AT287225B - Kaffeemaschine - Google Patents

Kaffeemaschine

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Publication number
AT287225B
AT287225B AT639367A AT639367A AT287225B AT 287225 B AT287225 B AT 287225B AT 639367 A AT639367 A AT 639367A AT 639367 A AT639367 A AT 639367A AT 287225 B AT287225 B AT 287225B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
cap
brewing
coffee
shaft
Prior art date
Application number
AT639367A
Other languages
English (en)
Inventor
Beniamino Rota
Walter Tosetto
Original Assignee
Beniamino Rota
Walter Tosetto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beniamino Rota, Walter Tosetto filed Critical Beniamino Rota
Application granted granted Critical
Publication of AT287225B publication Critical patent/AT287225B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/22Centrifuges for producing filtered coffee

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kaffeemaschine 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 drehbaren Einheit an ihrem Umfang aneinanderdrückende Feder vorhanden ist und dass der obere Teil an seinem Umfang mit schmalen, radialen Schlitzen versehen ist. Beim Brühvorgang bleibt dadurch der
Brühraum in der Form geschlossen, dass das Kaffeepulver sich an seinem Umfang verfestigt, ohne austreten zu können. Das Brühwasser dagegen durchsetzt unter dem Einfluss der Zentrifugalkraft diese
Kaffeemasse und tritt durch die Radialschlitz aus. 



   Diese Schlitze sind schmaler als es der Korngrösse des Kaffeepulvers entspricht, bilden aber durch ihre Länge und durch die radiale Anordnung genügend grosse Querschnitte, um eine schnelle
Aufbereitung des Kaffees zu gewährleisten. 



   Nach einem weiteren erfindungsgemässen Gedanken bildet nur der obere Teil der Brühkammer eine kegelstumpfartige Kappe, während der untere Teil plan ist. Der obere Teil ist dabei mit einer
Ausnehmung mit Durchbrüchen versehen, durch die aus einem Trichter sowohl das Kaffeepulver als auch das Brühwasser schnell und sicher in den Brühraum gelangen. 



   Die kegelstumpfförmige Kappe des Brühraumes ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung auf einer zentralen Welle befestigt. Auf dieser Welle ist eine Muffe frei drehbar und längsverschiebbar, die über ein Kugellager mit einer Verlängerung der unteren plancn Scheibe verbunden ist. Innerhalb der
Muffe stützt sich eine Schraubenfeder gegen eine mit der Welle verbundene Stellmutter einerseits und gegen die untere Scheibe des Brühraumes anderseits ab. Da die Welle mit der oberen Kappe des
Brühraumes fest verbunden ist, drückt diese Feder die beiden Teile des Brühraumes beim Brühvorgang unter Abdichtung fest gegeneinander. 



   Beim Entleerungsvorgang wird in Fortsetzung des Erfindungsgedankens der Brühraum unter entsprechender Verschiebung der Zentralwelle nach unten geführt, bis er in den Bereich eines zweiten
Ringkanals gelangt. Hier wird die Längsbewegung der Welle durch eine entsprechende Vorrichtung angehalten, während sich die der Muffe fortsetzt, die den Unterteil des Brühraumes trägt. Der Brühraum entleert sich vom Kaffeesatz in den zweiten Ringkanal und von da in einen Abführungskanal, wobei flügelartige Ansätze am unteren Teil für eine völlige Räumung des Brühraumes vom Kaffeesatz Sorge tragen. 



