AT305618B - Geformte Artikel aus thermoplastischen Michungen - Google Patents

Geformte Artikel aus thermoplastischen Michungen

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AT305618B
AT305618B AT434570A AT434570A AT305618B AT 305618 B AT305618 B AT 305618B AT 434570 A AT434570 A AT 434570A AT 434570 A AT434570 A AT 434570A AT 305618 B AT305618 B AT 305618B
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Wilhelm Ing Mayer
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Chemie Linz Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Es ist schon verschiedentlich vorgeschlagen worden, Polypropylen mit Polyäthylen zu mischen, in erster Linie zu dem Zweck, die Tieftemperatureigenschaften des Polypropylens zu verbessern. Da an sich bekannt war, dass homogene Mischungen nicht unter allen Bedingungen erhalten werden, wurden zahlreiche Untersuchungen hinsichtlich der Eigenschaften der Mischungspartner angestellt, die sie besitzen müssen, um eine ausreichende Mischbarkeit zu erzielen. Dabei wurde bei Polyäthylen bisher in erster Linie ein sogenanntes lineares Polyäthylen, das nach dem Niederdruckverfahren gewonnen wurde und eine Dichte von 0,95 bis 0,98 besitzt, ausgewählt. 



   So sind in der franz. Patentschrift Nr.   l.   284. 300 Mischungen aus Polypropylen und linearem Niederdruckpolyäthylen beschrieben, wobei das Niederdruckpolyäthylen ein Molgewicht zwischen 600000 und 1500000 besitzen soll. Die Mischungen sollen bessere Tieftemperatureigenschaften besitzen. In der deutschen Auslegeschrift 1251523 werden thermoplastische Massen zur Herstellung schlagfester Formkörper aus Polypropylen und 1 bis 50% Niederdruckpolyäthylen beschrieben, wobei das Niederdruckpolyäthylen eine reduzierte Lösungsviskosität in p-Xylol bei 110 C von wenigstens 1, 8 aufweisen soll und hinsichtlich Uneinheitlichkeit und Methylgruppengehalt ganz bestimmten Regeln genügen soll. 



   In der belgischen Patentschrift Nr. 723606 werden thermoplastische Mischungen aus pulverförmigem Polypropylen und pulverförmigem Niederdruckpolyäthylen einer Grenzviskosität, gemessen bei   1300C   in Dekalin von 2 bis 4, 5 dl/g, vorzugsweise aus einem solchen, hergestellt nach dem sogenannten Phillips-Verfahren, hergestellt, indem die Pulver einer Korngrösse von 0,2 bis 4 mm gemischt und bei Temperaturen von 250 bis 3500C homogenisiert werden. 



   Ein anderer Verwendungszweck für Mischungen aus Niederdruckpolyäthylen und Polypropylen ist der der Erhöhung der Spleissfähigkeit von extrudierten Artikeln, z. B. Monofilamenten, die zu Textilfasern aufgespalten werden sollen. Ein solches Verfahren ist Gegenstand der USA-Patentschrift Nr. 3, 112, 160, gemäss der 20 bis 60   Gew.-Teile   Polypropylen mit 80 bis 40 Gew.-Teilen eines linearen Polyäthylens einer Dichte von 0, 950 bis 0, 980 g, also einem Niederdruckpolyäthylen, gemischt und das Gemisch zu einem Monofilament verarbeitet wird, das durch Abziehen über eine scharfe Kante in Fasern aufgespalten wird. 



   Dagegen wurde sogenanntes Hochdruckpolyäthylen als Mischungspartner für Polypropylen nur selten erwähnt, z. B. ganz allgemein als Zusatz zur Verminderung der Spleissneigung von Bändchen aus einer speziellen Polypropylentype in Kunststoffe, Bd. 59 [1969], S. 210. In der deutschen Offenlegungsschrift 1919814 ist zwar gemäss Patentanspruch von einem warmverformbarem Kunststoffbehälter, hergestellt aus einer Mischung, die aus 40 bis 60 Gew.-Teilen Hochdruckpolyäthylen und zum Rest aus isotaktischem Polypropylen besteht, die Rede, doch zeigt sich bei näherer Prüfung, dass dies ein Irrtum ist, da damit nach amerikanischem Sprachgebrauch HDPE (high density Polyäthylene) einer Dichte von etwa 0,96   g/cm3,   gemeint ist, so dass es sich wieder um sogenanntes Niederdruckpolyäthylen handelt. 



