AT296785B - Unterfahrschutz fuer lastkraftwagen - Google Patents

Unterfahrschutz fuer lastkraftwagen

Info

Publication number
AT296785B
AT296785B AT1137267A AT1137267A AT296785B AT 296785 B AT296785 B AT 296785B AT 1137267 A AT1137267 A AT 1137267A AT 1137267 A AT1137267 A AT 1137267A AT 296785 B AT296785 B AT 296785B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
truck
hollow body
essentially
wall parts
Prior art date
Application number
AT1137267A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Kautex Werke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kautex Werke Gmbh filed Critical Kautex Werke Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT296785B publication Critical patent/AT296785B/de

Links

Landscapes

  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Unterfahrschutz für Lastkraftwagen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 rechtwinkeligen Dreiecks aufweist und im dazwischen befindlichen mittleren Bereich im wesentlichen rechtwinkelig ausgebildet ist, wobei die nach oben gerichtete, im wesentlichen horizontal verlaufende
Fläche des Hohlkörpers an der Pritsche des Lastkraftwagens befestigt ist und die in Fahrtrichtung hintere Fläche des Hohlkörpers im wesentlichen vertikal verläuft. 



   Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung besteht die Möglichkeit, dass der Hohlkörper innen-und/oder aussenseitig mit Verstärkungsrippen oder-Stegen versehen ist. Eine Verstärkung, insbesondere im Sinne einer grösseren Steifigkeit des Hohlkörpers, kann auch dadurch erreicht werden, dass die jeweils gegenüberliegenden Wandteile des rechtwinkelig ausgebildeten Hohlkörpers in insbesondere den der Befestigung dienenden Bereichen zur Bildung von Verstärkungszonen bis zur
Anlage aneinander zusammengedrückt und miteinander verschweisst sind. In beiden Fällen ist als Vorteil anzuführen, dass diese Massnahmen keinen zusätzlichen Aufwand erfordern, da es bei Herstellung des
Hohlkörpers im Blasverfahren möglich ist, die erforderliche Formgebung in einem Arbeitsgang in einer
Blasform durchzuführen. 



   Die gegebenenfalls an de seitlichen Enden des Hohlkörpers befindlichen Verstärkungsrippen oder - stege können in Form von etwa dreieckigen Wandteilen ausgebildet sein. Zur Ausbildung der seitlichen
Endbereiche des Hohlkörpers kann es vorteilhaft sein, je zwei Verstärkungsrippen oder-stege in Form von etwa dreieckigen Wandteilen vorzusehen, deren in Fahrtrichtung vorne liegenden Kanten durch
Wandteile miteinander verbunden sind. 



   Aus der einleitenden Erläuterung der Funktion des Unterfahrschutzes ergibt sich, dass dem
Hohlkörper nicht die Aufgabe zugedacht ist, einen mehr oder weniger unnachgiebigen Schirm zu bilden.
Vielmehr kommt es im wesentlichen darauf an, die Aufprallenergie unschädlich zu machen, wobei gegebenenfalls in Kauf genommen wird, dass der Hohlkörper durch den Aufprall um ein bestimmtes
Ausmass in Fahrtrichtung eingedrückt, verschoben oder gegebenenfalls auch verschwenkt wird. 



   Entscheidend ist lediglich, dass bei einem Auffahrunfall der Lastkraftwagen nicht oder nur in geringem
Ausmass von auffahrenden Personenkraftwagen unterfahren wird. Unter Berücksichtigung dieser dem
Unterfahrschutz zugedachten Funktion kann es weiterhin zweckmässig sein, dass die seitlichen
Endbereiche des Hohlkörpers und die gegebenenfalls daran befindlichen Stege   od. dgl.   vorderseitig in einem geringen Abstand von den Hinterrädern des den Hohlkörper tragenden Fahrzeuges verlaufen und gegebenenfalls etwa kreisbogenförmig begrenzt sind. Dies hätte bei einer Verschiebung des Hohlkörpers durch einen Aufprall nach vom zur Folge, dass der Hohlkörper für eine kurze Zeitspanne zusätzlich eine
Abstützung an den Rädern erfährt. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 die perspektivische Ansicht des rückwärtigen Teiles eines Lastkraftwagens mit
Unterfahrschutz, Fig. 2 den Unterfahrschutz in perspektivischer Ansicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der
Linie A-B der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D der   Fig. 2, Fig. 5   eine Ansicht in Richtung des Pfeiles E der Fig. 2. 



