AT326208B - Schalteinrichtung mit einer schalttaste - Google Patents

Schalteinrichtung mit einer schalttaste

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AT326208B
AT326208B AT540973A AT540973A AT326208B AT 326208 B AT326208 B AT 326208B AT 540973 A AT540973 A AT 540973A AT 540973 A AT540973 A AT 540973A AT 326208 B AT326208 B AT 326208B
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switching device
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AT540973A
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ATA540973A (de
Inventor
Von Belvard Peter Ing Revy
Original Assignee
Eumig
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrichtung, insbesondere mit einem Gehäuse und mit mindestens einer Schalttaste, durch die eine mit einem elektrischen Kontaktstreifen verbundene, zu beiden Seiten der Kontaktstelle von Kontakt- und Gegenkontaktstreifen in zwei Einspanneinrichtungen fixierte Membran gegen den Gegenkontaktstreifen drückbar ist, vorzugsweise mit einer Mehrzahl von mit der Membran zusammenwirkenden Tasten. Derartige Schalteinrichtungen sind in letzter Zeit für zahlreiche Anwendungsfälle, vorzugsweise jedoch für Taschenrechner u. dgl. bekanntgeworden. Ihr Vorzug liegt hauptsächlich in den geringen Abmessungen. Der Aufbau derartiger Schalteinrichtungen ist beispielsweise im Jänner-Heft 1973 der Zeitschrift JAPAN ELECTRONIC INDUSTRY auf den S. 82, 83 beschrieben dargestellt.

   Die Schalttaste drückt beim Betätigen auf die Membran und verformt diese elastisch. Nachteilig ist jedoch, dass man in bezug auf die Membran auf die Verwendung elastischen Materials beschränkt ist, wobei dennoch wegen der verhältnismässig starken Verformung eine lange Gebrauchsdauer der Schalteinrichtung nicht gesichert ist. Verliert nämlich die Membran ihre Elastizität, so kann es leicht vorkommen, dass die Kontaktbahnen auch bei nicht betätigter Taste miteinander in Berührung bleiben. Dies gilt auch für jene Konstruktionen, die mit einer sogenannten Elektret-Folie arbeiten. 



   Durch die Erfindung sollen diese Nachteile ausgeschaltet werden, und dies gelingt dadurch, dass zumindest eine der Einspanneinrichtungen durch die Taste zum Zwecke des Durchwölbens der Membran an die andere Einspanneinrichtung annäherbar ist. Auf diese Weise wird eine Beanspruchung der Elastizität der Membran überhaupt vermieden, so dass die Lebensdauer der Schalteinrichtung erhöht wird. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. 



   Der Schalter gemäss   Fig. 1   weist ein von   Seitenwandungen --1, 2-- gebildetes   Gehäuse auf, das durch eine Grundplatte--3--abgeschlossen ist. Die   Wandung--l--trägt   eine   Kontaktbahn-4--,   die durch eine nicht dargestellte Öffnung in der   Grundplatte --3-- mit   einer Lötfahne --5-- verbunden ist. Die 
 EMI1.1 
 hindurchandern Pol bereits zum Schalten genügen. 



   Während also das eine Ende der   Membran --6-- ortsfest   mit der   Grundplatte --3-- verbunden   ist, steckt das andere Ende der Membran in einem Schlitz einer   Schalttaste--8--und   ist dort formschlüssig befestigt. Die   Schalttaste --8-- ist   in Richtung der Ebene der   Membran --6-- bewegbar,   so dass die 
 EMI1.2 
 
1Seitenwandungen --1,2-- verlaufenden Wandungsteil --10--, der in einer Öffnung einen   Stift--11--   trägt.

   Mit der Taste--8--ist eine Steuernocke--12--verbunden, die beim Niederdrücken der Taste   --8--   entgegen der Feder--9--den Stift--11--nach links verschiebt, so dass das Ausknicken der 
 EMI1.3 
 Konstruktion baulich verhältnismässig einfach, es mag diese Art der Konstruktion aber aus mancherlei Gründen unerwünscht oder unmöglich erscheinen. Eine Konstruktion, bei der die Tasten normal zur Ebene der Membran betätigt werden, zeigt Fig. 3. Diese Konstruktion weist den besonderen Vorteil auf, sehr platzsparend zu sein. 