   Anderseits ist es bekannt, dass ein Nachteil von geformten Artikeln aus Polypropylen, z. B. Fasern oder Bändchen, die während der Verarbeitung zur Erhöhung der Festigkeit verstreckt wurden, der ist, dass sie stark zum Schrumpfen neigen. Diese Schrumpfung führt z. B. dazu, dass beim Aufspulen von Bändchen Spulenkerne einer 1 kg Spule einem Druck von über 8 atü ausgesetzt werden. 



   Dieser Nachteil machte sich besonders stark bei den sogenannten Breitschlitzfolien und ebenfalls, wenn auch weniger, auch bei den Blasfolien bemerkbar und konnte nur durch diffizile Abstimmung von Verstreckungsgrad, Recktemperatur und Vorschrumpf in tragbaren Grenzen gehalten werden, (s. Kunststoffe, Bd. 59   [ 1969],   S. 208). 



   Ferner ist die Herstellung verzugsfreier kompakter Artikel speziell aus Hochdruckpolyäthylen problematisch und nur durch Anwendung diffiziler Verarbeitungstechnologien zu bewerkstelligen. 



   Es konnte nun überraschenderweise gefunden werden, dass Formkörper aus Mischungen von stereospezifischem Polypropylen und Hochdruckpolyäthylen im Bereich 40 bis 60 Gew.-% Polypropylen und 60 bis 40   Gel.-%   Hochdruckpolyäthylen, die im Molekulargewicht nicht zu sehr von einander verschieden sind, die nach der Extrusion verstreckt werden, eine wesentlich geringere Schrumpfneigung besitzen als solche Formkörper aus den Einzelbestandteilen oder aus Mischungen der beiden Bestandteile einer andern gewichtsmässigen Zusammensetzung und dass gespritzte Formkörper aus solchen Mischungen z. B. flache Deckel sich wesentlich weniger stark verziehen, als solche aus den Einzelbestandteilen.

   Dabei sind die Mischungen, wenn die Einschränkung hinsichtlich des Molekulargewichtes beachtet wird, homogen, und die erhaltenen Formkörper hinsichtlich ihrer andern Eigenschaften wie Schlagzugzähigkeit, Shorehärte, Biegesteifigkeit als gut zu bezeichnen und die Tieftemperatureigenschaften mit jenen von Formkörpern aus gängigen Polypropylentypen erhöhter Schlagfestigkeit wie sie   z. B.   durch Compoundieren mit andern Materialien oder durch Copolymerisation erhalten werden, durchaus vergleichbar. Das ist äusserst überraschend, da man gerade für Hochdruckpolyäthylen eine geringere Verträglichkeit erwartete, die sich in schlechten physikalischen Eigenschaften äussern müsste. 



   Gegenstand der Erfindung sind demnach geformte Artikel wie gespritzte Formkörper, Hohlkörper, Folien, Bänder, Fasern u. dgl. aus thermoplastischen Mischungen bestehend aus stereospezifischem Polypropylen und Hochdruckpolyäthylen mit verbesserten Schrumpfeigenschaften nach Verstreckung bzw. geringerer Neigung zum Verziehen, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie aus thermoplastischen Mischungen aus 40 bis 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
60   Gel.-%   Polypropylen eines Schmelzindex von 0, 15 bis 20 und einer Grenzviskosität   [1) ] Tetralin, vonl, 2   bis 3, 00 cm3/g und 60 bis 40   Gew.

   -0/0 Hochdruckpolyäthylen   eines Schmelzindex von 0, 1 bis 25 und einer
Grenzviskosität   [1)   ] Tetralin von 0,8 bis 1, 50   cm3/g   bestehen, mit der Massgabe, dass Polypropylen eines nied- rigen Schmelzindex im angegebenen Bereich mit einem Polyäthylen eines niedrigen Schmelzindex im ange- gebenen Bereich kombiniert ist und umgekehrt. 



   Als stereospezifisches Polypropylen wird ein solches mit vorwiegend isotaktischem Anteil verwendet, das vorzugsweise einen Gehalt an ataktischem Polypropylen von maximal   30%   besitzen kann. 



