AT310300B - Gleichspannungsregelschaltung mit rückläufiger Kurzschlußstrombegrenzung - Google Patents

Gleichspannungsregelschaltung mit rückläufiger Kurzschlußstrombegrenzung

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AT310300B
AT310300B AT932871A AT932871A AT310300B AT 310300 B AT310300 B AT 310300B AT 932871 A AT932871 A AT 932871A AT 932871 A AT932871 A AT 932871A AT 310300 B AT310300 B AT 310300B
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Eumig
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/565Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor
    • G05F1/569Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection
    • G05F1/573Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection with overcurrent detector
    • G05F1/5735Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection with overcurrent detector with foldback current limiting

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer stabilisierten Spannung, vorzugsweise in Kameras, mit einem an eine Spannungsquelle angeschlossenen und einem Stelltransistor vorgeschalteten Differenzverstärker, der einen den Emittern zweier Transistoren gemeinsamen Emitterwiderstand aufweist und dessen Eingänge zum Spannungsvergleich je einem Zweig einer Widerstände aufweisenden Brücke zugeordnet sind, wobei in dem dem Referenzeingang des Differenzverstärkers zugeordneten Brückenzweig einerseits ein Vorwiderstand und anderseits ein einen vorbestimmten Schwellwert aufweisender Spannungsbegrenzer,   z.

   B.   eine Zenerdiode, liegt, wogegen der andere Brückenzweig mit dem Gegenkopplungseingang des Differenzverstärkers verbunden ist und zwischen dem Ausgang des Stelltransistors und einem Pol der Spannungsquelle liegt, wobei zwischen der Basis des Stelltransistors und dem andern Pol der Spannungsquelle ein Widerstand vorgesehen ist. Eine derartige Schaltungsanordnung ist bereits bekannt. Nachteilig darin ist jedoch, dass sich der durch den Spannungsbegrenzer, nämlich der durch die Zenerdiode fliessende Strom mit der Eingangsspannung verändert. Dies ist besonders bei niedriger Zenerspannung und bei in Durchlassrichtung geschalteten Dioden der Fall, da bei einer solchen Anordnung die Steilheit gering ist. 



   Gemäss einem älteren, bisher nicht veröffentlichten Vorschlag wurden diese Nachteile dadurch vermieden, dass dem Spannungsbegrenzer ein verhältnismässig hochohmiger am andern Pol der Spannungsquelle liegender Widerstand in Serie vorgeschaltet ist, dessen Widerstandswert bei normaler Betriebsspannung der Spannungsquelle eine Spannung ergibt, die etwa dem Schwellwert des Spannungsbegrenzers entspricht und der einen Strom aufbringt, der der Summe des Stromes am Referenzeingang des Differenzverstärkers und des minimalen Spannungsbegrenzerstromes entspricht.

   Es hat sich nun herausgestellt, dass diese Anordnung zwar im allgemeinen recht brauchbar ist, dass jedoch im   Kurzschlussfall   ein verhältnismässig grosser Verluststrom durch den Stelltransistor fliesst, wobei sich an diesem Transistor eine relativ grosse Verlustleistung entsprechend dem Produkt aus dem Kurzschlussstrom und der Eingangsspannung ergibt. 



   Durch die Erfindung sollen wesentlich geringere Verlustleistungen ermöglicht werden, indem bei unverändert   gebliebenem   Maximalbegrenzungsstrom eine rückläufige Kurzschlussstrombegrenzung erzielt wird. Diese Möglichkeit wurde bisher mit relativ hohem Aufwand realisiert.   Erfmdungsgemäss   wird nun ohne Erhöhung an Aufwand und Kosten die beschriebene rückläufige Kurzschlussstrombegrenzung dadurch erzielt, dass der Vorwiderstand in zwei Teilwiderstände geteilt ist, zwischen denen eine Elektrode einer in Stromrichtung zum Ausgang des Stelltransistors gepolten Diode, insbesondere der Basis-Emitterdiode eines Steuertransistors, ist, deren andere Elektrode, insbesondere die Basis des Steuertransistors, mit der Ausgangsspannung oder mit einem Spannungsteiler derselben verbunden ist.

