AT29382B - Zielübungsvorrichtung. - Google Patents

Zielübungsvorrichtung.

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AT29382B
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Sub Target Gun Company
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


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    Zietubungsvornchtung.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Zielübungsvorrichtungen, u. zw. vorwiegend auf solche Vorrichtungen, die durch den Einwurf eines Geldstückes solbsttätig der Benutzung freigegeben werden. 



   In den beigegebenen Zeichnungen ist :
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung ;
Fig. 2 eine Darstellung der   zum   Aufzeichnen dos Ziolorgebnissos dienenden   hilts-     Liclscheibe   ;
Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie 3-3 von Fig. 5 ; 
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   TüHo   woggobrochen sind ;
Fig. 5 eine Seitenansicht im   Malabo von Fig.   3, gleichfalls unter der   Annahme,   dass   einzelne Teile der Vorrichtung weggebrochen sind ;   
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   zK'lscheibe :  
Fig. 9 ein Querschnitt nach der Linie 9-9 von Fig. 6;
Fig. 10 ein Querschnitt nach der Linie 10-10 von Fig. 



   Fig. 11 ein Querschnitt in grösserem   Massstabs nach   der Linie 11-11 von Fig. 4   lux darstellung   des Verschlusses für den Münzeneinwurf ;
Fig. 12 und   13   sind Seitenansichten der Zielscheibenzuführungsvorrichtung in ver- 
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Die in Fig. 1 als Beispiel dargestellte Zielvorrichtung besteht aus einem   Rcvoher 1.     dessen Kolben mit einem rückwärts ragenden Arm 2 versehen ist. An diesen schliessen,   wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, ein Paar Lappen 3 an, die auf wagerechten, auf einer senkrechten, zweiarmigen Stütze 5 angeordneten Zapfen 4 drehbar gelagert sind   (Fig.   



  Die Stütze 5 ist in einer   BUchse     Ü drohbar gelagert, die   eine   wagorechte     Drehbewegung   gestattet. Durch die beschriebene Einrichtung wird ein Universalgelenk geschaffen, durch das der Hevolver beim Zielen auf   eine   entfernt legende   Zielscheibe in jeder Richtung bewegt     werden kanu. Die Büchse ü   ist auf dem Gehäuse 7 festgelagert. Das letztere ist auf einem Stander von geeigneter Höhe angeordnet, von dem nur der obere Teil 8 in Fig. 1'dargestellt ist. 
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 der Revolver zum Zweck des Zielens bewegt worden, bis das Anziehen des Abzuges die Einstellstange freigibt.

   Nun kann der Fodorriogel   9   wieder in den Anschlag 10 eingreifen, sobald der Revolver gesenkt wird. 



   Die Bewegung des Revolvers wird auf eine rückwärtsragende Übertragungsstange 17 übertragen, an deren anderem Ende ein gebogener Finger 18 einstellbar befestigt ist (Fig. 4, 5, 8 und 10). 



   Der Finger 18 dient als Stütze für den Schaft der Aufzoichnungnadel 19, die vermittels eines Kugelgelenkes 20, 21 und 22 nach jeder Richtung hin drehbar auf dem festgelagerten Ansatz 23 angeordnet ist. 



   Die Stange ist an ihrem vorderen Ende einstellbar auf einem Rahmen 24 befestigt, welcher bei 25 an dem Arm 2 angelenkt ist und innerhalb gewisser Grenzen eine Schwingungsbewegung auf diesem ausführen kann. Der Rahmen 24 ist mit einem einstellbaren Abstandsstift 26 versehen, der beim Anheben des Revolvers (Fig. 1) durch eine zwischen den Rahmen und einen Finger des Armes geschaltete Feder 27 gegen den Arm 2 gezogen wird. Der Rahmen und die Stange bewegen sich hierauf zusammen mit dem Arm und   Übertragen   die Ziel bewegung auf die Nadel 19. 
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   Rahmens   auf einen Anschlag 30 des Armes 2, der   hicdurch   von dem Stift 26 entfernt wird (Fig. 5 und 6). 



