AT300439B - Heuwerbungsmaschine mit Zinkenkreiseln - Google Patents

Heuwerbungsmaschine mit Zinkenkreiseln

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AT300439B
AT300439B AT712270A AT712270A AT300439B AT 300439 B AT300439 B AT 300439B AT 712270 A AT712270 A AT 712270A AT 712270 A AT712270 A AT 712270A AT 300439 B AT300439 B AT 300439B
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AT
Austria
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tine
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arms
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Application number
AT712270A
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English (en)
Inventor
Max R Anders
Original Assignee
Fella Werke Gmbh
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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Heuwerbungsmaschine der Gattung Kreiselzetter, die mit in nach hinten leicht ansteigender Ebene an einem Träger angeordneten Zinkenkreiseln versehen ist, deren mit abstehenden Zinkenpaaren versehene Arme in zueinander entgegengesetzter Umlaufrichtung zwangsweise antreibbar sind. Bekannt sind solche Maschinen beispielsweise aus der deutschen Patentschrift Nr. 1154303, die eine Bauart dieser Kreiselzetter beschreibt, bei der die Kreisel so nahe nebeneinander angeordnet sind, dass der
Abstand ihrer Drehachsen höchstens gleich ist dem Durchmesser der von den Zinkenspitzen beschriebenen
Kreisbahnen, so dass diese sich berühren oder überschneiden.

   Bei der Arbeit führen dann diese zueinander auf
Lücke angeordneten Zinken eines Kreiselpaares das Erntegut einander zu, ziehen es gemeinsam zwischen den
Kreiselpaaren durch und zerstreuen es hinter der Maschine. 



   Ein Nachteil beim Durchziehen des Erntegutes ist, dass längere Halme zerbrochen und Blätter abgeschlagen werden. Bisher konnte keine Lösung gefunden werden, diesen Mangel, besonders die unerwünschten Blattverluste zu vermindern, da sie unvermeidbar sind, solange das Gut zwischen sich berührenden oder überschneidenden
Kreisbahnen der Zinkenpaare durchgezogen wird, wobei das Halmgut der schnell aufeinanderfolgenden
Schlagwirkung der auf Lücke versetzten Zinken benachbarter Kreisel ausgesetzt ist. 



   Auch die mit dieser Maschinengattung verfolgte Absicht, das erfasste Erntegut hinter der Maschine in einem breiten Fächer möglichst gleichmässig auf den Boden auszustreuen, lässt sich nur unvollkommen erfüllen. Da die
Zinken das Gut erst nach überschreiten einer zu ihrem Träger parallelen Lage nach hinten hoch- und abwerfen, ist die Wurfkomponente etwas seitlich nach hinten in einem spitzen Winkel zur Fahrtrichtung gerichtet ; deshalb verbleibt in der Mitte zwischen zwei zusammenarbeitenden Zinkenkreiseln ein schmaler Streifen unabgedeckten oder merklich weniger bedeckten Erdbodens, der auf dem Feld als fortlaufende und daher gut sichtbare Linie zwischen den bedeckten Flächen erkennbar ist.

   Der Landwirt bemängelt diesen erkennbaren, nur schwach oder überhaupt nicht bedeckten Bodenstreifen und folgert hieraus ein ungleichmässiges Ausstreuen des Gutes durch die Maschine. 



   Noch ein anderer Umstand gibt zu dieser Unvollkommenheit Anlass. Richtung und Grösse der
Wurfkomponente wird bestimmt vor allem durch die Neigungslage der Zinkenkreisel und deren
Umlaufgeschwindigkeit, und letztere bestimmt die Umfangsgeschwindigkeit der üblicherweise am äusseren Ende der Trägerarme befestigten Zinken. Je länger diese Tragarme sind, umso grösser ist bei einer durch die Zapfwelle und das Übersetzungsgetriebe gegebenen Umlaufgeschwindigkeit die Umfangsgeschwindigkeit.

   Da nun die Kreisel mit durchweg gleich langen Zinkentragarmen versehen sind, haben somit die Zinken an allen Armen den gleichen Abstand von der Drehachse der Kreisel, haben folglich auch die gleiche Umfangsgeschwindigkeit, und die Wurfkomponente aller Zinken ist bei einer eingestellten Neigungslage der Kreisel und der Beschaffenheit bzw. dem Trocknungsgrad und der Halmlänge des Erntegutes gleich. Demzufolge ist auch der Winkelbereich des von jedem Zinkenpaar ausgestreuten Fächers der gleiche, und dieser Winkelbereich beginnt innen an dem ziemlich unbedeckt verbleibenden Bodenstreifen. Aber auch die Verteilung des ausgestreuten Erntegutes in diesem Fächerwinkel ist ungleichmässig, da längere und schwerere Halme bzw. Halmbestandteile weiter nach aussen geworfen werden als leichtere und kürzere, sich schneller absenkende Halmteile.

