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Die Erfindung bezieht sich auf eine Verteilerleiste für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit mehreren aufeinander geschichteten Isolierstoffkörpern, in welchen zur Verlegung von ankommenden und abgehenden Leitungen Drahtführungskanäle vorhanden sind, deren Ausgänge an der Leistenfrontseite liegen, und mit Verbindungselementen, deren Anschlussstellen ebenfalls an der Leistenfrontseite angeordnet sind, bei welcher zwischen einem Teil der benachbarten Isolierstoffkörper Zwischenräume vorhanden sind, in welche mit Anschluss- und Verbindungselementen bestückte Bauteile einschiebbar sind, wobei an den gegenüberliegenden freien Begrenzungsseiten der die Zwischenräume begrenzenden Isolierstoffkörper zur Führung und Befestigung der einschiebbaren Bauteile rippenartige Führungselemente und Rastöffnungen vorhanden sind,
bei welcher die Drahtführungskanäle für die ankommenden Leitungen und die Drahtführungskanäle für die abgehenden Leitungen in zueinander parallelen Ebenen verlaufen, und bei welcher an der Leistenfrontseite die Kanäle für schaltungsmässig zusammengehörende ankommende und abgehende Leitungen einander und den gegebenenfalls eingesetzten Verbindungselementen benachbart sind, nach Patentschrift Nr. 315920.
Bei derartigen bekannten Verteilerleisten sind in einem Isolierstoffkörper bzw. in mehreren stapelweise aufeinander geschichteten flachen Isolierstoffkörpern Anschluss- sowie Verbindungselemente gelagert, die integrierte Bestandteile der Verteilerleiste darstellen. Diese Anschluss- und Verbindungselemente können ausgebildet sein z. B. als Ein- oder Doppelklemmenanschlüsse für die unmittelbare elektrische Verbindung von an der Verteilerleiste ankommenden Leitungen mit den von der Verteilerleiste abgehenden Leitungen oder aber als Trennkontaktelemente in Form von paarweise miteinander in lösbarer bzw. trennbarer Kontaktverbindung stehenden Verbindungsfedern.
An die Anschlussstellen dieser Anschluss- bzw. Verbindungselemente werden die Leitungen in meist mehr oder weniger gebündelter Form und zu mehreren in Drahtführungskanälen verlegt herangeführt, wo sie in zeitraubender Arbeit aufgefächert und an den jeweils ihnen zugeordneten Anschlussstellen angeschlossen werden.
Durch die geschilderte Bauweise ergeben sich Schwierigkeiten sowohl bei der Konzipierung als auch bei der Montage an einer Verteileranlage, insbesondere bei einer solchen für Fernsprechanlagen. Da sich in der Fernsprechtechnik wie auch auf allen Gebieten der Nachrichtenübertragungstechnik die Teilnehmerzahl, d. h. die Zahl der einzelnen Verbindungsstellen ständig erhöht, muss bei der Konzipierung einer Verteileranlage darauf geachtet werden, dass das Angebot an Verteilerstellen bzw. Verbindungsstellen für Jahre hinaus aureicht. So muss z. B. berücksichtigt werden, dass beim Aufbau eines Fernsprechamtes genügend Verteilerstellen geschaffen werden, um über einen grösseren Zeitraum von beispielweise 30 Jahren neu hinzukommende Fernsprechteilnehmer anschalten zu können.
Dem Stammpatent Nr. 315920 liegt die Aufgabe zugrunde, die bei bekannten Anlagen noch bestehenden Unzulänglichkeiten durch die Schaffung einer Verteilerleiste zu beseitigen, die geeignet ist, den wirtschaftlichen Aufwand bei der Erstellung einer Verteileranlage zu vermindern und eine jederzeit leicht vorzunehmende Anpassung dieser Verteileranlage an die jeweils aktuellen Erfordernisse zu gewährleisten.
