eine Schaltungsanordnung der geschilderten Art erforderliche Aufwand beträgt m Sperrketten mit je n Eingängen und eine Gruppensperrkette mit m Eingängen sowie n. m Gatterschaltungen mit m Eingängen und n Ausgängen zur Verknüpfung der n Ausgangsleitungen aller m Sperrketten im Sinne der Durchschaltung jeweils nur einer Ausgangsleitung. 



   Das Ziel der Erfindung ist es nun, für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, eine wirtschaftlichere Schaltungsanordnung der geschilderten Art zu schaffen. Eine gemäss der Erfindung ausgebildete Schaltungsanordnung mit m Gruppen von n Eingangsleitungen, einer m-stufigen und einer n-stufigen elektronischen Sperrkette und zwei Scharen von m bzw. n Ausgangsleitungen, die an der m-stufigen elektronischen Sperrkette bzw. an der n-stufigen elektronischen Sperrkette angeschlossen sind und von denen jeweils zwei verschiedenen Scharen angehörende einer Eingangsleitung zugeordnet sind, zu schaffen, die eine Auswahl einer von n. m Eingangsleitungen unter Kennzeichnung der Gruppenzugehörigkeit derselben erlaubt. 



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die homologen Eingangsleitungen aller m Gruppen über je ein Diodengatter, das einen mit der zugeordneten Eingangsleitung verbundenen Diodeneingang und einen gruppenabhängig gesteuerten Widerstandseingang hat, an zugeordnete Transistorgatter der n-stufigen Sperrkette angeschlossen sind, wobei jedes dieser Transistorgatter m von den homologen Eingangsleitungen belegte Widerstandseingänge und n-1 von Koppelleitungen seitens der Ausgänge der jeweils andern Transistorgatter belegte Widerstandseingänge aufweist und an eine der n Ausgangsleitungen der einen Schar angeschlossen ist, dass ferner alle n jeweils zu einer Gruppe gehörenden Eingangsleitungen an ein zugeordnetes von m Transistorgattern mit n Widerstandseingängen angeschlossen sind,

   wobei die Ausgänge dieser Transistorgatter an einen Widerstandseingang je eines zugeordneten von m weiteren Transistorgattern angeschlossen sind, welche die m-stufige Sperrkette bilden und deren übrige m-1 Eingänge von Koppelleitungen seitens der Ausgänge der jeweils andern dieser Transistorgatter belegt sind, und dass in den Ausgängen dieser Transistorgatter Inverterstufen liegen, an welche m Ausgangsleitungen der andern Schar angeschlossen sind, wobei jeder dieser einer bestimmten Gruppe von Eingangsleitungen zugeordneten Ausgangsleitungen ein Transistorgatter mit Diodeneingängen in der Weise zugeordnet ist, dass alle Ausgangsleitungen nur mit den Eingängen der nicht zugeordneten Transistorgatter verbunden sind,

   und wobei die Ausgänge dieser Transistorgatter mit den gruppenabhängig gesteuerten Widerstandseingängen der Diodengatter der zugeordneten Eingangsleitungsgruppe verbunden sind. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen genauer erläutert. In Fig. 1 ist eine   erfindungsgemässe   Schaltungsanordnung mit logischen Symbolen dargestellt. Die Bedeutung aller verwendeten logischen Symbole geht aus den Fig. 2a bis 2f hervor. 



   Wie aus Fig. l ersichtlich ist, sind die n. m Eingangsleitungen--1E1, 2E1,...., mEl ; lE2, 2E2,..... mE2   usw.-- ;   der Schaltungsanordnung in m Gruppen von je n Leitungen zusammengefasst. 
 EMI1.1 
 Diode und einem Widerstand sowie den dazugehörigen Eingängen (vgl. iRj in Fig. 2d) über deren Diodeneingänge in Verbindung. Die Ausgänge von jeweils m homologen Diodengattern sind an die m entsprechenden Widerstandseingänge von n   Transistorgattern--Gl, G2,...., Gn-- (vgl.   Gi in Fig. 2a), die eine n-stufige Sperrkette bilden, angeschlossen. Ferner sind weitere n-1 Widerstandseingänge jedes dieser Transistorgatter mit Koppelleitungen seitens der Ausgänge der jeweils andern Transistorgatter verknüpft. An die Ausgänge der Transistorgatter sind entsprechende   Transistorschaltverstärker--S1, S2,.....   S n-- (vgl.

