AT319010B - Noppzange - Google Patents

Noppzange

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Publication number
AT319010B
AT319010B AT633772A AT633772A AT319010B AT 319010 B AT319010 B AT 319010B AT 633772 A AT633772 A AT 633772A AT 633772 A AT633772 A AT 633772A AT 319010 B AT319010 B AT 319010B
Authority
AT
Austria
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punch
pliers
jaws
jaw
spherical
Prior art date
Application number
AT633772A
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English (en)
Original Assignee
Wukovich Ohg Peter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wukovich Ohg Peter filed Critical Wukovich Ohg Peter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/03Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal otherwise than by folding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Nopp- oder Nockenzange zum Zweck der automatischen und von einer
Steuerungseinrichtung gesteuerten und durch hydraulischen Druck betätigten Einarbeitung von Noppen oder Nocken für Blechverbindungen. 



   Die Erfindung bezieht sich also auf eine Noppzange, bestehend aus zwei zu- und voneinander beweglichen, um einen Bolzen schwenkbaren Backen, wobei das wesentliche Kennzeichen darin besteht, dass die beiden Backen begrenzt schwenkbar auf einem mit einem Handgriff versehenen Halter vorgesehen sind, und dass ein hydraulisch betätigbarer Kolben vorgesehen ist, der mit einem sich zwischen die Backenenden einschiebenden und diese einer Zangenbewegung unterwerfenden Stempel versehen ist. 



   Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass der Kolben, der von einer Seite her durch hydraulischen Druck beaufschlagbar ist, auf der Gegenseite mit einem Stempel in Wirkungsverbindung steht, wobei der Stempel an der den Zangenenden zugewendeten Seite mit Steuerkanten versehen ist. 



   Die Steuerung selbst durch Transistoren und Zeitrelais wird an Hand der Zeichnungen noch näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung,   u. zw.   stellen die   Fig. 1a, lb   zusammen die Noppzange in einer Ansicht von der Seite des einen Ausführungsbeispieles und die   Fig. 2a,   2b, 2c diese Noppzange in Draufsicht dar, während die   Fig. 3a,   3b, 3c die Steuerungseinrichtung dazu veranschaulicht. 



     Mit--l--ist   der Schaft für die Lagerung der Backen und für die Anordnung des Presskolbens bezeichnet, wobei in diesem Schaft durch zwei Bolzen --14-- die beiden Spannbacken-3 und 7-gelagert sind. Die Lagerungsbolzen sind durch die Sicherungsringe --15-- gehalten. Mit --4-- ist der eine Werkzeugteil, nämlich der Noppkegel bezeichnet, der an der Spannbacke--3--befestigt ist. Die Nopppfanne --8-- ist an der andern   Spannbacke --7-- befestigt.   Die beiden Spannbacken-3 und 7-werden durch eine Feder --11-- auseinandergespreizt, die mit den Enden in Ausnehmungen der beiden Backen gelagert und an den Zapfen --12-- eingehakt sind.

   An den dem Handgriff (--34--) zu gelegenen Enden der beiden   Backen--3   und 7--sind Druckbolzen--6 und 10--gelagert, zwischen welche das flache Ende --20a-eines Stempels --20-- eingeschoben werden kann, wenn der Noppvorgang in der später beschriebenen Weise beginnt. An dieses relativ flache Ende --20a-- schliesst nach beiden Seiten hin ein sphärischer übergang   --20b--   an, wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, der dann für den eigentlichen Vorgang des Zusammenpressens in eine   Keilform --20c-- übergeht.   Der Stempel--20--ist über einen Bolzen mit dem Kolben --17-- bei --22-- verbunden, der in dem   Zylinder --24-- hin- und   hergehen kann, wobei auf dem   Bolzen -20d-- eine   grosse Anzahl von   Tellerfedern --21-- aufgereiht   sind, die den Zweck haben,

   nach Beendigung des Vorganges der Erzeugung eines Noppens oder einer Nocke und Absinken des Druckes in der Hydraulik auf Null die Kombination aus Stempel und Werkzeug (--20 bzw. 20a, 20b, 20c--) in die Ausgangslage mechanisch zurückzubringen, wie dies in den   Fig. la, Ib, Ic   dargestellt ist. Der Raum der Druckflüssigkeit an der hinteren Stirnfläche des   Kolbens --17- ist   mittels Dichtungsringen--18 und 19-nach aussen abgedichtet. 



