AT28831B - Vorrichtung zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und ähnliche Flächen. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und ähnliche Flächen.

Info

Publication number
AT28831B
AT28831B AT28831DA AT28831B AT 28831 B AT28831 B AT 28831B AT 28831D A AT28831D A AT 28831DA AT 28831 B AT28831 B AT 28831B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
paint
cartridge
rings
attached
atomizing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Laurence Burdick
Original Assignee
Charles Laurence Burdick
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Charles Laurence Burdick filed Critical Charles Laurence Burdick
Application granted granted Critical
Publication of AT28831B publication Critical patent/AT28831B/de

Links

Landscapes

  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und ähnliche Flächen. 



   Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Vorrichtungen zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und sonstige Flächen. Die Verbesserungen beziehen sich auf Vor-   richtungen   jener Art,   bei welchen die Arbeitsstücke einer   mit einem endlosen Riemen zu-   sammen   arbeitenden, drehbaren Patrone zugeführt werden und von   Zcrstäubungsvorrichtungen   einen   Sprühregen   von Farbmaterial erhalten, wobei die überschüssige Farbe wieder   al)-   gesaugt wird. 



   Es hat sich gezeigt, dass beim Aufstäuben von Farben mittelst solcher Vorrichtungen eine beträchtliche Menge der Farbe in Form eines von den Aufstäubvorrichtungen her-   kommenden     Sprühregens   in der Luft schwebt und durch die Öffnungen der Patrone auf jenen Teil   des Arbeitsstückes gelangt, den man nicht zu   mustern beabsichtigte. 



   Es kann allerdings nicht als neu angesehen werden, den Überschuss an trockenem Pulver, z. B.   Bronzepulver, abzusaugen,   aber bisher ist das Bronzieren in einer geschlossenen   Kammer   ausgeführt worden und das Pulver wurde durch einen Ventilator gesaugt, was mit flüssigen Farben in Form eines Sprühregens nicht möglich wäre, ohne dass sich auf dem   Ventilator   Teile ablagern und dessen Lager verschmutzen.

   Der bekannte Sammler für das   Hronzepulver   war auch fest, aber gemäss vorliegender Erfindung werden die in der freien Luft schwebenden, zerstäubten flüssigen Farbteilchen mittels eines verstellbaren Hohlzylinders oder Behälters entfernt, der eine seitliche Öffnung in der Nähe des   Arbeitsstückes   besitzt und mit einer Absaugevorrichtung verbunden ist, welche die schwebenden Teilchen von dem Arbeitsstücke saugen, wobei das Arbeitsprodukt nicht beschädigt wird. Einige der bisher vorgeschlagenen Maschinen dieser Type waren auch mit Einrichtungen versehen.   um die Zerstäubvorrichtungen   in einer gekrümmten Bahn quer zum Arbeitsstücke   rück-   und   vorwärts zu bewegen,   wenn letzteres unter den Zcrstäubvorrichtungen hinbewegt wurde. 



    Iliebei   war aber eine besondere Einstellung nötig, um die Zerstäubvorrichtungen zur 
 EMI1.1 
 dehnung in derselben Richtung wie das Arbeitsstück ging und in gewisser Ausdehnung auch entgegengesetzt, so dass auf gewisse Stellen des Arbeitsstückes zu viel Farbe aufgeschleudert wurde, auf andere wieder zu wenig, soferne nicht die Einrichtungen zur Be-   tätigung   der Zerstäuber besonders eingestellt waren, was   sorgfältig   Berechnung voraus- 
 EMI1.2 
 verteil vorrichtung eine hin und her gehende Bewegung quer zum Papiere oder Stoffe zu geben, aber solche Wischer dienten zur Entfernung des   überschüssigen   Pulvers und nicht, um die Farbvcrteilvorrichtung hin und her zu bewegen.

   Ferner bot diese Einrichtung keine 
 EMI1.3 
 Filze,   sogenannter Kattundruckunterlage"zu versehen,   welcher das   Arbeitsstück   in inniger   Berührung mit der   Patrone zu halten hat. 