   Die Nadel wird in die Krümmung des Fingers 18 durch die Feder 31 gezogen (Fig. 4, 5 und 6). Die Nadelspitze gibt gegenüber der Hilfszielscheibo 32 genau die Zielbowogung des   Revolvers gegenüber   der Hauptzielscheibe wieder, wenn auch die tatsächliche Nadelbewegung in grösserem Massstabe ausgeführt wird. Die Hilfszielscheibe 32 befindet sich gegenüber der Nadel an einem Zielscheibenrahmen 33 und wird, wenn der Revolver abgedrückt wird, gegen die Nadelspitze getrieben, wodurch der Zielpunkt des Revolvers aufgezeichnet wird. 



     Um   die Bewegung der Nadel annähernd auf der Zielscheibcnflächo zu begrenzen, ohne jedoch die Bewegung des Revolvers zu beeinträchtigen, ist die Nadel in einer kreisförmigen Öffnung des Rahmens 34 geführt (Fig. 8), der auf dom Sockel 23 angeordnet ist. Wenn nun der Revolver vorübergehend zu weit nach oben gerichtet wird, so wird der Finger 18 von dem Nadelschaft abgehoben, sobald der letztere an die Wandung des   Rahmens   34 anstösst. Eine übermässige Abwärtsrichtung des Revolvers hebt den Arm 2 von dem Rahmen. 24 ab, da sich der Rahmenansatz 29 gegen den Anschlag 30 auf dem Gehäuse anlegt.

   Eine   übermässige seitliche Bewegung   des Revolvers hebt die Nadel von dem unteren Teil der Krümmung des Fingers 18 ab und die Stange   übernimmt   erst   wieder die Führung   
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   Um den Revolver zunächst einzustellen, wird er gespannt und entriegelt und darauf genau nach dem Mittelpunkt der Hauptschiessscheibe gerichtet. Darauf wird die Nadel erforderlichenfalls in der Senkrechten durch den Stift 26 und in der Wagerechten durch die Schraubenverbindung zwischen dem Finger 18 und der Stange 17 eingestellt, bis sie auf den Mittelpunkt der Hilfszielscheibe gerichtet ist. 



   Die llilfszielscheibe (Fig. 6 und 8) wird in zwei parallelen senkrechten Schlitzen des Rahmens   33 geführt.   Dieser ist   mit Leder 35   oder dgl. bedeckt, um hiedurch die Ililfs- 
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   .'7, 3-s'auf dem auf   dem Gehäuse 7   angcoraneton Sockel   39 in der Längsrichtung verschiebbar unterstützt ist. 



   Der hohle Stutzen enthält in seinem Innern einen einstellbaren mit Schraubengewinde versehenen Stift 40, der über den Stutzen hinausragt und durch den Rahmen hindurch eingestellt und mittels einer Mutter 42 gesichert werden kann. Der Schiessscheibenrahmen 
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   Zielsehpibenhammcr 46   und ebenso der Revolverhahn und der Hilfsschiessscheibenhalter werden durch einen hakenförmigen Verschlusshebel 47 verriegelt, der auf der Führung 37 verzapft ist und sich   über den Hammer legt, um ein Spannen   des Revolvers zu verhindern.

   

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 dargestellte Lage, hebt hiedurch den Verschlusshebel in die in punktierten Linien dargestellte Lage und gestattet hiedurch ein Hcrabschwingcn des Anschlages 52 unter das Ende des Verschlusshebels 47, so dass dieser in seiner emporgehobenen Stellung festgehalten wird und der Mechanismus entriegelt und der Revolver wiederum gespannt werden kann. 