   Si in Fig. 2e) angeschaltet. Diese versorgen die Schar der n   Ausgangsleitungen --Al, A2,....,   A   n--mit   Schaltpotentialen. 



   Für den Auswahlvorgang der Gruppenzugehörigkeit der Signale auf den Eingangsleitungen werden ausserdem jeweils   n Eingangsleitungen--1E1, 1E2,..... lEn ;   2E1,   2E2,....,   2En   usw.--,   in bestimmter Gruppierung an die Widerstandseingänge von weiteren   Transistorgattern --H1, H2,...., Hm--   (vgl. Hi in 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Fig. 2b) angelegt. Die Ausgänge dieser Transistorgatter steuern die Widerstandseingänge zugeordneter   Transistorgatter--Kl, K2,...., Km--   (vgl. Ki in Fig. 2b) einer m-stufigen Sperrkette. Die übrigen m-1
Widerstandseingänge dieser Transistorgatter sind mit Koppelleitungen seitens der Ausgänge der jeweils andern Transistorgatter belegt.

   In den Ausgängen der   Transistorgatter--Kl, K2,...., Km-- liegen-Inverterstufen   --Tl, T2,...., Tm-- (vgl. Ti in Fig. 2f), an welche die m Ausgangsleitungen--Ql, Q2,...., Qm--der zweiten Schar von Ausgangsleitungen angeschlossen sind. 



   Die   Ausgangsleitungen-Ql, Q2,...., Qm--geben   die Leitungsgruppe an, in welcher der darauffolgende Leitungsauswahlvorgang innerhalb der beschriebenen n-stufigen Sperrkette   --Gl, G2,...., Gn-vor   sich gehen soll. Zu diesem Zweck sind den Ausgangsleitungen   --Ql, Q2,..... Qm-m Transistorgatter--L1, L2,...., Lm--   (vgl. Li in Fig. 2c), mit m-1 Diodeneingängen, sogenannte Nandgatter, zugeordnet. Die Beschaltung der Ausgangsleitungen --Ql, Q2,..... Qm-mit den Diodeneingängen der   Transistorgatter-Ll, L2,...., Lm-erfolgt   in der Weise, dass alle Ausgangsleitungen mit den Diodeneingängen der nicht zugeordneten Nandgatter verbunden sind.

   Von den Ausgängen dieser im Ruhezustand leitenden Nandgatter führen schliesslich Verbindungen zu den   n Widerstandeingängen   der   Diodengatter --lR1, lR2,...., lRn ; 2Rl, 2R2,....,   2Rn usw.--der jeweils zugeordneten   Eingangsleitungsgruppen--1E1, 1E2,...., lEn ; 2E1, 2E2,....,   2En usw.--. 



   Um die Funktionsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. l zu erläutern, wird ein Schaltvorgang, beginnend auf der   Eingangsleitung --2El-- und   dementsprechend endend auf den   Ausgangsleitungen-Q2   und A l--beschrieben. Ein an die   Eingangs-bzw. Anreizleitung--2E1-gelegtes   positives Schaltpotential gelangt über das   Diodengatter--2R1--an   den zweiten von insgesamt m+n-1 vorhandenen Widerstandseingängen des im Ruhezustand leitenden   Gatters--Gl--der   n-stufigen Sperrkette.

   Diese kann jedoch durch den Schaltbefehl allein noch nicht aktiviert werden, weil auf den weiteren m-1 den Diodengattern --IRl, 3R1,...., mR1--zugeordneten Widerstandseingängen ein den leitenden Zustand des Gatters   - Gl-weiterhin   aufrechterhaltendes negatives Potential hochohmig anliegt. 



   Durch das an die Eingangleitung--2E1--angelegte positive Schaltpotential wird anderseits das 
 EMI2.1 
 --K2-- der m-stufigenSchaltpotential. 



