AT3126U1 - Vorrichtung zum trittkantenschutz - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zum Trittkantenschutz mit zwei Profilstäben zum Aufbringen u. Festhalten von verschieden starken Treppenauflagen auf der Grundkonstruktion von Beton-, Stein- oder ausgetretenen Holzstufen, für Tritt- und Setzstufe.Der Grundprofilstab (2) hat zwei starke parallel laufende Schenkel (3,4) die mit einem Querschenkel (5) verbunden sind und dadurch eine U-förmige Ausnehmung (8) bilden. Die Schenkel (3,4) weisen innen im oberen Drittel eine Z Verzahnung (18) auf. Der Schenkel (6) ist mit der Oberseite bündig rechtwinklig am Schenkel (4) angesetzt, sowie unten am Schenkel (4) der Steg (7). Der Grundprofilstab (2) wird mit seinen rechtwinklig zueinander stehenden Schenkeln (4,6) auf die Vorderkante der Grundkonstruktion der Treppe aufgeklebt aufgeschraubt.Der Oberprofilstab (1) weist im Grunde zwei rechtwinkelig zueinanderstehende Schenkel (9,10) auf, der nach unten weisende Schenkel ist wesentlich aus der Mitte am Querbalken (9) angesetzt und weist beidseitig eine entgegengesetzte Z Verzahung (16,17) zum U (8) auf. Die Oberfläche (11) mit seiner Verlängerung (15) und der Rundung (13) sind gerillt, und die Vorderansicht (12) glatt. Der Oberprofilstab (1) ist eloxiert.Der Schenkel (10) wird in die U-förmige Ausnehmung (8) eingeschlagen bis die Verlängerung (15) auf der Treppenauflage aufliegt und durch die entgegengesetzte Z Verzahnung festgehalten. Die Vorderseite des Schenkels (3) und der Falz (14) bilden die Aufnahme (24) für die Setzstufe (23).
Description
AT 003 126 Ul "Vorrichtung zum Trittkantenschutz" mit zwei Profilstäben, zum Aufbringen von verschieden starken Treppenauflagen auf die Grundkonstruktion von Beton- Stein-oder auch ausgetredenen Holzstufen oder dergleichen, für Tritt - und Setzstufe.
Die Erfindung ist eine Weiterentwicklung des Trittko.ntenschutzes AT - 000 262 U 1 und ein Erweiterter '/erste]Iberoich zur Anmeldung A 8028 / 97 jedoch eine neue Erfindung und daher auch für ein neuer, Gebrauchsmuster anzumelden.
Der Trittkantenschutz besteht aus zwei Teilprofilstäben weiche durch die besondere Konstruktion der Erfindung, ineinder geschoben werden, und dadurch für verschieden starke Treppenauflagen Verwendung finden.
Die Erfindung betrifft einen Trittkantenschutz zum aufbringen von verschieden starken Treppenauflagen, auf die Grundkonstruktion von Be Ion - Stein - abgenutzten Holzstufen oder dergleichen. Der Grundprotilstab wird aui die Grunkonstruktion der Treppe mit Spezialklebei aufgeklebt, aufgeschraubt, oder beides. Noch auflegen der Treppenauflage auf Tritt-und Stellstuie wird der eloxierte Oberprofilstab mit seinem nach unten wei - v senden ProfiIschepke 1 in die U förmige Ausnehmung des Grundprofilsstabes, bis der verlängerte Schenkel auf der Treppenauflage aufliegt eingeschlagen und dort durch die entgegengesetzte Z Verzahnung festgehalten. Durch das übergretfen der velängerten Profilschenkel oben und vorne, werden auch daduic'n die Treppenauflagen im vorderen Bereich der Treppenstufe festgehalten. Auch wird dadurch eine stabile, und durch die Rillung des Oberprofils eine rutschfeste Treppenkante geschaffen.
Die beiden Profiistäbe bestehen vorzugsweise aus Aluminium wobei der Oberprofilstab (l)zum schöneren Aussehen eloxiert ist. Wobei die die Erfindung nicht auf dieses Material beschränkt ist. Beispielsweise können die Pro*!Istäbe einzeln oder auch beide aus Messing oder auch aus PVC bestehen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist mit sehr einfachen Mittein, die beiden Profiis-äbe zusaminengeschoben ein äußerst stabiler Profilstab vorgesehen, der wegen seiner guten Festigkeitseigenschaften den einwirkenden Biegernomenten und Vertikalkräften ohne nen* nenswerte dauerhafte Verformung standhält und das gleichzeitig eine sichere Befestigung der Tritt- und Setzstufenauflage der Treppenstufe mit minimalen Arbeitsaufwand ermöglicht. 2 AT 003 126 Ul
Profilstab (2) weis! zwei starke paralelle Schenke! (3, 4) auf, die mittels eines Ouer · Schenkels (5) verbunden sind, und enden oben mit der oberen Fläche des im rechten Winkel am Schenkel (4) angesetzten schwächeren Schenkel (6) dieser Schenkel (6) läuft im äußeren Bereich verjüngt aus. Der Schenkel (4) ist mit einem nach unten weisenden, schwächeren Steg (7) verlängert, welcher mit der Außenfläche des Schenkels (4) bündig angesetzt ist. Die Außenflächen der Schenkel (6. 4 mit Steg 7) bilden einen rechten Winkel.
