AT28713B - Buchführungsmaschine. - Google Patents

Buchführungsmaschine.

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AT28713B
AT28713B AT28713DA AT28713B AT 28713 B AT28713 B AT 28713B AT 28713D A AT28713D A AT 28713DA AT 28713 B AT28713 B AT 28713B
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Jaroslaw Nemec
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Jaroslaw Nemec
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Description


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    Buchführungsmaschine.   
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 struiert ist, dass   man durch Niederdrücken   der Tasten die bereits   erwähnten Rechnungs-   arten fehlerlos   ausführt und   die   ausgerechneten   Summen gleichzeitig   niederschreibt. Ferner   werden bei der Multiplikation alle Produkte (Beträge) gleichzeitig   zusammengezählt,   so dass bei Faktoren die notwendige Addition der   Beträge   keine Zeit in Anspruch   nimmt.   Durch das doppelte Schreiben der Maschine wird die Rechnung gleichzeitig kopiert oder 
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 und gedruckten Summen an.

   Die geschriebene Rechnung hat das Aussehen, als ob sie gedruckt wäre. 
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 Fig. 1 stellt die Einrichtung des Schreibmechanismus in Draufsicht dar, Fig. 2 zeigt eine   Ansicht dersellben von der linken Seite aus und Fig. 3 zeit eine Ansicht von der Rückseite   
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   Nummerkette @j, die sich um die Räder k, l (FIg. 2) drchen lässt,   verschoben wird. Die Nummerkette j ist ebenso wie die Tasten mit den Grundzahlen 1 bis 0 versehen.

   Die   Nummcrkette   j wird durch Niederdrücken der Tasten in bestimmten Lagen verschoben. 
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 Ziffern der Tasten und das Rad i (Fig.   1, 2,   3), welches an dem Zahnrads eh befestigt ist, ist im entsprechenden Durchmesser ausgeführt, so dass beim Niederdrücken einer Taste die Nummerkette j (Fig. 2) durch jeden an den Tasten angebrachten   Zahn a1 bis a@   
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 Verschieben der Nummerkette j wird dieselbe durch einen Halter m (Fig. 2, 3) so lange in der verschobenen Lage gehalten, bis die entsprechende Ziffer gedruckt wird. Der Halter m 
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 boi dem Niederdrücken der Taste 9 (Fig. 1, 2,3) die Ziffer 9 in die Grundstellung   dssr   Nummerkette j kommt, hält der Halter m mittels der Sperrzahn p so lange die Nummer- 
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 werden.

   Bei dieser Drehung der Wellen q, r wird die Druckstange o, die mit einem Stifte t (Fig. 2,3) versehen ist, so weit verschoben, bis sich mittels des Stiftes t (Fig. 2) die in 
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 kehrt durch die an der Zahnstange   q   angebrachte Feder   it (Fig.   2,3) in die Nullstellung   zurück.   Nach dem Drucken der Ziffer kehrt die Druckstange o durch die angebrachte Feder u1 (Fig. 2,3) in die Ruhelage zurück. Der Halter m (Fig. 2, 3) wird so lange von den hervorragenden Sperrzähnen p angehalten, bis die   Nummerkette j in   die Nullstellung   zurückgeführt   wird.

   Sobald die Nummerkette in die Nullstellung zurückgebracht worden ist, wird der Halter   m   durch eine in den Sperrzähnen p (Fig. 1, 2, 3) angebrachte Lücke und durch die an der   Stange 1i   befestigte Feder u2 (Fig. 2,3) in die frühere Verbindung mit den Sperrzähnen p zurückgebracht. Die   Zurückführung   der Tasten in die Ruhelage erfolgt durch die angebrachten Federn   Mg     bis M2   (Fig. 2, 3). Bei mehrstelligen Zahlen kommen auch dementsprechend mehrere Reihen von Tasten, Nummerketten usw. in Verwendung. Das Schreiben des Preises auf die Rechnung erfolgt ebenso durch   Niederdrücken   der Tasten (Fig. 4 die zweite Reihe der Tasten) wie das Schreiben   des Masses   oder gewichtes.