   Eine weitere Verbesserung gegenüber den bekannten Maschinen, bei welcher die Patrone auf Ringen angebracht ist, besteht darin, dass anstatt die Patrone von dem endlosen Bande anzutreiben, sie nach der Erfindung mittelst zweier Paare Rollen anzutreiben, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 zu regeln, während ausserdem dieselbe Einrichtung auch eine gleichzeitige   Betätigung sämt-   licher   Zerstäuber'gestattet, 0  
Fig. 1 zeigt eine, gemäss der Erfindung ausgeführte Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 ist ein wagerechter Schnitt nach   2-2   in Fig.   I,   Fig.

   3 ein in grösserem Massstabe gehalener lotrechter Schnitt durch die Einrichtung, welche verhindert, dass sich die in der Luft schwebenden kleinen Farbteile auf der Patrone absetzen und das   Arbeitsstück   be-   schmutzen oder verfärben. Fig.   4 ist ebenfalls eine Einzelheit in Endansicht und in grösserem Massstabe und zeigt eine der Farbezerstäubvorrichtungen mit der Einrichtung, um die Ventile eines jeden Zerstäubers für sich zu regeln und alle Ventile gleichzeitig, aber unabhängig von der elektromagnetischen Einrichtung zu betätigen. Fig. 5 ist eine zugehörige Draufsicht. Fig. 6 ist eine Seitenansicht einer Einzelheit und zeigt eine Zer-   stäubvorrichtung   unter rechtem Winkel zu der in Fig. 4 dargestellten.

   Fig. 7 zeigt in Seitenansicht (ebenfalls in grösserem Massstabe) eine Anzahl elektrischer Kontakte zum Schliessen einer Anzahl Stromkreise und zum Erregen der Magnete, in Verbindung mit Zerstäubvorrichtungen, um zu bewirken, dass die Düsen Farbe auf das   Arbeitsstück   spritzen. Fig. 8 ist ein Schnitt nach 8-8 in Fig. 7. 



   Die endlose drehbare Patrone a (in Fig. 1 als einfache gestrichelte Linie, in Fig. 2 aber im Grundrisse ersichtlich) ist auf zwei Ringen b, b stellbar angebracht, weiche von genuteten Rollen c, c und   d   getragen werden, die in Lagern auf jeder Seite eines Rahmens e gelagert sind ; die Patrone wird beispielsweise von den beiden Reibungsrollen d angetrieben. 



  Der endlose Riemen f geht über Rollen g, hund i und steht mit dem   Arbeitsstücke   in 
 EMI2.2 
 
Ringe drücken, in reibender Berührung erhalten werden. Die Rollen j sind an halbkreis- förmigen Konsolen 47 gelagert. 



   Der verwendete Riemen ist in irgendwelcher geeigneten Weise angefertigt, so dass er vorteilhaft in der Längsrichtung biegsam, aber in der Querrichtung steif ist ; er ist mit einem anderen Riemen 1 aus Filz oder dickem Gewebe   (Kattundruckunt & rlage)   bedeckt oder überzogen, welche das Arbeitsstück besser und gleichmässiger an die drehbare Patrone a anpresst. 



   Um auf dem Gewebe ein wellenartiges Muster herzustellen, wird den   Farbenxerstäub-   vorrichtungen   m   (Fig. 1, 2,4, 5 und 6) eine vollkommen geradlinige   Rück-und Vorwärts-   bewegung erteilt ; diese wird zweckmässig dadurch hervorgerufen, indem man die Stangen   M,   an welchen die   Zerstäubdüsen   m befestigt sind, in Führungen o anbringt, die an jeder
Seite der Maschine befestigt sind und   gewünschtenfalls   Antifriktionsrollen   p   haben. Die
Stangen n haben Zapfen oder Stifte q, welche sich in den Schlitzen-eines Winkelhebels s bewegen, der seine Bewegung durch eine Verbindungsstange t von einem Kurbelzapfen   11   erhält, welcher auf der Treibwelle v sitzt.