   Bei gleichzeitiger Markierung mehrerer homologer Eingangsleitungen,   z. B.   bei einer Anzahl von m-1 Leitungen je   Leitungsgruppe--1E1, 2E1,...., mEl--, erfolgt   immer die Gruppenauswahl in der m-stufigen   Sperrkette-Kl, K2,...., Km--vor   der Leitungsauswahl in der n-stufigen Sperrkette --Gl, G2,...., Gn--. Hingegen wird bei gleichzeitiger Markierung   z. B.   von m homologen Eingangsleitungen infolge der verschiedenen Signallaufzeiten durch die einzelnen Transistorstufen zuerst die Leitungsauswahl in der n-stufigen Sperrkette vor sich gehen und etwas später erst die Gruppenauswahl der m-stufigen Sperrkette.

   Dieses etwas verzögert auftretende Auswahlergebnis auf einer der   Leitungen--Ql, Q2,...., Qm--hat   aber keinen Einfluss mehr auf die schon abgeschlossene Leitungsauswahl innerhalb der Ausgangsleitungen --A1, A2,...., An--. Somit werden durch die beschriebene Schaltungsanordnung alle möglichen Doppelbelegungen verhindert. 



   Die in Fig. l aufgezeigte Schaltungsanordnung lässt sich naturgemäss auch mit inversen Transistoren und Speisepotentialen sowie mit umgekehrt gepolten Dioden verwirklichen. Die für die Transistorgatter, Diodengatter, Schaltverstärker und Inverter verwendeten Symbole werden für die Schaltung nach Fig. 1 durch die Fig. 2a bis 2f erläutert. In beiden Figuren bedeutet die Schraffur eines Gatters oder Transistors einen leitenden Ruhezustand desselben. Die übrigen Gatter bzw. Transistoren sind im Ruhezustand gesperrt. Die mit einem Punkt versehenen Eingänge der Gatter sind Widerstandseingänge, die übrigen Eingänge hingegen Diodeneingänge. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit m Gruppen von n Eingangsleitungen, einer m-stufigen und einer n-stufigen elektronischen Sperrkette und zwei Scharen von m bzw. n Ausgangsleitungen, die an der m-stufigen elektronischen Sperrkette bzw. an der n-stufigen elektronischen Sperrkette angeschlossen sind und von denen jeweils zwei verschiedenen Scharen angehörende EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> Diodengatter (lRl, 2R1,...., mRl ;
    1R2, 2R2,...., mR2 usw. ), das einen mit der zugeordneten Eingangsleitung verbundenen Diodeneingang und einen gruppenabhängig gesteuerten Widerstandseingang hat, an zugeordnete Transistorgatter (Gl', G2',...., Gn') der n-stufigen Sperrkette angeschlossen sind, wobei jedes dieser Transistorgatter (G1', G2',...., Gn') m von den homologen Eingangsleitungen belegte Widerstandseingänge und n-1 von Koppelleitungen seitens der Ausgänge der jeweils andern Transistorgatter belegte Widerstandseingänge aufweist und an eine der n Ausgangsleitungen (AI, A2,...., An) der einen Schar angeschlossen ist, dass ferner alle n jeweils zu einer Gruppe gehörenden Eingangsleitungen (lE1, 1E2,...., 1En ;
    2El, 2E2,...., 2En usw. ) an ein zugeordnetes von m Transistorgattern (Hl, H2,...., Hm) mit n Widerstandseingängen angeschlossen sind, wobei die Ausgänge dieser Transistorgatter (Hl, H2,...., Hm) an einen Widerstandseingang je eines zugeordneten von m weiteren Transistorgattern (Kl, K2,...., Km) angeschlossen sind, welche die m-stufige Sperrkette bilden und deren übrige m-1 Eingänge von Koppelleitungen seitens der Ausgänge der jeweils andern dieser Transistorgatter belegt sind, und dass in den Ausgängen dieser Transistorgatter Inverterstufen (Tl, T2,...., Tm) liegen, an welche mAusgangsleitungen (Q1, Q2,...., Qm) der andern Schar angeschlossen sind,
    wobei jeder dieser einer bestimmten Gruppe von Eingangsleitungen zugeordneten Ausgangsleitungen ein Transistorgatter (Ll, L2,...., Lm) mit Diodeneingängen in der Weise zugeordnet ist, dass alle Ausgangsleitungen (Ql, Q2,...., Qm) nur mit den Eingängen der nicht zugeordneten Transistorgatter (L1, L2,...., Lm) verbunden sind, und wobei die Ausgänge dieser Transistorgatter (Ll, L2,...., Lm) mit den gruppenabhängig gesteuerten Widerstandseingängen der Diodengatter (lRl, lR2,...., lRn ; 2R1, 2R2,...., 2Rn usw. ) der zugeordneten Eingangsleitungsgruppe (1E1, 1E2,...., lEn ; 2E1, 2E2,...., 2En usw. ) verbunden sind. EMI3.1 Transistorgatter (gel, G2,.....
    Gn ; Kl, K2,..... Km) der m-stufigen und der n-stufigen Sperrkette im Ruhezustand leitend sind und dass an den Ausgängen der beiden Sperrketten gegensinnige Potentiale vorhanden sind.
AT403774A 1974-05-15 1974-05-15 Schaltungsanordnung fur fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen AT327295B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT403774A AT327295B (de) 1974-05-15 1974-05-15 Schaltungsanordnung fur fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT403774A AT327295B (de) 1974-05-15 1974-05-15 Schaltungsanordnung fur fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA403774A ATA403774A (de) 1975-04-15
AT327295B true AT327295B (de) 1976-01-26