   Eine derartige Diode war bereits gemäss dem oben zitierten älteren Vorschlag vorgesehen, jedoch anders geschaltet. Es ergibt sich also gegenüber dieser älteren Konstruktion der Vorteil, ohne den geringsten zusätzlichen Aufwand die gewünschte Kurzschlussstrombegrenzung erzielen zu können. 



   Eine Abschaltung schon bei geringerer Verlustleistung des Stelltransistors ergibt sich dann, wenn die andere Elektrode des Halbleiters an den gleichen Anschlusspunkt wie der Gegenkopplungseingang des Differenzverstärkers gelegt ist. In diesem Falle aber empfiehlt es sich besonders, wenn von dem Steuertransistor der Emitter an dem Verbindungsanschluss der beiden Teilwiderstände, seine Basis an den Ausgang des Stelltransistors und sein Kollektor an den gleichen Pol der Spannungsquelle wie der mit dem Ausgang verbundene Brückenzweig liegt. Um nun den Wiedereinschaltpunkt exakt zu bestimmen ist es gemäss einer Weiterbildung der Erfindung vorteilhaft, wenn zur Temperaturkompensation an den Kollektor dieses Steuertransistors mindestens eine Diode angeschlossen ist.

   Eine weitere Massnahme zur exakten Bestimmung des Wiedereinschaltpunktes kann darin liegen, dass der an der Spannungsquelle liegende Teilwiderstand von einer Konstantstromquelle gebildet ist. überdies mag es zweckmässig sein, wenn der Wiedereinschaltstrom einstellbar ist, und es ist deshalb vorzugsweise mindestens ein im einerseits an die Spannungsquelle angeschlossenen und den Halbleiter aufweisenden Stromkreis in Serie liegender Teilwiderstand einstellbar ausgebildet. 



   Ferner kann es vorteilhaft sein, mindestens einen der in Serie mit der Emitter-Kollektor-Strecke des mit der Basis des Stelltransistors verbundenen Transistors des Differenzverstärkers liegenden Widerstände zur Regelung des Ausgangsstromes einstellbar auszubilden. Besonders aber wenn der zwischen Basis des Stelltransistors und dem andern Pol der Spannungsquelle liegende Widerstand von einer Konstantstromquelle gebildet ist, ergibt sich durch das Zusammenwirken mit dem an dem geteilten Vorwiderstand liegenden Halbleiter eine weitere Verminderung der Verlustleistung und eine günstigere Einstellung des Abschaltpunktes. überdies kann im Rahmen der Erfindung eine Erhöhung der Regelsteilheit der Schaltungsanordnung dadurch erzielt werden, dass der Basis des Stelltransistors ein Spannungsverstärker in Kaskade vorgeschaltet ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Die   Fig. 1   und 2 veranschaulichen hiebei verschiedene Ausführungsbeispiele gemäss der Erfindung, wogegen die Fig. 3 ein Diagramm ist, an Hand dessen die Eigenschaften erfmdungsgemässer Schaltungsanordnungen erläutert wird. 



   Gemäss   Fig. l liegt   ein aus zwei Transistoren-T1. T2- gebildeter Differenzverstärker zwischen zwei Zweigen einer   Widerstände-R1, R2   bzw. R5, R6, R8- aufweisenden Brücke. Überdies liegt in dem dem   Transistor --T1-- zugeordneten   Brückenzweig ausser dem aus den   Teilwiderständen--R1, R2-gebildeten   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Darlington-Schaltung verbunden ist. Zweck dieser Darlington-Schaltung ist es, die Schaltungsanordnung für einen höheren Ausgangsstrom anzupassen. Die Notwendigkeit der Anordnung einer Darlington-Schaltung ergibt sich im Einzelfall aus der Belastbarkeit des Stelltransistors--T3--, wobei an Stelle einer komplementären Darlington-Schaltung auch eine solche aus Transistoren gleichen Leitungstyps vorgesehen sein könnte.