   Hier eine bessere Verteilung des ausgestreuten Gutes zu erreichen, ist Aufgabe der Erfindung. 



   Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass die Verteilung des Erntegutes im fächerförmigen Ausstreubereich vollkommener und gleichmässiger wird, wenn dafür gesorgt wird, dass die Wurfkomponente der umlaufenden Zinkenpaare an einem Kreisel unterschiedlich gross gemacht wird. Dies lässt sich, wie zuvor erläutert, durch die Länge der Zinkentragarme beeinflussen. Wird ein Zinkenkreisel mit unterschiedlich langen Zinkentragarmen versehen, so sind die fächerförmigen Ausstreubereiche der an den unterschiedlich langen Tragarmen befestigten Zinkenpaare gleichfalls zumindest in ihrer Lage, gegebenenfalls aber auch im Winkelbereich unterschiedlich. 



   Mit unterschiedlich langen Zinkentragarmen lässt sich dann aber nicht mehr das Verfahren durchführen, wie es bisher für die Kreiselzetter charakteristisch war, wonach die Zinken das Erntegut im   Berührungs- oder   Überschneidungsbereich der benachbarten Kreisel gemeinsam durchziehen.

   Doch lässt sich in Abkehr von dem bisher durchwegs eingehaltenen Lösungsprinzip, die Zinkenpaare benachbarter, zusammenwirkender Kreisel zueinander versetzt, nämlich auf Lücke anzuordnen, eine gleichgute Ausstreuwirkung erreichen, wenn bei Verwendung unterschiedlich langer Zinkentragarme diese so angeordnet sind, dass ein längerer Tragarm des einen zu einem Kreiselpaar gehörenden Kreisels und ein kürzerer Tragarm des zu diesem Paar gehörenden andern Kreisels zu gleicher Zeit auf ihrem Umlauf die Stelle erreichen, an der die an diesen beiden Tragarmen befestigten Zinkenpaare einander am nächsten liegen. Dies bedeutet, dass sich die beiden Tragarme an dieser Stelle in Verlängerung zueinander befinden.

   Eine Behinderung der gegenseitigen Zinkenpaare wird dadurch ausgeschlossen, dass die Zinkentragarme auf Abstand voneinander verbleiben, weshalb also die gemeinsame Länge eines längeren und eines kürzeren Zinkentragarmes kleiner sein muss als der Abstand der Drehachsen der Zinkenkreisel voneinander. 



   Bei einer Heuwerbungsmaschine mit in nach hinten leicht ansteigender Ebene an einem Träger angeordneten Zinkenkreiseln, deren mit abstehenden Zinkenpaaren versehene Arme in zueinander entgegengesetzter Umlaufrichtung zwangsweise antreibbar sind, besteht die Lösung gemäss der Erfindung folglich 

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 darin, dass die Zinkentragarme in abwechselnder Reihenfolge und gleichbleibender Winkellage eine gleiche kürzere und eine demgegenüber gleiche grössere Länge haben und an den paarweise zusammenwirkenden Kreiseln derart angeordnet sind, dass bei Erreichen einer Lage parallel zu ihrem Träger einem längeren Arm des einen Kreisels ein kürzerer Arm des andern Kreisels auf Abstand gegenüberliegt, wobei die Länge der längeren Arme grösser ist als der Abstand der Drehachsen von der Mittellängsebene zwischen dem Kreiselpaar.

   Eine zweckmässige
Ausführung ergibt sich, wenn die eine gleiche grössere Länge aufweisenden Arme um etwa ein Drittel länger sind als die zwischen ihnen angeordneten Arme kürzerer Länge. 



   Die einerseits an den kürzeren, anderseits an den längeren Tragarmen befestigten Zinkenpaare laufen demzufolge auf unterschiedlich grossen Kreisbahnen um. Sind alle diese Tragarme in einer gleichen Ebene angeordnet, so weisen die Enden der kürzeren Tragarme jeweils einen grösseren Abstand vom Erdboden auf als die Enden der längeren Tragarme. Um zu erreichen, dass die Spitzen der Zinkenpaare alle in gleicher Ebene unmittelbar über den Boden entlangstreichen, gibt es verschiedene Ausführungsmöglichkeiten. So können, nach einer Ausführungsform, die an den kürzeren Zinkentragarmen befestigten Zinkenpaare eine grössere Länge haben als die an den längeren Tragarmen befestigten Zinkenpaare.

   Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die kürzeren Zinkentragarme in der sie tragenden Nabe unter einem grösseren Neigungswinkel zur Waagrechten befestigt sind als die längeren Zinkentragarme. Es können aber auch die kürzeren Zinkentragarme ausserhalb der sie tragenden Nabe zu einem grösseren Neigungswinkel zur Waagrechten abgewinkelt sein. 



   Da Bauart, Antrieb und Zusammenwirken zweier benachbarter Zinkenkreisel eines Kreiselzetters als bekannt vorausgesetzt werden kann, ist in den die Erfindung veranschaulichenden Zeichnungen lediglich die Lage der Zinkentragarme in drei aufeinanderfolgenden Stellungen der Zinkenkreisel, jeweils in Draufsicht dargestellt, dies in Fig. l, und in Fig. 2 eine Seitenansicht wiedergegeben, aus der eine Ausführungsform über die Anbringung der Zinkenpaare an den verschieden langen Zinkentragarmen ersichtlich ist. 



   Es sei angenommen, der mit einem Paar Zinkenkreisel ausgerüstete Kreiselzetter werde in Richtung des
Pfeiles-F-über das Feld gezogen. Die   beiden Zinkenkreisel-I und II-haben   in bekannter Weise entgegengesetzte Umlaufrichtung, wie vermerkt über die Pfeile-Ul und   U2--,   für den links dargestellten
Zinkenkreisel--I--in Uhrzeigerrichtung, für den rechts veranschaulichten   Kreisel --11-- entgegen   dem
Uhrzeigersinn. Die sich gleich weit von den beiden Drehachsen befindende   Längsmittelebene--E--ist   strichpunktiert angedeutet. 



   Beide Kreisel-I und   11-- sind   mit sechs Zinkentragarmen versehen, die zwischen sich einen untereinander gleichen Winkel von 600 einschliessen. Die Länge dieser Arme ist unterschiedlich. Die Arme   - l,   3,   5-des Kreisels-I-und die Arme-2', 4', 6'--des Kreisels-11-haben   die gleiche grössere
Länge, die   Arme-2,   4, 6--des Kreisels--I--und die Arme--l', 3', 5'--des Kreisels--II--haben die gleiche kürzere Länge. Die Längen verhalten sich etwa wie 3 : 2. In praktischer Ausführung kann beispielsweise die grössere Länge 45 cm, die kürzere Länge 30 cm betragen. Die an den äusseren Enden dieser Tragarme befestigten Zinkenpaare durchlaufen demzufolge unterschiedliche Kreisbahnen, die bei beiden Kreiseln einander gleich sind und die mit-Kl und   K2--bezeichnet   sind.

   Der Halbmesser der von den längeren Armen durchlaufenen Kreiselbahn--Kl--ist grösser als der Abstand der jeweiligen Drehachse von der   Längsmittelebene-E--.   In aufeinanderfolgender Reihe sind die längeren und kürzeren Arme abwechselnd befestigt. Die gemeinsame Länge eines längeren und eines kürzeren Armes ist kleiner als der Abstand der Drehachsen der Zinkenkreisel voneinander. 



   Die Anordnung dieser Tragarme an den beiden Kreiseln ist nur derart, dass jeweils ein längerer Tragarm des einen Kreisels und ein kürzerer Tragarm des andern Kreisels gleichzeitig jene Stelle erreichen, an der die an diesen beiden Tragarmen befestigten Zinkenpaare einander am nächsten liegen ; diese Stellung nehmen die beiden Arme im allgemeinen dann ein, wenn sie sich parallel zu dem nicht dargestellten Träger der Zinkenkreisel befinden. In diesem Augenblick befindet sich der kürzere Arm in Verlängerung zum längeren Arm, doch ohne dass sie sich berühren oder gar überschneiden. Es verbleibt vielmehr ein Abstand zwischen ihnen, bezeichnet mit --D--. Dieser Abstand, der ausschliessen soll, dass die Zinken der Arme an den benachbarten Kreiseln sich gegenseitig bei ihrer Umlaufbewegung behindern, braucht nicht gross zu sein. 



   Die drei Schaubilder der Fig. l geben die Stellung der sich in Parallellage zum Träger und in Verlängerung zueinander befindenden Tragarme wieder, in der obersten Darstellung für die   Arme-l   und   1'--,   in der mittleren Darstellung für die Arme-2 und 2'-und für die unterste Darstellung für die Arme-3 und   3'--.   Entsprechend der schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Zinkenkreisel erfolgen diese Stellungen sehr schnell aufeinander. Die Zeichnungen geben gewissermassen die Abwicklung dieses Bewegungsvorganges wieder. 