Family

ID=3558796

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT403774A AT327295B (de) 1974-05-15 1974-05-15 Schaltungsanordnung fur fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT327295B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA403774A (de) 1975-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2450528C3 (de) Einrichtung zur Anpassung von Taktsignalen Informationssignale auf Übertragungsleitungen mit unterschiedlichen Laufzeitverhältnissen
DE2706807C2 (de) Einrichtung und Verfahren zum Verarbeiten von Information in Form digitaler Signale
DE1813580C3 (de) Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2643020A1 (de) Schmitt-trigger
DE2309080A1 (de) Binaerzaehler
DE2638208A1 (de) Integrierte bit-slice-lsi-schaltung
AT327295B (de) Schaltungsanordnung fur fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen
EP0065022B1 (de) Integrierter Spannungsteiler mit Auswahlschaltung in Isolierschicht-Feldeffekttransistor-Technik, dessen Abwandlung und seine Verwendung in einem Digital-Analog-Wandler
DE2414874B2 (de) Synchrones schieberegister mit serien- und paralleleingabe und grundstelleingang
DE2912692A1 (de) Halbleiter-speicher
DE2022256A1 (de) Permanentspeicher
DE1948387A1 (de) Arithmetische und logische Einheit
DE69518632T2 (de) Bitzeilen-Selektions-Dekodierer, insbesondere für elektronische Speicher
DE2503102C3 (de)
DE2739276C3 (de) Integrierter dynamischer Halbleiterspeicher
DE2109803C3 (de) Integrierter Elementarstromkreis mit Feldeffekt-Transistoren
AT232760B (de) Anordnung zur Impulsuntersetzung
DE1537986A1 (de) Baustein mit Schaltungen zur Durchfuehrung logischer Verknuepfungen
DE3115640A1 (de) &#34;integrierter dynamischer schiebespeicher aus isolierschicht-feldeffekttransistoren&#34;
AT273245B (de) Schaltungsanordnung für eine elektronische Sperrkette
DE1953309C (de) Zuordner
DE2163721A1 (de) Anordnung zur informationsspeicherung und informationsuebergabe in fernmeldeanlagen
DE1197652B (de) Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Informationen
DE2116255A1 (de) Vorrichtung zur Stromimpulsstabilisie rung, insbesondere fur ein bipolares Strom treiber system
DE1230852B (de) Pruefschaltung fuer m-von-n-Codesignale, insbesondere in Fernmeldeanlagen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
ENE Inventor named
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee