AT322295B - Drehkolbenmaschine - Google Patents

Drehkolbenmaschine

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AT322295B
AT322295B AT947472A AT947472A AT322295B AT 322295 B AT322295 B AT 322295B AT 947472 A AT947472 A AT 947472A AT 947472 A AT947472 A AT 947472A AT 322295 B AT322295 B AT 322295B
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Austria
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sep
teeth
circle
radius
gears
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AT947472A
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English (en)
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Scheschark Werner
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/08Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • F01C1/12Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F01C1/123Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with tooth-like elements, extending generally radially from the rotor body cooperating with recesses in the other rotor, e.g. one tooth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 wendung finden. Bei ihnen wird zwischen dem Zahnkopf des einen Rades und dem   Zahngrund   des mit diesem kämmenden Rades beim Eingriff eine Kammer begrenzt, die meist sehr klein, bei einigen Bauarten durch eine entsprechende Ausnehmung am Zahngrund jedoch vergrössert ist. Ein brennbares Gasgemisch wird durch den Eingriff in der Kammer komprimiert und hierauf gezündet. Das Ausstossen der Verbrennungsgase erfolgt sobald die betreffenden Zähne ausser Eingriff gelangen. 



   Die Zähnezahl der verwendeten Räder ist relativ gering (meist 6), und die Zähne sind praktisch ausschliesslich von Kreisbögen begrenzt, wobei Kopf- und Fusskreis gleich gross sind. Der auftretende Unterschnitt ist vielfach nicht korrigiert, was zu starkem Verschleiss der Zähne führt. Bei den Maschinen mit korrigiertem Unterschnitt treten wieder andere Nachteile auf. Infolge der Korrektur wird nämlich das Spiel zwischen den Zähnen vergrössert, so dass die jeweils in Eingriff stehenden Zähne eine mitunter beträchtliche gegenseitige Flatterbewegung ausführen können, was einen starken Verschleiss und einen geräuschvollen Lauf bedingt. Ferner ist dann der Raum, welcher in jener Eingriffsstellung von den Zähnen umschlossen wird, in der gerade zwei Zahnpaare in Eingriff gelangen, verhältnismässig gross.

   Dieser schädliche Raum führt also-sieht man von der eingangs genannten speziellen Anwendung der Maschine ab und fasst die Verwendung als Drehkolbenpumpe ins Auge - zu einer Verringerung des effektiven Fördervolumens und damit zu einer Herabsetzung des Wirkungsgrades. 



   Ziel der Erfindung ist eine Drehkolbenmaschine, bei der obige Nachteile nicht auftreten, die also einen praktisch spielfreien, geräuscharmen und nahezu verschleisslosen Lauf sowie einen minimalen schädlichen Raum aufweist. 



   Dieses Ziel wird mit einer Drehkolbenmaschine der eingangs genannten Bauart erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass jeder Zahnkopf von einem Kreis begrenzt ist, dessen Radius r durch 
 EMI1.2 
 gegeben ist, wobei 
 EMI1.3 
 den Teilungswinkel und n die Zähnezahl angibt und die Mittelpunkte der Kopfkreise auf einem Kreis mit dem Radius "eins" liegen, dass   der Achsabstand Z zweier   Zahnräder durch 
 EMI1.4 
 festgelegt ist und dass gegebenenfalls gleichachsig mit den Zahnrädern miteinander kämmende Leitzahnräder hoher Zähnezahl vorgesehen sind. 



   Durch die Angabe von r und Z sind bereits sämtliche andern Abmessungen eines Zahnrads festgelegt, insbesondere die den Zahnfuss begrenzende Kurve. Die gewünschten absoluten Masse eines Rades erhält man durch Multiplikation von r, Z usw. jeweils mit einem gleichen Faktor. Infolge der genauen Abstimmung von Zahnkopf und Zahnfuss auf den Abwälzvorgang tritt bei nahezu geräuschlosem Lauf praktisch kein Verschleiss auf. 



  Ferner zeigt sich, dass der schädliche Raum - verglichen mit den herkömmlichen   Rädern - ein   Minimum beträgt. Um Flatterbewegungen der Räder bei niedrigen Zähnezahlen zu vermeiden, werden die gleichachsig angeordneten Leitzahnräder hoher Zähnezahl verwendet. Das Zahnprofil die Leitzahnräder kann dabei erfindungsgemäss oder herkömmlich (Evolventenverzahnung) ausgebildet sein. Ab einer gewissen Zähnezahl der Räder er-   übrigensichdie Leitzahnräder, dader   schädliche Raum und damit das Spiel mit steigender   Zähnezahlabnimmt.   Die Herstellung der Zahnräder kann auf übliche Weise erfolgen : der Zahnkopf durch Fräsen der Zahnfuss durch Abwälzfräsen. 



