AT251335B - Schleppergezogene Heuwerbungsmaschine - Google Patents

Schleppergezogene Heuwerbungsmaschine

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AT251335B
AT251335B AT731963A AT731963A AT251335B AT 251335 B AT251335 B AT 251335B AT 731963 A AT731963 A AT 731963A AT 731963 A AT731963 A AT 731963A AT 251335 B AT251335 B AT 251335B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
switchable
haymaking machine
bevel gear
machine according
tine
Prior art date
Application number
AT731963A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Ing Mattejat
Original Assignee
Fella Werke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schleppergezogene Heuwerbungsmaschine 
Die Erfindung bezieht sich auf eine schleppergezogene, zapfwellengetriebene Heuwerbungsmaschine mit mehreren, mit Abstand nebeneinander an einem horizontal verlaufenden, vorzugsweise rohrförmigen Hauptträger um im wesentlichen vertikale Achsen rotierenden Zinkenkreiseln, die durch eine Umschaltbarkeit der Drehrichtung einiger Zinkenkreisel wahlweise zum Mahdenstreuen, Heuwenden und zum Schwadenziehen zu benutzen ist. 



   Es sind derartige Heuwerbungsmaschinen bekannt, bei denen die Drehrichtung zweier nebeneinander am Hauptträger angebrachter Zinkenkreisel immer ungleich ist. Durch diese ungleiche Drehrichtung der jeweils nebeneinander angebrachten Zinkenkreisel sowie durch eine geringfügige Neigung ihrer Drehach- 
 EMI1.1 
 seitig aufgegriffen und auf der rückwärtigen Seite der Heuwerbungsmaschine nach hinten mit Bezug auf die Fahrtrichtung ausgestreut. Diese Heuwerbungsmaschine hat jedoch den Nachteil, dass sie als Einzweckmaschine lediglich zum Mahdenstreuen und Heuwenden zu benutzen ist. 



   Es sind weiterhin Heuwerbungsmaschinen mit zwei um im wesentlichen vertikale Achsen rotierenden Zinkenkreiseln bekannt, deren Drehachsen wie die Drehachsen der Zinkenkreisel der anfangs erwähnten Heuwerbungsmaschine geneigt sind und die ein umschaltbares Kegelradgetriebe aufweisen, um die Drehrichtung des einen Zinkenkreisels wahlweise gleichgerichtet oder entgegengesetzt zum andern Zinkenkreisel einstellen zu können. Bei dieser bekannten Heuwerbungsmaschine wird der Antrieb der Zinkenkreisel durch die Drehung der Laufräder erzeugt, und es besteht bei dieser Heuwerbungsmaschine die   Möglichkeit,   durch die wahlweise Umschaltung der Drehrichtung eines der beiden Zinkenkreisel kleine und grosse Schwaden zu ziehen, zu wenden sowie zu verteilen. 



   Es ist ein Breitstreuen nach Art eingangs erwähnter Heuwerbungsmaschinen mit dieser Maschine jedoch nicht möglich. Ausserdem hat diese Maschine den Nachteil, dass lediglich zwei Zinkenkreisel mit einer geringen Arbeitsbreite vorgesehen sind, dass diese Zinkenkreisel keine Bodenabstandssteuerung aufweisen und der gesamte Drehantrieb der Zinkenkreisel ungeschützt dem Angriff von Schmutz und Staub im Betrieb ausgesetzt ist. Diese Nachteile vermeidet der Gegenstand der Erfindung. 



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass mehrere drehrichtungsumschaltbare Kegelradgetriebe innerhalb des Hauptträgers auf mindestens einer Hauptantriebswelle zum richtungsveränderlichen Drehantrieb der bodenabstandsgesteuerten Zinkenkreisel angebracht sind, bei denen zwei Antriebskegelräder durch Verschiebung wahlweise mit einem Abtriebskegelrad in Eingriff bringbar sind. 