   Die linke Seite der Rechnung wird gewöhnlich für das Schreiben des Masses oder Gewichtes, die Mitte für die Benennung der Art der Ware und die rechte Seite für die Angabe des Preises und des Betrages verwendet. Um den Raum für das Schreiben der Benennung der Ware zu erzielen, ist die   Nummerkette (Fig.   4), die zum Schreiben des Masses dient, von der   Nummerkette , durch   welche das Schreiben des Preises erfolgen soll, dementsprechend entfernt angeordnet. Der Preis (vorläufig eine einzifferige Zahl) wird durch das   Niederdruckes   der Tasten der zweiten Reihe (Fig. 4, 5) durch Drehen der 
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 wie   das Mass durch die'erste   Reihe der Tasten (Fig. 1, 2, 3, 4) gedruckt.

   Das Halten der Nummerkette j1 in der verschobenen Lage und die Zurückführung derselben in die Nullstellung erfolgt durch den Halter   in,   (Fig. 5) und durch die Feder u13 (Fig. 5), die an der 
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 (Fig. 4,5 zweite Reihe der Tasten) sind mit entsprechenden Walzen w1 bis w9, die zur Ausrechnung der Beträge dienen sollen, versehen. 
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 rechten Hälfte der Walzen w1 bis w8 den Reihen nach angebracht sind. Bei der Multiplikation der Grundzahlen 1 bis 9, mit welchen die Walzen und die Reihen derselben bezeichnet sind, erhält man als Produkt die Anzahl der in den entsprechenden Reihen der Walzen angebrachten Zähne. Daher hat die Walze w1 z. B. in der ersten Reihe einen   (= 1 # 1 = 1), in   der zweiten Reihe zwei (=   2 # 1 =   2), in der fünften rechten Reihe   fünf (= 5 # 1 = 5) usw.

   Zähne.   Die Walze w5 hat in der vierten Reihe links zwei (Zehner) 
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 (Fig.   6)   werden-die zugehörigen Nummerketten J, J1 (Fig. 7, 8, 9) den Produkten des Einmaleins entsprechend verschoben. Die bereits erwähnten Walzen w1 bis w9 werden 
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 in der umgedrehton Lage niedergeschoben. 



   Durch die den Ziffern der Tasten (erste Reihe, Fig. 2,7,   H)   entsprechende Menge Zähne all bis   a19   (Fig.   2),   die an denselben Tasten angebracht sind, und durch Niederdrücken der bereits erwähnten Tasten, werden die Wellen A, B (Fig. 7, 9) (Fig. 2, die Welle a) gedreht, und die Zahnstange C (Fig. 7, 8, 9) verschoben. Durch diese Verschiebung der Zahnstange C und durch die (drehbaren) an den Tasten (zweite Reihe, 
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 Grundstellung gedreht werden. Daher werden die Walzen w1 bis w9 durch Niederdrücken der Taste 9 (erste Reihe, Fig. 7, 9) durch die neun Zähne a19 (Fig. 2, 9) durch Drehen der Wellen A, B (Fig.   7,   9) und durch die Verschiebung der Zahnstange C (Fig. 7, 8, 9) um neun Reihen der Zähne aus der Grundstellung gedreht.

   Dasselbe entsprechende Drehen 
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 (Fig. 8) trägt und mit dem Halter z (Fig. 8, 9) in Verbindung steht. Das Niederbewegen der Walzen w1 bis w9 in der gedrehten Lage erfolgt durch Niederdrücken der Tasten (zweite Reihe, Fig. 7,   dz   9). 



   Durch Niederbewegen der gedrehten Walzen w1 bis w9 (Fig.   ï, H, 9)   und durch die an der rechten Hälfte derselben Walzen angebrachten   Zähne (Einer, Fig. 6) werden   die (mit   zugehörigen Zahnrädern versehone)   Wellen   D,   E,   F   (Fig. 7, 8, 9) und die Zahl- 
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 und der rechten   Hälfte   der Walzen angebrachten) Zahn die Nummerketten J, J1 um eine Ziffer aus der Nullstellung verschoben werden. Da die Anzahl dieser Zähne (wie an- 
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 Zähne gedrehte Walze to2 mitgenommen.