   In vielen Fällen wird es im Hinblick auf eine einfachere Herstellung zweckmässig sein, wenn jeder Zahnfuss von einem Kreis mit dem Radius R 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 begrenzt ist, wobei alle Mittelpunkte der Fusskreise auf einem Kreis mit dem Radius a 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 so dass der Winkelabstand zweier Zähne   2 beträgt.   Beim Eingriff sind dann die Zähne gegenüberliegender Räder   um-- gegeneinander   verdreht. 
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
 
 EMI2.7 
 um-bzw.--bezüglichS = 2 r (2) voneinander, wobei alle 4 Mittelpunkte auf einer   um -- < X-- bezüglich M1Mz   geneigten Geraden liegen. Es lässt sich zeigen, dass 
 EMI2.8 
 gilt. Aus der Skizze entnimmt man sofort, dass für das Dreieck mit den Seiten-S, N, M--   M=s. cos &alpha;, N = S, sin &alpha;   (4) gilt.

   Ferner findet man 
 EMI2.9 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Aus den Gleichungen (2) bis (5) ergibt sich schliesslich 
 EMI3.1 
 und 
 EMI3.2 
 Durch Einsetzen von   (1)   in (6) erkennt man, dass sich sinnvolle Werte für Z erst ab n = 4 ergeben. 



  Durch (6) und (7) sind bereits sämtliche weiteren Grössen eines Rades festgelegt. 



  Für den Aussenradius Ra folgt 
 EMI3.3 
 für den Innenradius Ri 
 EMI3.4 
 
Eine exakte Ableitung der analytischen Gleichung der den Zahnfuss begrenzenden Kurve dürfte den Rahmen der Offenbarung sprengen. Abgesehen davon wird die Gleichung der Kurve für die zahnradherstellung nicht unbedingt benötigt. Man wird nämlich hiezu zweckmässigerweise eines von zwei Rädern als erzeugendes Rad heranziehen, d. h. die   Zahnköpfe   durch Zylinderfräser od. dgl. ersetzen, beide Räder in entsprechender Relation zueinander antreiben und so die exakte Fusskurve durch Abwälzen erzeugen. Es sei daher nur noch festgehalten, dass die exakte Fusskurve aus zwei Kurvenstücken mit verschiedenen Gleichungen zusammengesetzt ist. 



   Die exakte Zahnfusskurve kann durch einen Kreis approximiert werden. Der dabei auftretened Fehler nimmt mit steigender Zähnezahl ab. Im Bereich von n = 4 bis 30 wird es empfehlenswert sein, die   Fusskurve - aus-   gehend von einem etwas kleineren als dem berechneten Fusskreis - nachzuschleifen. Ab n = 30 liegt der Approximationsfehler bereits unter der Herstellungsgenauigkeit. 



   ZurAbleitungdesFusskreisradius--R--dientdieSkizzegemässFIg. 2.DerKopfkreis--r--liegtaufeinem Kreis mit dem Radius c = 1. 



   Die   Zahnhöhe   e ist durch 
 EMI3.5 
 gegeben. Der Winkelabstand zwischen Zahn und Zahnlücke beträgt gemäss Gleichung   (l)---.   Gesucht ist somit jener   Kreis-R-,   dessen Mittelpunkt auf dem   um --°- bezüglich   des Kopfkreises verdrehten Leitstrahles liegt und der sowohl den Kopfkreis --r-- als auch den   Innenkreis --Ri-- berührt.   



   Die Anwendung des Kosinussatzes auf das Dreieck   AMB   ergibt 
 EMI3.6 
 Die Auflösung dieser Gleichung führt unter Berücksichtigung von Gleichung (7) und (9) schliesslich auf 
 EMI3.7 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Die Mittelpunkte aller Fusskreise liegen dann auf einem Kreis mit dem Radius --a--, der sich zu 
 EMI4.1 
 berechnet. 



   In der nachfolgenden Tabelle sind die Werte von Z, r, Ri, e, R, a für n = 4 bis 12 zusammengestellt. 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> n <SEP> Z <SEP> r <SEP> R <SEP> e <SEP> R <SEP> a <SEP> 
<tb> 4 <SEP> 1. <SEP> 53073372. <SEP> 29289321. <SEP> 23784051 <SEP> 1. <SEP> 05505270. <SEP> 41620186. <SEP> 65404237 <SEP> 
<tb> 5 <SEP> 1. <SEP> 70130161. <SEP> 26286555. <SEP> 43843606. <SEP> 82442949. <SEP> 32656541. <SEP> 76500147
<tb> 6 <SEP> 1. <SEP> 79315094. <SEP> 23205080. <SEP> 56110013. <SEP> 67095067. <SEP> 26922227. <SEP> 83032241 <SEP> 
<tb> 7 <SEP> 1. <SEP> 84827792 <SEP> .20564026 <SEP> .64263765 <SEP> .56300260 <SEP> .22921904 <SEP> .87185670
<tb> 8 <SEP> 1. <SEP> 88395880. <SEP> 18377106. <SEP> 70018774. <SEP> 48358332. <SEP> 19966583. <SEP> 89985357 <SEP> 
<tb> 9 <SEP> 1. <SEP> 90837778. <SEP> 16569316. <SEP> 74268462. <SEP> 42300853. <SEP> 17691659.