   Die mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe versehenen Zinkenkreisel sind so verteilt, dass in Richtung des Hauptträgerverlaufes jeweils ein mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe ausgerüsteter Zinkenkreisel auf einen nicht mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe ausgerüsteten Zinkenkreisel oder umgekehrt folgt, wobei die Drehrichtung aller nicht mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe ausgestatteter Zinkenkreisel gleich ist. 



   Durch diese Anordnung der mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe ausgestatteten Zinkenkreisel 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist gewährleistet, dass die Heuwerbungsmaschine gemäss der Erfindung sowohl als Heuwerbungsmaschine eingangs erwähnter Art als auch als Schwadrechen benutzt werden kann, bei dem das Gut nicht an der rückwärtigen Seite der Heuwerbungsmaschine ausgestreut, sondern in Drehrichtung der Zinken einseitig neben der Maschine in Form eines Schwads abgelegt wird. 



   Bei einer besonderen Fortbildung der Heuwerbungsmaschine gemäss der Erfindung weisen alle mit einem nicht umschaltbaren Kegelradgetriebe ausgerüsteten Zinkenkreisel eine solche Drehrichtung auf, dass ihre Zinken auf der schlepperseitigen Hälfte ihrer Kreisbahn eine auf das ihnen nächste Ende des
Hauptträgers der Heuwerbungsmaschine gerichtete Bewegung ausführen. Diese Anordnung der mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe   ausgerüsteten Zinkenkreisel   bewirkt, dass bei der Einstellung der Heuwer- bungsmaschine als Schwadrechen das Gut von der Mitte der Heuwerbungsmaschine, die durch die halbe
Länge des Hauptträgers festgelegt ist, beidseitig nach aussen gerecht und dort in Form zweier Schwaden abgelegt wird. 



   DieseAnordnung hat den Vorteil, dass das Gut besonders schnell aus seiner Streulage in die Schwadla- ge befördert wird und gleichzeitig das Ziehen von kleinen Schwaden (Nachtschwaden) ermöglicht. 



   Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind alle Zinkenkreisel mit einem umschaltbaren
Kegelradgetriebe   ausgestattet, so dass   sich besonders mannigfache Kombinationsmöglichkeiten ergeben. 



   Die Umschaltung der umschaltbaren Kegelradgetriebe wird zentral von einem Umschalthebel vor- genommen, welcher gleichzeitig auf alle Kegelradgetriebe einwirkt. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Heuwerbungsmaschine gemäss der Erfindung ist in den Figuren beispiels- weise dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 die Vorderansicht einer Heuwerbungsmaschine gemäss der Erfindung mit den umschaltbaren Kegelradgetrieben, Fig. 2 eine modifizierte Ausführungsform der Heuwerbungsma- schine nach   Fig. 1, Fig. 3   einen vergrösserten Ausschnitt entsprechend dem Detail III der Heuwerbungsma- schine nach Fig. 1 und Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3. 



   An einem horizontal verlaufenden, rohrförmigen Hauptträger 1 ist vorzugsweise eine gerade An- zahl um im wesentlichen vertikale Achsen 2 rotierender Zinkenkreisel 3 angeordnet, die sich auf
Stützräder 4 oder Tasträder 5 zur Konstanthaltung des Bodenabstandes aller Federzinken 6 abstützen. Der Drehantrieb für die Zinkenräder 3 wird von der Schlepperzapfwelle (nicht gezeigt) auf ein vorzugsweise zentral am Hauptträger 1 angebrachtes, als Winkeltrieb ausgebildetes Getriebe 7 aufgebracht und von dort über mindestens eine Hauptantriebswelle 8 sowie über je ein   Kegelradgetrie-   be 9,10 auf die Antriebswellen 33 der einzelnen Zinkenkreisel 3 übertragen. Die Hauptantriebswelle 8 verläuft innerhalb des rohrförmigen Hauptträgers   l,   in dem sich auch die Kegelradgetriebe 9,10 befinden.

