AT306344B - Sägeblatt für Gattersägen - Google Patents

Sägeblatt für Gattersägen

Info

Publication number
AT306344B
AT306344B AT585071A AT585071A AT306344B AT 306344 B AT306344 B AT 306344B AT 585071 A AT585071 A AT 585071A AT 585071 A AT585071 A AT 585071A AT 306344 B AT306344 B AT 306344B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
saw blade
thickness
fishing
saw
slot
Prior art date
Application number
AT585071A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Josef Thoeress
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Thoeress filed Critical Josef Thoeress
Priority to AT585071A priority Critical patent/AT306344B/de
Priority to DE2257048A priority patent/DE2257048C3/de
Application granted granted Critical
Publication of AT306344B publication Critical patent/AT306344B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/30Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/02Structural design of saw blades or saw teeth
    • B27B33/04Gang saw blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Fishing Rods (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Sägeblatt für Gattersägen zur Verwendung mit Einschubangeln, deren Kasten als Lehren ausgebildet sind, wobei die dem Sägeblatt zugewandten Kastenleisten am Sägeblatt anliegen. 



   Bei den bisherigen in Gebrauch stehenden Gattersägeblättern ist die Breite des Einführungsschlitzes der vorgenannten Angeln, d. h. deren Kasten, auf eine bestimmte Sägeblattdicke, beispielsweise 1, 8 mm abgestimmt. 



  Es ist in der Praxis möglich, auch geringfügig stärkere, etwa 2, 0 mm dicke Blätter in diese Angeln einzufügen, ohne dass eine nennenswerte Verformung der Angeln auftritt, die ihre Bestimmung als abstandhaltende Lehre illusorisch machen würde. 



   Es ist jedoch in der Praxis fallweise, etwa beim Vorschnitt erwünscht, zur Erzielung höherer Leistung Sägeblätter stark unterschiedlicher Dicke in einem Einhang anzuordnen, beispielsweise derart, dass die das Prisma begrenzende Blätter eine Stärke von beispielsweise 2, 2 mm, die die Seitenbretter aufsägenden Blätter hingegen lediglich eine Stärke von beispielsweise 1, 8 mm aufweisen. Diese Massnahme wird getroffen, um ein Verlaufen der am stärksten belasteten Prismenblätter auf jeden Fall zu verhindern. Auch beim Scharfschnitt (Aufschnitt eines vollen, unabgeflachten Stammes zu Brettern) ist es üblich, zur Erzielung höherer Leistung dickere Sägeblätter als beim Nachschnitt (Aufschneiden eines vorprismierten, d. h. zweiseitig abgeflachten Stammes zu Brettern) zu verwenden. 



   Das Einbringen von Sägeblättern, deren Dicke bereits wesentlich,   d. h.   über 0, 2 mm über der Sägeblattdicke liegt, auf die die Kastenschlitze abgestimmt sind, würde jedoch nur noch mit Gewalt möglich sein und zu Deformationen der Angelkasten führen, wodurch dieselben ihren Wert als Lehren einbüssen. 



   Hier setzt die Erfindung ein und hat zum Ziele, Sägeblätter von einer die Breite des Angelkastenschlitzes übersteigenden Dicke auch für Angelkasten-Lehren mit geringerer Schlitzbreite verwendbar auszubilden. 



   Erfindungsgemäss geschieht dies dadurch, dass das Sägeblatt zumindest im Bereich, in welchem es in eingehängtem Zustand unter Registerdruck von den Wandungen des Angelkastenschlitzes berührt wird, durch spanabhebende Bearbeitung, vorzugsweise Planschliff, unter Toleranz von + 0, 2 mm auf die Stärke des Angelkastenschlitzes gebracht ist. 



