AT322481B - Verfahren zur herstellung von klettenverschlussteilen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von klettenverschlussteilenInfo
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- B05C19/002—Electrostatic flocking
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Es sind bereits Klettenverschlüsse bekannt, die auf Bandwebstühlen hergestellt und gegebenenfalls noch zusätzliche Verfahren unterzogen werden. Weiters hat man zur Oberflächenveredelung auf elektrostatischem Wege sogenannte Beflockungen von Folienbahnen durchgeführt, die gegenüber den gebräuchlichen Veredelungsverfahren wesentliche Vorteile aufweisen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Klettenverschlussteilen, bei dem die Verschlussglieder aus an ihrer Spitze mit Widerhaken versehenen, von der Grundfläche abstehenden, faserartigen Teilen bestehen. Erfindungsgemäss werden nun an beiden Enden mit Widerhaken versehene Faserteile in an sich bekannter Weise auf eine mit einer klebenden Oberfläche versehenen Grundschicht elektrostatisch aufgeflockt. Hiebei können Fasern oder faserartige Teile verwendet werden, die an beiden Enden mehrere Widerhaken aufweisen. Zur Durchführung eines derartigen Verfahrens werden die Hakenflocken, welche eine bestimmte elektrische Leitfähigkeit aufweisen, an einer Spannung führenden Elektrode durch die Hochspannung aufgeladen und folgen den Feldlinien zum Gegenpotential, wo sie im Kleberbett steckenbleiben und festgehalten werden. Wenn sich die Flocke im Kleberfilm verankert hat, muss die Ladung zur Erde hin abfliessen können, was bei den meisten Grundmaterialien der Fall ist. Bei Kunststoffen, die gewöhnlich selbst gute Isolatoren sind, kann durch eine Erdung des Kleberfilms der Ladungsabfluss bewirkt werden, wenn der Kleber eine ausreichende Gleitfähigkeit besitzt. Zweckmässig wird dann eine Trocknung, Kühlung und überschussentfernung vorgenommen. In den Zeichnungen sind die Flocken und ihre Verwendung in beispielsweisen Ausführungsformen vergrössert dargestellt. Fig. 1 zeigt eine besonders geformte Flocke mit drei weiteren Varianten. Als Material dient vorteilhaft Polyamid, das durch Spritzen geformt werden kann. Es weist ausser guter elektrischer Leitfähigkeit auch Verschleissfestigkeit und Druckunempfindlichkeit auf und lässt sich leicht reinigen. Auch Metall kommt als Material für die Flocken in Betracht. Fig. 2 stellt im Längsschnitt zwei einander zugekehrte Auflagen vor der Kupplung dar, wobei es durchaus ohne Belang ist, wenn die Hakenköpfe nach verschiedenen Richtungen weisen. Fig. 3 veranschaulicht den gekuppelten Kantenverschluss. Das Kuppeln wird so vorgenommen, dass die beiden Streifen von bestimmter Länge und Breite miteinander zugekehrter Auflage übereinandergelegt und mit dem Finger oder Handrücken bestrichen werden. An das Werkstück kann der Kantenverschluss entweder, wenn es sich um ein textiles Gewebe handelt, aufgenäht oder sonst aufgeschweisst oder, falls die Unterseite des Grundmaterials etwa mit einem Selbstkleber versehen ist, geklebt werden. Das Öffnen der Kupplung erfolgt durch einfaches Abziehen. Da die Hakenflocken in sehr unterschiedlicher Länge von etwa 1 bis 12 mm Länge hergestellt werden können, kann der Verschluss für Wäsche- und Kleidungsstücke z. B. an Herrenhemden zum Verschliessen der Hemdbrust und der Manschetten, aber auch auf andern technischen Fachgebieten, z. B. mit PVC, Pappe oder Holz, als Grundmaterial verwendet werden. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Klettenverschlussteilen, bei dem die Verschlussglieder aus an ihrer Spitze mit Widerhaken versehenen, von der Grundfläche abstehenden, faserartigen Teilen bestehen, EMI1.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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|---|---|---|---|---|
| DE102005043452A1 (de) * | 2005-09-13 | 2007-03-22 | Gottlieb Binder Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Befestigungskörpern |
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1971
- 1971-06-04 AT AT488971A patent/AT322481B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
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