   Die Kegelradgetriebe 10 sind mit jeweils zwei Antriebskegelrädern 11,12 versehen, die durch Längsverschiebung auf der Hauptantriebswelle 8 wahlweise mit dem Abtriebskegelrad 13 in Eingriff gebracht werden, wodurch dessen Drehrichtung umgekehrt wird. Die Kegelradgetriebe 9 hingegen sind nicht umschaltbar ausgeführt. 



   Die Ausführungsform der Heuwerbungsmaschine nach Fig. 1 ist so ausgebildet, dass in Richtung des Hauptträgerverlaufes 1 jeweils ein mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe 10 ausgerüsteter Zinkenkreisel 3 auf einem mit einem nicht umschaltbaren Kegelradgetriebe 9 ausgerüsteten Zinkenkreisel 3 oder umgekehrt folgt, wobei die Drehrichtung der mit einem nicht umschaltbaren Kegelradgetriebe 9 ausgestatteten Zinkenkreisel 3 gleich ist. Dies ist schon aus der gleichgerichteten Stellung aller Antriebskegelräder 14 der Kegelradgetriebe 9 ersichtlich.

   Bei der Heuwerbungsmaschine nach Fig. 2 weisen alle mit einem nicht umschaltbaren Kegelradgetriebe 9 ausgerüsteten Zinkenkreisel 3 eine solche Drehrichtung auf, dass deren Zinken 6 auf der schlepperseitigen Hälfte ihrer Kreisbahn eine auf das ihnen nächste Ende des Hauptträgers der Heuwerbungsmaschine gerichtete Bewegung ausführen. 



   Fernerhin ist bei dieser Ausführungsform die zentrale Umschaltvorrichtung 16 so ausgebildet, dass die links von der Mitte 15 der Heuwerbungsmaschine angebrachten umschaltbaren Kegelradgetriebe 10 in jedem Falle eine andere Drehrichtung als die rechts von der Mitte 15 der Heuwerbungsmaschine angebrachten Kegelradgetriebe aufweisen. 



   In der in Fig. 2 dargestellten Stellung des zentralen Umschalthebels 17 arbeitet die Maschine gemäss der Erfindung als   Mahdenstreu- und   Heuwendemaschine bekannter Art, hingegen durch ein Umlegen des Schalthebels 17 nach links die links von der Mitte der Heuwerbungsmaschine befindlichen Zinkenkreisel das Gut nach links und die rechts von der Mitte 15 der Heuwerbungsmaschine befindlichen Zinkenkreisel das Gut nach rechts (mit Bezug auf die Fig. 2) rechen und dort in Schwaden ablegen. 



   Die Hauptantriebswelle 8 ist im Bereich der umschaltbaren Kegelradgetriebe 10 als Keilnut-   welle od. ähnl.   ausgebildet,   durch die die Drehbewegung auf die verschiebbaren Antriebskegelräder   11,12 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 übertragen wird. Die Antriebskegelräder 11,12 sind auf dem äusseren Umfang einer mit dem Nuten- keil 18 im Eingriff stehenden, auf der Hauptantriebswelle 8 axial verschiebbaren Hülse 19 be- festigt, die an ihrem einen Ende einen Schaltring 20 trägt. In den Schaltring 20 greift eine Schalt- gabel 22 mit ihren Schaltklauen 21 ein. Die Schaltgabel 22 durchgreift mit ihrem äusseren En- de 25 eine Ausnehmung 261 im oberen Teil des Hauptträgers 1 und ist ausserhalb desselben bei
23 in Richtung des Hauptträgers 1 schwenkbar gelagert. 



