AT302401B - Einbautunnel - Google Patents

Einbautunnel

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AT302401B
AT302401B AT293866A AT293866A AT302401B AT 302401 B AT302401 B AT 302401B AT 293866 A AT293866 A AT 293866A AT 293866 A AT293866 A AT 293866A AT 302401 B AT302401 B AT 302401B
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reinforcement
tunnel
cross
transverse
ribs
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AT293866A
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Wilhelm Hasslinger Dipl Ing
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/045Underground structures, e.g. tunnels or galleries, built in the open air or by methods involving disturbance of the ground surface all along the location line; Methods of making them
    • E02D29/05Underground structures, e.g. tunnels or galleries, built in the open air or by methods involving disturbance of the ground surface all along the location line; Methods of making them at least part of the cross-section being constructed in an open excavation or from the ground surface, e.g. assembled in a trench

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Einbautunnel aus vorgefertigten Teilen zur Aufnahme verschiedenartiger   Leitungs-oder Verkehrssysteme,   der annähernd Rechteckquerschnitt aufweist und aus vorgefertigten Sohlplatten oder Sohlstreifen und darauf aufgesetzten senkrechten Seitenwandplatten und darauf aufgelegten Abdeckplatten besteht. Gasstränge, Wasserleitungen, Telephon-und Stromkabel, Kanalisation usw. wurden bisher getrennt in die Erde verlegt. Jede Verlegung sowie jede Reparatur und Erneuerung erfordert ein
Aufgraben des Bodens und damit verbunden eine Störung des Verkehrs. Es sind daher seit längerer Zeit
Bestrebungen im Gange die verschiedenartigen Leitungssysteme in einem einzigen, zweckmässigerweise begehbaren Installationstunnel zusammenzufassen.

   Dies ist besonders bei neu zu erschliessenden Siedlungsgebieten und in städtischen Strassen auch kostenmässig günstig, da nur eine einzige Trasse für alle Installationen errichtet werden muss. Es ist jedoch notwendig, den Tunnel baulich so herzustellen, dass er einschliesslich der darin zu führenden Leitungen und Installationen insgesamt nicht teurer kommt als die einzelnen Verlegungen der
Leitungssysteme zusammen genommen unter Berücksichtigung der Reparaturersparnisse und Einsparungen bei
Reparaturen, Leitungsänderungen usw. Es gibt Vorschläge für Installationstunnel die aus Rohren bestehen. Rohre sind jedoch schlecht zu transportieren. Rohre mit Kreis oder Eiquerschnitt sind für begeh- oder befahrbare
Tunnel ungünstig, da dieser Querschnitt schlecht nutzbar ist. Recheckige Ring- und Rohrquerschnitte sind teuer in der Herstellung und haben hohes Gewicht. 



   Daher wurden Tunnel mit annähernd Rechteckquerschnitt aus vorgefertigten Sohlplatten, darauf aufgesetzten senkrechten Seitenwandplatten und darauf aufgelegten Abdeckplatten erzeugt. Ein
Rechteckquerschnitt (Trapezquerschnitt) lässt sich mit geeigneten Erdbaugeräten rationell und mit genauem Profil kontinuierlich fortschreitend herstellen. Der Rechtecktunnel nutzt daher den Aushubquerschnitt am besten aus. Die Baugrubensohle lässt sich rasch mit Sohlplatten auslegen. Diese können als Plattenteile billig vorgefertigt werden, ebenso wie Wand und Abdeckplatten. Sowohl die Herstellung als auch der Transport von Platten ist wesentlich einfacher und billiger als von vergleichbaren Rohr- oder andern Profilen. Die notwendigen Pölzungen sind beim Rechteckquerschnitt am einfachsten. Die Montage des Tunnels kann kontinuierlich fortschreiten.

   Am Ort verbetoniert werden lediglich die Stossverbindungen. Der Tunnel ist sofort erfüllbar und belastbar, da keine Entschalungsfristen einzuhalten sind, können im Tunnel bereits die Installationen verlegt werden. Ein Problem bei derartigen Tunnels ist die Queraussteifung und die Verankerung im Erdreich. 



   Um die Queraussteifung den statischen Erfordernissen entsprechend zu gewährleisten und die Verankerungen zu verbessern, wird vorgeschlagen, dass zur Erzielung eines Schachtelfaltwerkes in Abständen vertikale Queraussteifungsrippen an mindestens einer Seitenwand des Tunnels angeordnet sind, die gegebenenfalls mit Fundamentriegeln zu Halbrahmen verbunden sind.