   Die Anzahl der Zähne der vierten rechten Reihe der   Wnhce M'g (Fig.   6) entspricht dem Produkte der bereits erwähnten Faktoren 
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 bewegen der Walze   M'g   durch die acht Zähne derselben Walze und durch das Drehen der zugehörigen Wellen und Zahnräder um acht Ziffern (der Grundzahlen 1 bis   !   aus der   
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 ketten J1, J mittels Niederdrücken der Taste 5 (erste Reihe, Fig. 7, 9) und der Taste 8 (zweite Reihe der Tasten) durch das Niederbewegen der um fünf Reihen der   Zähne um-      gedrehtenWalze M' durch   die vier Zähne der linken fünften Reihe   (Zehner, Fig. < :)   und durch keinen Zahn der fünften rechten (Einer) Reihe derselben Walze dem Produkte 40 (=   5 # 8 = 40) entsprechend verschoben.

   Dieselbe entsprechende Verschiebung   der Numrnerketten J, J1 erfolgt beim   Niederdrücken   der übrigen Tasten. Heim Niederbewegen der in 
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 zurück. Beim Niederdrücken der Taste   Jf   (Fig. 8, 9), welche mittels der Stange N (Fig. 8, 9) mit dem Halter z in Verbindung steht, wird der mit den   Sperrzähnen   y (Fig. 8) in Verbindung stehende Halter z mitgenommen und die Zahnstange   C kehrt durch   die Feder u27 
 EMI4.2 
 versehen sind, gedruckt. 



   Bei der Verschiebung der Nummerketten   J, J, worden   die Druckstangen P, P1 
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 so gedreht, dass die Stifto Q, Q1 (Fig. 9, 7) unter die Stangen   ),   O1 kommen. Beim Niederdrücken der Taste M werden durch die Stangen 0, O1 (Fig. 7, 8, 9) und durch die Stifte Q, Q1 die gedrehten Druckstangen P, P1 mitgenommen und so weit verschoben, bis das zweizifferige in der Grundstellung der Nummerketten J, J1 befindliche Produkt (Betrag) auf das Papier gedruckt wird. Bei den Produkten 1 bis 9 (Einer) wird nur die Nummerkette J (Einer)   verschoben   und die zugehörige Druckstange P gedreht. Daher wird beim Nieder-   drücken   der Taste   M   nur die gedrehte Druckstange P mitgenommen und so weit verschoben, bis das einzifferige Produkt gedruckt ist.

   Das Drucken der ziffer 0 bei der   Nummerkettc     11   (Zehner) wird durch die in der Ruhelage stehende Druckstange P1 verhindert. Bei den Produkten 40 usw. wird ebenso durch die Verschiebung der Nummer-   kotto /j (Zehner)   nur die zugehörige Druckstange P1 gedreht. Beim Niederdrücken der Taste M wird wieder nur die gedrehte Diuckstange P1 mitgenommen.

   Beim Nieder- 
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 schoben, bis bei der in Nullstellung stchenden Nummerkette die Ziffer 0 (Einer) und bei der Nummerkette J1 die Ziffer 4 (Zehner) gedruckt wird.   Durch das Niedorbewegen   der Druckstangen P, P1 und durch die an denselben Druckstangen angebrachten Stifte S, S1 
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 erfolgtem Drucken der Ziffern wird die Taste M (Fig : 8) durch die Feder u32 (FIg. 8) in   suie Ruhelage   und der Halter z in die frühere Verbindung mit den Sperrzälhnen y (Fig. 8) zurückgebracht. Die   Zurückfilhrung   der gedrehten   Druckstangen   P, 1'1 in die Ruhelage erfolgt durch die Federn     g. ;, M.