  Folgendes ist aus den Zeichnungen ersichtlich. 



   Der immer zwischen den Tragarmen verbleibende   Zwischenraum-D-verläuft   längs einer Sinuslinie. 



  Doch bleibt auf diesem Streifen kein Erntegut liegen, da dieser Bereich von dem folgenden längeren Tragarm überstrichen wird. So wird das zwischen den Armen und und 1'-- liegengebliebene Gut von dem folgenden   Arm--2'--des Kreisels-II--erfasst,   und das im Streifen zwischen den Armen --2 und   2'--   liegengebliebene Gut wird von dem folgenden   Arm-3-des Kreisels-I-erfasst.   



   Nicht nur wird ein in der Mitte zwischen den Zinkenkreiseln etwa verbleibender Streifen nicht mehr 

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 erkennbar, weil er einen sinusförmigen Verlauf hat, sondern er ist überhaupt nicht mehr vorhanden, weil er vom folgenden längeren Arm sofort überstrichen und das auf ihm befindliche Gut mit in den Verteil- und Ausstreubereich einbezogen wird. Aber auch als unbedeckter Streifen bleibt er nicht erhalten. Die kürzeren Arme haben eine kleinere Umfangsgeschwindigkeit als die längeren Arme. Die Wurfkomponenten der beiden ungleich langen Arme decken sich also nicht. Das von den Zinken der längeren Arme erfasste Gut wird weiter und mehr nach aussen geworfen. Das Gut, das von den Zinken der kürzeren Arme erfasst wird, wird weniger weit in einem Fächer kleineren Winkels ausgestreut.

   Da überdies das Erntegut niemals zwischen den Zinkenpaaren benachbarter Kreise durchgezogen wird, ist die Gefahr des Brechens der Halme und der Blattverluste wesentlich vermindert. 



   Um den Höhenunterschied zwischen den Enden der ungleich langen Tragarme zum Erdboden auszugleichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wie Fig. 2 zeigt, haben die an den Enden der kürzeren, sich in höherer Lage gegenüber dem Erdboden befindenden Tragarme befestigten Zinkenpaare, dort   mit--X--   bezeichnet, eine grössere Länge als die an den Enden der längeren, aber in tieferer Höhenlage auslaufenden Tragarme befestigten Zinkenpaare, dort mit--Y--bezeichnet. In diesem Falle sind alle Tragarme in gleicher Ebene angeordnet. 



   Der Höhenunterschied kann aber auch dadurch ausgeglichen werden, dass die kürzeren Zinkentragarme in der sie tragenden, nicht veranschaulichten Nabe unter einem grösseren Neigungswinkel zur Waagrechten befestigt sind als die längeren Tragarme. Dann verlaufen die ungleich langen Arme in zwei unterschiedlichen Ebenen. 



   Schliesslich können die kürzeren Zinkentragarme auch ausserhalb der sie tragenden Nabe zu einem grösseren Neigungswinkel zur Waagrechten abgewinkelt sein, wobei dann der unabgewinkelte Teil der kürzeren Tragarme in der gleichen Ebene mit den längeren Tragarmen verbleibt. 



   Gegenüber der konventionellen Bauart des Kreiselzetters stellt daher die Verwendung von Zinkenkreiseln mit in Aufeinanderfolge unterschiedlich langen, stets auf Abstand verbleibenden Tragarmen einen beachtlichen Fortschritt dar, da hiemit die erläuterten Mängel zu einem wesentlichen Teil behoben werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Heuwerbungsmaschine mit in nach hinten leicht ansteigender Ebene an einem Träger angeordneten 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. ; l',Zinkentragarmen (2,4, 6 ; l', 3', 5') befestigten Zinkenpaare eine grössere Länge haben als die an den längeren Tragarmen (1, 3, 5 ; 2', 4', 6') befestigten Zinkenpaare. EMI3.2 Zinkentragarme (2,4, 6 ; l', 3', 5') in der sie tragenden Nabe unter einem grösseren Neigungswinkel zur Waagrechten befestigt sind als die längeren Zinkentragarme (l, 3, 5 ; 2', 4', 6'). EMI3.3 Zinkentragarme (2,4, 6 ; l', 3', 5') ausserhalb der sie tragenden Nabe zu einem grösseren Neigungswinkel zur Waagrechten abgewinkelt sind.
AT712270A 1970-07-02 1970-08-05 Heuwerbungsmaschine mit Zinkenkreiseln AT300439B (de)

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