   Ein Schachtelfaltwerk und einen steifen Tunnel, der die auftretenden Kräfte, insbesondere Erddrücke usw. zu den Queraussteifungsrippen überträgt und ableitet, erhält man dadurch, dass die Queraussteifungsrippen und Wandplatten obere und untere Bewehrungsschlaufen aufweisen, durch welche Stahldrone gesteckt sind, die gleichzeitig durch Bewehrungsschlaufen gesteckt sind, die aus einem darunterliegenden Fundamentriegel die Sohlplatte an einer Stossfuge durchdringen bzw. in einer Stossfuge der Abdeckplatte liegen und dass die Fugenkammern der so gebildeten Bewehrungsringe mit Beton vergossen sind. Es ist vorteilhaft, wenn jeweils eine Seitenwandplatte und eine Queraussteifungsrippe als ein monolitischer Bauteil mit T-Querschnitt vorgefertigt sind.

   Zur Anordnung der Bauteile wird vorgeschlagen, dass   monolitisch   Bauteile mit T-Querschnitt nach statischen Erfordernissen zur Ableitung von Seiten und/oder Längskräften in Abständen mit Rippen nach innen oder aussen einseitig oder wechselseitig angeordnet sind. 



  Dadurch wird die Aussteifung gegen Erddruck so vergrössert, dass sie der von kreisförmigen Tunnelröhren mindestens gleich kommt. Im Falle von aussen liegenden Queraussteifungsstreifen gestatten diese die oft nötige unmittelbare Einleitung von Längskräften (von Fixpunktverankerungen) aus dem Tunnelquerschnitt in das Erdreich. Wenn statisch erforderlich, wird im Falle örtlich grosser Kraftangriffe (Seiten-, Längs-, oder Vertikalkräfte) vorgeschlagen, dass in Abständen der Queraussteifungsrippen oder einem Mehrfachen derselben unterhalb der Sohlplatten oder-streifen Fundamentriegel vorgesehen sind und Bewehrungen durch   die   Sohlplatten zu den vertikalen Queraussteifungsrippen reichen und mit diesen verankert sind.

   Es wird weiter vorgeschlagen, dass die   Längs- und   Querränder der Abdeckplatten an ihrer Oberseite Absetzungen aufweisen und in die Absetzungen am Stoss der Abdeckplatten Bewehrungseisen mit Schlaufenenden eingelegt sind, die sich im Bereich der Stossfugen der Abdeckplatten mit Schlaufenenden, die aus der darunterliegenden Wandplatte ragen, übergreifen, dass durch die sich übergreifenden Schlaufenenden Längsbewehrungseisen durchgeführt sind, die unter gegenseitiger Überdeckung von einer Queraussteifungsrippe zur nächsten Queraussteifungsrippe reichen und dass die Absetzungen mit Beton vergossen sind, zur Erzielung einer biegesteifen Eckverbindung zwischen Wandund Deckenplatten und zum Zusammenschluss jeweils mehrerer Wand- und Deckenplatten zu scheibenartigen Trägern zwischen den Querrippen.

   Es ist weiter möglich, dass bei Anordnung von Fundamentriegeln Sohlstreifen angeordnet sind, zwischen welchen die Sohle zur Verlegung eines erdüberdeckten Kanals nach Montage des Tunnels gegen den Untergrund offen bleibt. Weiter ist es möglich, dass die in den Tunnel ragenden Queraussteifungsrippen Ausnehmungen zur Aufnahme von Leitungssystemen aufweisen. 



   Durch die vorgeschlagene Plattenschachtelbauweise mit Queraussteifungsrippen ist die Montage auch im dichtverbauten Gebiet mit relativ leichten Hebezeugen möglich und es ist auch bei grösseren Tunnelquerschnitten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 für Verkehrstunnel die Manipulation und das Versetzen von plattenförmigen Bauteilen wirtschaftlichr als das Versetzen von grossen Rohr- oder geschlossenen Ringquerschnitten. 



   Die Erfindung ist an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert, ohne sich darauf zu beschränken. 



     Fig. 1   zeigt einen Querschnitt durch einen montierten Einbautunnel, Fig. 2 dazu einen Querschnitt durch eine Detailvariante, Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Baugrube, in der ein Einbautunnel verlegt wird, und in der verschiedene Stadien des Baufortschrittes zu erkennen sind. Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht mit Längsschnitt und Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Ausführungsvariante. Fig. 6 stellt einen Waagschnitt von oben mit verschiedenen Variationsmöglichkeiten von   Aussteifungsscheiben   bzw. T-Querschnitten dar. 