   Der Ausgang des Stelltransistors--T3--bzw. der Darlington-Schaltung lässt sich an einer Ausgangsklemme--l-abnehmen. Dieser Ausgang ist nun über den Widerstand --R5-- mit einem Eingang, nämlich der Basis des Transistors--T2--, des Differenzverstärkers verbunden. Da nun also über diesen Eingang das Ausgangssignal gegengekoppelt wird, stellt er den Gegenkopplungseingang des Differenzverstärkers dar, wogegen der am 
 EMI2.2 
 



   Durch diese Schaltung steht nun am Spannungsteilerpunkt zwischen den   Widerständen-Rl   und R2-die Ausgangsspannung zuzüglich der Diodenspannung. Somit erhält die   Zenerdiode-Z-über   den Teilwiderstand--R2--konstanten Strom. Was nun die Strombegrenzerwirkung der Schaltungsanordnung 
 EMI2.3 
 errechneten Spannung zu seinem Widerstandwert. 



   Dieser Strom am Emitterwiderstand --R4-- fliesst maximal durch den Emitter des Referenzeingangstransistors --T1--, wenn der andere   Transistor--T2--bereits   sperrt. Vernachlässigt man nun den Basisstrom am   Transistor-T1--,   was für die Praxis ohne weiteres möglich ist, so ergibt sich, dass der Maximalstrom am Widerstand --R3-- etwa dem Strom am Emitterwiderstand--R4--gleich ist. Daher entsteht am   Widerstand--R3--ein   maximaler Spannungsabfall gemäss dem Produkt aus dem Strom an Widerstand--R3--bzw. dem Strom im Widerstand --R4-- mal dem Wert des Widerstandes--R3--. 



   Wie dies auch bei bekannten Schaltungen der Fall ist, wird der Ausgangsstrom an der Ausgangsklemme   --l-- als   Spannungsabfall am   Widerstand--R8--gemessen. Die   Spannung am   Widerstand--R8--ergibt   sich aber als Differenz aus der Spannung am   Widerstand --R3-- abzüglich   der Basis-Emitter-Spannung am 
 EMI2.4 
 beiden Widerstände --R3,R4-- einstellbar sind. 



   Sinkt nun die Ausgangsspannung infolge der Strombegrenzung ab, so tritt ab einer Ausgangsspannung die der Summe der Zenerspannung bezüglich der Diodenspannung über die   Diode --D1-- eine   Reduzierung des Ausgangsstromes ein. Sinkt nämlich die Ausgangsspannung unter diesen Wert, so tritt infolge der Verringerung des Spannungsabfalles am   Teilwiderstand--R2--eine   Verringerung des Zenerstromes ein, was bereits zu geringem Rückgang der Zenerspannung und damit des Ausgangsstromes führt. Ab einer Ausgangsspannung, die kleiner oder gleich der Zenerspannung ist, sinkt dann der Ausgangsstrom proportional mit der überlastung. Wird der Ausgang kurzgeschlossen, so ist der Kurzschlussstrom durch den verbleibenden Spannungsabfall am Emitter-Widerstand--R4--bestimmt. 



   Der Kurzschlussstrom ist nun durch in Serie liegende Widerstände einstellbar, die in einem vom positiven 
 EMI2.5 
 Ausgangsstrom nahe Null sein. 



   Soll aber die rücklaufende Wirkung der Strombegrenzung möglichst sofort nach der Begrenzung des Maximalstromes einsetzen, so ist es zweckmässig, wenn die mit dem Ausgang verbundene Elektrode der Diode - nicht, wie dargestellt, unmittelbar mit der Ausgangsklemme-l-verbunden ist, sondern am 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    R6--,Widerstand--Rl--zu   wählen. In diesem Falle ist es wirtschaftlich, eine Entkopplung durch einen Transistor an Stelle der Diode--Dazu wählen, wie an Hand der Fig. 2 noch beschrieben wird. 
 EMI3.1 
    --T1-- und--D1-- an einem   Teilabgriff des   Widerstandes zu   legen, um Spannungsschwankungen durch Vorwärtsregelung zu kompensieren. 