   Die Schaltgabeln 22 an der Heuwerbungsmaschine sind gleichzeitig von einem zentralen Um- schalthebel 17 aus zu betätigen, wodurch sie wahlweise durch Verschiebung der Hülse 19 die An- triebskegelräder 11 oder 12 mit den Abtriebskegelrädern 13 in Eingriff bringen. Der zentrale Umschalthebel 17 stellt bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die Verlängerung des äusseren Endes 25 einer Schaltgabel 22 dar. Die äusseren Enden 25 der andern Schaltgabeln sind über mindestens einen
Parallellenker 24 mit dem zentralen Umschalthebel 17 verbunden und werden ebenfalls durch diesen betätigt. Am Umschalthebel 17 ist eine Einrastvorrichtung vorgesehen, die aus einem Einrastbolzen 26 und einem am Hauptträger 1 befestigten Einrastsegment 27 besteht.

   Das Einrastsegment 27 Ist mit zwei Ausnehmungen 28 versehen, die den Umschalthebel 17 über den Rastbolzen 26 in beiden
Schaltstellungen unverschwenkbar festhalten. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist ein zentraler Umschalthebel 17 vorgesehen, welcher mit keiner Schaltgabel 22 direkt in Verbindung steht. Dieser Umschalthebel 17 ist um den Punkt 29 schwenkbar am Hauptträger 1 gelagert. Oberhalb dieses Schwenkpunktes 29 ist ein Verbindungslenker 30 und unterhalb des Schwenkpunktes 29 ein Verbindungslenker 31 angebracht, wobei der
Verbindungslenker 30 gemeinsam mit einem gesondert angebrachten Parallelverbindungslenker 32 den Umschalthebel 17 mit den Schaltgabeln der links von der Mitte 15 angebrachten umschaltbaren
Kegelradgetriebe 10 verbindet, hingegen der untere Lenker 31 ebenfalls gemeinsam mit einem ge- sondert angebrachten Parallelverbindungslenker 32 eine solche Verbindung mit den rechts von der Mit- te 15 des Hauptträgers befindlichen Schaltgabeln 32 der umschaltbaren Kegelradgetriebe 10 her- stellt. 



   Durch diese Anordnung des Umschalthebels 17 und die Anlenkung der Lenker 30,31 ist ge- währleistet, dass die auf der einen Seite der Mitte 15 mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe 10 ausgestatteten Zinkenkreisel 3 jeweils eine andere Drehrichtung aufweisen als die auf der andern Seite der Mitte 15 mit einem ebenfalls umschaltbaren Kegelradgetriebe 10 versehenen Zinkenkreisel 3. 