Die beiden Schenkel (3. 4) bilden eine U förmige Ausnehmung. Die Innenseite der beiden Schenkel (3, 4) weisen im oberen drittel eine Z. Verzahnug, (I8)die unteren zwei drittel(19) sind glatt und urn die Zahnung zurückversetzt. Am oberen Ende des Schenkels (4) welches mit der Oberseite des Schenkels (6) bündig ist. ist auf eine gewisse Tiefe eine Nut (20) eingefräßt.
Der Oberprofilstab (!) weist im Grunde zwei rechtwmkelig zueinander stehende Schenkel (9,10) auf, der nach unten weisende starken Schenkel (10) ist rechtwinkelig jedoch wesentlich aus der Mitte am oberen Querbalken (9) angesetzt, seine Länge ist je nach gebrauch variierbar. Der obere Querbalken (9) weist nach vorne eine längere und stärkere Ausbildung auf, die Oberfläche (11) ist geradlinig und geht vorne mit der Rundung (13) rechtwinkelig zur Oberfläche zur Vorderansicht (12) über, diese läuft unten nach innen leicht gerundet aus. Am unteren Ende der Vorderansicht (12) wird leicht zurückversetzt zur Vorderansicht ein rechtwinkeliger Falz (14) gebildet. Weiters weist der obere Querbalken (9) mit der Oberfläche (11) bündig nach hinten eine kurze schwache Verlängerung (15) auf, welche leicht nach unten gerundet ausläuft. Die Kurze Verlängerung (15) liegt im eingebauten Zustand auf der Treppen auf läge auf und hält diese fest.
Der Schenkel (10) weiste beidseitig durchgehend eine- entgegengesetzte Z Verzahnung (16, 17 )zur Z Verzahnung (18) der U förmigen Ausnehmung (8) auf.
Der Schenkel (10) an der Hinlerseite (16) endet oben an der Unterseite der kurzen Ver * längerung (15) und bildet mit Dieser einen rechten Winkel. An der Vorderseite (17) läuft der Schenke! (10) elypsenförmig (21) aus, damit wird die Unterseite und Verstärkung des Querbalbens (9) gebildet, sowie auch die Innenseite der Vorderansicht (12)
Die Oberfläche (11) mit der Rundung (13) und der kurzen Verlängerun (15) sind oben zur Rutschsicherung auf der Treppe gerillt.
Weitere Merkmal«·, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nach· folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen.
Die Figur 1 zeigt: einen Querschnitt durch den vorderen Randbereich der Grundkon * struktion einer Betonstufe, mit montierten Profilstäben (1. 2) unter Verwendung von Laminatdielen auf Tritt - u Setzstufe. 3 AT 003 126 Ul
Die Figur 2 zeigt einen Querschnitt durch den Vorderen Randbereich der Grundkon struktion einer sanierten Hoiztreppe mit montierten Prohlstäben (1, 2) unter Verwendung mit Fer!igpa; kettdielen und vorne als Verkleidung eine profilierte Holzleiste.
/ esseren Darlegung der -Fet^und /$-»/zeigen Ausschni gegenseitigen Z Verzahnung
In Figur 1 wird auf dem vorderen Randbereich der Grundkonstruktion der Betonstufe der Grund' profilstab (2) mit Spezialkeber aufgeklebt, aulgeschraubt oder beides, die Tritt - und Setzstufenauflagen (22. 23) aus Laminat dielen aufgelegt und geklebt, und anschlie * ßend der Oberprofilstab (1) mit seinem Schenkel (10) in die U förmige Ausnehmung (8) des Grundprofilstabes (2) einschlagen. bis die Unterseite der Verlängerung (15) auf der Laminatdiele auf liegt, und diese vorne festhält. Durch die entgegengesetzte Z Ver * zahnung (16.17.18) wird der Schekel (10) des Profilstabes (1) in der U förmigen Aus * nehmung (8) des Profilstabes (2) iestgehalten.
Die Vorderseite des Schenkels (3) und der Falz (14) bilden einen Aufnahmeraum (24) womit die Setzstufenauflage im oberen Bereich fosthehalten wird, oder auch die pro ·-filierte Holzleiste wie in Figur 2 gezeigt wird aufnimt. Auch soll die Setzstufen -auflage (23) bis"W Unterkante des Falzes (14) reichen. Damit wird eine noch bessere Stabilität erreich!. Bei stärkeren Setzstufenauflagen als der Aufnahmeraum (24) auf * nimt muß hinten an der Setzstufenaufläge mistestons Ins zur Unterkante des Schenkels (3) ein Falz ausgenommen werden.