   Die angegebenen Werte für den Schmelzindex des Polypropylens werden nach der ASTM-Methode D 1238 bestimmt und sind in g/10 min bei   2300C   und 2, 16 kg Belastung angegeben. Die Schmelzindexbestimmung von Hochdruckpolyäthylen erfolgte nach DIN 53735 bei 190 C und 2, 16 kg Belastung.   [1)   ] ist die Grenz- viskosität, gemessen in Tetralin bei   1300C.   



   Wie schon erwähnt, ist für eine weitgehend homogene Mischung ein zu grosser Unterschied im Molekular- gewicht bzw. im Schmelzindex der beiden Mischungspartner von Nachteil. Wenn auch gewisse Unterschiede auf die Mischbarkeit keinen Einfluss haben, so sind doch allzugrosse Unterschiede zu vermeiden. So soll   z. B.   für ein Polypropylen eines Schmelzindex von 0, 2 bis 6 nicht ein Hochdruckpolyäthylen eines Schmelzindex von mehr als 10 als Mischungspartner dienen und umgekehrt. Es kann aber beispielsweise ein Hochdruckpolyäthylen eines Schmelzindex von 1, 5 noch als Mischungspartner sowohl für ein Polypropylen eines Schmelzindex von 2, 5 als auch für ein solches eines Schmelzindex von etwa 5 dienen, weniger geeignet aber für ein solches eines
Schmelzindex von mehr als 10 oder ein in der Schmelze zähflüssiges Polypropylen vom Schmelzindex 0,20 sein. 



   Es konnte ferner gefunden werden, dass es für die Herstellung der geformten Artikel keinesfalls notwendig ist, die beiden Komponenten als feine Pulver zu mischen und bei hohen Temperaturen zu homogenisieren, wie es für Mischungen als Polypropylen und Niederdruckpolyäthylen in der belgischen Patentschrift   Nr. 72360 6   be- schrieben ist. Es hat sich gezeigt, dass genügend homogene Mischungen ausgehend von physikalischen Gemischen der Granulate erhalten werden, wenn einmal im Zuge der Mischung oder Verformung eine Temperatur von mindestens 2500C erreicht wird, u. zw. auch dann, wenn Hochdruckpolyäthylen in der Mischung überwiegt.

   Diese Verarbeitungstemperaturen liegen nicht nur merklich über denen des Hochdruckpolyäthylens, sondern auch über jenen des Polypropylens und werden zweckmässigerweise bei Verarbeitung am Extruder noch höher gewählt als bei einer solchen im Spritzguss. Vorzugsweise beträgt die Temperatur bei Verarbeitung im Extruder 270 bis 350 C, bei einer solchen im Spritzguss 250 bis 3500C. 



   Dass dabei eine ausreichende Homogenität der geformten Artikel erzielt wird, sieht man sehr gut, wenn man eine Komponente, z. B. das Hochdruckpolyäthylen gefärbt einsetzt, beispielsweise grün, das Polypropylen aber ungefärbt. Die geformten Artikel sind dann durchgehend gleichmässig gefärbt, ohne dass Farbschlieren sichtbar wären. 



   Will man jedoch dem Verarbeiter keine Regeln hinsichtlich der bei der Verarbeitung einzuhaltenden Temperatur auferlegen, so kann das physikalische Gemisch der Granalien beispielsweise in einem Kneter bei Temperaturen von mindestens   250 C,   vorzugsweise 270 bis 3500C homogenisiert werden. 



   Die weitere Verarbeitung kann dann nach den für Polypropylen üblichen Methoden erfolgen, ohne dass noch spezielle Vorkehrungen zu treffen wären. 



   Handelt es sich bei den erfindungsgemäss geformten Artikeln um Folien, einer Stärke von etwa   20 je   und wird diese biaxial zu einer   3/l-Folie   gereckt, so werden völlig transparente Folien erhalten, was ebenfalls für die Homogenität der Mischungen spricht. 



   Die Herstellung der erfindungsgemäss geformten Artikel und deren Eigenschaften werden in den folgenden Beispielen näher erläutert. In diesen Beispielen wurde die Schrumpfung auf folgende Weise bestimmt :
100 mm lange Bändchen werden in einem Wärmeschrank 5 min einer Temperatur von 1300C ausgesetzt und anschliessend die Längendifferenz zum ursprünglichen Bändchen ermittelt. 



   Die gefundenen Zahlen stellen jeweils Mittelwerte aus 10 verschiedenen Proben dar. 