   Wenn der Revolver gespannt wird, so wird die Stange 12 nach unten und rückwärts getrieben und bringt den Hammer 46 in die in Fig. 6 in punktierten Linien angegebene Stellung. Hiedurch wird der Anschlag 52 von dem   Verschlusshcbol   47 weggehoben und ferner wird der Schiessscheibenrahmen in die in punktierte Linien dargestellte Lage gebracht, in der sich sein Stift 40 gegen den Hammerkopf anlegt. Wenn der Abzug gezogen wird, so schleudert die Feder   16 den Hammer 46 gegen   den Stift 40 und treibt hiedurch den Rahmen und die Schiessscheibe auf die Nadelspitze zu. Die lebendige Kraft des Rahmens treibt diesen über seine normale Stellung hinaus gegen die Nadelspitze 8. Hiedurch wird der Zielpunkt dos Revolvers durch einen Punkt aufgezeichnet. Der Rahmen wird sofort wieder durch die Feder 45 in seine normale in Fig.

   G in punktierten Linien dargestellte Lage zurückgezogen. Durch das Abziehen des Revolvers fällt die Spitze des Verschlusshebels zwischen den Hammerkopf und den Anschlag 52. Diese Teile nehmen wieder ihre normale Stellung ein und bleiben, wie in Fig. 6 dargestellt ist, verriegelt, bis eine weitere Münze durch die   Münzführung hindurchgleitct.   Die mit dem Zeichen versehene Schiessscheibe wird ausgeworfen und kann von dem Schützen   herausgenommen   werden. 



   Eine neue Zielscheibe kann wieder in den Bereich der Nadel auf folgende Weise gebracht werden : Ein Magazin, das im vorliegenden Falle aus einem Blechkasten 53 von rechteckigem Querschnitt besteht, ist an dem Gehäuse befestigt und bildet an seinem vorderen Ende (Fig. 1, 3 und 5) mit einem festgelagerten Sockel 100 und einem   Deckel 101   eine Öffnung. Das Magazin ist horizontal gelagert und seine Öffnung befindet sich oberhalb des   Zio ! scheibonrahmons. Eine   Anzahl von Scheiben wird in ihm aufrecht geführt und nach und nach nach unten in den Zielscheibenrahmen übergeführt.

   Die Zielscheiben werden nach den Enden dos Magazins durch einen   Drücker 54 ssetrioben,   der durch einen   Lenker 55   an einen senkrochten Hebelarm 56 angeschlossen ist, der auf dem unteren Teil des Gehäuses drehbar gelagert ist. Die Zugfeder 57 ist einerseits an den Hebel 56 und andererseits an dem Gehäuse befestigt und treibt den Drücker gegen die Zielscheiben. 



   Um ohne Mühe eine neue Zielscheibe in den Kasten 53 eifnühren zu können, sind die Seiten- und Deckelwandungen des Kastens scharnierartig befestigt (Fig. 3), so dass die 
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 benutzte aus dem Rahmen herauszutreiben ; aber dio oben beschriebene Anordnung des   Drnckstückos   ist zweckmässiger ; denn sie ist nicht abhängig von Verschiedenheiten in der Dicke aufeinanderfolgender Zielscheiben. 



   Die Zielscheibe wird in ihrem Rahmen durch eine Feder 64 mittels Reibung in der richtigen Lage festgehalten, in der sie die Aufzeichnung erhält. Der obere Rand des Zu-   führungsschiobers   ist abgerundet, so dass er bei seiner Rückkehr in seine obere Stellung über die Fläche der nächsten Zielscheibe   weggeleitet.   Die obere Kante der nächsten Zielscheibe wird unter den Ansatz 61 gedrückt, sobald dieser an ihr vorübergeführt ist. Nunmehr ist die Vorrichtung wieder für eine neue Auswechslung der Zielscheibe bereit. Das   Druckstück 5   weicht bei seiner Aufwärtsbewegung nach aussen aus und    vcrschiebt infolgt-     dessen dio neu   in Stellung befindlichen Zielscheiben nicht. 



