AT318461B - Vorrichtung zum automatischen Trennen von Spaltplatten - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Trennen von SpaltplattenInfo
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- AT318461B AT318461B AT52472A AT52472A AT318461B AT 318461 B AT318461 B AT 318461B AT 52472 A AT52472 A AT 52472A AT 52472 A AT52472 A AT 52472A AT 318461 B AT318461 B AT 318461B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B17/00—Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Trennen von Spaltplatten, die aus vorzugsweise keramischen stranggepressten, durch Verbindungsstege zusammengehaltenen Einzelplatten bestehen, wobei das zu trennende keramische Profil durch mechanischen Vorschub keilförmigen Trennscheiben zugeleitet wird.
Die Erfindung bezweckt das Spalten der Spaltplatten zu mechanisieren und automatisieren.
Spaltplatten sind aus keramischen Massen im Strangpressverfahren hergestellte Platten, wobei das
Verpressen in der Weise erfolgt, dass ein Strang kontinuierlich aus einer Presse durch ein Mundstück austritt und die Seitenflächen die Sichtflächen der durch eine Abschneidevorrichtung in Stücke beliebiger Länge geschnittenen Platten darstellen. Nach dem Trocknen und Brennen dieser Spaltplatten werden die auf ihrer Rückseite miteinander durch Verbindungsstege verbundenen Einzelplatten geteilt, wodurch man getrennte Einzelplatten erhält.
Das Trennen der gebrannten Spaltplatten erfolgt von Hand in der Weise, dass mittels eines Eisenhammers ein Schlag gegen die Verbindungsstege auf den Rückseiten der Platten erfolgt, wodurch die beiden Platten entlang der beim Verpressen in den Verbindungsstegen bereits eingekerbten Schwächezonen geteilt werden.
Häufig werden die Spaltplatten auch dadurch geteilt, dass sie auf festmontierte keilförmige Dorne, die zwischen den Verbindungsstegen eingreifen, geschoben werden, wodurch die Platten ebenfalls entlang der vorbeschriebenen Schwächezonen geteilt werden. Bekannt ist es ferner, das zu trennende Profil durch mechanischen Vorschub mehreren hintereinander angeordneten keilförmigen Hartmetallrädchen zuzuleiten und durch diese zu trennen.
All diese, bis heute in der Industrie angewandten Trennungsmethoden für Spaltplatten beruhen auf aufwendiger Handarbeit oder machen es notwendig, die verbundenen Spaltplatten von Hand aus in eine eigene Spaltvorrichtung zu geben und danach die gespaltenen Platten von der Maschine abzunehmen und einer Verpackungsmaschine, bzw. der weiteren Verarbeitung zuzuführen. Es sind arbeitsaufwendige Umsetzvorgänge und Transporte nötig. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Versetzarbeit vor und nach dem Spalten der Platten auszuschalten und zu mechanisieren und automatisieren und das Spalten sowie den Transport zur Weiterverarbeitung ohne Umsetzen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass unter Verwendung eines Förderbandes oder einer Rollenbahn zum mechanischen Vorschub der Spaltplatten in den Bereich der Trennscheiben die Trennscheiben angetrieben sind, wobei die Drehrichtung der Trennscheiben so gewählt ist, dass an der Trennstelle sich die Trennscheiben und die Spaltplatten in die gleiche Richtung bewegen.
Diese Spalteinrichtung kann so konstruiert werden, dass einzelne Platten nacheinander die Trennvorrichtung durchlaufen, oder aber durch Parallelschaltung mehrerer Trennvorrichtungen Gruppen von Platten gleichzeitig parallellaufend geteilt werden, wobei die Zahl der in der Gruppe gespaltenen Platten entsprechend dem im Anschluss zu bildenden Verpackungspaket gewählt werden kann.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass das Spalten von Spaltplatten auf mechanische Weise vollautomatisch durchgeführt werden kann und dadurch die heute nötige Handarbeit ausgeschaltet und hohe Personalkosten eingespart werden können.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist durch das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel näher erläutert, ohne sich darauf zu beschränken.
Fig. 1 zeigt in Frontansicht einen senkrechten Schnitt durch eine Vorrichtung zum Spalten von Spaltplatten, die hintereinander auf einem Band liegend durch die Trennvorrichtung befördert werden. Fig. 2 zeigt in Ansicht von oben die in Fig. l dargestellte Trennvorrichtung.
Die in Fig. l und 2 dargestellte Vorrichtung funktioniert wie nachstehend beschrieben :
EMI1.1
vorgesehene Schwächezonen besitzen. Die Trennscheiben--4--, deren äussere Randstärke geringer ist, als das lichte Mass der Einkerbungen--6--, werden entsprechend der Breite der Spattplatte--l--so eng eingestellt,
EMI1.2
--4-- mitSpaltplatten--l--entlang der dafür vorgesehenen Einkerbungen -6-- in den Stegen--2--gespalten werden. Die Trennscheiben --4-- werden durch einen eigenen Motor -5-- bewegt und ziehen dadurch die Spaltplatten--l--durch die Trennvorrichtung.
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum automatischen Trennen von Spaltplatten, die aus vorzugsweise keramischen stranggepressten, durch Verbindungsstege zusammengehaltenen Einzelplatten bestehen, wobei das zu trennende keramische Profil durch mechanischen Vorschub keilförmigen Trennscheiben zugeleitet wird, dadurch ge- kennzeichnet, dass unter Verwendung eines Förderbandes (3) oder einer Rollenbahn zum mechanischen <Desc/Clms Page number 2> Vorschub der Spaltplatten (1) in den Bereich der Trennscheiben (4) die Trennscheiben (4) angetrieben sind, wobei die Drehrichtung der Trennscheiben (4) so gewählt ist, dass an der Trennstelle sich die Trennscheiben (4) und die Spaltplatten (1) in die gleiche Richtung bewegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT52472A AT318461B (de) | 1972-01-24 | 1972-01-24 | Vorrichtung zum automatischen Trennen von Spaltplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT52472A AT318461B (de) | 1972-01-24 | 1972-01-24 | Vorrichtung zum automatischen Trennen von Spaltplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT318461B true AT318461B (de) | 1974-10-25 |
Family
ID=3492900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT52472A AT318461B (de) | 1972-01-24 | 1972-01-24 | Vorrichtung zum automatischen Trennen von Spaltplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT318461B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3445914C1 (de) * | 1984-12-15 | 1986-03-13 | C. Keller GmbH u. Co KG, 4530 Ibbenbüren | Vorrichtung zum Trennen von Spaltplatten |
-
1972
- 1972-01-24 AT AT52472A patent/AT318461B/de not_active IP Right Cessation
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|---|---|---|---|---|
| DE3445914C1 (de) * | 1984-12-15 | 1986-03-13 | C. Keller GmbH u. Co KG, 4530 Ibbenbüren | Vorrichtung zum Trennen von Spaltplatten |
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