     Beispiel l :   Granalien eines Polypropylens einer Dichte von 0, 905, einer   Grenzviskosität [ 1) ] Tetralin,   von   2, 02 cm3/g   und eines Schmelzindex von 2, 9, mit einem Gehalt an ataktischem Polypropylen von   6, 81o   werden mit Granalien eines Hochdruckpolyäthylens einer Dichte von 0, 919, eines Schmelzindex von 1, 5 und einer Grenzviskosität von 0, 9 cm3/g in einer Menge gemischt, und diese Mischung bei 2300C in einem Extruder homogenisiert, dass eine Mischung einer Zusammensetzung 50   Gew.-Teile   Polypropylen und 50   Gew.-Teile   Hochdruckpolyäthylen entsteht.

   Aus dieser Mischung werden nach Granulierung bei 2600C Normkleinstäbe von 50 mm x 6 mm x 4 mm gespritzt und deren Eigenschaften untersucht, wobei diese mit den Eigenschaften von Normkleinstäben aus dem als Mischungspartner dienenden Polypropylen und solchen aus einem handelsüblichen durch Copolymerisation modifizierten Polypropylen eines Schmelzindex von 4, 3, einer Grenzviskosität von   2, 27 cm3/g, einem löslichen Anteil   von   zo   und einem Äthylengehalt von 4, 8% verglichen werden.

   Die dabei erhaltenen Werte werden in folgender Tabelle wiedergegeben : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Tabelle I : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Grenz- <SEP> Schlagzähigkeit <SEP> Streckbiege- <SEP> Temp. <SEP> Bruch <SEP> span- <SEP> Streck- <SEP> ReissShore <SEP> spannung <SEP> 50% <SEP> 1005 <SEP>  C <SEP> -10 C <SEP> -20 C <SEP> -30 C <SEP> -35 C <SEP> nung <SEP> grenze <SEP> dehnung
<tb> Härte <SEP> kp/cm2 <SEP> in <SEP>  C <SEP> in <SEP> kg.cm/cm2 <SEP> kp/cm2 <SEP> % <SEP> %
<tb> Mischung <SEP> 50% <SEP> Polypropylen, <SEP> 50% <SEP> 64/58 <SEP> 237 <SEP> -27 <SEP> -35 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> > 43 <SEP> 47 <SEP> 198 <SEP> 29 <SEP> > <SEP> 200 <SEP> 
<tb> Polyäthylen
<tb> Polypropylen <SEP> 74/68 <SEP> 440 <SEP> 0 <SEP> -20 <SEP> - <SEP> > 30 <SEP> 13 <SEP> - <SEP> - <SEP> 346 <SEP> 27 <SEP> 200
<tb> modif.

   <SEP> Polypropylen <SEP> 71/64 <SEP> 385 <SEP> -5 <SEP> -13 <SEP> - <SEP> 68 <SEP> 58 <SEP> - <SEP> - <SEP> 257 <SEP> 24 <SEP> > 200
<tb> 4, <SEP> 8% <SEP> Äthylen
<tb> 
   Man   sient daraus, dass die erfindungsgemässe Mischung zwar weicher ist, als das modifizierte Polypropylen, dafür aber letzteres in den Tieftemperatureigenschaften übertrifft. 



  Die in der Tabelle angeführten Bestimmungen wurden nach folgenden Methoden bestimmt : Shore-Härte DIN 53505 Schlagzähigkeit DIN 53453 Grenzbiegespannung DIN 53452 Streckspannung DIN 53455
Streckgrenze DIN 53455
Reissdehnung DIN 53455 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Beispiel 2 : Granuliertes Polypropylen einer Dichte von 0, 905, eines Schmelzindex von 2, 5 und einer
Grenzviskosität   [1) ] Tetralin   von   2, 2 cm /g   werden mit granuliertem Hochdruckpolyäthylen einer Dichte von
0, 919, eines Schmelzindex von 1, 5 und einer Grenzviskosität   [ ?)]   von   0, 9 cm3/g   gemischt, in einem Extruder bei einer Temperatur von 2800C homogenisiert und anschliessend granuliert.