   Dadurch ist es möglich, für Sägeblätter verschiedener Dicke ein und dieselbe Garnitur von Angeln mit Angelkasten-Lehren zu verwenden, so dass eine Vorrathaltung von derartigen Angeln mit Kasten unterschiedlicher Schlitzbreite entfällt. Da auch beim Wechsel von dicken auf dünne Sägeblätter und umgekehrt sowie beim gleichzeitigem Einhang von Sägeblättern von untereinander unterschiedlicher Dicke nicht auch die Angeln in ihrer Kasten-Schlitzbreite angepasst werden müssen, entfallen Irrtümer und es werden erhebliche Arbeitszeiten eingespart. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, u. zw. zeigt Fig. l einen Teil eines üblichen Sägeneinhanges in Vorderansicht, Fig. 2 und 3 je ein erfindungsgemässes Sägeblatt in gleicher Sicht. Fig. 4 zeigt, stark übertrieben, die Deformation des Angelkastens durch Einschieben eines zu dicken Sägeblattes. 



   Diese letzterwähnte, nachteilige Verformung des Angelkastens ist an sich bekannt und tritt, hervorgerufen durch den aussermittigen Angriff der Zugkräfte, namentlich bei bereits längere Zeit in Gebrauch stehenden Kastenangeln mit schwachen Wandungen auf. 



   Gemäss einem weit zurückliegenden Lösungsvorschlag soll das durch die Verformung der Kastenwandungen hervorgerufene Aufspreizen des Angelkastenschlitzes durch die Anordnung einer weiteren, beidseitigen Beleistung am Sägeblatt verhindert werden, welche die unteren, abgesetzten Ränder des Angelkastens übergreift. 



   Abgesehen von der Übereinstimmung in der Absicht, mit dieser Massnahme die Aussenflächen der Angelkasten planparallel zu halten, hat jedoch dieser, einen beträchtlichen konstruktiven Mehraufwand erfordernde Lösungsvorschlag mit der der Erfindung zugrundeliegenden Porblemstellung nichts zu tun. 



   Wie aus Fig. l ersichtlich, liegen die   Angelkasten--l,   2, 3-- hier unter Zwischenschaltung einer Schablone--4--, Mann an Mann und bestimmen dadurch den Abstand der   Sägeblätter--5,   6 und 7--. 



  Letztere durchsetzen die jeweils von den Wandungen--8, 9 ; 10,11 und 12,   13-- begrenzten   Schlitze   - A,   B,   C--der   Angelkasten, welch letztere, gegebenenfalls-wie dargestellt-unter Zwischenschaltung von Schablonen, durch Registerdruck zu einem Paket zusammengespannt sind. 



   Die Schlitze--A, B, C--besitzen eine Breite, die der Sägeblattdicke entspricht, so dass die Wandungen   - -8, 9 ;   10,11 und 12,   13- am   Blatt anliegen. In Fig. ist übertrieben dargestellt, dass beim Einschieben eines Sägeblattes, dessen Dicke die Breite des Angelkastenschlitzes erheblich überschreitet, die Angelkasten deformiert werden und somit ihre Aufgabe als masshaltende Lehre nicht mehr erfüllen können. Durch die in den Fig. 2 und 3 beispielsweise dargestellte, erfindungsgemässe Ausbildung eines Sägeblattes wird ein derartiges Auftreiben des Angelkastenschlitzes vermieden. 



   Wie aus Fig. 2 deutlich erkennbar, ist das   Sägeblatt-5'-zumindest   über einem Bereich, der der Breite der   Schlitzwandung entspricht,   durch spanabhebende Bearbeitung, vorzugsweise Planschliff, in seiner Dicke vermindert, u. zw. mit einer + 0, 2 mm Toleranz auf die Breite des Angelkastenschlitzes gebracht. Bevorzugt ist die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform, bei welcher aus Fertigungsgründen das gesamte Blattende auf die vorerwähnte verminderte Blattstärke gebracht ist. 



   Die Einschubbeleistung des Sägeblattes kann beliebiger Art sein, so etwa könnten die in den Zeichnungen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 angedeuteten Schwalbenschwanzleisten durch Bolzen   od. dgl.   ersetzt sein. 