     Der Zuführungsscbiebor   wird durch ein senkrechtes Troibstück auf und ab bewegt, 
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 Ansatz 72 des Gehäuses anlegt. Der Schieber wird durch einen nach aussen ragenden Ilandhobel 73 niedergedrückt (Fig.   4),   der an den im Inneren gelagerten Hebel 69 an- 
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Der   kugelförmige Kopf dos Hammers   ist bei   abgozogenem   Revolver konzentrisch mit   dem Mittelpunkt   des   Hovolvergclenkes,   er befindet sich nämlich im Schnittpunkt der wagerechten und senkrechten Drehungachse desselben. Infolgendessen kann die Bewegung des 
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 Einführen und Herausdrücken der Zielscheibenkarten ohne woiteres erfolgen kann, selbst wenn das Zuführen einer neuen Zielscheibe vorgenommen werden sollte, solange der Revolver noch in der Hand gehalten wird. 



   Um die Beendigung der   Zufuhrungbewogung   zu erzwingen, sobald sie einmal begonnen ist, oder um mit anderen Worten eine Huckkehrbewogung zu vermeiden, bevor der Schieber seine Abwärtsbewegung beendigt hat und um später eine   Abwärtsbewegung   zu verhüten. nachdem die Aufwärtsbewegung des Schiebers begonnen hat, sind auf   dem Schieber Spc't-   
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 bewegung des Schiebers und eine Sperrklinke 77 bei der Aufwärtsbewegung desselben 111 Eingriff ist. Die   Sperrklinken   sind auf einem auf dem Gehäuse angeordneten   Bolzen @@   
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 mit dem Schieber 66 und verhindert eine Abwärtsbewegung desselben.

   Mit dem Zielscheiben rahmen. 33 ist ein senkrechter Ein- und Ausschalthebel 44 durch einen Lenker 43 (Fig. 5 
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 schalthebel mit dem Zielscheibenrahmen bewegt; die Nase 83 tritt infolgedessen in die Aussparung 84 ein und verriegelt das Gleitstück 66. Gleichzeitig bewegt sich ein auf dem Einschalthebel angeordneter Ausschaltstift 85 auf die Sperrklinke 76 zu und drückt dt'n   Sporrhobel 81 aus der   in Fig. 12 dargestellten in die in Fig. 1 dargestellte Lage, wobei die Feder 82 die Bewegung des Sperrhebels beendigt und diesen   vorübergehend   in seiner   neuen Lage festhält. Die Bewegung des Hebels 81 treibt die Klinke 76 in Eingriff mit dem Gleitstück 66, während sie die Klinke 77 ausser Eingriff mit demselben bringt.   

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 gebracht. wird.

   Infolgedessen ist nur noch eine   Aufwitrtsbewegung   der   Schiessscheiben-     zuführungvorrichtung   möglich. In keiner Stellung kann sich das Gleitstück 66   rückläufig   bewegen, sondern seine Bewegung muss beendigt werden, sobald sie einmal begonnen hat. 



  Auch ist ein Zuführen einer Zielscheibe nicht möglich, solange der Revolver nicht abgezogen ist ; auch kann nur eine einzige Zielscheibe auf einmal eingeführt worden. 



   Beim Gebrauch der Vorrichtung wird das Gehäuse 7 auf einer geeigneten Stütze angeordnet und auf eine in verhältnismässig grosser Entfernung wirkende Zielscheibe eingestellt, auf die der Revolver gerichtet werden kann. Hiezu kann eine gewöhnliche Zielscheibe verwendet werden, die in der üblichen Entfernung aufgestellt ist, oder man kann die Entfernung und die Zielscheibe in einem gewissen Verhältnis verringern.   Die llilfs-   zielscheibe enthält eine genaue Wiedergabe der   Hauptzielscheibo   ; sie ist jedoch im kleineren   Massstabe   ausgeführt, so dass die Nadelausschläge genau die Ausschläge der Visierlinie in bezug auf die in grösserer Entfernung angeordneten Zielscheiben wiedergeben. 



   Wenn die Vorrichtung verriegelt ist, wie in Fig. 5 und 6 dargestellt ist, so wird eine Münze in den   MÜl1zeinwl1rf   eingeführt, wodurch der Verschlusshebel 47 ausgelöst wird. 



