AT321750B - Spritzschutzlasche - Google Patents

Spritzschutzlasche

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Publication number
AT321750B
AT321750B AT412172A AT412172A AT321750B AT 321750 B AT321750 B AT 321750B AT 412172 A AT412172 A AT 412172A AT 412172 A AT412172 A AT 412172A AT 321750 B AT321750 B AT 321750B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flap
travel
shaped body
wheel
splash guard
Prior art date
Application number
AT412172A
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English (en)
Original Assignee
Josef Wallner
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/18Parts or details thereof, e.g. mudguard flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Spritzschutzlasche für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem lappenförmigen Körper, der in Fahrtrichtung gesehen hinter dem Rad an der Karosserie des Fahrzeuges befestigt ist und mit einer Anzahl von in Fahrtrichtung gesehen nebeneinander angeordneten, vertikal verlaufenden, voneinander durch Stege, Rippen oder Wände getrennten Rinnen versehen ist. Diese Lasche soll verhindern, dass Wassertröpfchen von der nassen Fahrbahn nach hinten geschleudert werden und dadurch nachfolgende oder überholende Fahrzeuge behindern. Die bisher üblichen glatten Spritzschutzlaschen lösen dieses Problem nicht, denn Untersuchungen haben ergeben, dass mit solchen Spritzschutzlaschen ausgerüstete Fahrzeuge mehr Schmutzwassertröpfchen in den Luftraum unmittelbar über der Fahrbahn bringen als Vergleichsfahrzeuge ohne Spritzschutzlaschen. 



   Die Erfindung setzt sich zum Ziel, diesen Nachteilen zu begegnen und erreicht dies dadurch, dass sowohl auf der dem Rad zugewandten als auch auf der dem Rad abgewandten Seite des lappenförmigen Körpers jeweils eine tiefere Rinne mit einer flacheren Rinne abwechselt, wobei die die einzelnen Rinnen voneinander trennenden Stege, Rippen oder Wände mit Durchbrechungen versehen sind, die auf der dem Rad zugewandten Seite des lappenförmigen Körpers näher dem offenen Ende der tieferen Rinnen liegen als deren Boden. Durch diese Ausgestaltung wird ein seitlicher Austritt des abgeschleuderten Wassers aus der Spritzschutzlasche verhindert, da 
 EMI1.1 
 



   Die   Sputzschutzlasche   besteht in üblicher Weise aus einem lappenförmigen   Körper --2-- mit einem   trapezförmigen   o ( *r   dreieckförmigen   Befestigungslappen--l--zur   Befestigung an der Innenseite eines Kotflügels.

   An der übergangsstelle zwischen dem   Befestigungslappen--l-und   dem lappenförmigen Körper 
 EMI1.2 
    -2-- ist ein Quersteg --3-- vorgesehen.--11--   versehene, in Fahrtrichtung liegende Stege--6--unterteilt und die dazwischenliegenden einzelnen   Böden--4   und   5--sind   gegeneinander versetzt, wodurch abwechselnd nach vorne und nach hinten offene tiefere Rinnen--7 und   8--und   flachere Rinnen--9 und   10--entstehen.   In den einzelnen   Stegen--6--   werden vor der Montage der Spritzschutzlasche Durchbrechungen--12 bzw. 13--vorgesehen, u. zw. derart, dass diese in   Fahrtrichtung --14-- gesehen,   näher dem offenen Ende der tieferen Rinnen--7 bzw. 8-liegen als deren   Böden--4   bzw. 5--.

   Bei linksseitiger Verwendung der Spritzschutzlasche werden also nur die   Durchbrechungen--12--angebracht,   bei rechtsseitiger Verwendung nur die Durchbrechungen-13-. Es entsteht dadurch ein Druckausgleich zwischen den einzelnen Rinnen--7 und 8--. 



   Es lassen sich noch die verschiedensten Abänderungen denken, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen, beispielsweise könnten die einzelnen Rinnen--7 bis   10--gewölbten   Boden haben usw. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Spritzschutzlasche für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem lappenförmigen Körper, der in Fahrtrichtung gesehen hinter dem Rad an der Karosserie des Fahrzeuges befestigt ist und mit einer Anzahl von in Fahrtrichtung gesehen nebeneinander angeordneten, vertikal verlaufenden, voneinander EMI1.3 einzelnen Rinnen (7 bzw. 8) voneinander trennenden Stege, Rippen oder Wände (6) mit Durchbrechungen (12 bzw. 13) versehen sind, die auf der dem Rad zugewandten Seite des lappenförmigen Körpers (2) näher dem offenen Ende der tieferen Rinnen (7 bzw. 8) liegen als deren Boden (4 bzw. 5). **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT412172A 1972-05-12 1972-05-12 Spritzschutzlasche AT321750B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986004030A1 (en) * 1985-01-14 1986-07-17 Elastoteknik Aktiebolag A splash apron for a vehicle
DE4035107A1 (de) * 1990-05-18 1991-11-21 Ove Marschal Anderson Vorrichtung zur unterdrueckung des spritzens von fahrzeugen, insbesondere schweren lastfahrzeugen
CN109911026A (zh) * 2019-04-02 2019-06-21 长春市友谊塑胶有限公司 一种防飞溅抑制体及挡泥板和挡泥板总成

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DE4035107C2 (de) * 1990-05-18 1998-07-09 Ove Marschal Anderson Vorrichtung zur Unterdrückung des Sprühnebels an Fahrzeugen, insbesondere schweren Lastkraftwagen
CN109911026A (zh) * 2019-04-02 2019-06-21 长春市友谊塑胶有限公司 一种防飞溅抑制体及挡泥板和挡泥板总成

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