   Es braucht somit nur ein Satz von Angeln mit Angelkasten-Lehren angeschafft zu werden, der für alle erfindungsgemäss ausgebildeten Sägeblätter verwendbar ist. In vorteilhafter Weise wird sich die Wahl der Breite des Angelkastenschlitzes nach den schwächsten Sägeblättern richten, die üblicherweise im Gatter Verwendung finden. Bei Verwendung dickerer Sägen sind diese dann erfindungsgemäss auszubilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sägeblatt für Gattersägen, ein- oder beidseitig gezahnt, zur Verwendung mit Einschubangeln, deren Kasten unter Zugrundelegung einer bestimmten Schlitzbreite als Lehren ausgebildet sind, wobei die dem Sägeblatt EMI2.1 wird, durch spanabhebende Bearbeitung, vorzugsweise Planschliff, unter Toleranz von (plus-minus) 0, 2 mm auf die Stärke des Angelkastenschlitzes gebracht ist, während dieser Stärke gegenüber die Sägeblattdicke, gegebenenfalls ohne Berücksichtung einer sich nur im mittleren Blattlängenbereich erstreckenden Beschichtungsstärke, beispielsweise von Hartchrom, zumindest im (bzw. in den) mittleren Zähne tragenden Randzonen-Längenbereich (en) grösser ist.
AT585071A 1971-07-06 1971-07-06 Sägeblatt für Gattersägen AT306344B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT585071A AT306344B (de) 1971-07-06 1971-07-06 Sägeblatt für Gattersägen
DE2257048A DE2257048C3 (de) 1971-07-06 1972-11-21 Sägeblatt für Gattersägen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT585071A AT306344B (de) 1971-07-06 1971-07-06 Sägeblatt für Gattersägen
DE2257048A DE2257048C3 (de) 1971-07-06 1972-11-21 Sägeblatt für Gattersägen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT306344B true AT306344B (de) 1973-04-10

Family

ID=61598006

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT585071A AT306344B (de) 1971-07-06 1971-07-06 Sägeblatt für Gattersägen

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT306344B (de)
DE (1) DE2257048C3 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994002295A1 (en) * 1992-07-17 1994-02-03 Eero Kivimaa An arrangement for fixing the blades of a frame saw

Also Published As

Publication number Publication date
DE2257048A1 (de) 1974-05-22
DE2257048B2 (de) 1979-10-25
DE2257048C3 (de) 1980-07-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT306344B (de) Sägeblatt für Gattersägen
DE3712737C2 (de)
DE202005006535U1 (de) Kammerfilterplatte
DE2241135A1 (de) Kantenschutz fuer holzplatten oder dgl
DE1939777C3 (de) Anordnung und Ausbildung von Übergangsstücken in einer Stranggießkokille
DE7242803U (de) Saegeblatt fuer gattersaegen
AT203446B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von im Querschnitt doppeltkonischen Metallbändern durch Kaltwalzen
DE727246C (de) Eckverbindung fuer Rahmen aus Holz, Metall oder anderen Werkstoffen
AT287997B (de) Krallenplatte bestehend aus einer Metallblechplatte
DE2646135C3 (de) Brieflocher-Unterteil
DE1911154C3 (de) Gattereinhang
DE1659673C3 (de) Profilleiste zur Einfassung von Fensterscheiben oder Platten
DE1184926B (de) Gitterrost
DE2932225C2 (de) Schriftschablone
AT384767B (de) Gattersaegeneinhang
AT337438B (de) Einschiebeangel und einschiebesageblatt fur gattersagen
DE10310390B4 (de) Wandelement für Möbel
DE8901651U1 (de) Rotationswerkzeug
DE2416615B2 (de) Eckverbindung für Abstandsprofile für Mehrscheibenisolierglas
DE1943605U (de) Profilleiste fuer eine jalousie.
DE2319122A1 (de) Flachschluessel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE1812433C3 (de) Stanznockenverbindung für auf Zug beanspruchbare Flachteile
DE2024357B2 (de) Kaemmwalze fuer kaemmaschinen
DE102022110435A1 (de) Rahmenschalungselement für ein Wandschalungssystem, und Verfahren zur Herstellung eines Rahmenschalungselements
DE3049249C2 (de) Brieflocher-Unterteil

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee