AT326546B - Laufsohle für einen gleitstock - Google Patents

Laufsohle für einen gleitstock

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AT326546B AT550674A AT550674A AT326546B AT 326546 B AT326546 B AT 326546B AT 550674 A AT550674 A AT 550674A AT 550674 A AT550674 A AT 550674A AT 326546 B AT326546 B AT 326546B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Laufsohle für einen Gleitstock, der eine kreisförmige Grundplatte mit Befestigungsmitteln für einen Handgriff und eine ebenfalls kreisförmige, auf der Grundplatte befestigte Kunststoffsohle besitzt, die eine Lauffläche und einen an den Umfang der Lauffläche sich anschliessenden hochgezogenen Randbereich aufweist, wobei die Lauffläche mit einem Profil versehen ist, das aus einer ringförmig um das Zentrum verlaufenden Rille und radial von dieser nach aussen strebenden, in den Randbereich ausmündenden Laufrinnen besteht. 



   In bekannten Modellen dieser Art wird das Profil in der Lauffläche von Laufrinnen gleichbleibender Tiefe und Breite mit einem halbkreisförmigen Querschnitt gebildet. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Laufeigenschaften des Gleitstockes zu verbessern. 



   Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäss darin, dass die Tiefe und die Breite der Laufrinnen radial von aussen nach innen abnehmen. Dabei kann das Profil der Laufrinnen V-förmig sein mit Übergangsrundung im V-Scheitel und Übergangsrundungen in die Lauffläche. Beim Gleiten des Asphaltstockes auf nasser Bahn bewirkt das V-Profil eine bessere Ableitung von sich etwa in den Laufrinnen sammelndem Wasser als das bisher verwendete halbkreisförmige Profil. 



   Die Lauffläche zwischen den Laufrinnen kann so ausgebildet sein, dass sie gegenüber einer die Lauffläche im Bereich der ringförmigen Rille berührenden achsnormalen Fläche radial nach aussen geringfügig ansteigt. 



   Die Zeichnungen erläutern die Erfindung. Es stellen dar : Fig. 1 eine Ansicht der Lauffläche der Kunststoffsohle, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie   11-11   der Fig. 1 und Fig. 3 eine Teilansicht in Blickrichtung des Pfeiles III der   Fig. 1.   



   In Fig. 2 erkennt man eine Laufsohle, die allgemein   mit--10--bezeichnet   ist. Sie besteht aus einer   Kunststoffsohle--14--mit   einem Durchmesser Dl = 270 mm und einer Sperrholz-Grundplatte --12-- mit einem geringfügig kleineren   Durchmesser --D2 --.   Die Grundplatte --12-- enthält ein Gewinde--16-zum Einschrauben eines nicht dargestellten Handgriffes. 
 EMI1.1 
 --14-- besitzt--12-- eingreifen und damit eine Zentrierung und einen sicheren Halt der   Kunststoffsohle--14--auf   der Grundplatte --12-- gewährleisten. Die   Kunststoffsohle--14--wird   mit der Grundplatte--12-verschraubt. Dabei werden die Schrauben in Bohrungen--22--versenkt, welche die Kunststoffsohle-14-in den Erhebungen--18--durchdringen. 



   An den   Umfang--25--der Lauffläche--24--schliesst   sich ein hochgezogener   Rand--26--mit   dem   Krümmungsradius--R15--und   einer radialen Breite   b1   = 15 mm an. In der   Lauffläche--24--   befinden sich eine ringförmige, das Zentrum der   Lauffläche--24--umgebende Rille--28--mit   einem mittleren Radius r = 25 mm und acht radial nach aussen zeigenden Laufrinnen--30--. Diese weisen ein V-Profil mit dem Öffnungswinkel a = 1040 auf (Fig. 3) mit einer Übergangsrundung --R3-- im V-Scheitel und   Übergangsrundungen--R3-in   die Lauffläche --24--. 



   Die   Laufrinnensohle--32--schliesst   mit einer achsnormalen Fläche --53-- einen Winkel ss = 20 ein, so dass die Tiefe der   Laufrinnen --30-- von   einem Wert tl = 5, 1 mm am   Umfang --25-- auf   einen Wert t2 = 2, 6 mm bei der Einmündung der   Laufrinnen--30--in   die Rille--28--abnimmt. 



   Die Breite der   Laufrinnen --30-- nimmt   von einem Wert b2 = 16 mm nahe dem Umfang --25-- auf einen Wert b3 = 10 mm an der Einmündung der   Laufrinnen --30-- in   die   Rille --28-- ab.   Dabei weisen die Kanten--34--der Laufrinnen--30--an den jeweiligen Enden der Laufrinnen   Ubergangsrundungen   in den Umfang der Kunststoffsohle --14-- bzw. in den äusseren Umfang der   Rille --28-- auf.   



   Die Laufflächensegmente --36-- zwischen den   Laufrinnen --30-- steigen   mit einem Winkel'Y =   10   
 EMI1.2 
 --33-- vomPATENTANSPRÜCHE : 
1. Laufsohle für einen Gleitstock, der eine kreisförmige Grundplatte mit Befestigungsmitteln für einen Handgriff und eine ebenfalls kreisförmige, auf der Grundplatte befestigte Kunststoffsohle besitzt, die eine Lauffläche und einen an den Umfang der Lauffläche sich anschliessenden hochgezogenen Randbereich aufweist, wobei die Lauffläche mit einem Profil versehen ist, das aus einer ringförmig um das Zentrum verlaufenden Rille und radial von dieser nach aussen strebenden, in den Randbereich ausmündenden Laufrinnen besteht, 
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> (24) zwischen den Laufrinnen (30) gegenüber einer die Laufflächen (24) im Bereich der ringförmigen Rille (28) berührenden achsnormalen Fläche (33) radial nach aussen geringfügig ansteigt.
AT550674A 1973-09-05 1974-07-03 Laufsohle für einen gleitstock AT326546B (de)

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ATA550674A ATA550674A (de) 1975-02-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3002661C2 (de) * 1980-01-25 1981-10-15 Hermann 8032 Gräfelfing Geiling Eisstockwechselplatte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3002661C2 (de) * 1980-01-25 1981-10-15 Hermann 8032 Gräfelfing Geiling Eisstockwechselplatte

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ATA550674A (de) 1975-02-15

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