AT327003B - Antriebseinrichtung - Google Patents

Antriebseinrichtung

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AT327003B
AT327003B AT401973A AT401973A AT327003B AT 327003 B AT327003 B AT 327003B AT 401973 A AT401973 A AT 401973A AT 401973 A AT401973 A AT 401973A AT 327003 B AT327003 B AT 327003B
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebseinrichtung für bandförmigen, perforierten Informationsträger in einem Aufnahme- oder Wiedergabegerät, im besonderen auf einen Schmalfilmprojektor, mit einem kontinuierlichen und einem ein Greiferwerk aufweisenden intermittierenden Antrieb für den Film, die gleichzeitig antreibbar sind und von denen das Greiferwerk eine Steuereinrichtung für den Eingriff des Greifers in die Bandperforation aufweist, und mit einer Einrichtung zum Anpassen der Transportgeschwindigkeiten der beiden Antriebe bei Änderung der Transportgeschwindigkeit des Greiferwerkes, wobei der kontinuierliche Antrieb mit dem Greiferwerk über eine Kupplung, vorzugsweise eine Rutschkupplung, in Antriebsverbindung steht und eine von der Steuereinrichtung betätigbare Stillsetzeinrichtung für den kontinuierlichen Antrieb vorgesehen ist, nach Patent Nr. 320432. 



   Im Stammpatent wurde eine Einrichtung beschrieben, durch die eine Anpassung der beiden Antriebe ermöglicht wird, ohne dass grosse Massen bewegt werden müssen, was bei häufigem Geschwindigkeitswechsel von besonderer Wichtigkeit ist. Die im Stammpatent beschriebenen Einrichtungen kommen jedoch ohne ein gewisses Mindestmass an massenbehafteten Teilen nicht aus. Hier soll Abhilfe geschaffen werden, und dies geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass in an sich bekannter Weise die Steuereinrichtung des Greifers einen elektromotorischen Wandler aufweist, der über einen Impulsgeber, vorzugsweise ein Magnetband, mit Hilfe von elektrischen Impulsen steuerbar ist, und dass die Kupplung für den kontinuierlichen Antrieb eine elektromagnetische Kupplung, zweckmässig eine Magnetpulverkupplung, ist, der die elektrischen Impulse ebenfalls zuführbar sind.

   Auf diese Weise werden mechanische Massen praktisch überhaupt ausgeschaltet, so dass auch ein häufiger Geschwindigkeitswechsel kein Problem mehr darstellt. 



   Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Die drei Figuren der Zeichnungen sind dabei im Anschluss an die sieben Figuren des Stammpatentes als Fig. 8 bis 10 numeriert, wobei die Fig. 8 zur Gegenüberstellung ein Ausführungsbeispiel zeigt, wie es nach dem Stammpatent möglich ist, wogegen die   Fig. 9   und 10 erfindungsgemässe Ausführungsformen veranschaulichen. 



   In den Zeichnungen werden für Teile gleicher Funktion dieselben Bezugszeichen wie in den Zeichnungen des Stammpatentes verwendet. Auf diese Erfindung wird deshalb ausdrücklich hingewiesen. Im übrigen ähnelt der Aufbau des Greiferwerkes gemäss Fig. 8 dem eines bekannten Greiferwerkes, das jedoch im Sinne des 
 EMI1.1 
 vorgesehen ist. Am andern Ende des Stössels --33-- liegt dann der   Greifer--11--auf,   der also über den Stössel --33-- von einer der Hubkurven --10a, 10b 10c-- seine Eingriffshubbewegung erhält, wogegen sein Transporthub von einer Transporthubnocke -36-- auf der   Welle--8--gesteuert   wird. Auf der Welle --8-- ist im übrigen auch eine Umlaufblende--37--befestigt. 



   Auf der Welle --8-- sitzt eine Schnecke--38--, die ein Schneckenrad--39--treibt. Das   Schneckenrad --39-- ist   über eine Hohlwelle --40-- mit einer Scheibe--41--verbunden, die über eine Tellerfeder --42-- reibungsschlüssig ein Zahnrad--43--treibt, das auf einer in der Hohlwelle--40-gelagerten Achse--43a--sitzt. Über das Zahnrad --43-- erfolgt dann der Antrieb auf ein weiteres Zahnrad   --44--   auf der   Welle --4-- der Trommel --1-- für   den kontinuierlichen Antrieb des Films. Diese   Trommel--l--ist   im dargestellten Ausführungsbeispiel zahnlos und treibt den Film --2-- reibungsschlüssig. 