   (Fig. 9)   und durch die   Zähne R, R1   bei Zurückführung 
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 ebenso wie die Nummerketten J, J1 in Verbindung, so dass durch Niederbewegen der eingestellten Walzen w1 bis w9 (Fig. 10, 11, 12) und durch das Drehen, der Wellen   D, E,   
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 ketten   1', "1   den Produkten des Einmaleins entsprechend verschoben werden. Durch Xiederdrücken z. U. der Taste. 9 (erste Reihe, Fig. 10,12) wird das Mass (Multiplikand) 9 gedruckt (bei den Fig.1, 2, 3, 4 ausführlich beschrieben).

   Gleichzeitig werden die Walzen   ffj   
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 Reihen der Zähne gedrehten Walze w2 (Fig. 10, 11, 12) und durch das Drehen der Wollen D, E, F, E1, F1 werden, wie schon erwähnt, nicht nur die   Nummerkotten J,.   sondern auch- die Nummerketten V, V1 dem Produkte 18   (= 9 #     9 X 2 = 18)   entsprechend 
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 führung der Nummerketten J,   J ; in die Ruhelage drehen sich   die Zahnräder    < g,   d9 (Fig. 12,10) leer um die Wellen F, F1 (Freilauf) und die Nummerketten V, 1'1 bleiben in der verschobenen Lage.

   Wird nun die Nummerkette J dem Produkte 9 entsprechend verschoben. so verschiebt sich die in der Grundstellung der   N umlllerkette r stehende   Ziffer 8 um neun Ziffern der Grundzahlen (9, 0, 1, 2,3, 4,5, 6, 7). Durch diese Verschiebung der Nummerkette V wird in der Grundstellung derselben die Ziffer 7 erscheinen. Sobald bei der Verschiebung der bereits erwähnten Nummerkette die Ziffer 0 in die Grundstellung derselben kommt, wird das nebenstehende Rad Z1 (Fig. 12,10) durch einen 
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 bindung stehende Nummerkette V1 (Zahner0 um eine Ziffer verschoben wird. Durch die bereits erwähnte Verschiebung der   Nummerketten     P,     vs   wird in der Grundstellung derselben die Zahl 27, welche als Summe der Posten 18 + 9 ist, erscheinen.

   Durch die Zähne der linken Hälfte der Walzen w1 bis 109 (Zehner, Fig. 6), die niedriger als die Zähne der rechten Hälfte (Einer) an den Walzen angebracht sind, werden zuerst die Nummerketten   fl,     li   (Zehner) verschoben. Durch die spätere Verschiebung der   Nummorketten   V, J (Einer) und durch die Stifte e5, e6 (Fig. 11) erfolgt die Verschiebung der Zehner, Hunderter usw. 



   Auf die gleiche Art erfolgt die Addition der übrigen Produkte   (Beträge).   Das Drucken der dem Stellonwerte und der Summe entsprechenden Zahl erfolgt durch Niederdrücken der   Taste 15   (Fig. 10,   12),   die mit den Stangen g5, g6 versehen ist und durch das Drehen 
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 wird beim zweimaligen Niederdrücken der Taste 9 (zweite Reihe) zweimal die   Ziffer ! I   (Posten) gedruckt und die Summe 18 in der Grundstellung der Nummerketten V, V1 erscheinen. Sollte man von der Summe Is den Subtrahenten 9 abziehen wollen, so ist der 
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  Durch die Verschiebung des Hebels m5 (FIg. 12) werden die an den Wellen F, F5 angebrachten   Zahnräder   bis   tis   (Fig. 12, 10) so verschoben, dass nur die Zahnräder n6,   eis   (Fig. 12) mit den Wellen E, EI (Fig. 10, 12) in Verbindung   kommen   und beim Niederdrücken der Taste 9 (zweite Reihe) wird die in der verschobenen Lage stehende Nummerkette V (Die Zifer 8) um neun Ziffern zurückgeschoben. Sobald bei der Verschiebung der Nummerkette   F.   (Einer) die Ziffer 0 in die Grundstellung derselben kommt, so schiebt 
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   Grundstellung zurück   und der Rest 9 erscheint in der Grundstellung der Nummerkette   F.   