   In   Fig. 1   ist ferner strichliert in Serie mit dem   Widerstand--R3-eine     Diode-D2-eingezeichnet,   die in an sich bekannter Weise zum Ausgleich des Temperaturganges der Emitterdiode des Stelltransistors   --T3-- dient.   Wenn auch in   Fig. 1   bezüglich der Diodenanordnung und der Leitungstypen der Transistoren ein bestimmtes Ausführungsbeispiel gezeigt ist, so sei nicht unerwähnt, dass diese Leitungstypen auch umgekehrt werden können, falls die Eingangsspannung negativ werden soll. 
 EMI3.2 
 (Fig. 1)Fig. 2 dargestellt. In diesem Beispiel in dem Teile gleicher Funktion gleiche Bezugszeichen aufweisen, ist der Widerstand-R7--, der gemäss Fig. 1 in Serie mit dem   Teilwiderstand--Rl-liegt,   durch eine ebenfalls in Serie liegende Diode--D3--ersetzt.

   Es wurde oben bereits gesagt, dass dadurch eine thermische Kompensation des Einschaltstromes erzielbar ist. 



   Eine weitere Abänderung gegenüber der Ausführungsform nach   Fig. 1   besteht darin, dass in Kaskade vor dem   Stelltransistor--T3-ein Spannungsverstärker-2-liegt,   durch den die Regelsteilheit der Schaltungsanordnung erhöht wird. 



   Bei der Anordnung gemäss Fig. 2 setzt die Stromreduzierung schon dann ein, wenn die Ausgangsspannung um einen Betrag zurückgeht, der eine Grösse 
 EMI3.3 
 entspricht. Bei dieser Schaltungsanordnung ist es auch möglich, die Ausgangsspannung nicht fix zu wählen, sondern in weiten Grenzen zu variieren, ohne dass die Eigenschaften der überlastschaltung verlorengehen. 



   In Fig. 3 ist der Zusammenhang zwischen der Ausgangsspannung und dem Ausgangsstrom dargestellt. Wie ersichtlich, ist mit dem Maximalstrom-IM-eine Grenze gegeben, bei deren überschreiten im Falle eines Kurzschlusses der Strom wieder auf einen   Kurzschlusswert-IK--absinkt.   Dieser Effekt ergibt sich bereits bei einfachsten Schaltungsausführungen gemäss der Erfindung entsprechend der dargestellten   Kurve--3--,   während für den Fall, dass der   Widerstand--R3--als   Konstantstromquelle ausgebildet ist, sich eine   Kurve--4-   ergibt, wobei dann eine Leistung am   Stelltransistor-T3-entsprechend   der Fläche zwischen den beiden   Kurven-3, 4- erspart   wird.

   In allen Fällen ist die Verlustleistung durch die rückläufige Strombegrenzung mit wesentlich kleinerem   Kurzschlussstrom-IK-bedeutend   geringer. 



   Im Rahmen der Erfindung mag es beispielsweise zur exakten Bestimmung des Wiedereinschaltpunktes der Schaltungsanordnung zweckmässig sein, den   Teilwiderstand --T1-- als   Konstantstromquelle auszubilden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Gleichspannungsregelschaltung mit rückläufiger Kurzschlussbegrenzung, vorzugsweise in Kameras, mit einem an eine Spannungsquelle angeschlossenen und einem Stelltransistor vorgeschalteten Differenzverstärker, der einen den Emittern zweier Transistoren gemeinsamen Emitterwiderstand aufweist und dessen Eingänge zum Spannungsvergleich je einem Zweig einer Widerstände aufweisenden Brücke zugeordnet sind, wobei in dem dem Referenzeingang des Differenzverstärkers zugeordneten Brückenzweig einerseits ein Vorwiderstand und anderseits an einen vorbestimmten Schwellwert aufweisender Spannungsbegrenzer, z.
    B. eine Zenerdiode, liegt, wogegen der andere Brückenzweig mit dem Gegenkopplungseingang des Differenzverstärkers verbunden ist und zwischen dem Ausgang des Stelltransistors und einem Pol der Spannungsquelle liegt, wobei zwischen der Basis des Stelltransistors und dem andern Pol der Spannungsquelle ein Widerstand vorgesehen ist, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der Vorwiderstand in zwei Teilwiderstände (Rl bzw. R2) geteilt ist, zwischen denen eine EMI3.4 Basis des Steuertransistors, mit der Ausgangsspannung oder mit einem Spannungsteiler (R5, R6) derselben verbunden ist. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
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