AT324438B - Verteilerleiste für fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen - Google Patents

Verteilerleiste für fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen

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AT324438B
AT324438B AT184872A AT184872A AT324438B AT 324438 B AT324438 B AT 324438B AT 184872 A AT184872 A AT 184872A AT 184872 A AT184872 A AT 184872A AT 324438 B AT324438 B AT 324438B
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Verteilerleiste für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit mehreren aufeinander geschichteten Isolierstoffkörpern, in welchen zur Verlegung von ankommenden und abgehenden Leitungen Drahtführungskanäle vorhanden sind, deren Ausgänge an der Leistenfrontseite liegen, und mit Verbindungselementen, deren Anschlussstellen ebenfalls an der Leistenfrontseite angeordnet sind, bei welcher zwischen einem Teil der benachbarten Isolierstoffkörper Zwischenräume vorhanden sind, in welche mit   Anschluss- und   Verbindungselementen bestückte Bauteile einschiebbar sind, wobei an den gegenüberliegenden freien Begrenzungsseiten der die Zwischenräume begrenzenden Isolierstoffkörper zur Führung und Befestigung der einschiebbaren Bauteile rippenartige Führungselemente und Rastöffnungen vorhanden sind,

   bei welcher die Drahtführungskanäle für die ankommenden Leitungen und die Drahtführungskanäle für die abgehenden Leitungen in zueinander parallelen Ebenen verlaufen, und bei welcher an der Leistenfrontseite die Kanäle für schaltungsmässig zusammengehörende ankommende und abgehende Leitungen einander und den gegebenenfalls eingesetzten Verbindungselementen benachbart sind, nach Patentschrift Nr. 315920. 



   Bei derartigen bekannten Verteilerleisten sind in einem Isolierstoffkörper bzw. in mehreren stapelweise aufeinander geschichteten flachen Isolierstoffkörpern   Anschluss- sowie   Verbindungselemente gelagert, die integrierte Bestandteile der Verteilerleiste darstellen. Diese   Anschluss- und   Verbindungselemente können ausgebildet sein   z. B.   als Ein- oder Doppelklemmenanschlüsse für die unmittelbare elektrische Verbindung von an der Verteilerleiste ankommenden Leitungen mit den von der Verteilerleiste abgehenden Leitungen oder aber als Trennkontaktelemente in Form von paarweise miteinander in lösbarer bzw. trennbarer Kontaktverbindung stehenden Verbindungsfedern.

   An die Anschlussstellen dieser   Anschluss- bzw.   Verbindungselemente werden die Leitungen in meist mehr oder weniger gebündelter Form und zu mehreren in Drahtführungskanälen verlegt herangeführt, wo sie in zeitraubender Arbeit aufgefächert und an den jeweils ihnen zugeordneten Anschlussstellen angeschlossen werden. 



   Durch die geschilderte Bauweise ergeben sich Schwierigkeiten sowohl bei der Konzipierung als auch bei der Montage an einer Verteileranlage, insbesondere bei einer solchen für Fernsprechanlagen. Da sich in der Fernsprechtechnik wie auch auf allen Gebieten der Nachrichtenübertragungstechnik die Teilnehmerzahl, d. h. die Zahl der einzelnen Verbindungsstellen ständig erhöht, muss bei der Konzipierung einer Verteileranlage darauf geachtet werden, dass das Angebot an Verteilerstellen bzw. Verbindungsstellen für Jahre hinaus aureicht. So muss   z. B.   berücksichtigt werden, dass beim Aufbau eines Fernsprechamtes genügend Verteilerstellen geschaffen werden, um über einen grösseren Zeitraum von beispielweise 30 Jahren neu hinzukommende Fernsprechteilnehmer anschalten zu können. 



   Dem Stammpatent Nr. 315920 liegt die Aufgabe zugrunde, die bei bekannten Anlagen noch bestehenden Unzulänglichkeiten durch die Schaffung einer Verteilerleiste zu beseitigen, die geeignet ist, den wirtschaftlichen Aufwand bei der Erstellung einer Verteileranlage zu vermindern und eine jederzeit leicht vorzunehmende Anpassung dieser Verteileranlage an die jeweils aktuellen Erfordernisse zu gewährleisten. 