   <SEP> 91960121 <SEP> 
<tb> 10 <SEP> 1.92582311 <SEP> .15063255 <SEP> .77519055 <SEP> .37544199 <SEP> .15885244 <SEP> . <SEP> 93404299
<tb> 11 <SEP> 1. <SEP> 93871931. <SEP> 13795426. <SEP> 80076505. <SEP> 33718921. <SEP> 14415494. <SEP> 94491999 <SEP> 
<tb> 12 <SEP> 1. <SEP> 94852152. <SEP> 12716654. <SEP> 82135497. <SEP> 30581157. <SEP> 13195956. <SEP> 95331454 <SEP> 
<tb> 
 
 EMI4.3 
 Lauf sorgen. Das Gehäuse der Maschine ist durch die Bezugsiffer --5-- angedeutet. 



   DieAnwendbarkeit der erfindungsgemässen Maschine ist sehr vielfältig. Allgemein kann sie zum Umsetzen von hydraulischer oder thermischer Energie in mechanische Arbeit herangezogen werden. Als Anwendungsbei-   spiele seien Pumpen, Kompressoren,   Turbinen, Durchflussmengenmessgeräte, Drehkolbenventile (Druckreduzierund Druckregulierventile) genannt. Zum Zweck der Druckreduzierung kann man z. B. zwei in einer Leitung hintereinander angeordnete Räderpaare verwenden, die ein gewünschtes, die Druckdifferenz bedingendes Dreh-   zahlübersetzungsverhältnis   aufweisen. 



   Die   erfindungsgemässen Zahnräder   sind auch zur Anwendung in Getrieben denkbar, obwohl in der vorliegenden Schrift nur die Formeln für kämmende Räder mit gleicher Zähnezahl angegeben sind. 



   Abschliessend sei anHand von Fig. 4 ein Anwendungsbeispiel herausgegriffen, bei welchem es sich um eine Kombination eines Turboluftstrahltriebwerkes und einer erfindungsgemässen Drehkolbenmaschine handelt. Das   Gehäuse --6-- des   Triebwerks weist an seinem Eintrittsende einen Kompressor --7-- auf, an den sich eine   Brennkammer--8-- anschliesst,   in welche ein Brennstoffgemisch über   Düsen --9-- zugeführt   wird. Die Zündung erfolgt mittels   Glühkerzen--10--.   Die Brennkammer --8-- ist durch ein erfindungsgemässes   Räderpaar --11--,   das hier als Drehkolbenturbine fungiert, bezüglich des Austrittsendes des Triebwerks abgeschlossen.

   Am Austrittsende ist noch eine   Turbine --12-- vorgesehen.   Mit dem   Räderpaar --11-- gleichachsig   angeordnete, miteinander kämmende Litzahnräder --13-- sind über Kardangelenke und   Getriebe --14, 15--   mit dem Kompressor --7-- und/oder der Turbine --12-- verbunden. 



   Das Triebwerk wird durch Fremdenergie angeworfen und ist erst ab einer Drehzahl, ab welcher die Verbrennungsgase nicht mehr nach vorne entweichen können, funktionstüchtig. Die Kombination gewährleistet eine ausgezeichnete Ausnutzung der thermischen Energie, welche als mechanische Energie am Räderpaar --11-abgenommen werden kann. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Drehkolbenmaschine, mit wenigstens zwei kämmenden Zahnrädern, deren Zähne im wesentlichen von Kreisbögen begrenzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahnkopf von einem Kreis begrenzt ist, dessen Radius --1""- durch <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 gegeben ist, wobei EMI5.2 den Teilungswinkel und n die Zähnezahl angibt und die Mittelpunkte der Kopfkreise auf einem Kreis mit dem Radius"eins"liegen, dass der Achsabstand --Z-- zweier zahnräder durch EMI5.3 festgelegt ist und dass gegebenenfalls gleichachsig mit den Zahnrädern miteinander kämmende Leitzahnräder hoher Zähnezahl vorgesehen sind.
    S. DrehkolbenmaschinenachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahnfuss von einem Kreis mit dem Radius R EMI5.4 begrenzt ist, wobei alle Mittelpunkte der Fusskreise auf einem Kreis mit dem Radius a EMI5.5 liegen.
AT947472A 1972-11-08 1972-11-08 Drehkolbenmaschine AT322295B (de)

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