   An der   Projektorwandung --35- ist   eine Achse --45-- vorgesehen, auf der der Hebel --15-gelagert ist. Dieser Hebel ist einenends mit dem   Stössel--33--verbunden,   wogegen sein anderes Ende die Nase   - -16-   aufweist, mit der der Hebel --15--, gesteuert durch die   Hubnocke--9--und   den Stössel   --33--,   in Abhängigkeit von der jeweiligen   Hubkurve --10a, lOb   bzw. 10c--periodisch zwischen die Zähne des   Zahnrades--43--einrastet   und es so blockiert, so dass der Antrieb der Trommel--l--synchron mit der Transportgeschwindigkeit des Greifers --11-- gehalten wird. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 fallen all jene mechanischen Teile, wie der Hebel--15--, dessen Nase --16-- mit der Verzahnung des Rades--43--zusammenwirkt, weg, so dass ein praktisch 
 EMI1.2 
 der Eingriffshub des Greifers praktisch automatisch durch die Steuerung über das Galvanometer--46--ergibt. Indirekt stellt somit auch das   Galvanometer--46--eine   Steuereinrichtung für den Eingriff des Greifers in die Bandperforation des   Films --2-- dar.   



   Zwecks Antrieb des Greifers --11-- erhält das   Galvanometer--46--Impulse   über einen Impulsgeber 
 EMI1.3 
 

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 --4-- geteilt,Magnetpulverkupplung --48-- weist in üblicher Weise den mit der zweigeteilten Welle --4-- verbundenen, sich drehenden   Teil--49--auf,   der das Magnetpulver enthält. Rund um den   Drehteil --49-- ist   ein   Wicklungsteil --50-- als   Stator gelegt, durch den die Magnetpulverkupplung in an sich bekannter Weise gesteuert wird. Derartige Magnetkupplungen gehören zum Stand der Technik und brauchen deshalb im einzelnen nicht beschrieben zu werden. 



   Da der   Impulsgeber --47-- gleichzeitig   seine Impulse sowohl dem   Galvanometer --46-- als   auch der Magnetkupplung --48-- zuführt, wird gleichzeitig einerseits durch jeden Impuls der   Greifer--11--im   Sinne einer Eingriffs- und Transportbewegung bewegt und die   Kupplung --48-- im   selben Augenblick eingekuppelt. 



  Die Übertragung ist dabei leicht auch über grössere räumliche Entfernungen möglich, so dass Übertragungsgetriebe entfallen können. Zusätzlich erfolgt die Steuerung praktisch trägheitslos. 



   An Hand der Fig. 10 ist eine Ausführung veranschaulicht, bei der wieder entsprechend   Fig. 8   der Greifer 
 EMI2.1 
 gehört zum Stande der Technik. 



   Erfindungsgemäss wird nun der   Magnet --51-- beispielsweise   über ein   Magnettongerät--52--oder   einen andern Impulsgeber synchron mit dem kontinuierlichen Antrieb gesteuert. Am   Tonband--53--des   Magnettongerätes befindet sich ausser einer Tonspur, deren Toninformation einem Lautsprecher--54-zugeführt wird, auch eine Steuerspur, die die Impulse für den   Magneten-51--enthält.   Diese Impulse werden also über eine   Leitung--55--nicht   nur dem   Magneten--51--,   sondern auch der   Magnetkupplung--48--   zugeführt. Der Unterschied gegenüber der Konstruktion nach Fig. 9 liegt darin, dass ja der elektromotorische 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. --11-- betätigt,PATENTANSPRUCH : Antriebseinrichtung nach Patent Nr.320432, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass in an sich bekannter Weise die Steuereinrichtung des Greifers (11) einen elektromotorischen Wandler (46,51) aufweist, der über einen Impulsgeber (47), vorzugsweise ein Magnetband (53), mit Hilfe von elektrischen Impulsen steuerbar ist, und dass die Kupplung für den kontinuierlichen Antrieb (1, 52) eine elektromagnetische Kupplung (48), zweckmässig eine Magnetkupplung, ist, der die elektrischen Impulse ebenfalls zuführbar sind.
AT401973A 1973-01-05 1973-05-08 Antriebseinrichtung AT327003B (de)

Priority Applications (4)

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AT401973A AT327003B (de) 1973-05-08 1973-05-08 Antriebseinrichtung
JP453374A JPS501725A (de) 1973-01-05 1973-12-27
GB33574A GB1453626A (en) 1973-01-05 1974-01-04 Recording or playback apparatus
HK27877A HK27877A (en) 1973-01-05 1977-06-02 Recording or playback apparatus

Applications Claiming Priority (1)

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AT401973A AT327003B (de) 1973-05-08 1973-05-08 Antriebseinrichtung

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ATA401973A ATA401973A (de) 1975-03-15
AT327003B true AT327003B (de) 1976-01-12

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