AT294240B - Meßanordnung zum Messen und Anzeigen der Abweichungen eines veränderlichen Meßwertes gegenüber einem variablen Bezugswert - Google Patents

Meßanordnung zum Messen und Anzeigen der Abweichungen eines veränderlichen Meßwertes gegenüber einem variablen Bezugswert

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AT294240B
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Istvan Ovari
Joszef Dipl Ing Seregi
Sandor Dipl Ing Skraban
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Villamos Automatika Intezet
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D1/00Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R7/00Instruments capable of converting two or more currents or voltages into a single mechanical displacement
    • G01R7/02Instruments capable of converting two or more currents or voltages into a single mechanical displacement for forming a sum or a difference

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Machine Tool Sensing Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Messanordnung zum Messen und Anzeigen der Abweichungen eines veränderlichen Messwertes gegenüber einem variablen Bezugswert 
Die Erfindung betrifft eine Messanordnung zum Messen und Anzeigen der Abweichungen eines veränderlichen Messwertes gegenüber einem variablen Bezugswert,   z. B.   der Arbeitsleistung gegenüber der
Leerlaufleistung einer Werkzeugmaschine, unter Verwendung einer Messeinrichtung mit einer
Speicherfeder. 



   Bei den bisher bekannten Anordnungen dieser Art ist die vorgegebene und den Bezugswert charakterisierende Messgrösse entweder schon im Zuge der Herstellung fest eingestellt oder kann im
Betrieb den jeweiligen Bedingungen entsprechend von Hand eingestellt werden. 



   Diese bekannten Anordnungen sind, wenn die Bezugswerte beliebig einstellbar sein und schon geringe Überschreitungen der Bezugswerte angezeigt werden sollen, nicht brauchbar. Häufig tritt auch die Notwendigkeit auf, die Bezugswerte in Abhängigkeit einer entsprechenden technischen Grösse automatisch einzustellen. 



   Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Messanordnung zu schaffen, die den Bezugswert in Abhängigkeit vom Wert einer technischen Grösse selbsttätig bildet und Änderungen dieser Grösse im Verhältnis zum Bezugswert anzeigt. 



   Erfindungsgemäss setzt die Messeinrichtung nach Erreichen des Bezugswertes mit Hilfe einer Verzögerungsschaltung unter Verwendung eines Verbindungsgliedes selbsttätig eine Anzeigeeinrichtung in Funktion. 



   Nach einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung weist die Messeinrichtung zwei über die Speicherfeder miteinander verbundene, gegenläufig wirksame Messwerke auf, wobei das eine Messwerk eine grössere Stellkraft aufweist als das andere Messwerk und mit einer Bremsvorrichtung zum Festhalten des Bezugswertes versehen ist, wohingegen die Anzeigevorrichtung mit dem andern, die kleinere Stellkraft aufweisenden Messwerk versehen ist. 



   Nach einer andern zweckmässigen Variante ist zwischen der Anzeigevorrichtung und der Messeinrichtung eine elektromagnetische, bei Erreichen des Bezugswertes erregte Wellenkupplung vorgesehen, mit der die Anzeigevorrichtung bis an die die Speicherfeder spannende Messeinrichtung kuppelbar ist. 



   Durch Bremsen bzw. Festhalten des Messwerkes mit der grösseren Stellkraft bzw. durch Einrücken der magnetischen Wellenkupplung bei Erreichen des Bezugswertes wird eine durch die hiebei erreichte Richtkraft der Feder gegebene mechanische Grösse geschaffen, auf die die Anzeige durch das Messwerk mit der kleineren Stellkraft bezogen ist. Diese Bezugsgrösse kann beispielsweise der Leerlaufstrom eines Elektromotors sein, so dass die Anzeige in bezug auf diesen Leerlaufstrom erfolgt. 



   Vorteilhafterweise weist die Anzeigevorrichtung einen zwischen Anschlägen bewegbaren Zeiger auf, durch den zumindest in der einen Stellung ein elektrischer Kontakt betätigbar ist. 