  Durch die Zurückschirbung der   Nummerkette   F und durch die an derselben Nummer- 
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 befestigt ist, verschiebt sich um eine Zeile, Man kann dann sofort weiter rechnen und schreiben. Ein an dem    nahmen'5'befestigter   Zeiger zeigt die Zeilen, an. Die durch das Niederdrücken der Tasten gedruckte und ausgerechnete Rechnung wird gleichzeitig durch 
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  Die Grundzahlen 0 bis 9 (die an den Nummerketten angebracht sind) sind nicht nur unter den Druckstangen o, o1, P, p1, h5, h6, sondern auch unter den Stangen y5 bis   1110   angebracht. Auf die bereits erwähnte Art werden die Druckstangen o, o1, P, P1, h5, h6 verschoben und die an denselben Druckstangen befestigten Stangen y5 bis y10 mitgenommen. 



  Durch das Niederbewegen der Druckstangen wird jede einzelne Ziffer zweimal gedruckt. Die andere Nummerkette V5 (Fig. 11), die mit dem Zahnrade il in Verbindung steht, zeigt die geschriebenen Ziffern an. Im Falle, dass man die an den Zahnrädern i,   CA,   Z (Fig. 10,11, 12) angebrachten Zähne beseitigt und durch Stangen (welche die Grundzahlen 0 bis 9 tragen) ersetzt, so können die Nummerketten j, J,   F auf   diese Art durch Nummerräder ersetzt worden.

   Die Zähne, welche an den Walzen w1 bis   w9   im Kreise angebracht sind, können auch in zwei Reihen (Zehner, Einer) an   (leI'Zahnstange   C (Fig. 7 bis 12) angebracht werden, so dass die richtigen Reihen der Zähne nur durch Verschiebung der Zahnstange C (und durch Niederbewegen derselben) mit den zugehörigen Wellen E, EI (Fig. 7 bis 12) in Verbindung kommen. Das Schreiben der Benennung der Ware (zu welchem Zwecke die Mitte-der Faktura dient) erfolgt durch eine Schreibmaschine. Sollte man die Zahlen, die an einer   Nummerkette j   und an den Tasten angebracht sind, durch Buchstaben ersetzen, so kann man durch Niederdrücken der Tasten die Niederschrift der Benennung der Ware erzielen.

   Die Typenkette wird beim Niederbewegen der zugehörigen Tasten von der linken nach der rechten Seite, den Breiten der Buchstaben entsprechend, verschoben. 



   Bei   fünfzifferigen   Faktoren z. B. sind zehn Reihen der Tasten in Verwendung zu 
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 drehten Stellungen, durch die nn denselben Walzen angebrachten Zähne und durch Drehen der zugehörigen Wellcrr und Zahnräder, den Produkten des   Einmaleii1s   entsprechend, verschoben werden, wobei die Typenketten   J,./   durch die Halter L, L1 und durch die   Spfrrxähnd A",   so lange in den verschobenen Lagen gehalten werden, bis das Produkt 
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 Federn die Typenketten J, J1 wieder in die Nullstellung zurückgeführt werden.

Claims (1)

  1. 2. Buchführungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen tex EMI6.4 und durch Verschiebung der Zahnstange C um eine bestimmte entsprechende Reihe von Zahnes (die an den Walzen ! bis angebracht sind) gedreht und durch die verschobene Zahnstange C und durch den Halter z in den gedrehten Lagen gehalten werden, während sie durch Drücken der Tasten der zweiten Reihe in den gedrehten Stellungen niederbewegt werden, um wieder durch Zurückführung der Tasten der zweiten Reihe in die Ruhelage, sowie durch Niederdrücken der Taste M und durch eine Feder ! < , die an der Zahnstange C befestigt ist, in die Grundstellung zurückgeführt zu werden.
AT28713D 1904-10-15 1904-10-15 Buchführungsmaschine. AT28713B (de)

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AT28713T 1904-10-15

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Publication Number Publication Date
AT28713B true AT28713B (de) 1907-06-10

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AT28713D AT28713B (de) 1904-10-15 1904-10-15 Buchführungsmaschine.

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