  Nun kann man den Revolver spannen, wodurch der Riegel. 9 ausgelöst wird und die Aufzeichnungsvorrichtung in die in Fig. G in punktierten Linien dargestellte Lage gebracht wird. Wenn der Schtitze zielt, so gibt die Nadel gegenüber der Zielscheibe die Lage der Visierlinie gegenüber der Hauptzielscheibe wieder. Wird der Abzug   15   gezogen, so wird der Zielscheibenrahmcn mit der Hilfszielscheibe auf die Nadel zu getrieben, so dass der Zielpunkt des Revolvers aufgezeichnet wird. Gleichzeitig wird die   Zielschoibenzuführungs-   vorrichtung durch die Bewegung des Hebels 44 entriegelt. Die Beendigung des Aufzeichnens wird durch eine Glocke 86 hörbar kundgegeben, die durch einen mit der Stellvorrichtung 13 beweglichen   Hammer     87   angeschlagen wird.

   Nun kann die gelochte Zielscheibe durch den   libel 73   in die Aussparung 63 am Ende der Zielscheibenführung gedrückt werden, so dass   eine neue Zielscheibe eingeführt wird und das Zielen   von   neue)))   beginnen kann.   Ks   lässt sich jedoch auch dieselbe Zielscheibe für die Aufnahme mehrerer Aufzeichnungen verwenden, bevor sie durch die Betätigung der Zielscheibenzuführungsvorrichtung herausgetrieben wird. 
 EMI5.2 
 wird im allgemeinen durch eine Feder 93 (Fig. 11) in seine Verschlusslage (Fig. 4) gebracht. Die Feder 93 ist an das auswärts gewandte Wellenende 94 angeschlossen. Wenn der Schieber sich in seine Ruhestellung erhebt, so trifft er auf das Wellenende, 94 auf, 
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 die Zuführungsvorrichtung wieder betätigt wird. 



   Wenn die letzte Zielscheibe aus dem Magazin herausgenomen ist, so bewegt sien ein Ansatz 95 (Fig. 4). der auf der Vorderseite des Druckstückes   su angeordnet   ist, über 
 EMI5.4 
 
PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Zielubungsvorrichtang   mit einer mit Zielvorrichtung verbundenen Markiernadel, die auf einer. Anzeigescheibe eine bleibende Marke im Augenblick des Abzuges der Ziel- 
 EMI5.5 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 federnder Sperrhaken (9) angeordnet ist, der unter Einwirkung einer den Hahn (14) der Zielvorrichtung mit der Aufzeichnungsvorrichtung verbindenden Einstellstange (12) oder dgl. steht und gewöhnlich in einen festen Anschlag (10) eingreift, dagegen beim Spannen der Zielvorrichtung der Sperrhaken (9) der Foderwirkung entgegen ausser Eingriff mit dem Anschlag (10) gebracht wird, so dass die Zielvorrichtung zumn Zweck des Zielens bewegt worden kann.
    4. Zielübungsvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Verriegoltingsliebel (47), der den den Hilfsschiessscheibenbehältcr (33) betätigendon mit der Zielvorrichtung verbundenen Hammer (46) und somit auch die Zielvorrichtung verriegelt und mit einem durch Münz- EMI6.2 andere zweier Sperrzähne (76, 77) eingreift, von denen jeder die Bewegung des Zubringers in einer Richtung hindert, wobei die Betätigung der Sporrzähno mittels eines Verriegelungshebels (83) erfolgt, der mit der Ziolvorrichtung derart verbunden ist, dass er beim Spannen EMI6.3 hält, wobei or die Umstellung der Schaltklinken mittels eines auf diesem angeordneten Anschlagos (85) oder dgl. vornimmt, so dass nach Entspannen der Zielvorrichtung die Rückbewegung des Zubringers erfolgen kann.
AT29382D 1906-08-20 1906-08-20 Zielübungsvorrichtung. AT29382B (de)

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