   Wie aus Fig. 1 und auch aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist der Einbautunnel in eine ausgehobene   Künette-7--   verlegt. Ein   Abwassersammelkanal--11--ist   in einem eigenen Schlitz an der tiefsten Stelle der Künette   - 7-als   erstes verlegt. 



   Darauf ist ein   Schotterbett --8-- eingebracht.   In diesem Schotterbett sind   Betonleisten --9-- und   querliegende   Fundamentriegel-10-eingebettet.   Darauf werden Sohlplatte bzw. wie in Fig. 2 gezeigt,   Sohlstreifen --2-- gelegt.   Die Sohlplatte bzw.   Sohlstreifen --2-- haben   ein Gefälle zur Tunnelmitte. Sie weisen auf den Seiten eine Aufstellnut--37--auf, in die die Wandplatten--3-hineingestellt sind. Mit   Abdeckplatten --4-- ist   der Tunnelquerschnitt abgeschlossen. Aussteifungsrippen   --5-- oder   monolithische Bauteile mit   T-Querschnitt-6-stützen   den Tunnelquerschnitt und bilden ein Schachtelfaltwerk. Die Möglichkeiten der Anordnung dieser T-Bauteile--6--, bzw.

   Aussteifungsrippen   - -5--,   sind in Fig. 6 gezeigt. Sie können in Abständen einseitig innen, beiderseitig innen oder aussen, innen und aussen oder abwechselnd einseitig oder zweiseitig innen und aussen je nach den statischen und räumlichen Erfordernissen angeordnet sein. In Fig. 1 ist eine   Queraussteifungsrippe --18-- gezeigt,   welche einerseits in einer Nut--20--der Sohlplatte mit Ortsbeton einbetoniert und anderseits über   Eisenstreifen--19--die   in der Abdeckplatte einbetoniert sind durch Anschweissen befestigt ist. Auf diesem Auflagegerüst werden in 
 EMI2.1 
 
Gasleitungen-14--, Heizleitungen-15-undHausabwässerkanäle werden am Sohlstreifen oder auf der Sohlplatte geführt und in Abständen zum Sammelkanal - abgeleitet.

   Die Wandplatten --3-- sind über Verankerungsschlaufen --22--, die durch die   Sohlplatte-11-durchgehen   und Stahldorne-23--, mit den   Betonleisten --9-- verbunden   und verankert. Die Fundamentriegel haben eine Bewehrung --24--. Verankerungsschlaufen --25-- reichen durch die Sohlplatten hindurch und dienen zusammen mit   Stahldornen-26-zur   Verankerung der Aussteifungsrippen --5--, bzw. der   Wandplatten --3-- zusammen   mit   Bewehrungsschlaufen --28-- in   den Wandplatten --3-- und Bewehrungsschlaufen --29-- mit Schlaufenenden in den Aussteifungsrippen   - -5--.   In einer   Fugenkammer-31-in   den Abdeckplatten --4-- liegen Bewehrungseinlagen --30--, die mit Längseisen --32-- verdornt werden.

   Diese Längseisen bilden gleichzeitig die Längsbewehrung. In   Fugen --34-- am Seitenrand   der   Seitenwände-3-sind   Steckeisen als   Längsbewehrung-33-zur   Verdornung angeordnet. Die Schleifen, Verdomungen, Steckeisen usw. werden durch Einbringen von Vergussbeton in die   Fugenkammern-27-gesichert   und ergeben damit einen gesicherten Verbund. 



   In Fig. 5 ist eine   Aussteifungsscheibe-35-gezeigt,   die gleichzeitig mit   Durchführungs- und     Auflageausnehmungen-36-die   Funktion des Auflagegerüstes übernimmt. 



   Zum Verlegen des Einbautunnels wird zuerst eine   Künette--7--ausgehoben   und eventuell ein Abwasserkanal in einen kleinen Sohlschlitz verlegt. Sodann erfolgt die Sohleneinschotterung und Einbringung des   Schotterbettes-8--,   sowie das Einlegen der   Betonleisten-9-und Fundamentriegel-10-mit   den verschiedenen herausragenden Bewehrungseisen und Schlaufen. Der kontinuierliche Baufortschritt ist insbesondere aus Fig. 3 klar ersichtlich. Darauf erfolgt das Einlegen der Sohlstreifen-2--, bzw. Sohlplatten 
 EMI2.2 
 Längsbewehrungen und   Verdomungen   eingebracht und der notwendige Betonverguss durchgeführt. Damit ist der Einbautunnel fertig und die Künette kann, soweit es noch notwendig ist, zugeschüttet werden. Der Einbau schreitet kontinuierlich taktmässig vor.