   Die Gewichtsverhältnisse der beiden Komponenten wurden dabei so gewählt, dass folgende Mischungen entstanden :
50   Gew. -0/0 Polypropylen,   50 Gew.-% Polyäthylen, Kurzbezeichnung 50/50
40   Gew. -0/0 Polypropylen,   60 Gew.-% Polyäthylen, Kurzbezeichnung 40/60
60 Gew.-% Polypropylen, 40 Gew.-% Polyäthylen, Kurzbezeichnung 60/40 und zu Vergleichszwecken
20 Gew.-% Polypropylen, 80   Gew. -0/0   Polyäthylen, Kurzbezeichnung 20/80
80   Gew. -0/0 Polypropylen,   20 Gew.-% Polyäthylen, Kurzbezeichnung 80/20
Schliesslich wurde auch das reine Polypropylen in die Untersuchungen einbezogen. 



   Aus diesen Mischungen wurden in einer üblichen Anlage zur Herstellung von Breitschlitzfolien Folien her- gestellt, wobei die Extrudertemperatur zwischen 230 und 3200C variiert wurde. Die so erhaltenen Folien wurden in Bändchen einer Breite von 6 mm geschnitten und diese bei 1600C mit einem Reckverhältnis von 1:7,8 ver- streckt. Von den so erhaltenen Bändchen wurde in bereits geschilderter Weise die Schrumpfung bestimmt. Die
Werte sind in der nachfolgenden Tabelle II angegeben, wobei die Schrumpfung in Prozenten der ursprünglichen
Länge angegeben wird. 



   Tabelle II: 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> % <SEP> Schrumpfung <SEP> bei <SEP> verschiedener <SEP> Extrudertemperatur
<tb> Mischung <SEP> 2200C <SEP> 2400C <SEP> 250 C <SEP> 260 C <SEP> 280 C <SEP> 300 C <SEP> 320 C <SEP> 
<tb> 50/50 <SEP> - <SEP> 2,6 <SEP> - <SEP> 3,0 <SEP> 3,5 <SEP> 3,9 <SEP> 3,2
<tb> 60/40-3, <SEP> 0 <SEP> 3, <SEP> 3 <SEP> 3, <SEP> 8 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 5, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 40/60 <SEP> - <SEP> 3,8 <SEP> - <SEP> 4,8 <SEP> 5,5 <SEP> 6,0 <SEP> 2,5
<tb> 20/80 <SEP> - <SEP> 10,8 <SEP> - <SEP> 11,6 <SEP> 12,3 <SEP> - <SEP> -
<tb> 80/20-8, <SEP> 8-9, <SEP> 5 <SEP> 10, <SEP> 2 <SEP> 11, <SEP> 0 <SEP> 12, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> reines <SEP> Polypropylen <SEP> 12, <SEP> 0 <SEP> 13, <SEP> 0 <SEP> 13,4 <SEP> 14,0 <SEP> 15, <SEP> 0 <SEP> 15, <SEP> 7 <SEP> 14, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> 
 Beispiel 3:

   Polypropylen einer Dichte von 0, 905, einem Schmelzindex von 5 und einer Grenzviskosität 
 EMI4.2 
 siert und mittels eines Extruders mit Breitschlitzdüse zu einer Folie verarbeitet. Nach Recken bei 1600C und einem Reckverhältnis von 1: 7,8 werden die in Tabelle III angegebenen Schrumpfwerte in Prozenten erhalten :
Die Mischungsverhältnisse in den einzelnen Mischungen waren wie in Beispiel 2 50 : 50, 40 : 60 und 60 : 40. Als Vergleichsproben dienten Mischungen der gleichen Komponenten im   Verhältnisse :   20 und   20 :   80, sowie das als Komponente dienende Polypropylen. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



  Tabelle III : 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> To <SEP> Schrumpfung <SEP> bei <SEP> verschiedener <SEP> Extrudertemperatur
<tb> Mischung <SEP> 240 C <SEP> 260 C <SEP> 280 C <SEP> 300 C <SEP> 310 C <SEP> 320 C <SEP> 
<tb> 50/50 <SEP> 1, <SEP> 8 <SEP> 2,3 <SEP> 2, <SEP> 8 <SEP> 3,0 <SEP> 1, <SEP> 2
<tb> 60/40 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 3, <SEP> 2 <SEP> 3, <SEP> 7 <SEP> 4, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 40/60 <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 4,6 <SEP> 2,2
<tb> 20/80 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 10, <SEP> 0 <SEP> 11, <SEP> 0 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 80/20 <SEP> 7,5 <SEP> 9,0 <SEP> 9,7 <SEP> 10, <SEP> 1-10, <SEP> 7
<tb> reines <SEP> Polypropylen <SEP> 12, <SEP> 0 <SEP> 13,0 <SEP> 14,0 <SEP> 15, <SEP> 0-13, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel 4 :