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung der Anpassbarkeit der Verteilerleiste an die jeweils aktuellen Anschlusserfordernisse sowie eine Erhöhung der Betriebssicherheit sowie Bedienbarkeit der Anlage.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass in jedem in einen der zwischen benachbarten Isolierstoffkörpern vorhandenen Zwischenräume einschiebbaren Bauteil die Anschluss- und Verbindungselemente für die ankommenden und abgehenden Leitungen nur einer einzigen Verbindungsstelle (Teilnehmerstelle) vorhanden sind.
In Verbindung mit den Vorteilen bezüglich der individuellen Zuführung und Verlegung der Leitungen in den Drahtführungskanälen ergibt sich nun die Möglichkeit, eine Verteileranlage zu schaffen, bei welcher keine Vorleistungen bezüglich der Verlegung von ankommenden Leitungen sowie der Bauteile erforderlich sind, welche also nur soviel Leitungen sowie Bauteile enthält, wie im Augenblick benötigt werden. Die Beschränkung der Bauteile auf jeweils eine einzige Verbindungsstelle bzw. auf einen einzelnen Teilnehmer führt im Störungsfalle nur zum Ausfall dieses einzelnen Bauteils ohne störenden Einfluss auf benachbarte Teilnehmeranschlüsse.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gegeben, dass der Bauteil mit federnden Rastelementen versehen ist, welche in Rastöffnungen im Bereich der Drahtführungskanäle des Isolierstoffkörpers verrasten.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Rastelemente an den den Rastöffnungen zugewandten Begrenzungsflächen mit Ausnehmungen zum Einführen eines Ziehhakens versehen sind. Dadurch können gegenüber unmittelbar benachbarten Bauteilen individuell aufeinander abgestimmte Kapazitätsausgleichsflächen erhalten werden, durch welche eine Verringerung der Übersprechkopplung erreicht werden kann.
Eine weitere zweckmässige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass im Bauteil die Verbindungsfedern für die ankommenden Leitungen auf der, den Anschlusselementen gegenüberliegenden Trägerseite über Überspannungssicherungen und Erdanschlusselemente an das Erdpotential anschliessbar sind. Die Anschlusselemente können als Lötstifte oder aber als Klemmanschlussfahnen in bekannter Weise ausgebildet sein. Jeder einzelnen Verbindungsfeder für die ankommenden Leitungen kann eine derartige Überspannungssicherung zugeordnet sein, so dass jede einzelne Teilnehmerleitung gegenüber unzulässig hohen Spannungen abgesichert ist.
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ragen sowohl die Verbindungsfedern für die ankommenden Leitungen als auch ein Erdanschlusselement über die den Anschlusselementen gegenüberliegende
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Trägerseite frei heraus, zwischen welchen Überspannungssicherungen angeordnet sind. Diese Überspannungssicherungen sind vorzugsweise fest eingebaut, d. h. eingelötet oder eingeschweisst. Der feste Einbau der überspannungssicherungen erhöht die Leistungsfähigkeit der Anlage und setzt die Zerstörungsgrenze des Bauteils sowie der Überspannungssicherungen so weit hinaus, dass ein Ausfall im Belastungsfall auf wenige Sonderfälle beschränkt bleibt.
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Verbindungsfedern für die ankommenden Leitungen auftrennbar. In weiterer Ausgestaltung dieses Merkmals ist in eine von der die Anschlusselemente aufweisenden Trägerseite des Isolierstoffträgers zugängliche Öffnung ein Prüfstecker zum Trennen der Verbindungsfedern und zum Anschalten des mit der Uberspannungssicherung verbundenen Teils der Verbindungsfedern an eine Prüfspannungsquelle einführbar.