   Die Vorteile dieser Anordnung gegenüber dem insbesondere durch die amerikanische Patentschrift gegebenen Stand der Technik liegen darin, dass die eigentliche Filteranordnung so getroffen ist, dass einerseits in wirtschaftlicher Zeit der fertige Kaffee austreten kann, anderseits aber dafür gesorgt ist, dass alle Teile des Kaffeesatzes fein aus ihm ausgefiltert sind. Die Vorteile liegen weiter darin, dass durch eine sehr kompakt ausgeführte Federeinrichtung bewirkt wird, dass der Kaffeesatz vor Beginn des nächsten Brühvorganges restlos aus dem Brühraum beseitigt wird. Dies wird weiterhin unterstützt durch die Gestaltung des unteren Teiles des Brühraumes als plane Scheibe, sowie durch an dieser Scheibe angebrachte, den Abführungskanal räumende Flügel. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zeigen die Zeichnungen. Es sind   Fig. l   ein Vertikalschnitt durch die erfindungsgemässe Kaffeemaschine in der Arbeitsstellung zur Bereitung des Aufgusses, Fig. 2 eine Draufsicht zu   Fig. 1, Fig. 3   eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Kaffeemaschine, Fig. 4 eine Seitenansicht im Teilschnitt der drehbaren Einheit in ihrer Ruhestellung, Fig. 5 eine Seitenansicht der drehbaren Einheit in der Stellung zur Entleerung des Kaffeesatzes, Fig. 6 eine Draufsicht zu Fig. 5, Fig. 7 ein Vertikalschnitt entsprechend Fig. 3, aber in der Stellung der Maschine zur Entleerung des Kaffeesatzes und Fig. 8 ein Teilschnitt im rechten Winkel zu Fig. 7. 



   Das Kaffeemaschinengehäuse ist insgesamt   mit --1-- bezeichnet.   In der in Fig. 1 gezeichneten Stellung wird aus einem   Heisswasserkessel--2--heisses   Wasser durch eine Rohrleitung und ein ringförmiges Verteilerrohr unter Druck in einen   Trichter--4--mit   einem zylindrischen Ansatz 
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 als(Fig. 6) der drehbaren Einheit--7--. 



   Die drehbare Einheit--7-- (Fig. 4, 5 und 6) besteht aus einer unteren   Scheibe--8--und   einer oberen kegelstumpfförmigen   Kappe--9--,   die koaxial zueinander angeordnet sind. Die Kappe --9-- ist fest mit dem oberen Ende einer   Welle --10-- verbunden.   Am unteren Ende trägt diese 
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 --10-- eine Riemenscheibe --11--.--13--, die durch einen Elektromotor--B--angetrieben wird. Dieser wird durch eine nicht dargestellte, zyklisch betätigte Vorrichtung gesteuert. 



   Die untere   Scheibe--8--läuft einstückig   in eine   Buchse--14--aus.   Die Scheibe--8-mit der   Buchse--14--ist   frei drehbar und verschiebbar auf die   Welle--10--aufgezogen.   Sie trägt den Innenring eines Kugellagers--16--, dessen Aussenring von einer konzentrisch zu der Welle 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   --10-- angeordneten   Muffe getragen wird. Fest mit der Welle --10-- verbunden ist ein Stellring, auf dem die   Feder --18-- aufsitzt.   Die Feder --18-- stützt sich an ihrem oberen Ende gegen die buchse --14-- und drückt dadurch diese zusammen mit der   Scheibe --8-- fest   gegen die Kappe --9--. Scheibe --8-- und Kappe --9-- liegen daher in dieser Stellung der Maschine an ihrem Umfang unter Abdichtung gegeneinander auf (Fig. 1 und 4).

   Die von dem Elektromotor-B-- 
 EMI3.1 
 



   Wie Fig. 6 im einzelnen zeigt, ist die   Kappe-9-in   ihrer Mitte mit einer büchsenförmigen ausnehmung --6-- versehen, die daher zusammen mit dieser Kappe an der Drehung der Welle --10-- stets teilnimmt. 



   Die büchsenförmige Ausnehmung--6--besitzt (Fig. 4) radiale   Durchbrüche--19-.   Die   Kappe --19-- selbst   ist an ihrem Umfang mit feinen radialen   Einschnitten --20-- versehen.   Die untere Scheibe --8-- trägt an ihrem Umfang zwei schulterartige   Ansätze--21   und 21'--. 