   Das gleiche Polypropylen wie in Beispiel 2 wurde mit einem Polyäthylen einer Dichte von 0, 919, einem Schmelzindex von 0, 2 und einer Grenzviskosität von 1,2 cm3/g gemischt, homogenisiert und wie in Beispiel 2 beschrieben weiterverarbeitet, wobei wieder Gewichtsverhältnisse der Komponenten in den 
 EMI5.2 
 Mischungsverhältnisses von 80 : 20 und 20 : 80, sowie reines Polypropylen. Die Schrumpfung von daraus hergestellten Bändchen, die bei 160 C mit einem Reckverhältnis von 1 : 7, 8 gerecht wurden, ist in   Tabelle IV   angegeben. 



   Tabelle   IV :   
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> % <SEP> Schrumpfung <SEP> bei <SEP> verschiedener <SEP> Extrudertemperatur
<tb> Mischung <SEP> 2400C <SEP> 2600C <SEP> 2800C <SEP> 3000C <SEP> 3200C <SEP> 3300C <SEP> 3400C
<tb> 50/50 <SEP> 3,2 <SEP> 3,5 <SEP> 3,7 <SEP> 3,9 <SEP> 4,0 <SEP> - <SEP> 1,2
<tb> 60/40 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 4,1 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 4, <SEP> 8 <SEP> 5, <SEP> 0-3, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> 40/60 <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 4, <SEP> 8 <SEP> 5, <SEP> 2 <SEP> 5, <SEP> 6 <SEP> 3, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> 20/80 <SEP> 11,4 <SEP> 12,5 <SEP> 13,4 <SEP> 11, <SEP> 0
<tb> 80/20 <SEP> 10,6 <SEP> 11,2 <SEP> 11,5 <SEP> 11. <SEP> 8 <SEP> 12, <SEP> 2
<tb> reines <SEP> Polypropylen <SEP> 13,0 <SEP> 14,0 <SEP> 15,0 <SEP> 16,0 <SEP> 15, <SEP> 0
<tb> 
 
Beispiel 5:

   Polypropylen einer Dichte von 0,905, einem Schmelzindex 0,3 und einer Grenzviskosität von 2,9   cm3/g   wurde, wie in Beispiel 2 beschrieben, mit einem Hochdruckpolyäthylen einer Dichte von 0,919, einem Schmelzindex von 0,2 und einer Grenzviskosität von 1,2 cm3/g zu einer homogenen Mischung verformt, aus der dann mittels Breitschlitzdüse eine Folie geformt wird, die in Bändchen geschnitten und diese bei 1600C bei einem Reckverhältnis von 1 : 7, 8 verstreckt wurden.

   Die Mischungsverhältnisse der Komponenten waren wieder 
 EMI5.4 
 
 EMI5.5 
 
<tb> 
<tb> :0/0 <SEP> Schrumpfung <SEP> bei <SEP> verschiedener <SEP> Extrudertemperatur
<tb> Mischung <SEP> 2400C <SEP> 2600C <SEP> 2800C <SEP> 3000C <SEP> 3200C <SEP> 3300C <SEP> 3400C <SEP> 3500C <SEP> 3600C
<tb> 50/50 <SEP> 8,4 <SEP> 8,6 <SEP> 9,0 <SEP> 9,2 <SEP> 9,1
<tb> 60/40 <SEP> 9,2 <SEP> 9,6 <SEP> 9,8 <SEP> 10,0 <SEP> 10,2 <SEP> - <SEP> 7,0 <SEP> - <SEP> 4,0
<tb> 40/60 <SEP> 9,8 <SEP> 10,4 <SEP> 10,8 <SEP> 11,3 <SEP> 12,0 <SEP> - <SEP> 8,0 <SEP> - <SEP> 4,0
<tb> 20/80 <SEP> 16,6 <SEP> 17,2 <SEP> 18,5 <SEP> 19,0 <SEP> 7,0
<tb> 80/20 <SEP> 13,0 <SEP> 13,9 <SEP> 14,6 <SEP> 15, <SEP> 0 <SEP> 16, <SEP> 2
<tb> reines <SEP> Polypropylen <SEP> 18, <SEP> 0 <SEP> 19, <SEP> 0-20, <SEP> 0-20, <SEP> 4-18, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Beispiel 6:

   Die nach den Beispielen 2 bis 5 hergestellten Mischungen wurden in einer Blasfolienanlage 
 EMI6.1 
 bestimmten Schrumpfung der gereckten Bändchen wurden folgende Werte in Abhängigkeit von der Recktemperatur erhalten, die in Tabelle 6 wiedergegeben sind. 