Dieser Prüfstecker ist vorzugsweise auf einer Seite mit einer Isolierschicht versehen, so dass beim Einstecken dieses Prüfsteckers in die öffnung der mit dem Anschlusselement zusammenhängende Teil des Verbindungssteckers ohne elektrischen Kontakt mit dem Prüfstecker vom andern Teil der Verbindungsfeder weggedrückt wird, wobei gleichzeitig die Überspannungssicherungen in einen Prüfstromkreis eingeschaltet werden. Die Überspannungssicherungen können somit in sehr einfacher Weise auf ihre Funktionssicherheit geprüft werden.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in den Zeichnungen dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
Es bedeuten : die Fig. 1 und 2 einen Teil einer erfindungsgemässen Verteilerleiste in zwei unterschiedlichen Ansichten, Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer erfindungsgemässen Verteilerleiste, Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Teils der Verteilerleiste nach den Fig. 1 und 2, die Fig. 5, 6,7 und 9 verschiedene Ausführungsbeispiele von in die Verteilerleiste einsetzbaren Bauteilen, Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Prüfsteckers für die Funktionsprüfung der Überspannungssicherungen der Bauteile, Fig. 10 ein Ersatzschaltbild für die Ausführungen der Bauteile gemäss den Fig. 5, 6 und 9 und Fig.11 ein Ersatzschaltbild für den Bauteil gemäss Fig. 7.
Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und 2 ist mit --1-- ein U-förmiger metallischer sowie an Erde angeschlossener Tragrahmen bezeichnet, welcher an beiden freien Schenkeln mit einseitig offenen Führungsschlitzen versehen ist, wobei im Bereich der offenen Seiten Rastöffnungen --3-- vorgesehen sind. In diese Führungsschlitze einschiebbar sind aus Isoliermaterial bestehende Schichtbausteine--4--, welche, wie noch ausführlich beschrieben, mit einer Vielzahl von im einzelnen, zueinander parallelen Ebenen angeordneten Drahtführungskanälen versehen sind.
Die Schichtbausteine--4--, die aus einstückigen Teilen oder aus mehreren miteinander verbundenen Teilen bestehen können, weisen im Bereich der Leistenfrontseite zwei federnde Rastelemente in Form von Rasthaken--6-auf, welche beim Einschieben der Schichtbausteine --4-- in die Führungsschlitze mit den Rastöffnungen --3-- verrasten.
Der Tragrahmen--l--bildet zusammen mit den Schichtbausteinen--4--sowie mit nachbeschriebenen Verbindungsbauteilen eine Verteilerleiste, also einen Bestandteil einer Verteileranlage. Die Verteilerleiste kann an der Leistenrückseite, im Ausführungsbeispiel mit der Rückseite des Tragrahmens--l-- an einem nicht dargestellten senkrechten oder waagrechten Holm eines ebenfalls nicht weiter dargestellten Gestelles befestigt werden.
Im Ausführungsbeispiel bestehen die mit --4-- bezeichneten Schichtbausteine aus jeweils einem flachen Isolierstoffkörper, welcher zu beiden Seiten mit Schichten --5-- versehen ist, welche Schichten--5-- ihrerseits rippenartige Führungselemente-7-für die nachbeschriebenen Bauteile aufweisen. Der Isolierstoffkörper enthält in zwei zueinander parallelen Ebenen Drahtführungskanäle--8 und 9--, die jeweils durch Zwischenstege in einzelne Drahtführungsbahnen unterteilt sind.
Fig. 2 zeigt deutlich, dass die Drahtführungskanäle--8 und 9--in den aufeinanderfolgenden Ebenen von gegenüberliegenden Seitenflächen der Verteilerleiste bogenförmig zur Leistenfrontseite--2--verlaufen, so dass die Eingänge dieser Drahtführungskanäle--8 und 9--, die voneinander stufenweise abgesetzt sind, gruppenweise an den Seitenflächen und die Ausgänge dieser Drahtführungskanäle auf der Leistenfrontseite--2--zu liegen kommen.