In Figur 2 wird der vordere Tritkantenbereich einer ausgetredenen Holzstufe gezeigt, welche mit den selben Profilstäben (1.2) renoviert wurde, jedoch mit I-'ertigparkettdielen, und als Vorderkante wurde eine profilierten Holzleiste verwendet. Der Freiraum zwischen der ausgetredenen Holzstufe und Profilschenkel kann beisbilsweise mit PU Kleber ausgefüllt werden. Ähnlicher Trittkantenschutz ist zwar bekannt, haben jedoch mit diesem Anmeldungs * gegenständ nichts zu tun.
Wie Wagner, Haller, Dynamit, Winter, Naka, alle diese haben keinen Versteilbereich mit einer entgegengesetzter Z Verzahnung. 4
Claims (14)
- AT 003126 Ul Schutzansprüche AAAAAAAAAAAAAAAAA* 1. Vorrichtung zum Trittkantenschutz, zum aufbringen und Halten von verschieden Star* ken Treppenauflagen, auf die Grundkonstruktion von Beton - Stein - oder ausgetrede-nen Holzstufen mit zwei Profilstäben, dadurch gekennzeichnet, daß der Trittkantenschutz aus zwei Teilprofilstäben ( 1, 2) besteht, wobei ein Teilpro* filstab (2 ) im wesentlichen aus den rechtwinklig zueinander stehenden Schenkeln (6, 4) und nach untenweisenden Schenkel (7) besteht, welche auf die Grundkonstruk* tion ( 2ό, 27) der Treppenstufe aufgebracht und befestigt werden, und die zwei recht -winklig zueinander stehende Schenkel (3. 5) wobei der Schenkel (5) am unteren Ende des Schenkels (4) rechtwinklig angesetzt ist, und der Schenkel ( 3) paralell zum Schenkel (4) verläuft und dadurch einen U-förmigen Zwischenraum (8) bildet in welche ein Schenkel (10) des anderen Teilprofilstabes (1) eingeschoben wird.
- 2. Trittkantenschutz nach Anspruch^ ^dor '^dadurch gekennzeichnet daß die beiden Schenkel (3,4) des Grundprofilstabes (2) stärker sind als der Schenkel (6)
- 3. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis 2 ) dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Schenkel (3,4) im oberen drittel eine Z Verzahnung (18) aufweisen und das untere drittel (19) um die Verzahnung zurückversetzt und glatt ist.
- 4. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche ( 1 bis 3 ) dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der beiden Schenkel (3,4) auf eine gewisse Tiefe einen Schlitz (20) aufweist.
- 5. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis 4 ) dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (6) hinten verjüngt ausläuft.
- 6. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis S ) dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (10) des Oberprofilstabes (1) beidseitig durchgehend eine entgogongestzte Z Verzahnung (16,17) zur Z Verzahnung (18) im in der U-förmigen Ausnehmung des Grundprofilstabes (2) aufweist
- 7. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche ( 1 bis 6 ) dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (15) auf die montierte Trittstufenauf -läge (22) auf liegt und sie im vorderen Bereich festhällt. Λ
- 8. Trittkantenschutii irach einem der Ansprüche (1 bis 7 ) dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (14) des Oberprofilstabes (1) im montierten Zustand mit der Vorderfläche des Schenkes (10) des Grundprofilstabes (2) einen Aufnahmeraum (24) bilden, damit der Setzstufenbelag (23) oben festgehalten wird, bzw. auch zum Festhalten der profilierten Holzleiste (25) wobei vorzugsweise zusätzlich an an der Vorderseite des Schenkels (3) ein Spezialkleber aufgebracht wird.
- 9. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis 8 ) dadurch gekennzeichnet, daß die Setzstufe(23) bis zum Falz (14) reicht, wird die Treppenkante zusätzlich stabilisiert. i 5 AT 003 126 Ul
- 10. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis 9 ) dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Schenkels (9) und die Innenseite der Vorderansicht (12) iin Querschnitt gesellen als Ellipse (21) ausgebildel ist, zur Stabilisierung beitragen.
- 11. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis 10 ) dadurch gekennzeichnet, daß am Profilstab (1) die Flache (9) die Rundung (13) sowie die Oberseite der Verlängerung (15) zur Rutschsicherung an der Treppenkante gerillt sind, wobei die Vordoransich (12) glatt oder auch gerillt sein kann
- 12. Trittkantenschulz nach einem der Ansprüche (1 bis 11 ) dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (15) hinten, und die Vorderansicht (12) unten abgesetzt und gerundet auslaufen.
- 13. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis 12 ) dadurch gekennzeichnet, daß die Rillung am Oberprofilstab (1) im Grund und am Scheitel gerundet sind, um ein besseres auswischen zu ermöglichen.
- 14. Trittkantenschutz nach einem der Ansprüche (1 bis 13 ) dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausführung aus Aluminium der Grundprof ilstab (2) natur ausgeführt ist, jedoch der Oberproiilstab ())um ein variables Aussehen zu ermöglichen eloxiert ist. 6
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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