   In dieser Ruhestellung, die gleichzeitig die Brühstellung der Kaffeemaschine darstellt, liegen die durch die   Feder-18-gegeneinandergedrückten   Umfangsränder der   Kappe-9-und   der Scheibe - 8-- oberhalb einer oberen Ringkammer--22-- (Fig. 1, 7, 8). An diese schliesst sich ein äusserer Entleerungsstutzen--23--an. 



   Das   Gehäuse-l-ist   in seinem unteren Teil als   Zylinder --24-- ausgebildet.   In diesem ist die Muffe --17-- frei drehbar und axial verschiebbar. Zwei Bolzen--26 und   27--werden   in zwei   Lagerbohrungen --31-- in   der Wandung der   Muffe --17-- geführt.   Diese Lagerbohrungen   --31-- sind   um 1800 versetzt, eine von ihnen ist in Fig. 8 ersichtlich. Die Bolzen--26 und 27-befinden sich an einem gabelförmig auslaufenden, zweiarmigen Hebel--25-- (Fig. 1, 3, 7) und durchsetzen je einen Schlitz--29 und 30-- (Fig. 7) in der Wandung des   Zylinders--24--.   Am 
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 anderseits auf einem an dieser Fläche angeordneten Bügel geführt.

   Das andere Ende des Gabelhebels - hat einen Ansatz--33--, an den eine   Pleuelstange --34-- (Fig. 1)   angelenkt ist. Diese 
 EMI3.3 
 



   Der Motor --37-- wird durch die zyklische Steuerschaltung in Umlauf gesetzt, sobald der Brühvorgang beendet ist. Über den Gebelhebel --25-- und die Muffe --17-- wird die drehbare   Einrichtung--7-,   die weiter in Drehung bleibt, nach unten geführt. Dabei bleibt die dichte Verbindung zwischen der kegelstumpfförmigen Kappe--9--und der Scheibe --8-- zunächst 
 EMI3.4 
    --40-- abgesenkt--8-- von   der   Kappe-9-gelöst,   da diese über das   Kugellager --16-- von   der Muffe --17-weiter mitgenommen wird (Fig. 7, 8). Zwischen unterer Scheibe --8-- und Kappe --9-- entsteht eine weite ringförmige Öffnung, durch die unter der Wirkung der Zentrifugalkraft der Kaffeesatz entleert wird. 



   Der Kaffeesatz wird in die untere   Kammer--40--geschleudert   und von hier in den Abführungskanal --43-- (Fig.8). Die   Ansätze--21   und   21'-an   der flachen Scheibe --8-- 
 EMI3.5 
 



   Die Wirkungsweise der Kaffeemaschine ist die folgende : Die nicht gezeigte zyklische Steuervorrichtung setzt den Elektromotor --B-- und damit über die   Welle-10-die   drehbare   Einrichtung --7-- in   schnelle Umdrehung. Ober den   Trichter --4-- wird   die genau dosierte Menge des Kaffeepulvers zugesetzt. Sie gelangt in die Ausnehmung--6--der Kappe--9--und von dort 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> Exzenterscheibe (35) eine Kurvenscheibe (39) angeordnet ist, auf welcher der Betätigungshebel eines als Arbeitskontakt wirkenden Mikroschalters (38) so gehalten wird, dass der Schalter nur in Ruhestellung der Exzenterscheibe (35) geöffnet ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI5.1 <tb> <tb> CH-PS <SEP> 367 <SEP> 955 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 233 <SEP> 535 <tb>
AT639367A 1967-04-22 1967-07-10 Kaffeemaschine AT287225B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT5143767 1967-04-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT287225B true AT287225B (de) 1971-01-11

Family

ID=11275051

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT639367A AT287225B (de) 1967-04-22 1967-07-10 Kaffeemaschine

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