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Rangierleitungen verwendet. Die Drahtführungskanäle sind derart angeordnet, dass deren Ausgänge für schaltungsmässig zusammengehörende Leitungen auf der Leistenfrontseite--2--einander unmittelbar benachbart sind.
Die Schichtbausteine --4-- sind derart mit Abstand voneinander in den Tragrahmen-l-eingesetzt, dass zwischen benachbarten Schichtbausteinen--4--Aufnahmeräume für nachbeschriebene Bauteile gebildet werden.
In den Fig. 1 und 2 sind in diese mit --10-- bezeichneten Aufnahmeräume zwei Bauteile--12-- eingefügt. Zur Führung dieser Bauteile dienen die Führungsrippen --7--.
Wie Fig. 4 zeigt, besitzt der Bauteil--12--ein federndes Rastelement--13--, welches in einer Rastöffnung --14-- im Bereich der Drahtführungskanäle des Schichtbausteines --4-- verrastet. Zum Herausziehen eines Bauteiles--12--aus dem durch die Schichtbausteine--4--gebildeten Isolierstoffkörper verwendet man vorzugsweise einen zangenartigen Ziehhaken--15--, dessen Hakenansätze--16--in
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--13-- beidseitigPfeilrichtung bis in eine greifbare Stellung herausgezogen werden kann.
Fig. 4 sowie die Fig. 1 und 2 zeigen weiterhin, dass der Bauteil --12-- mit zwei Verbindungsfedern
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abgehenden Leitungen--21--bestückt ist. Diese Verbindungsfedern sind mit Ausnehmungen versehen, mit welchen sie auf Haltepimpel--22--gesteckt werden können. Durch Warmverformung dieser Haltepimpel werden die Verbindungsfedern fest mit dem Isolierstoffträger --23-- des Bauteiles --12-- verbunden. In Fig. 4 ist links ein unverformter und rechts ein verformter Haltepimpel--22--gezeigt.
Zwischen den Verbindungsfedern--17 und 18--weist der Isolierstoffträger --23-- im Ausführungsbeispiel --2-- einzelne Öfnungen --24-- auf. Im Bereich dieser Öffnungen-24- kontaktieren die einander zugeordneten Verbindungsfedern für die ankommenden und abgehenden Leitungen einer zwei-adrigen Teilnehmerleitung (s. hiezu auch Fig. 9). Durch Einstecken z. B. eines Prüfsteckers in diese Öffnungen--24--kann die elektrische Verbindung getrennt werden.
Wie an Hand der folgenden Zeichnungen noch näher erläutert, durchlaufen die Verbindungsfedern
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Auftreten einer Überspannung, anschliessbar sind. Die Spreizfedern --26-- sind in Schlitze --27-- des Tragrahmens--l--einsteckbar und verrasten dort mit ihren Kanten --28--.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die Verbindungsfedern mit abwechselnd gekreuzten Kapazitätsausgleichsflächen --29-- zur Verringerung der Nebensprechdämpfung untereinanderliegender Teilnehmer-Bauteile versehen.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausgestaltung eines Erdanschlusselementes, das durch eine U-förmige Feder --30-- gebildet wird, welche sich federnd an einem Tragrahmen --31-- abstützt.
In Fig. 5 ist ein einzelner Bauteil--32--dargestellt, dessen Isolierstoffträger durch einen strichpunktierten Linienzug angedeutet ist. Die Verbindungsfedern sind mit als Klemmanschlussfahnen-33-- ausgeführten Anschlusselementen versehen.
Die Verbindungsfedern --34-- für die a-und b-Adern der ankommenden Leitung wie auch das
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verbunden sind.
Eine ähnliche Ausgestaltung eines Bauteiles --38-- ist in Fig. 6 gezeigt, wobei die Anschlusselemente durch Wickelstifte gebildet werden.
