AT314607B - Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen KapazitätInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H11/00—Networks using active elements
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- H03H11/48—One-port networks simulating reactances
- H03H11/481—Simulating capacitances
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität, wobei an dem Ausgang eines Signalgenerators mit einem Quellwiderstand, der Eingang eines Verstärkers angeschlossen ist, an dessen invertierendem Ausgang ein Gegenkopplungszweig mit einem Gegenkopplungswiderstand liegt, aus welchem Gegenkopplungszweig ein Teil der Frequenzen über einen Kondensator gegen Bezugspotential ableitbar ist. Für Entzerrschaltungen in der Nachrichtentechnik ist es mitunter notwendig, eine Kapazität beliebiger Grösse zu besitzen, deren Wert variiert werden kann. Variable Kapazitäten sind aber ab einem gewissen Kapazitätswert sehr unhandlich, wenn man von speziellen Konstruktionen mit Halbleiterdielektrikum absieht, deren obere Grenzfrequenz aber wieder sehr begrenzt ist. Nun gibt es aber Potentiometer mit beliebigen Werten, und man kann prinzipiell ja die Grenzfrequenz eines RC-Gliedes sowohl durch Verstellen des Widerstandes als auch des Kondensators beeinflussen. Nachteilig an der bekannten Schaltung ist jedoch, dass mit der Änderung der Grenzfrequenz auch eine Verstellung des Übertragungsfaktors für tiefe Frequenzen gegeben ist, der sich im Verhältnis des Gegenkopplungswiderstandes zum Quellwiderstand ändert. Durch die Erfindung kann dieser Nachteil dadurch beseitigt werden, dass im Gegenkopplungszweig am invertierenden Ausgang des Verstärkers ein einstellbarer Widerstand liegt, dem hinter dem Ankopplungspunkt des Kondensators ein Impedanzwandler nachgeschaltet ist, dessen Eingangsimpedanz gegenüber dem Widerstandswert des einstellbaren Widerstandes hoch ist und an dessen Ausgang der Gegenkopplungswiderstand liegt. Auf diese EMI1.1 Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. Fig. l veranschaulicht dabei den Stand der Technik, Fig. 2 eine erfindungsgemässe Ausführungsform. Bekannt ist, an den Ausgang eines Signalgenerators--l--mit einem Innenwiderstand, dem Quellwiderstand--R. l--, den Eingang eines verstärkenden Transistors--T l--anzuschliessen, an dessen invertierenden Ausgang eine Gegenkopplung mit einem Gegenkopplungswiderstand--R 2--gelegt ist, wobei ein Teil der Frequenzen über einen Kondensator--C--ableitbar ist. Die wirksame Kapazität dieses Kondensators--C--ist jedoch nicht einfach etwa durch Änderung des Widerstandes--R 2--einstellbar, so dass dadurch die Grenzfrequenz geändert werden könnte, da in unerwünschter Weise sich damit auch der Übertragungsfaktor für tiefe Frequenzen ändern wird. Dies erfolgt im Verhältnis des Widerstandes--R 2-- zum Widerstand--R l--. Dieser Nachteil lässt sich nun erfindungsgemäss dadurch beheben, dass an den Kollektor des verstärkenden Transistors l--ein einstellbarer Widerstand--R 4--angeschlossen ist, dem hinter dem Ankopplungspunkt --2-- für den Kondensator--C--ein Impedanzwandler--T 2--nachgeschaltet ist. Die Eingangsimpedanz dieses Impedanzwandlers--T 2--ist gegenüber dem Widerstandswert des einstellbaren Widerstandes--R 4--verhältnismässig hoch, so dass eine Entkopplung erzielt wird. Am Emitterausgang des Impedanzwandlers--T 2--liegt dann wieder der Gegenkopplungswiderstand--R 2--. Wählt man also den einstellbaren Widerstand--R 4--klein gegen die Eingangsimpedanz des Transistors--T 2--, so beeinflusst er die Verstärkung für tiefe Frequenzen nicht, wohl aber die Grenzfrequenz dieses RC-Gliedes und damit die untere EMI1.2
Claims (1)
- 2-zum Quellwiderstand--R 1--.PATENTANSPRUCH : Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität, wobei an den Ausgang eines Signalgenerators mit einem Quellwiderstand, der Eingang eines Verstärkers angeschlossen ist, an dessen invertierendem Ausgang ein Gegenkopplungszweig mit einem Gegenkopplungswiderstand liegt, aus welchem Gegenkopplungszweig ein Teil der Frequenzen über einen Kondensator gegen Bezugspotential ableitbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Gegenkopplungszweig am invertierenden Ausgang des Verstärkers (T 1) ein einstellbarer Widerstand (R4) liegt, dem hinter dem Ankopplungspunkt des Kondensators (C) ein Impedanzwandler (T 2) nachgeschaltet ist, dessen Eingangsimpedanz gegenüber dem Widerstandswert des einstellbaren Widerstandes (R4) hoch ist und an dessen Ausgang der Gegenkopplungswiderstand (R2) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT922272A AT314607B (de) | 1972-10-30 | 1972-10-30 | Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT922272A AT314607B (de) | 1972-10-30 | 1972-10-30 | Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität |
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|---|---|
| AT314607B true AT314607B (de) | 1974-04-10 |
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ID=3612275
Family Applications (1)
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| AT922272A AT314607B (de) | 1972-10-30 | 1972-10-30 | Schaltungsanordnung zum Erzielen einer variablen Kapazität |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT314607B (de) |
-
1972
- 1972-10-30 AT AT922272A patent/AT314607B/de not_active IP Right Cessation
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