   Insbesondere die Fig. 2, 4 und 5 lassen erkennen, dass der   Unterfahrschutz --10-- im   wesentlichen als etwa rechtwinkeliger   Hohlkörper --11-- ausgebildet   ist, dessen beide Schenkel - 12 und   13-jeweils   aus einer Hohlplatte bestehen. Am   Scheitelpunkt --14-- gehen   diese beiden Hohlplatten einstückig ineinander über. Der obere   Schenkel --13-- ist   mit Durchbrechungen   --15-- versehen,   die für den Durchgang von Befestigungsmitteln wie z. B. Schraubenbolzen od. dgl. dienen. Der vertikale   Schenkel --12-- ist   mit Durchbrechungen-16 und 17-versehen. Erstere ist für den Durchgang einer Kupplungsstange für einen Anhänger od. dgl. vorgesehen.

   Die   Durchbrechungen --17-- können   dazu dienen, die Rücklichter des Fahrzeuges--18--, das in   Fig. 1   dargestellt ist, erkennbar zu machen. Ausserdem können hier gegebenenfalls Kabel für die Beleuchtung des Anhängers, Bremsschläuche u. dgl. hindurchgeführt werden. 



   Die Durchbrechungen--15 bis   17--tragenden   Bereiche des   Hohlkörpers--11--können   auch in der Weise ausgebildet sein, dass die beiden jeweils gegenüberliegenden Wandteile, beispielsweise   - 13a   und   13b-des Schenkels-13--,   bis zur Anlage aneinander zusammengedrückt und miteinander verschweisst sind. 



   An der Vorderseite ist der   Hohlkörper --11-- seitlich   jeweils mit einem Wandteil--19versehen, der in der Seitenansicht die beiden Schenkel--12 und 13--nahezu zu einem Dreieck ergänzt. In einem geringen Abstand zu den   Wandteilen--19--sind Wandteile--20--vorgesehen,   die ebenfalls den   Hohlkörper--10--verstärken   und versteifen. Die   Wandteile--19   und   20--sind   durch einen   Wandteil --23-- verbunden.   



     Fig. 1   zeigt, wie ein derartiger Unterfahrschutz an einem   LKW --18-- befestigt   werden kann. 



  Der Hohlkörper --11-- wird mit dem oberen   Schenkel--13--am   hinteren Ende der Pritsche 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 -   21-des Fahrzeuges-18-so   befestigt, dass der etwa vertikal verlaufende Schenkel-12den unterhalb der Pritsche befindlichen Raum rückseitig abdeckt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Unterfahrtschutz für Lastkraftwagen in Form eines an der Rückseite desselben unterhalb der Ladepritsche   od. dgl.   angeordneten und den Raum zwischen den seitlichen Begrenzungen des Lastkraftwagens zu einem wesentlichen Teil abdeckenden Stossfängers,   d a d u r c h g e k e n n -     zeichnet,   dass der Stossfänger als aus einem thermoplastischen Kunststoff geringer Schlagzähigkeit bestehender Hohlkörper (11) ausgebildet ist. 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. (11) in einem Schnitt parallel zu einer vertikal in Längsrichtung des Lastkraftwagens (18) verlaufenden Ebene im wesentlichen die Gestalt eines rechtwinkeligen Dreiecks aufweist, wobei die nach oben gerichtete, im wesentlichen horizontal verlaufende Seite des Dreieckquerschnittes an der Pritsche (21) des Lastkraftwagens (18) befestigt ist und die in Fahrtrichtung hintere Seite des Dreieckquerschnittes im wesentlichen vertikal verläuft. EMI3.2 (11) in einem Schnitt parallel zu einer vertikal in Längsrichtung des Lastkraftwagens (18) verlaufenden Ebene im wesentlichen rechtwinkelig ausgebildet ist, wobei einer der beiden Schenkel (13) an der Pritsche (21) des Lastkraftwagens (18) befestigt ist und der andere Schenkel (12) etwa vertikal nach unten weist.
    EMI3.3 (11) in einem Schnitt parallel zu einer vertikal in Längsrichtung des Lastkraftwagens (18) verlaufenden Ebene an den beiden seitlichen Endbereichen im wesentlichen die Gestalt eines rechtwinkeligen Dreiecks aufweist und im dazwischen befindlichen mittleren Bereich im wesentlich rechtwinkelig ausgebildet ist, wobei die nach oben gerichtete, im wesentlichen horizontal verlaufende Fläche des Hohlkörpers (11) an der Pritsche (21) des Lastkraftwagens (18) befestigt ist und die in Fahrtrichtung hintere Fläche des Hohlkörpers (11) im wesentlichen vertikal verläuft. EMI3.4 dass der Hohlkörper (11) innen-und/oder aussenseitig mit Verstärkungsrippen oder-Stegen (19,20) versehen ist.
    EMI3.5 jeweils gegenüberliegenden Wandteile des Hohlkörpers (11) in insbesondere den der Befestigung dienenden Bereichen zur Bildung von Verstärkungszonen bis zur Anlage aneinander zusammengedrückt und miteinander verschweisst sind. EMI3.6 Ausbildung der seitlichen Endbereiche des Hohlkörpers (11) je zwei Verstärkungsrippen oder Stege in Form von etwa dreieckigen Wandteilen (19,20) vorgesehen sind, deren in Fahrtrichtung vorne liegenden Kanten durch Wandteile (23) miteinander verbunden sind. EMI3.7 die seitlichen Endbereiche des Hohlkörpers und die gegebenenfalls daran befindlichen Stege (19) od. dgl. vorderseitig in einem geringen Abstand von den Hinterrädern des Lastkraftwagens (18) verlaufen und gegebenenfalls etwa kreisbogenförmig begrenzt sind.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.8 <tb> <tb> CH-PS <SEP> 301 <SEP> 993 <SEP> DT-AS <SEP> l <SEP> 208 <SEP> 208 <tb> DT-AS <SEP> 1 <SEP> 005 <SEP> 858 <SEP> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 181 <SEP> 569 <tb> DT-AS <SEP> 1174 <SEP> 190 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 993 <SEP> 721 <tb>
AT1137267A 1967-11-16 1967-12-18 Unterfahrschutz fuer lastkraftwagen AT296785B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1280695 1967-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT296785B true AT296785B (de) 1972-01-15