Beim Bauteil--39--gemäss Fig. 7 sind die Verbindungsfedern--40--mehrfach abgewinkelt und
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sind abgewinkelt und bilden Trennstellen--43--. In eine nicht näher gezeigte, von der Leistenfrontseite - her zugängliche Öffnung kann ein in Fig. 8 dargestellter Prüfstecker --4-- eingeführt und zwischen die Enden der Teile --41 und 42--eingeschoben werden. Der Prüfstecker--44--, welcher an eine Prüfspannungsquelle angeschlossen ist, besitzt zwei voneinander getrennte Zungen --45--, die zum Teil vollständig mit einer Isolierschicht--46--umgeben sind.
Auch die Oberseiten --47-- der freiragenden Zungen--45--sind mit einer Isolierschicht überzogen, während lediglich die Unterseiten dieser Zungen --45-- Kontaktflächen aufweisen und mit den Teilen --42-- der Verbindungsfedern --40-- in elektrische Verbindung treten können. Zur Funktionsprüfung der Überspannungssicherungen wird somit das Verbindungssystem abgetrennt, so dass allein der Erdleiterkreis angeschaltet bleibt.
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eine Abbiegung--52--, welche gegenüber dem Erdanschlusselement --51-- einen geringen Abstand --53-- hat. Die Überspannungssicherung wird beim Ansprechen einer Wechselstrombelastung sehr heiss, das Lotmittel dieser Überspannungssicherung erweicht und die Kontaktstelle schliesst sich, so dass die Überspannung gegen Erde abgeleitet wird.
Das Erdanschlusselement --51-- sowie die Verbindungsfeder --50-- stellen einen Abschaltekontakt dar.
Fig. 10 zeigt ein Ersatzschaltbild für die Bauteile-Ausführungen gemäss den Fig. 5, 6 und 9 mit einer Trennstelle --37-- sowie dem Erdanschluss, während Fig. 11 den schaltungsmässigen Aufbau des Bauteiles - 39-- gemäss Fig.7 verdeutlicht. Dabei ist mit -54-- die Trennstelle der Verbindungsfedern für die
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ankommenden und abgehenden Leitungen und mit--43--die an Hand der Fig. 7 schon erläuterte Trennstelle in den Verbindungsfedern --40-- für die ankommende Leitung bezeichnet.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verteilerleiste für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit mehreren aufeinandergeschichteten Isolierstoffkörpern, in welchen zur Verlegung von ankommenden und abgehenden Leitungen Drahtführungskanäle vorhanden sind, deren Ausgänge an der Leistenfrontseite liegen, und mit Verbindungselementen, deren Anschlussstellen ebenfalls an der Leistenfrontseite angeordnet sind, bei welcher zwischen einem Teil der benachbarten Isolierstoffkörper Zwischenräume vorhanden sind, in welche mit Anschluss- und Verbindungselementen bestückte Bauteile einschiebbar sind, wobei an den gegenüberliegenden freien Begrenzungsseiten der die Zwischenräume begrenzenden Isolierstoffkörper zur Führung und Befestigung der einschiebbaren Bauteile rippenartige Führungselemente und Rastöffnungen vorhanden sind,
bei welcher die Drahtführungskanäle für die ankommenden Leitungen und die Drahtführungskanäle für die abgehenden Leitungen in zueinander parallelen Ebenen verlaufen, und bei welcher an der Leistenfrontseite die Kanäle für schaltungsmässig zusammengehörende ankommende und abgehende Leitungen einander und gegebenenfalls eingesetzten Verbindungselementen benachbart sind, nach Patentschrift Nr. 315920, da dur c h ge k e n n- zeichnet, dass in jedem in einen der zwischen benachbarten Isolierstoffkörpern vorhandenen Zwischenräume einschiebbaren Bauteil (12,32, 39,48) die Anschluss- und Verbindungselemente (17, 17', 18,18') für die ankommenden und abgehenden Leitungen nur einer einzigen Verbindungsstelle (Teilnehmerstelle) vorhanden sind.
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