AT29573B - Apparat zum Hervorbringen optischer Täuschungen. - Google Patents

Apparat zum Hervorbringen optischer Täuschungen.

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AT29573B
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optical illusions
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Marcus Hopkins
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  • Mounting And Adjusting Of Optical Elements (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Spiegelbilder des Schädels, wie bei einer Glasscheibe mit zwei   parallelen Flächen,   die in Winkelstellung die Spiegelung hervorbrächte. In dem Gehäuse vorgesehene Glaswände 17 dienen vorteilhaft als schräge Auffangflächen für die Strahlen. 



    Des Weiteren befinden sich zwei Lampen 19 und 20 in dem Gehäuse 6, die beiden   gegen das Prisma abgedeckt sind, und von denen die eine das Antlitz des Beobachters und die andere den   Schädel   bestrahlt.   Iliebei   ist es zur Hervorbringung der Illusion, nämlich das Antlitz des Beobachters nach und nach in das Bild des   Schädels   zu verwandeln, 
 EMI2.2 
 vorgenommene Veränderung die Aufmerksamkeit des Beobachters von dem Prisma abgelenkt wird,   muss   die Lichtstärke der Lampe 19 während der Vorführung der   Illusion gleichmässig   erhalten bleiben.

   Die Lampe 19 erhält daher gerade nur eine solche   Lichtstärke, dass   eine genügende Spiegelung erzielt wird, während die Lampe 20 mit Hilfe eines Rhoostaten bekannter Art allmählich erbellt wird, bis das auf den Schädel 13 geworfene Licht so stark ist, dass das Spiegelbild des Schädols das des Antlitzes des Beobachters   überwiegt.   Der zweckmässig in Kreisform ausgebildete Rheostat steht mit einem Motor beliebiger Art in Vorbindung. In Fig. 4 ist beispielsweise ein Federkraftmotor dargestellt, der mit einer Wind- 
 EMI2.3 
 Welle 23 ein Zahnrad 32 mit Stift   55 angeordnet ist. An   dem Gestell des   Federmotors   ist ein Hebel 34 gelagert, der unter dem Einfluss einer Feder 35 die Bewegung des Rades   32   verhindert, indem sein eines Ende den Stift 33 sperrt.

   Das andere Hebelende 34 ragt in bekannter Weise in einen Einwurfkanal 36 hinein, so dass ein in den Kanal geworfenes Geldstück den Hebelarm trifft und ihn herunterdrückt, wodurch der Stift 33 freigegeben wird und der Motor eine Umdrehung macht, um dann, wenn der Totpunkt des Rheostaten erreicht ist, wieder anzuhalten. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. standes (13) nach dem Beobachter hin zurückgeworfen wird, so dass der Beobachter je nach der Beleuchtung sein eigenes Bild oder an Stelle dessen das des Gegenstandes sieht.
AT29573D 1904-09-12 1904-09-12 Apparat zum Hervorbringen optischer Täuschungen. AT29573B (de)

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