   Auf einem Ansatz der   Hülse-24--ist   eine   Hülse --32-- als   Tastenträger aufgesteckt und mittels einer   Stiftschraube --33-- befestigt.   Der   Schlauch --27-- für die Hydraulik   ist mittels einer Rohrverschraubung an die   Hülse --24-- angeschlossen,   wobei innerhalb des   Griffes --34-- eine   Hülse - vorgesehen ist.   Mit-29-ist   die Drucktaste für die Einschaltung der elektrischen Steuerung bezeichnet, wobei ein   Kabel--30--mit   einem Anschluss --31-- die Verbindung mit dem Steuerungssystem herstellt. Auch ein   Schlauch --27-- weist   einen   Anschluss --27a-- für   den hydraulischen Kompressor auf. 



   Die Zangenbewegung der beiden Noppbacken vollzieht sich nach einem Programm, indem zuerst die beiden   Noppwerkzeuge--4   und 8-bis zu einem kleinen Abstand voneinander und von der Blechverbindung einander genähert werden, worauf die Backen des Pressvorganges bis zum übergang von der sphärischen Ausbildung und dann die Beendigung in der Keilphase des Betätigungswerkzeuges vorgenommen wird. 



   Nach dem Schaltungsschema ist an eine   z. B.   dreiphasige Wechselstromquelle--RST--über ein   Motorschütz-g--und   einen   Motorschutzschalter-H-ein Drehstrommotor-M--angeschlossen,   der die Pumpe für die Hydraulik betätigt. An dieser Stromquelle ist ausserdem ein Transformator --TR1-angeschlossen, dessen Sekundärwicklungen ein Gleichrichtersystem speisen, wobei dieses Gleichrichtersystem   - -GL1-- die eigentliche   Stromspeisung für die Steuerungseinrichtungen zur Betätigung der beiden Noppbacken ist. 



   Zur Betätigung der beiden   Backen--3   und 7-- wird die Vorlauftaste --S1-- gedrückt, wodurch die beiden Transistoren--T31 und T32--leitend werden, wodurch das elektrisch betätigbare   Ventil-F--   
 EMI1.1 
 aufgebaut und dieser beginnt seine Bewegung in den Zeichnungen nach links. Sodann wird der Druckschalter   - -S3-- in Tätigkeit   gesetzt. Die Betriebsspannung liegt nun an dem Vorlaufweg, wobei die beiden Transistoren - T21 und   T22-so   lange gesperrt werden, bis sich in den Kondensatoren-C21 und Zeine Spannung von etwa 11, 7 V aufgeladen hat. Dann werden die Transistoren-T22 und   T21-leitend   und das Relais   --R-- wird   erregt.

   Diese automatischen Abläufe sind in der elektrischen Schaltanlage--"2"--vorgenommen worden, an die die Betriebsspannung angelegt worden ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mit dem Rückgang des   Kolbens --17-- durch   die   Tellerfedern --21-- automatisch   geschieht. 



   Der grösste Druckaufwand seitens der hydraulischen Betätigung ergibt sich an dem Übergang von der sphärischen Ausbildung der Flanken des   Stempels --20-- zu   dem keilförmigen   Teil --20c-- des   Werkzeuges, wobei die zylindrischen Ausbildungen am Ende des   Keiles--20c--ein   Zusammendrücken der Backen des Noppwerkzeuges nur bis zu einer bestimmten, dadurch begrenzten Zone erlauben. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. undSeite her durch hydraulischen Druck beaufschlagbar ist, auf der Gegenseite mit einem Stempel (20) in Wirkungsverbindung steht, wobei der Stempel (20) an der den Zangenenden zugewendeten Seite mit Steuerkanten (20a, 20b, 20c) versehen ist. EMI2.3 Backenenden zugewendete Ende des Stempels (20) eine lippenartige Ausbildung (20a) aufweist, und daran anschliessend nach entgegengesetzten Richtungen spiegelbildlich vorgesehene sphärische Teile (20b) aufweist. EMI2.4 sphärischen Begrenzungen (20b) des Stempels (20) eine flache Keilform (20c) für die Beendigung des Noppvorganges anschliesst. EMI2.5 der Backen (3,7) im Bereich des Eindringens der Steuerkanten (20a, 20b, 20c) des Stempels (20) mit Walzen (6,10) versehen ist.
    EMI2.6 Kolben (20) zu gelegenen Enden der beiden Backen (3,7) mittels einer Schliessfeder (11) zusammengespannt sind, deren Spannung beim Noppvorgang zu überwinden ist.
    7. Noppzange nach den Ansprüchen 1 bis 6 mit einer elektrischen Steuerungseinrichtung für den Vorgang der Zangenbewegung, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h mehrere Steuerungskreise mit aus Kondensatoren und zeitabhängigen Relais bestehenden, Transistoren enthaltenden Ablaufkreisen, die von einem am Griff (34) vorgesehenen Druckschalter (29) betätigbar sind.
AT633772A 1972-07-24 1972-07-24 Noppzange AT319010B (de)

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