   Zweckmässigerweise weist die Anzeigevorrichtung einen zwischen Anschlägen bewegbaren, mit einer Blende versehenen und einer photoelektrischen Einrichtung zusammenwirkenden Zeiger auf. 

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   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der Zeichnungen, in denen zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind.   Fig. 1   zeigt eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispieles, Fig. 2 eine Draufsicht zur   Fig. 1, Fig. 3   eine Seitenansicht des zweiten Ausführungsbeispieles und Fig. 4 zeigt eine Draufsicht zur Fig. 3. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach   Fig. 1   ist das   Messwerk --10-- mit   der grösseren Stellkraft über eine   Spiralfeder --11-- mit   dem   Messwerk-12-mit   der kleineren Stellkraft verbunden, wobei beide Messwerke als Drehspuleninstrumente ausgebildet sind. Die Verschiedenheit hinsichtlich der Stellkräfte ist derart gewählt, dass die Vorrichtung als Ganzes bei einem gegebenen Wert der Federkraft   - 11-eine   solche Stellkraft besitzt, dass schon geringste Abweichungen von einem gewählten Wert einer technischen Grösse angezeigt werden. 
 EMI2.1 
 gebogenen, zwischen Bremsbacken-15 und 16-beweglich angeordneten   Fortsatz --14a-- trägt   (Fig. 2).

   Die   Backe --15-- bildet   den Polschuh und die Backenden Anker eines Elektromagneten der Bremsvorrichtung. Zur Erregung dient ein nicht dargestellter Verzögerungskreis, der dazu dient, bei der Bildung des Bezugswertes den störenden Einfluss von elektrischen Ein-und Ausschaltschwingungen zu unterdrücken. Ausschläge des Armes--14--im Uhrzeigersinn werden durch einen   Anschlag-18-begrenzt.   



   Das   Messwerk-12-weist   einen Zeiger --19-- mit einer   Blende --20-- auf,   die zwischen einer   Lichtquelle --21-- und   einem lichtempfindlichen   Element --22-- beweglich   angeordnet ist. 



  Die Erregerwicklungen des Messwerkes --12-- sind zu den Erregerwicklungen des Messwerkes - gegensinnig gewickelt, so dass bei gleicher Stromrichtung und gleichem Magnetfeld die 
 EMI2.2 
 die Pfeile in   Fig. 1   angedeutet ist. Die Ausschläge des   Zeigers--19--werden,   wie gleichfalls Fig. 2 zeigt, durch zwei Anschläge --23 und   24-nach   beiden Richtungen begrenzt. In der Anfangslage wird der   Zeiger--19--durch   die   Feder --11- und   einen durch das   Messwerk--10--fliessenden   Strom gegen den   Anschlag--23--gedrückt,   wobei die   Blende--20--den   Lichtstrahl zwischen der Lichtquelle --21-- und der Photozelle--22--unterbricht. 



   Wird das in   Fig. 1   dargestellte Ausführungsbeispiel beispielsweise in den Stromkreis eines Elektromotors einer elektrisch betriebenen Werkzeugmaschine geschaltet, so kann in einfacher Weise angezeigt werden, ob ein Werkstück bearbeitet wird oder nicht, d. h., solange der Elektromotor der Werkzeugmaschine lediglich die Leerlaufleistung aufnimmt, die Photozelle --22-- kein Ausgangssignal, bei Bearbeitung eines Werkstückes hingegen unverzüglich ein Ausgangssignal liefert. 



   Solange die beiden   Messwerke--10, 12--nicht   erregt werden, nehmen der   Arm-14-und   der   Zeiger--19--die   in Fig. 2 dargestellte Lage ein. 
 EMI2.3 
 --10-- und- die Richtkraft für die Drehspule des Messwerkes --10-- liefert, so dass die Grösse der Drehung des   Armes --14-- von   der Stromstärke abhängig ist. Nach Erreichen eines durch die Bemessung des nicht dargestellten Verzögerungskreises gegebenen Stromwertes wird die elektromagnetische Bremsvorrichtung --13-- erregt, so dass die   Backen--15   und 16--geschlossen und der   Fortsatz--14a--zwischen   ihnen festgehalten wird.