   Die Erfindung bezweckt die Verbesserung der Anpassbarkeit der Verteilerleiste an die jeweils aktuellen Anschlusserfordernisse sowie eine Erhöhung der Betriebssicherheit sowie Bedienbarkeit der Anlage. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass in jedem in einen der zwischen benachbarten Isolierstoffkörpern vorhandenen Zwischenräume einschiebbaren Bauteil die   Anschluss- und   Verbindungselemente für die ankommenden und abgehenden Leitungen nur einer einzigen Verbindungsstelle (Teilnehmerstelle) vorhanden sind. 



   In Verbindung mit den Vorteilen bezüglich der individuellen Zuführung und Verlegung der Leitungen in den Drahtführungskanälen ergibt sich nun die Möglichkeit, eine Verteileranlage zu schaffen, bei welcher keine Vorleistungen bezüglich der Verlegung von ankommenden Leitungen sowie der Bauteile erforderlich sind, welche also nur soviel Leitungen sowie Bauteile enthält, wie im Augenblick benötigt werden. Die Beschränkung der Bauteile auf jeweils eine einzige Verbindungsstelle bzw. auf einen einzelnen Teilnehmer führt im Störungsfalle nur zum Ausfall dieses einzelnen Bauteils ohne störenden Einfluss auf benachbarte Teilnehmeranschlüsse. 



   Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gegeben, dass der Bauteil mit federnden Rastelementen versehen ist, welche in Rastöffnungen im Bereich der Drahtführungskanäle des Isolierstoffkörpers verrasten. 



  Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Rastelemente an den den Rastöffnungen zugewandten Begrenzungsflächen mit Ausnehmungen zum Einführen eines Ziehhakens versehen sind. Dadurch können gegenüber unmittelbar benachbarten Bauteilen individuell aufeinander abgestimmte Kapazitätsausgleichsflächen erhalten werden, durch welche eine Verringerung der Übersprechkopplung erreicht werden kann. 



   Eine weitere zweckmässige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass im Bauteil die Verbindungsfedern für die ankommenden Leitungen auf der, den Anschlusselementen gegenüberliegenden Trägerseite über Überspannungssicherungen und Erdanschlusselemente an das Erdpotential anschliessbar sind. Die Anschlusselemente können als Lötstifte oder aber als Klemmanschlussfahnen in bekannter Weise ausgebildet sein. Jeder einzelnen Verbindungsfeder für die ankommenden Leitungen kann eine derartige Überspannungssicherung zugeordnet sein, so dass jede einzelne Teilnehmerleitung gegenüber unzulässig hohen Spannungen abgesichert ist. 



   Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ragen sowohl die Verbindungsfedern für die ankommenden Leitungen als auch ein Erdanschlusselement über die den Anschlusselementen gegenüberliegende 

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 Trägerseite frei heraus, zwischen welchen Überspannungssicherungen angeordnet sind. Diese Überspannungssicherungen sind vorzugsweise fest eingebaut, d. h. eingelötet oder eingeschweisst. Der feste Einbau der überspannungssicherungen erhöht die Leistungsfähigkeit der Anlage und setzt die Zerstörungsgrenze des Bauteils sowie der Überspannungssicherungen so weit hinaus, dass ein Ausfall im Belastungsfall auf wenige Sonderfälle beschränkt bleibt. 



   Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Verbindungsfedern für die ankommenden Leitungen auftrennbar. In weiterer Ausgestaltung dieses Merkmals ist in eine von der die Anschlusselemente aufweisenden Trägerseite des Isolierstoffträgers zugängliche Öffnung ein Prüfstecker zum Trennen der Verbindungsfedern und zum Anschalten des mit der   Uberspannungssicherung   verbundenen Teils der Verbindungsfedern an eine Prüfspannungsquelle einführbar.

   Dieser Prüfstecker ist vorzugsweise auf einer Seite mit einer Isolierschicht versehen, so dass beim Einstecken dieses Prüfsteckers in die öffnung der mit dem Anschlusselement zusammenhängende Teil des Verbindungssteckers ohne elektrischen Kontakt mit dem Prüfstecker vom andern Teil der Verbindungsfeder weggedrückt wird, wobei gleichzeitig die Überspannungssicherungen in einen Prüfstromkreis eingeschaltet werden. Die Überspannungssicherungen können somit in sehr einfacher Weise auf ihre Funktionssicherheit geprüft werden. 



   Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in den Zeichnungen dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen. 