  Dabei weisen Teile gleicher Funktion die gleichen Bezugszeichen wie in den   Fig. 1   und 2 auf. Es ist ersichtlich, dass der   Grundplatte --3-- gegenüber   auch eine   Deckplatte--18-vorgesehen   ist. Die Kontaktbahnen   --4a, 4b--sind   in diesem Fall an der Grundplatte--3--ausgebildet, wo sie erhabene Leiterkörper bilden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Die Tasten--8a bis 8c--weisen jeweils einen   Schaft-19a   bzw.   19c-auf,   der durch Öffnungen in der   Deckplatte --18-- geführt   ist. An dieser   Deckplatte --18-- stützen   sich auch die   Federn--9--ab.   Am unteren Ende jedes   Schaftes--19a   bzw. 19c--ist ein Gelenk vorgesehen. Dieses Gelenk ist das Kniegelenk eines Kniehebelsystems, bestehend aus   Kniehebeln--20, 21-. Jeder   Kniehebel weist an seinem andern Ende 
 EMI2.1 
 durch Betätigen der   Taste --8a-- im Sinne   des   Pfeiles--29--der   jeweilige   Membranlappen--15--   gespannt wird, wobei er gegen die erhabene Kontaktbahn --4a-- gepresst wird.

   Dadurch, dass die Kontaktbahn - erhaben auf der   Grundplatte--3--sitzt,   ist eine gewisse minimale Durchwölbung des Lappens --5-- der Membran --6-- gesichert, so dass beim Loslassen der Taste-8a-und bei Entlastung des   Lappens--15--sich   derselbe mit Sicherheit nach oben wölbt. Diese Stellung ist an Hand der Taste--8c-veranschaulicht. 



   Es ist aus Fig. 3 ersichtlich, dass bei dieser Konstruktion leicht mehrere Reihen von Tasten nebeneinander angeordnet sein können. Selbstverständlich ist es dabei auch möglich, jeweils die eine der beiden Einspanneinrichtungen--23--etwa an der   Grundplatte--3--zu   fixieren, so dass nur eine der Einspanneinrichtungen--23--die parallel zur   Grundplatte--3--bzw.   zur Ebene der   Membran--6--   verlaufende Bewegung ausführen kann.

   In diesem Fall ist jedoch zu beachten, dass der   Gelenkpunkt--30--am   Ende des   Schaftes--19--auswandern   würde, weshalb für eine entsprechende Bewegungsmöglichkeit dieses 
 EMI2.2 
 Anordnung einer ortsfesten Einspanneinrichtung und einer der gegenüber beweglichen Einspanneinrichtung bringt gewisse Vorteile, die nachstehend an Hand eines Vergleiches der Fig. 2 und 4 noch erläutert werden sollen. 



   Fig. 4 zeigt die   Membran--6--mit   einer Mehrzahl von Lappen--15a, 15b, 15c--, wobei die   Verbindungsstege-14a, 14b-zwischen   den einzelnen Lappen bzw. dem Membranrahmen etwa in der Mitte jedes Lappens angeordnet sind. Dies hängt damit zusammen, dass bei Verwendung zweier beweglicher 
 EMI2.3 
 gestalten. Gerade dies kann aber gegebenenfalls zu Schwierigkeiten bei der Zuleitung führen, weshalb es gegebenenfalls vorteilhafter ist, eine Einspanneinrichtung ortsfest zu verankern, die andere dagegen beweglich auszubilden.

   In diesem Falle erhält man für jede Tastenreihe einen Membranstreifen mit einer Lappenausbildung entsprechend der Fig. 2, wobei dann die Breite der   Verbindungsstege --14-- nicht   mehr so kritisch ist, sondern im Gegenteil der Verbindungssteg --14-- praktisch in jeder gewünschten Breite ausgebildet werden kann. Die Zuleitung zu den einzelnen Kontaktbahnen wird dadurch erleichtert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schalteinrichtung, insbesondere mit einem Gehäuse und mit mindestens einer Schalttaste, durch die eine mit einem elektrischen Kontaktstreifen verbundene, zu beiden Seiten der Kontaktstelle von Kontakt- und Gegenkontaktstreifen in zwei Einspanneinrichtungen fixierte Membran gegen den Gegenkontaktstreifen drückbar ist, vorzugsweise mit einer Mehrzahl von mit der Membran zusammenwirkenden Tasten,   dadurch ge-     k e n n z e i c h n e t,   dass zumindest eine der Einspanneinrichtungen   (8 ;   23) durch die Taste (8,8a, 8b, 8c) zum 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. (23) an den Enden eines Kniehebelsystems (20,21) angeordnet sind, wogegen die Taste (8a, 8c) an dessen Gelenkpunkt angreift (Fig. 3). EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
AT540973A 1973-06-20 1973-06-20 Schalteinrichtung mit einer schalttaste AT326208B (de)

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