   Das   Messwerk-10--wird   nun in dieser Stellung festgehalten, wodurch die Feder--11--eine von dieser Stellung abhängige Richtkraft und damit eine mechanische Bezugsgrösse für das   Messwerk-12-liefert.   
 EMI2.4 
 und der Vorspannung der Feder--11--eine Ablenkung des   Zeigers--19--und   damit der Blende --20-- im Uhrzeigersinn, so dass schliesslich die   Blende--20--aus   ihrer Lage zwischen der Lichtquelle --21-- und der Photozelle--22--herausgeschwenkt wird und die Photozelle--22ein Ausgangssignal liefert. 

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   Ist die   Bremsvorrichtung --13-- auf   die im Leerlauf auftretende Stromstärke des Elektromotors eingestellt, so liefert die   Photozelle --22-- somit   nur dann ein Signal, wenn die Leerlaufstromstärke überschritten wird, was der Fall ist, wenn ein Werkstück bearbeitet wird. Die   Photozelle --22-- zeigt   somit an, ob ein Werkstück bearbeitet wird oder nicht bzw. ob der Elektromotor eine Nutzleistung liefert oder leer läuft. 



   Wird der Elektromotor ausgeschaltet, so nimmt die Anordnung wieder ihre in Fig. 2 dargestellte Ausgangslage ein, da die elektromagnetische   Bremsvorrichtung --13-- nicht   mehr erregt wird. Der   Fortsatz --14a-- wird   losgelassen und der   Arm-14-kann   unter der Wirkung der Feder   --11-- durch   Verdrehung gegen den Uhrzeigersinn nach Fig. 2 in seine Lage zurückkehren, in welcher er am   Anschlag --23-- aufliegt.   Dadurch wird auch die   Blende --20-- ihre   Lage zwischen der   Lichtquelle --21-- und   dem lichtempfindlichen   Element --22-- wieder   einnehmen, so dass auch das Ausgangssignal unterbrochen wird. 



   Wird der Elektromotor der Werkzeugmaschine nicht ausgeschaltet und lediglich die Bearbeitung des Werkstückes unterbrochen, so kehrt der   Zeiger --19-- unter   der Wirkung der   Feder-11-in   seine Ausgangslage zurück, in der er gegen den   Anschlag-23-gedrückt   wird. Der Zeiger-14- 
 EMI3.1 
 
Lage zu halten, wie dies dem Leerlauf des Elektromotors entspricht. Die Erregung ist aber nicht stark genug, um den Zeiger --19-- des Messwerkes --12-- aus seiner Ruhelage abzulenken und den
Lichtstrahl von der Lichtquelle --21-- zur Photozelle --22-- freizugeben. Die Photozelle--22-- liefert somit kein Ausgangssignal.

   Wann immer die Bearbeitung des Werkstückes in der
Werkzeugmaschine wieder aufgenommen wird, schlägt der   Zeiger --19-- in   der beschriebenen Weise wieder aus, so dass die   Photozelle --22-- wieder   ein Ausgangssignal liefert, was auf eine Bearbeitung hinweist. 



   Das in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den   Fig. 1   und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel vor allem dadurch, dass nur ein einziges Messwerk vorgesehen ist. Dieses   Messwerk --10--, z. B.   eine Ferravisscheibe, steht unter der Richtkraft einer Spiralfeder - und ist mit der Anzeigevorrichtung bzw. dem   Zeiger --19-- derselben   über eine elektromagnetische Wellenkupplung-25, 26-kuppelbar. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Anzeigevorrichtung eine am Zeiger --19-- angeordnete Blende --20-- auf, die zwischen einer   Lichtquelle --21-- und   einer   Photozelle--22--bewegbar   ist. 



   Im Ruhezustand zieht die Feder --27-- den Zeiger --19-- gegen den   Anschlag-23-,   wobei die   Blende --20-- den   Lichtstrahl der Lichtquelle-21-zur Photozelle-22unterbricht. Die elektromagnetische Wellenkupplung ist in diesem Zustand ausgerückt. 