   Es bedeuten : die Fig. 1 und 2 einen Teil einer erfindungsgemässen Verteilerleiste in zwei unterschiedlichen Ansichten, Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer erfindungsgemässen Verteilerleiste, Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Teils der Verteilerleiste nach den Fig. 1 und 2, die Fig. 5, 6,7 und 9 verschiedene Ausführungsbeispiele von in die Verteilerleiste einsetzbaren Bauteilen, Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Prüfsteckers für die Funktionsprüfung der Überspannungssicherungen der Bauteile, Fig. 10 ein Ersatzschaltbild für die Ausführungen der Bauteile gemäss den Fig. 5, 6 und 9 und   Fig.11   ein Ersatzschaltbild für den Bauteil gemäss Fig. 7. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und 2 ist   mit --1-- ein U-förmiger   metallischer sowie an Erde angeschlossener Tragrahmen bezeichnet, welcher an beiden freien Schenkeln mit einseitig offenen Führungsschlitzen versehen ist, wobei im Bereich der offenen Seiten Rastöffnungen --3-- vorgesehen sind. In diese Führungsschlitze einschiebbar sind aus Isoliermaterial bestehende Schichtbausteine--4--, welche, wie noch ausführlich beschrieben, mit einer Vielzahl von im einzelnen, zueinander parallelen Ebenen angeordneten Drahtführungskanälen versehen sind.

   Die Schichtbausteine--4--, die aus einstückigen Teilen oder aus mehreren miteinander verbundenen Teilen bestehen können, weisen im Bereich der Leistenfrontseite zwei federnde Rastelemente in Form von   Rasthaken--6-auf,   welche beim Einschieben der Schichtbausteine --4-- in die Führungsschlitze mit den Rastöffnungen --3-- verrasten. 



   Der Tragrahmen--l--bildet zusammen mit den Schichtbausteinen--4--sowie mit nachbeschriebenen Verbindungsbauteilen eine Verteilerleiste, also einen Bestandteil einer Verteileranlage. Die Verteilerleiste kann an der Leistenrückseite, im Ausführungsbeispiel mit der Rückseite des   Tragrahmens--l--   an einem nicht dargestellten senkrechten oder waagrechten Holm eines ebenfalls nicht weiter dargestellten Gestelles befestigt werden. 



   Im Ausführungsbeispiel bestehen die   mit --4-- bezeichneten   Schichtbausteine aus jeweils einem flachen Isolierstoffkörper, welcher zu beiden Seiten mit Schichten --5-- versehen ist, welche   Schichten--5--   ihrerseits rippenartige   Führungselemente-7-für   die nachbeschriebenen Bauteile aufweisen. Der Isolierstoffkörper enthält in zwei zueinander parallelen Ebenen   Drahtführungskanäle--8   und 9--, die jeweils durch Zwischenstege in einzelne Drahtführungsbahnen unterteilt sind.

   Fig. 2 zeigt deutlich, dass die   Drahtführungskanäle--8   und 9--in den aufeinanderfolgenden Ebenen von gegenüberliegenden Seitenflächen der Verteilerleiste bogenförmig zur   Leistenfrontseite--2--verlaufen,   so dass die Eingänge dieser   Drahtführungskanäle--8   und 9--, die voneinander stufenweise abgesetzt sind, gruppenweise an den Seitenflächen und die Ausgänge dieser Drahtführungskanäle auf der   Leistenfrontseite--2--zu   liegen kommen. 
 EMI2.1 
 Rangierleitungen verwendet. Die Drahtführungskanäle sind derart angeordnet, dass deren Ausgänge für schaltungsmässig zusammengehörende Leitungen auf der Leistenfrontseite--2--einander unmittelbar benachbart sind.

   Die   Schichtbausteine --4-- sind   derart mit Abstand voneinander in den Tragrahmen-l-eingesetzt, dass zwischen benachbarten   Schichtbausteinen--4--Aufnahmeräume   für nachbeschriebene Bauteile gebildet werden. 



   In den Fig. 1 und 2 sind in diese mit --10-- bezeichneten Aufnahmeräume zwei   Bauteile--12--   eingefügt. Zur Führung dieser Bauteile dienen die   Führungsrippen --7--.   



   Wie Fig. 4 zeigt, besitzt der   Bauteil--12--ein   federndes Rastelement--13--, welches in einer   Rastöffnung --14-- im   Bereich der Drahtführungskanäle des Schichtbausteines --4-- verrastet. Zum Herausziehen eines   Bauteiles--12--aus   dem durch die   Schichtbausteine--4--gebildeten Isolierstoffkörper   verwendet man vorzugsweise einen zangenartigen   Ziehhaken--15--,   dessen   Hakenansätze--16--in   

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 EMI3.1 
 --13-- beidseitigPfeilrichtung bis in eine greifbare Stellung herausgezogen werden kann. 