   Wie bereits eingangs erwähnt, können bei der Heuwerbungsmaschine auch alle Zinkenkreisel mit ge- sondert oder zu Gruppen zusammengefasst umschaltbaren Kegelradgetrieben ausgestattet sein, was hier je- doch nicht näher dargestellt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schleppergezogene Heuwerbungsmaschine mit mehreren, mit Abstand nebeneinander an einem vorzugsweise horizontal verlaufenden,   rohrförmigen Hauptträger   um im wesentlichen vertikale Achsen ro- tierenden Zinkenkreiseln, bei der die Drehrichtung mindestens eines Zinkenkreisels durch ein schaltbares
Kegelradgetriebe veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere drehrichtungsum- schaltbare Kegelradgetriebe (10) Innerhalb des Hauptträgers   (1)   auf mindestens einer Hauptantriebswelle (8) zum richtungsveränderlichen Drehantrieb der bodenabstandsgesteuerten Zinkenkreisel (3) angebracht sind, bei denen zwei Antriebskegelräder (11,12) durch Verschiebung wahlweise mit einem Abtriebske- gelrad (13) in Eingriff bringbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung des Hauptträgerverlaufes jeweils ein mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe (10) ausgerüsteter Zinken- kreisel (3) auf einen mit einem nicht umschaltbaren Kegelradgetriebe (9) ausgerüsteten Zinkenkreisel (3) oder umgekehrt folgt, wobei die Drehrichtung aller mit einem nicht umschaltbaren Kegelradgetriebe (9) ausgestatteter Zinkenkreisel (3) gleich ist.
    3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass alle mit einem nicht umschaltbaren Kegelradgetriebe (9) ausgerüsteten Zinkenkreisel (3) eine solche Drehrichtung auf- weisen, dass ihre Zinken (6) auf der schlepperseitigen Hälfte ihrer Kreisbahn eine auf das ihnen nächste Ende des Hauprträgers (1) der Heuwerbungsmaschine gerichtete Bewegung ausführen.
    4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von der Mitte (15) der Heuwerbungsmaschine an nach beiden Seiten in Richtung des Hauptträgers (1) gezählt die an den ungeradzahligen Positionen angebrachten Zinkenkreisel (3) mit einem umschaltbaren Kegelradgetrie- be (10) ausgestattet sind. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 vorgesehen ist, die aus einem schwenkbaren Umschalthebel (17) und mit diesem verbundenen Lenkern (24 bzw. 30,31) bzw. Parallellenker (32) besteht, die über Schaltgabeln (22) mit den Kegelradgetrieben (10) in Wirkverbindung stehen.
    6. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Angriffspunkt der Verbindungslenker (24 bzw. 30,31) an der jeweiligen Schaltgabel (22) an deren äusseren von der Hauptantriebswelle abgewendeten Enden liegt. EMI4.2 zentrale Umschalthebel (17) in beiden Schaltstellungen über eine insbesondere bei Landmaschinen allge- mein bekannte Rasteinrichtung (26 - 28) arretierbar ist.
    8. Heuwerbungsmaschine nach den Ansprüchen4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der einen Seite der Mitte (15) der Maschine mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe (10) ausge- statteten Zinkenkreisel (3) jeweils die entgegengesetzte Drehrichtung aufweisen als die auf der andern Seite der Mitte (15) mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe (10) versehenen Zinkenkreisel (3).
    9. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes umschaltbare Kegelradgetriebe (10) auf derselben Hauptantriebswelle (8) zwei Kegelräder (11,12) mit einander zugewendeter Verzahnung und gleicher Drehrichtung in kon- stantem Abstand zueinander aufweist, die durch Längsverschiebung auf der Hauptantriebswelle (8) wahl- weise mit dem auf der Kreiselwelle (33) befestigten Abtriebskegelrad (13) in Eingriff bringbar sind, wel- ches zwischen den verschiebbaren Kegelrädern (11,12) gelagert ist.
    10. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptan- triebswelle (8) im Bereich der umschaltbaren Kegelradgetriebe (10) als Keilnutwelle od. dgl. ausgebildet ist, durch die die Drehbewegung auf die verschiebbaren Kegelräder (11,12) übertragen wird.
    11. Heuwerbungsmaschine nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelräder (11,12) auf dem äusseren Umfang einer mit dem Nutenkeil (18) im Eingriff stehenden, auf der Hauptantriebswelle (8) axialverschiebbaren Hülse (19) befestigt sind, die an ihrem einen Ende einen Schaltring (20) trägt.
    12. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialverschiebung der Hülse (19) bzw. der Kegelräder (11,12) durch die Schwenkung einer Schaltgabel (22) um einen ausserhalb des Hauptträgers (1) angebrachten Drehpunkt (23) erfolgt, wobei die Schaltgabel mit ihrem äusseren Ende die Hauptträgerwandung durchgreift und ihre Schaltklauen (21) in den Schaltring (20) eingreifen.
    13. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zinkenkreisel (3) mit einem umschaltbaren Kegelradgetriebe (10) aus- gestattet ist, wobei die Kegelradgetriebe (10) gesondert oder zu Gruppen zusammengefasst schaltbar sind.
AT731963A 1962-12-11 1963-09-11 Schleppergezogene Heuwerbungsmaschine AT251335B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113875398A (zh) * 2020-07-02 2022-01-04 迪尔公司 具有可移除齿的拨禾轮组件及其使用方法

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