   Letztere ist in dem Maschinenrahmen gelagert und der Kurbelzapfen ist entweder stellbar oder es kann die wirksame Länge des kürzeren
Armes des Winkelhebels s, mit dem die Stange verbunden ist, anf irgendwelche bekannte
Art abgeändert worden. Auf der Welle   v   sitzt eine kegelstumpfförmige Scheibe oder ein
Kettenrad to, welche durch eine Schnur oder einen Riemen von einer ähnlichen Scheibe auf der Welle der Rolle i angetrieben wird, wobei die Welle feste und lose Scheiben 34 und 35 trägt, die allerdings in Fig. 1 nicht dargestellt sind, um die Zeichnung nicht zu komplizieren.

   Die Welle der Rolle i, welche die Treibwelle ist, teilt auch dem endlosen
Riemen f Bewegung mit und ein Kettenrad oder eine Scheibe auf derselben Wolle über- trägt die Bewegung durch eine Kette oder einen Riemen y auf ein kleineres Kettenrad z auf der Welle 1 der Treibrolle d der Patrone. 



  Um die Farbteilchen zu entfernen, welche in der Luft schweben, wird ein Exhaustor benutzt, der einen Luftstrom oder mehrere solche erzeugt, welche die schwebenden Teilchen wegführen. Innerhalb der Patrone sind zwei Hohlzylinder 2, 2 angeordnet, welche nahe an der Patrone mit Mundstücken oder   Sammelöffnungen   versehen sind. Diese Zylinder sind 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 können die Luft-und Farbventile einer jeden einzelnen Zerstäubvorrichtung dadurch betätigt werden, dass man den Hebel 4 jeder Vorrichtung zur Betütigung der Spindeln 5 und 6 der   erwähnten   Ventile so anordnet, dass er mittelst eines anderen Hebels 7, der an dem Gehäuse 3   der Zerstäubvorrichtung abgelenkt   ist, gehoben und gesenkt werden kann 
 EMI3.2 
 schwenkbaren Rahmen 11 angebracht ist.

   Die Schnecke hat einen   gerändelten Kopf-/4   oder dgl., um die Trommel drehen zu können. Das Gleitstück oder der schwenkbare Rahmen 11 ist mit einem Hebel 15 verbunden, der an der Leiste n angelenkt und mit einer federnden Klinke 16 von   gebräuchlicher   Konstruktion versehen ist, welche in jede der Kerben 17 eines Quadranten 18 eingreifen kann, so dass der Hebel alle Ventile entweder in offener oder geschlossener Stellung halten kann. Um die Weite der Öffnung abändern zu können, ist der Quadrant 18 auf einer Stange 19 angebracht, welche gleitbar ist und näher oder weiter von den   Zerstäubvorrichtungen   festgestellt werden kann. Dies 
 EMI3.3 
 Quadrantenstab 19 drehbar verbunden ist und eine feststellende Mutter 21 an einer an der Leiste   n   befestigten Konsole 22 geht.

   Gewünschtenfalls kann eine Stellschraube 23 zum Feststellen des Quadrantenstabes 19 vorgesehen sein. Die   Zerstäubvorrichtungen   sind an der Leiste oder den Leisten durch Bolzen und Flügelmuttern 25 befestigt (Fig. 6). 



   Wünscht man die Zerstäubvorrichtungen Absatzweise und in vorherbestimmten Zeitpunkten zu betätigen, so geschieht dies vorteilhaft, indem man jede Zerstäubvorrichtung   mit Metttromagneten R vorsieht,   deren Anker 27 unter den Hebel 4 geltende Rahmen   28   tragen. Wird dann ein Strom durch die Magnetwicklungen geschickt, so wird. der Anker 
 EMI3.4 
 ventile ; die Druckluft wird von irgendeiner geeigneten Quelle her durch ein biegsames Rohr zu dem Rohrstutzen 29 zugeführt, während ebenso Farbe zu dem   Rohrstutzen 3   (Fig. 4 und 6)   zugeführt   wird ; die allgemeine Anordnung und die Farbenbehälter 31 sind aus Fig. 1 zu entnehmen. 