   Fig. 4 sowie die Fig. 1 und 2 zeigen weiterhin, dass der Bauteil --12-- mit zwei Verbindungsfedern 
 EMI3.2 
 abgehenden   Leitungen--21--bestückt   ist. Diese Verbindungsfedern sind mit Ausnehmungen versehen, mit welchen sie auf Haltepimpel--22--gesteckt werden können. Durch Warmverformung dieser Haltepimpel werden die Verbindungsfedern fest mit dem Isolierstoffträger --23-- des Bauteiles --12-- verbunden. In Fig. 4 ist links ein unverformter und rechts ein verformter Haltepimpel--22--gezeigt. 



   Zwischen den Verbindungsfedern--17 und   18--weist   der Isolierstoffträger --23-- im Ausführungsbeispiel --2-- einzelne Öfnungen --24-- auf. Im Bereich dieser   Öffnungen-24-   kontaktieren die einander zugeordneten Verbindungsfedern für die ankommenden und abgehenden Leitungen einer zwei-adrigen Teilnehmerleitung (s. hiezu auch Fig. 9). Durch Einstecken   z. B.   eines Prüfsteckers in diese Öffnungen--24--kann die elektrische Verbindung getrennt werden. 



   Wie an Hand der folgenden Zeichnungen noch näher erläutert, durchlaufen die Verbindungsfedern 
 EMI3.3 
 Auftreten einer Überspannung, anschliessbar sind. Die   Spreizfedern --26-- sind   in   Schlitze --27-- des   Tragrahmens--l--einsteckbar und verrasten dort mit ihren Kanten --28--. 



   Wie Fig. 2 zeigt, sind die Verbindungsfedern mit abwechselnd gekreuzten Kapazitätsausgleichsflächen --29-- zur Verringerung der Nebensprechdämpfung untereinanderliegender Teilnehmer-Bauteile versehen. 



   Fig. 3 zeigt eine weitere Ausgestaltung eines Erdanschlusselementes, das durch eine   U-förmige   Feder   --30-- gebildet   wird, welche sich federnd an einem   Tragrahmen --31-- abstützt.   



   In Fig. 5 ist ein einzelner Bauteil--32--dargestellt, dessen   Isolierstoffträger   durch einen strichpunktierten Linienzug angedeutet ist. Die Verbindungsfedern sind mit als   Klemmanschlussfahnen-33--   ausgeführten Anschlusselementen versehen. 



   Die Verbindungsfedern --34-- für die a-und b-Adern der ankommenden Leitung wie auch das 
 EMI3.4 
 verbunden sind. 



   Eine ähnliche Ausgestaltung eines   Bauteiles --38-- ist   in Fig. 6 gezeigt, wobei die Anschlusselemente durch Wickelstifte gebildet werden. 



   Beim   Bauteil--39--gemäss Fig. 7   sind die Verbindungsfedern--40--mehrfach abgewinkelt und 
 EMI3.5 
 sind abgewinkelt und bilden Trennstellen--43--. In eine nicht näher gezeigte, von der Leistenfrontseite - her zugängliche Öffnung kann ein in Fig. 8 dargestellter Prüfstecker --4-- eingeführt und zwischen die Enden der Teile --41 und 42--eingeschoben werden. Der   Prüfstecker--44--,   welcher an eine Prüfspannungsquelle angeschlossen ist, besitzt zwei voneinander getrennte Zungen --45--, die zum Teil vollständig mit einer Isolierschicht--46--umgeben sind.

   Auch die   Oberseiten --47-- der   freiragenden Zungen--45--sind mit einer Isolierschicht überzogen, während lediglich die Unterseiten dieser Zungen --45-- Kontaktflächen aufweisen und mit den Teilen --42-- der Verbindungsfedern --40-- in elektrische Verbindung treten können. Zur Funktionsprüfung der Überspannungssicherungen wird somit das Verbindungssystem abgetrennt, so dass allein der Erdleiterkreis angeschaltet bleibt. 
 EMI3.6 
 eine Abbiegung--52--, welche gegenüber dem Erdanschlusselement --51-- einen geringen Abstand --53-- hat. Die Überspannungssicherung wird beim Ansprechen einer Wechselstrombelastung sehr heiss, das Lotmittel dieser Überspannungssicherung erweicht und die Kontaktstelle schliesst sich, so dass die Überspannung gegen Erde abgeleitet wird.