   Tabelle VI : 
 EMI6.2 
 
<tb> 
<tb> % <SEP> Schrumpfung <SEP> bei <SEP> verschiedenen <SEP> Recktemperaturen
<tb> Mischung <SEP> 140 C <SEP> 160 C <SEP> 180 C <SEP> 200 C <SEP> 210 C <SEP> 215 C
<tb> Polypropylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 2,5
<tb> Polyäthylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 1, <SEP> 5
<tb> 50/50 <SEP> 2, <SEP> 8 <SEP> 2, <SEP> 4 <SEP> 2, <SEP> 2-1, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> 60/40 <SEP> 5,0 <SEP> 4,4 <SEP> 3, <SEP> 6 <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> - <SEP> - <SEP> 
<tb> 40/60 <SEP> 5, <SEP> 8 <SEP> 4,9 <SEP> 4, <SEP> 0-
<tb> 20/80 <SEP> 21,4 <SEP> 17,6 <SEP> 14, <SEP> 8-10, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 80/20 <SEP> 16,4 <SEP> 13, <SEP> 5 <SEP> 11, <SEP> 8-8, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 5
<tb> Polyäthylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 1, <SEP> 5
<tb> 50/50 <SEP> 1, <SEP> 6 <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> 40/60 <SEP> 4,2 <SEP> 3,0 <SEP> 2,

  2 <SEP> 1,5
<tb> 60/40 <SEP> 2, <SEP> 8 <SEP> 2, <SEP> 4 <SEP> 1, <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 20/80 <SEP> 21, <SEP> 0 <SEP> 17,2 <SEP> 14,0 <SEP> 11,0
<tb> 80/20 <SEP> 17,0 <SEP> 15,0 <SEP> 12, <SEP> 8 <SEP> 11, <SEP> 0
<tb> Polypropylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 2,5
<tb> Polyäthylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 0,2
<tb> 50/50 <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> 2,6 <SEP> 2, <SEP> 7--1, <SEP> 6
<tb> 40/60 <SEP> 6,2 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 4, <SEP> 7-3, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 60/40 <SEP> 5, <SEP> 8 <SEP> 5, <SEP> 4 <SEP> 5, <SEP> 0--4, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 20/80 <SEP> 25,8 <SEP> 23, <SEP> 0--14, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 80/20 <SEP> 21,0 <SEP> 18,6 <SEP> 17, <SEP> 0--13, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 0,3
<tb> Polyäthylen <SEP> Schmelzindex <SEP> 0,2
<tb> 50/50 <SEP> 6, <SEP> 2 <SEP> 5, <SEP> 6 <SEP> 4, <SEP> 8 <SEP> 3, <SEP> 5-2, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 40/60 <SEP> 9,

   <SEP> 4 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 6, <SEP> 2 <SEP> 4, <SEP> 8-3, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 60/40 <SEP> 8, <SEP> 5 <SEP> 7, <SEP> 5 <SEP> 6,6 <SEP> 5, <SEP> 8... <SEP> 2
<tb> 80/20 <SEP> 25,0 <SEP> 21,2 <SEP> 16, <SEP> 7 <SEP> 13, <SEP> 6-10, <SEP> 0
<tb> 20/80 <SEP> 33,2 <SEP> 28, <SEP> 6 <SEP> 26,0 <SEP> 22, <SEP> 6-19, <SEP> 2
<tb> Polypropylen
<tb> Schmelzindex <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 25, <SEP> 6 <SEP> 23, <SEP> 0 <SEP> 19, <SEP> 4-14, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Polypropylen
<tb> Schmelzindex <SEP> 5 <SEP> 17, <SEP> 0 <SEP> 12, <SEP> 0 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Polypropylen
<tb> Schmelzindex <SEP> 0,3 <SEP> 32,0 <SEP> 25, <SEP> 0 <SEP> 20,0 <SEP> 13,8 <SEP> 10, <SEP> 7
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