   Um diese Elektromagnete 26 zu betätigen, sind die Ringe b, b, an welchen die Patrone befestigt ist, mit einer Anzahl Nuten versehen, in welche eine Anzahl Drahtstücke von geeigneter Länge in vorherbestimmten Abständen eingeklemmt und so befestigt sind ; man bezweckt damit, den Strom für jeden Magneten in vorherbestimmten Zeiten und Zeiträumen zu   schliessen,   um die Farbventile der   Zerstäubvorrichtungen,   wenn erforderlich, zu öffnen und zu schliessen. 



   Ein geeignetes Mittel zur Herbeiführung der Stromschlüsse besteht aus einem   Rahmen.   32, der aus   Fig. l   in kleinem, in Fig. 7 und 8 in grösserem Massstabe ersichtlich ist oder aus mehreren solchen Rahmen. Der Rahmen ist mit einer Anzahl Federn 33 versehen, deren Rollen 36 in konzentrischen Nuten 37 laufen, in welchen federnde Draht- 
 EMI3.5 
 Rolle geht, so heben jene letztere und die Rolle geht dann über sie hinweg, wodurch der Kontakt   3. 9 mit. der Kontaktstange 4C   in Berührung kommt. Letztere steht durch einen Draht 41 mit einem Pole einer Dynamomaschine 42 oder einer anderen Stromquelle in Verbindung und ihr anderer Pol ist durch Drähte 43 mit jeder der Bewicklungen der Elektromagnete 26 (Fig. 1, 2,4 und 5) verbunden.

   Das andere Ende jeder der Be-   wicklungen der Magnetspulen ist durch einen Draht- (Fig. I, 7 und S) mit einem Kontakte 39 (Fig. i, 7 und 8) verbunden.   
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
   handeno     Forbüberseliuss   mitgenommen und   kommt in die hohle Ruckseite der Bürste, von   wo aus er in einen geeigneten Behälter gelangt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und ähnliche Flächen, bei welcher die Arbeitsstücke einer mit einem endlosen Bande zusammenarbeitenden, drehbaren Patrone zugeführt werden und von Zerstäubungsvorrichtungen einen Sprühregen von Farbmaterial erhalten, wobei die   überschüssige   Farbe selbsttätig wieder abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die in der freien Luft schwebenden,   zerstäubten Farhteilchpn   mittels eines verstellbaren Hohlzylinders (2, 2) entfernt werden, der eine seitliche Öffnung in der Nähe des Arbeitsstückes besitzt und mit einer Absangevorrichtung verbunden ist, welche die schwebenden Teilchen von dem Arbeitsstücke   wegsaugt.  