Family

ID=5662381

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1137267A AT296785B (de) 1967-11-16 1967-12-18 Unterfahrschutz fuer lastkraftwagen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT296785B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602005002657T2 (de) Crashbox für fahrzeug
DE19852959C2 (de) Anordnung eines Frontschutzbügels an einem Kraftwagenbug
DE2148108A1 (de) Tragwerk fuer karosserien bzw. aufbauten von fahrzeugen, insbesondere personenkraftfahrzeugen
DE2429625A1 (de) Vorder- und/oder rueckwaertiger stossfaenger fuer kraftfahrzeuge
DE2110581A1 (de) Befestigung eines Behaelters aus Kunststoff,insbesondere eines Kraftstofftanks am Rahmen oder Wagenkasten eines Fahrzeuges,insbesondere eines Motorfahrzeuges
DE2401670A1 (de) Verbesserungen an kraftfahrzeugtraegerschleppzuegen
DE3844241A1 (de) Kontaktschutz und alarmvorrichtung fuer ein fahrzeug
DE1680014B2 (de) Versteifungselement fuer den karosserievorbau von kraftfahrzeugen
DE2045962A1 (de) Stoßstange für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Personenwagen
AT296785B (de) Unterfahrschutz fuer lastkraftwagen
DE1280695B (de)
DE3423542A1 (de) Seitenschutzvorrichtung fuer fahrzeuge
DE3134301C2 (de)
AT148836B (de) Rahmen für Kraftfahrzeuge od. dgl.
DE2118229C3 (de) Gleitführung für einen in Längsrichtung verschiebbaren Fahrzeugsitz
DE944657C (de) Ausziehvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge und Anhaenger
DE951549C (de) Fahrgestellrahmen fuer Kraftfahrzeuge
DE102009053866A1 (de) Unterfahrschutz für Nutzfahrzeuge
DE1903855C3 (de) Anhänger zur Lagerung und zum Straßentransport von zeitweise aufzustellenden Straßenverkehrsschildern
AT291784B (de) Runge mit abklappbarer Verlängerung für Straßenfahrzeuge
DE418247C (de) Kraftfahrzeuggestell mit zwei aus Stahlblech gestanzten Gittertraegern
DE1277048B (de) Karosserieendteil bei Kraftfahrzeugen
DE1755659B1 (de) Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen
DE3208716A1 (de) Anhaenger
DE1755659C (de) Unterfahrschutz fur Lastkraftwagen