AT314607B - Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität

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AT314607B
AT314607B AT922272A AT922272A AT314607B AT 314607 B AT314607 B AT 314607B AT 922272 A AT922272 A AT 922272A AT 922272 A AT922272 A AT 922272A AT 314607 B AT314607 B AT 314607B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
negative feedback
resistor
output
achieving
circuit arrangement
Prior art date
Application number
AT922272A
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English (en)
Inventor
Kurt Boehm Ing
Original Assignee
Eumig
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/46One-port networks
    • H03H11/48One-port networks simulating reactances
    • H03H11/481Simulating capacitances

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  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität, wobei an dem Ausgang eines Signalgenerators mit einem Quellwiderstand, der Eingang eines Verstärkers angeschlossen ist, an dessen invertierendem Ausgang ein Gegenkopplungszweig mit einem Gegenkopplungswiderstand liegt, aus welchem Gegenkopplungszweig ein Teil der Frequenzen über einen Kondensator gegen Bezugspotential ableitbar ist. 



   Für Entzerrschaltungen in der Nachrichtentechnik ist es mitunter notwendig, eine Kapazität beliebiger Grösse zu besitzen, deren Wert variiert werden kann. Variable Kapazitäten sind aber ab einem gewissen Kapazitätswert sehr unhandlich, wenn man von speziellen Konstruktionen mit Halbleiterdielektrikum absieht, deren obere Grenzfrequenz aber wieder sehr begrenzt ist. Nun gibt es aber Potentiometer mit beliebigen Werten, und man kann prinzipiell ja die Grenzfrequenz eines RC-Gliedes sowohl durch Verstellen des Widerstandes als auch des Kondensators beeinflussen. Nachteilig an der bekannten Schaltung ist jedoch, dass mit der Änderung der Grenzfrequenz auch eine Verstellung des Übertragungsfaktors für tiefe Frequenzen gegeben ist, der sich im Verhältnis des Gegenkopplungswiderstandes zum Quellwiderstand ändert. 



   Durch die Erfindung kann dieser Nachteil dadurch beseitigt werden, dass im Gegenkopplungszweig am invertierenden Ausgang des Verstärkers ein einstellbarer Widerstand liegt, dem hinter dem Ankopplungspunkt des Kondensators ein Impedanzwandler nachgeschaltet ist, dessen Eingangsimpedanz gegenüber dem Widerstandswert des einstellbaren Widerstandes hoch ist und an dessen Ausgang der Gegenkopplungswiderstand liegt. Auf diese 
 EMI1.1 
 



   Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. Fig. l veranschaulicht dabei den Stand der Technik, Fig. 2 eine erfindungsgemässe Ausführungsform. 



   Bekannt ist, an den Ausgang eines Signalgenerators--l--mit einem Innenwiderstand, dem   Quellwiderstand--R. l--,   den Eingang eines verstärkenden   Transistors--T l--anzuschliessen,   an dessen invertierenden Ausgang eine Gegenkopplung mit einem Gegenkopplungswiderstand--R 2--gelegt ist, wobei ein Teil der Frequenzen über einen Kondensator--C--ableitbar ist. Die wirksame Kapazität dieses Kondensators--C--ist jedoch nicht einfach etwa durch Änderung des Widerstandes--R 2--einstellbar, so dass dadurch die Grenzfrequenz geändert werden könnte, da in unerwünschter Weise sich damit auch der Übertragungsfaktor für tiefe Frequenzen ändern wird. Dies erfolgt im Verhältnis des   Widerstandes--R 2--   zum   Widerstand--R l--.   



   Dieser Nachteil lässt sich nun erfindungsgemäss dadurch beheben, dass an den Kollektor des verstärkenden Transistors   l--ein   einstellbarer Widerstand--R 4--angeschlossen ist, dem hinter dem   Ankopplungspunkt --2-- für   den Kondensator--C--ein Impedanzwandler--T 2--nachgeschaltet ist. 



  Die Eingangsimpedanz dieses Impedanzwandlers--T 2--ist gegenüber dem Widerstandswert des einstellbaren   Widerstandes--R 4--verhältnismässig   hoch, so dass eine Entkopplung erzielt wird. Am Emitterausgang des Impedanzwandlers--T 2--liegt dann wieder der Gegenkopplungswiderstand--R 2--. Wählt man also den einstellbaren   Widerstand--R 4--klein   gegen die Eingangsimpedanz des Transistors--T 2--, so beeinflusst er die Verstärkung für tiefe Frequenzen nicht, wohl aber die Grenzfrequenz dieses RC-Gliedes und damit die untere 
 EMI1.2 


Claims (1)

  1. 2-zum Quellwiderstand--R 1--.PATENTANSPRUCH : Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität, wobei an den Ausgang eines Signalgenerators mit einem Quellwiderstand, der Eingang eines Verstärkers angeschlossen ist, an dessen invertierendem Ausgang ein Gegenkopplungszweig mit einem Gegenkopplungswiderstand liegt, aus welchem Gegenkopplungszweig ein Teil der Frequenzen über einen Kondensator gegen Bezugspotential ableitbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Gegenkopplungszweig am invertierenden Ausgang des Verstärkers (T 1) ein einstellbarer Widerstand (R4) liegt, dem hinter dem Ankopplungspunkt des Kondensators (C) ein Impedanzwandler (T 2) nachgeschaltet ist, dessen Eingangsimpedanz gegenüber dem Widerstandswert des einstellbaren Widerstandes (R4) hoch ist und an dessen Ausgang der Gegenkopplungswiderstand (R2) liegt.
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