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit hin und her bewegbaren Zerstäubungsvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass letztere auf einer Stange. oder mehreren solchen stellbar angebracht sind, deren Zapfen (q) in Schlitzen (r) eines Winkelhebels (s) sitzen, der von einer Kurbelwelle aus eine Hin und her gehende Bewegung erhält, so dass die Zerstäuber unter rechtem Winkel zur Bewegungsrichtung des Arbeitsstückes bewegt werden und durch Verstellen des Kurbelzapfens (u) die Grösse ihres Anschlages abgeändert werden kann.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (7) jeder Zerstäubungseinrichtung (3) durch einen Draht (9) mit einer durch eine Schnecke (13) und ein Schneckenrad (12) betätigten Trommel (10), die auf einem Gleitstücke oder einem schwenkbaren Rahmen (11) angebracht ist, in Verbindung steht, wobei dieser Rahmen derart bewegt und in solchen Stellungen gehalten werden kann, dass alle Ventile der Zerstäubungseinrichtungen gleichzeitig geöffnet oder geschlossen werden können.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (b,/', an welchen die Patrone angebracht ist, durch reibende Berührung zwischen zwei Rollenpaaren EMI4.2 halb des Umfanges der Ringe angebracht ist, um ein Aufsteigen der Ringe zu vermeiden, während das andere Paar (d, d) ausserhalb angeordnet ist, um die Führung und Drehung der Patrone zu bewirken.
    5. Zuführungsvorrichtung für die Vorrichtung nach Anspruch 12, bei welcher das endlose Band eine Unterlage besitzt, die in der Längsrichtung biegsam, in der Querrichtung aber starr ist, dadurch gekennzeichnet, dass über dieser Unterlage ein zweiter Teil (l) (der den ersten bedeckt oder umgibt) aus Filz oder einem anderen dicken Stoffe liegt, um das Arbeitsstück besser und glatter gegen die sich drehende Patrone (a) zu drücken.
AT28831D 1905-03-29 1905-03-29 Vorrichtung zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und ähnliche Flächen. AT28831B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT28831T 1905-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT28831B true AT28831B (de) 1907-06-25

Family

ID=3541801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT28831D AT28831B (de) 1905-03-29 1905-03-29 Vorrichtung zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und ähnliche Flächen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT28831B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1250839B (de) Pulverdruckvorrichtung
DE219802C (de)
DE2548652A1 (de) Schablonen(sieb)druck- und strahlungstrocknungsvorrichtung
AT28831B (de) Vorrichtung zum Aufstäuben von Farbe auf Papier, Gewebe und ähnliche Flächen.
CH680726A5 (en) Cleaning device for surface of conveyor belts - has interchangeable brush rollers for different cleaning actions
EP0995598A1 (de) Anordnung zum Zuführen von fliessfähiger Druckfarbe zu einem Druckwerk für einen Zigarettenpapierstreifen
DE4131287A1 (de) Pulver-spruehbeschichtungsanlage
DE723416C (de) Vorrichtung zum Einstellen der einzeln fuer sich verstellbaren, auf einer hin und her schwingenden Tragspindel angeordneten Anlegemarken
DE2457069C2 (de) Vorrichtung zum passergerechten Anlegen von Bogen in Bogenrotationsdruckmaschinen
DE2032398C3 (de) Einrichtung zum Bedrucken oder Beschichten von flächenförmigem Material
DE666519C (de) Elektromagnetisch gesteuerte Einrichtung zum Stillsetzen einer Adressendruckmaschine
DE887818C (de) Ablegevorrichtung fuer Bogen-Rotationstiefdruckmaschinen
DE2052341A1 (de) Maschine zur Bearbeitung von Ober flachen
DE2440754A1 (de) Mehrstellige drehbare siebdruckvorrichtung
DE490996C (de) Zwischen zwei Parallelfalzwerken angeordnete Foerdervorrichtung
DE3532278A1 (de) Vorrichtung zum aufbringen einer schlichte oder dergleichen
DE2121725C3 (de) Vorrichtung zum Bedrucken oder Lackieren von Hohlkörpern, beispielsweise Tuben
EP0114236A2 (de) Vorrichtung für die Zufuhr eines flüssigen Mediums, insbesondere viskosen Druckfarben auf Walzen von bogen- und rollenverarbeitenden Maschinen
DE2437006A1 (de) Einrichtung zur regelung der anpresskraft eines magnetwalzensystems
DE3400325A1 (de) Vorrichtung zur behandlung von formkoerperflaechen durch koronaentladung
AT256633B (de) Tönungs- oder Färbungsanlage für ein photoelektrostatisches Kopiergerät
DE929485C (de) Vorrichtung zum regelbaren Befeuchten von rotierenden Druckplatten
DE410051C (de) Schablonendruckmaschine fuer Gewebe
DE429174C (de) Maschine zum Reinigen und Trocknen von Druckwalzen u. dgl. mittels ortsfest gelagerter Walzenpaare
DE159657C (de)