   Wird nun das   Messwerk-10--von   der Messgrösse erregt, so wird das   Messwerk --10-- gegen   die Richtkraft der Feder verdreht. Bei Erreichen des Wertes, bei dem im Ausführungsbeispiel nach den   Fig. 1   und 2 die Erregung der   Bremsvorrichtung --13-- erfolgt,   wird bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig.

   3 und 4 die elektromagnetische Wellenkupplung-25, 26-erregt und dadurch die Anzeigevorrichtung mit dem   Messwerk-10-verbunden,   so dass bei überschreiten des Grenzwertes die Anzeigevorrichtung mitgenommen wird und die   Blende --20-- den   Lichtstrahl zwischen der   Lichtquelle --21-- und   der   Photozelle --22-- freigibt.   Da die Richtkraft der Feder - von der Verstellung des   Messwerkes--10--abhängig   ist, ergibt sich auch bei diesem Ausführungsbeispiel eine vom Bezugswert abhängige mechanische Grösse für die Richtkraft der Anzeigevorrichtung-19, 20--. Auch hier liefert die   Photozelle --22-- nur   dann ein Signal, wenn der Bezugswert überschritten ist. 



   Im Obigen ist die Erfindung an Hand einer elektrisch betriebenen Werkzeugmaschine beschrieben worden. Die erfindungsgemässe Messanordnung kann aber überall verwendet werden, wo ein veränderlicher Ausgangswert einer technischen Grösse überschritten werden kann und derartige Überschreitungen angezeigt werden sollen. Dies ist   z. B.   auch der Fall, wenn Änderungen eines Druckes oder der Temperatur im Verhältnis zu selbsttätig eingestellten Bezugswerten gefühlt und angezeigt werden sollen. Bei Druckänderungen kann ein aus Bourdon-Röhren aufgebautes System verwendet werden. Bei Temperaturänderungen werden zweckmässig Bimetalle oder thermische Ausdehnungsmesser herangezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Messanordnung zum Messen und Anzeigen der Abweichungen eines veränderlichen Messwertes gegenüber einem variablen Bezugswert, z. B. der Arbeitsleistung gegenüber der Leerlaufleistung einer Werkzeugmaschine, unter Verwendung einer Messeinrichtung mit einer Speicherfeder, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Messeinrichtung (10) nach Erreichen des Bezugswertes mit Hilfe einer Verzögerungsschaltung unter Verwendung eines Verbindungsgliedes (12,25) selbsttätig eine Anzeigeeinrichtung (19 bis 22) in Funktion setzt.
    EMI4.1 einrichtung zwei über die Speicherfeder (11) miteinander verbundene, gegenläufig wirksame Messwerke (10, 12) aufweist, wobei das eine Messwerk (10) eine grössere Stellkraft aufweist als das andere Messwerk (12) und mit einer Bremsvorrichtung (13,15, 16) zum Festhalten des Bezugswertes versehen ist, wohingegen die Anzeigevorrichtung (19 bis 22) mit dem andern, die kleinere Stellkraft aufweisenden Messwerk (12) versehen ist. EMI4.2 Anzeigevorrichtung (19 bis 22) und der Messeinrichtung (10) eine elektromagnetische, bei Erreichen des Bezugswertes erregte Wellenkupplung (25,26) vorgesehen ist, mit der die Anzeigevorrichtung (19 bis EMI4.3 die Anzeigevorrichtung (19 bis 22) einen zwischen Anschlägen (23,24) bewegbaren Zeiger (19) aufweist, durch den zumindest in der einen Stellung ein elektrischer Kontakt betätigbar ist.
    EMI4.4 die Anzeigevorrichtung (19 bis 22) einen zwischen Anschlägen (23,24) bewegbaren, mit einer Blende (20) versehenen und einer photoelektrischen Einrichtung (21,22) zusammenwirkenden Zeiger (19) aufweist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT-AS 1090872 FR-PS 1367 325 EMI4.5 US-PS 2455451DT-AS 1 159 176 Archiv f. techn. Messen"ATM" DT-AS 1 164 567 J015-6, T129, S2 Pkt. 4, DT-AS 1175451 Archiv f. techn. Messen"ATM" DT-PS 123 280 J726-1, T103, Kd. 1, Pkt. 2.
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