   Beispiel 7 :

   Hochdruckpolyäthylen   und Polypropylen mit den unten angegebenen Kenndaten werden, wie in Beispiel 2 beschrieben, im angegebenen Verhältnis gemischt und homogenisiert. Anschliessend werden aus dem so erhaltenen Granulat in einer Schneckenspritzgussmaschine eine grössere Anzahl Testkästen der Abmessung 24 x 120 x 70 cm mit einem Stückgewicht von 141   g und   einer   Wandstärke   von 2 mm hergestellt. Bei der Herstellung wurden folgende Bedingungen eingehalten :
1. Massetemperatur   200 C,   Formtemperatur   18 C  
2. Massetemperatur 280oC, Formtemperatur   650C.   



   Die so erhaltenen Testkästen wurden im Kugelfallversuch auf ihre Tieftemperatureigenschaften geprüft und ihr Verzug gemessen, wobei folgende Ergebnisse erhalten wurden. 



   1. Kugelfallversuch
In diesem Versuch wird bei verschiedenen Temperaturen die Fallhöhe ermittelt, von der eine 2000 g schwere Stahlkugel herunterfallen muss, um eine Bruchquote von 50% zu erzielen. Die Fallhöhe wird da- bei in cm angegeben ; die höchste erzielbare Fallhöhe ist 270 cm. 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Testkasten <SEP> herge- <SEP> Testkasten <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> 1. <SEP> stellt <SEP> nach <SEP> 2. <SEP> 
<tb> 



  Mischung <SEP> Fallhöhe <SEP> in <SEP> cm <SEP> bei <SEP> Fallhöhe <SEP> in <SEP> cm <SEP> bei
<tb> + <SEP> 20 C <SEP> -24,5 C <SEP> +20 C <SEP> -24,5 C
<tb> Mischung <SEP> aus <SEP> 60% <SEP> Polypropylen, <SEP> Schmelzindex <SEP> > <SEP> 270 <SEP> 220 <SEP> > <SEP> 270 <SEP> 55 <SEP> 
<tb> 2,5 <SEP> und <SEP> 40% <SEP> Polyäthylen,
<tb> Schmelzindex <SEP> 0, <SEP> 2
<tb> Mischung <SEP> aus <SEP> 50% <SEP> Polypropylen, <SEP> Schmelzindex <SEP> > <SEP> 270 <SEP> 125 <SEP> > <SEP> 270 <SEP> 115 <SEP> 
<tb> 4, <SEP> 67 <SEP> und <SEP> 501o <SEP> Polyäthy- <SEP> 
<tb> len, <SEP> Schmelzindex <SEP> 1, <SEP> 5
<tb> reines <SEP> Polypropylen
<tb> Schmelzindex <SEP> 4,67 <SEP> 9 <SEP> 10 <SEP> 13 <SEP> 4
<tb> 11 <SEP> 1, <SEP> 54 <SEP> 
<tb> 
 
 EMI7.2 
 Tabelle angegeben. 
 EMI7.3 
 
<tb> 
<tb> <SEP> 



  Verzugswinkel <SEP> Nachdruchzeit <SEP> in
<tb> oc <SEP> sec
<tb> reines <SEP> Polyäthylen
<tb> Schmelzindex <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 10 <SEP> 16
<tb> 50% <SEP> Polypropylen,
<tb> Schmelzindex <SEP> 4,6, <SEP> 50% <SEP> 5, <SEP> 5 <SEP> 12 <SEP> 
<tb> Polyäthylen, <SEP> Schmelzindex <SEP> 1, <SEP> 5
<tb> 60% <SEP> Polypropylen,
<tb> Schmelzindex <SEP> 2,5, <SEP> 40% <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 10 <SEP> 
<tb> Polyäthylen, <SEP> Schmelz-' <SEP> 
<tb> index <SEP> 0, <SEP> 2
<tb> 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. EMI7.4 <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1 gegebenen Bereich mit einem Polyäthylen eines niedrigen Schmelzindex im angegebenen Bereich kombiniert ist und umgekehrt.
    2. Geformte Artikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Polypropylen in der Mischung einen Gehalt an ataktischem Polypropylen neben isotaktischem Polypropylen von maximal 30% hat.
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