   Unmittelbar nach dem Aufstellen können bereits die Leitungen verlegt und die notwendigen Anschlüsse und Abzweigungen vorgenommen werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einbautunnel aus vorgefertigten Teilen zur Aufnahme verschiedenartiger Leitungs- oder Verkehrssysteme, der annähernd Rechteckquerschnitt aufweist und aus vorgefertigten Sohlplatten oder Sohlstreifen und darauf aufgesetzten senkrechten Seitenwandplatten und darauf aufgelegten Abdeckplatten EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> vertikale Queraussteifungsrippen (5,6) an mindestens einer Seitenwand des Tunnels angeordnet sind, die gegebenenfalls mit Fundamentriegeln (10) zu Halbrahmen verbunden sind. EMI3.1 (5,6) und Wandplatten (3) obere und untere Bewehrungsschlaufen (28,29) aufweisen durch welche Stahldorne (23,32) gesteckt sind, die gleichzeitig durch Bewehrungsschlaufen (30,22, 25) gesteckt sind, die aus einem darunter liegenden Fundamentriegel (10) die Sohlplatte (1) an einer Stossfuge durchdringen bzw.
    in einer Stossfuge der Abdeckplatte (4) liegen, und dass die Fugenkammern (27,31) der so gebildeten Bewehrungsringe mit Beton vergossen sind. EMI3.2 jeweils eine Seitenwandplatte (3) und eine Queraussteifungsrippe (5,6) als ein monolithischer Bauteil (6) mit T-Querschnitt vorgefertigt sind. EMI3.3 mit T-Querschnitt nach statischen Erfordernissen zur Ableitung von Seiten- und/oder Längskräften in Abständen mit Rippen nach innen oder aussen einseitig oder wechselseitig angeordnet sind. EMI3.4 Abständen der Queraussteifungsrippen (5,6) oder einem Mehrfachen derselben unterhalb der Sohlplatten (1) oder-streifen (2) Fundamentriegel (10) vorgesehen sind und Bewehrungen (22,25) durch die Sohlplatten zu den vertikalen Queraussteifungsrippen reichen und mit diesen verankert sind.
    EMI3.5 und Querränder der Abdeckplatten (4) an ihrer Oberseite Absetzungen (27) aufweisen und in die Absetzungen (27) am Stoss der Abdeckplatten (4) Bewehrungseisen (30) mit Schlaufenenden eingelegt sind, die sich im Bereich der Stossfugen der Abdeckplatten (4) mit Schlaufenenden, die aus der darunterliegenden Wandplatte ragen, übergreifen, dass durch die sich übergreifenden Schlaufenenden Längsbewehrungseisen (32) durchgeführt sind, die unter gegenseitiger überdeckung von einer Queraussteifungsrippe (5,6) zur nächsten Queraussteifungsrippe reichen, und dass die Absetzungen (27) mit Beton vergossen sind, zur Erzielung einer biegesteifen Eckverbindung zwischen Wand- und Deckenplatten und zum Zusammenschluss jeweils mehrerer Wand- und Deckenplatten zu scheibenartigen Trägern zwischen den Querrippen.
    EMI3.6 Anordnung von Fundamentriegeln (10) Sohlstreifen (2) angeordnet sind, zwischen welchen die Sohle zur Verlegung eines erdüberdeckten Kanals nach Montage des Tunnels gegen den Untergrund offen bleibt. EMI3.7 Tunnel ragenden Queraussteifungsrippen (18) Ausnehmungen zur Aufnahme von Leitungssystemen (13,14, 15, 16) aufweisen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2609071A1 (fr) * 1986-12-29 1988-07-01 Bourachot Francois Composants en beton arme pour construction rapide de petits ouvrages d'art - ponceaux - galeries techniques - passages souterrains pour pietons ou vehicules legers
CN111926861A (zh) * 2020-09-15 2020-11-13 中冶京诚工程技术有限公司 带支撑的综合管廊下沉段及装配方法
CN119102627A (zh) * 2024-09-05 2024-12-10 安徽铜冠产业技术研究院有限责任公司 一种适用于无人遥控铲运机高回采率开采的采矿方法

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