   Das Erdanschlusselement --51-- sowie die Verbindungsfeder --50-- stellen einen Abschaltekontakt dar. 



   Fig. 10 zeigt ein Ersatzschaltbild für die Bauteile-Ausführungen gemäss den Fig. 5, 6 und 9 mit einer   Trennstelle --37-- sowie   dem Erdanschluss, während Fig. 11 den schaltungsmässigen Aufbau des Bauteiles - 39-- gemäss Fig.7 verdeutlicht. Dabei ist mit -54-- die Trennstelle der Verbindungsfedern für die 

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 ankommenden und abgehenden Leitungen und   mit--43--die   an Hand der Fig. 7 schon erläuterte Trennstelle in den   Verbindungsfedern --40-- für   die ankommende Leitung bezeichnet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verteilerleiste für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit mehreren aufeinandergeschichteten Isolierstoffkörpern, in welchen zur Verlegung von ankommenden und abgehenden Leitungen Drahtführungskanäle vorhanden sind, deren Ausgänge an der Leistenfrontseite liegen, und mit Verbindungselementen, deren Anschlussstellen ebenfalls an der Leistenfrontseite angeordnet sind, bei welcher zwischen einem Teil der benachbarten Isolierstoffkörper Zwischenräume vorhanden sind, in welche mit   Anschluss- und   Verbindungselementen bestückte Bauteile einschiebbar sind, wobei an den gegenüberliegenden freien Begrenzungsseiten der die Zwischenräume begrenzenden Isolierstoffkörper zur Führung und Befestigung der einschiebbaren Bauteile rippenartige Führungselemente und Rastöffnungen vorhanden sind,

   bei welcher die Drahtführungskanäle für die ankommenden Leitungen und die Drahtführungskanäle für die abgehenden Leitungen in zueinander parallelen Ebenen verlaufen, und bei welcher an der Leistenfrontseite die Kanäle für schaltungsmässig zusammengehörende ankommende und abgehende Leitungen einander und gegebenenfalls eingesetzten Verbindungselementen benachbart sind, nach Patentschrift   Nr. 315920, da dur c h ge k e n n-     zeichnet,   dass in jedem in einen der zwischen benachbarten Isolierstoffkörpern vorhandenen Zwischenräume einschiebbaren Bauteil (12,32, 39,48) die   Anschluss- und   Verbindungselemente (17, 17', 18,18') für die ankommenden und abgehenden Leitungen nur einer einzigen Verbindungsstelle (Teilnehmerstelle) vorhanden sind. 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. Rastelementen (13) versehen ist, welche in Rastöffnungen (14) im Bereich der Drahtführungskanäle (8,9) des Isolierstoffkörpers verrasten. EMI4.2 den den Rastöffnungen (14) zugewandten Begrenzungsflächen mit Ausnehmungen (20) zum Einführen eines Ziehhakens (15) versehen sind. EMI4.3 gegenüberliegenden Trägerseite über Überspannungssicherungen (25) und Erdanschlusselemente an das Erdpotential anschliessbar sind. EMI4.4 federn für die ankommenden Leitungen als auch das Erdanschlusselement (z.
    B. 26) über die den Anschlusselementen gegenüberliegende Trägerseite frei herausragen, zwischen welchen Überspannungssicherungen (25) angenordnet sind. EMI4.5 Verbindungsfedern (50) sowie des Erdanschlusselementes (51) gegeneinander verspannt und durch die bei Auftreten einer Überspannung erweichbaren Überspannungssicherungen (49) auf Abstand gehalten sind und einen Abschaltekontakt bilden. EMI4.6 Verbindungsfedern (40) für die ankommenden Leitungen auftrennbar sind, und dass in eine von der die Anschlusselemente aufweisenden Trägerseite des Isolierstoffträgers zugängliche Öffnung ein Prüfstecker (44) zum Trennen der Verbindungsfedern (40) sowie zum Anschalten des mit der Überspannungssicherung (25) verbundenen Teils (42) der Verbindungsfeder (40) an eine Prüfspannungsquelle einführbar ist.
    8. Verteilerleiste nach den Ansprüchen 4 bis 7, mit einem Tragrahmen für die Isolierstoffkörper, EMI4.7 Erdanschlusselement (35) mit einem den Bauteil (32) zumindest teilweise umhüllenden Schirmblech (36) verbunden ist.
AT184872A 1970-09-30 1972-03-06 Verteilerleiste für fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen AT324438B (de)

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