AT282619B - Verfahren zur Herstellung von neuen 1,3-Diphenylpyrazolinderivaten und ihren Salzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen 1,3-Diphenylpyrazolinderivaten und ihren Salzen

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AT282619B
AT282619B AT1250168A AT1250168A AT282619B AT 282619 B AT282619 B AT 282619B AT 1250168 A AT1250168 A AT 1250168A AT 1250168 A AT1250168 A AT 1250168A AT 282619 B AT282619 B AT 282619B
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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen 1, 3-Diphenylpyrazolinderivaten und ihren Salzen 
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren   zur Herstellung von neuen 1. 3-Diphenyl-pyrazolinde-   rivaten der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin    Ri   für gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Halogen, Alkyl-oder Alkoxyreste steht, n die Zahlen 0 bis 3 darstellt und   B'für   gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl-, Alkoxyalkyl-, Alkoxy- oder Alkoxyalkoxygruppen substituierte
Pyrazolyl- (1)-,
Pyrrolyl- (1¯-,   Imidazolyl- (l)-,   
Benzimidazolyl- (1)-,   1, 2, 3- Triazolyl- (1) -,   
Benztriazolyl- (1)-, 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 worin   R., B'und   n die oben genannte Bedeutung besitzen, R für Wasserstoff, einenAlkyl-odereinen gegebenenfalls durch Halogen,

   Alkyl oder Alkoxy substituierten Aralkylrest steht und    X- ein   farbloses Anion bedeutet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die Reste   R 1   sind somit Halogen wie F. Cl oder Br, Alkylgruppen, insbesondere solche mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, oder Alkoxygruppen, insbesondere solche mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. 



   Geeignete derartige Reste 
 EMI2.1 
 sind beispielsweise Phenyl-, Methylphenyl-, Äthylphenyl-, Butylphenyl-, Methoxyphenyl-, Butoxyphenyl-, Chlorphenyl-, 3, 4-Dichlorphenyl- oder Bromphenylreste. 



   Die Reste   B* können Substituenten   aufweisen,   u. zw.   Halogenatome wie Cl und Br,   Alkylgrup-   pen, insbesondere solche mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen, besonders solche mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxyalkyl- und Alkoxyalkoxygruppen. 



   Geeignete derartige Reste   B'sind   beispielsweise
Pyrazolyl-   (l)-,     4-Methylpyrazolyl- (l)-,   
3,5-dimethylpyrazolyl- (1)-,   4-Methoxypyrazolyl- (l)-,   
4-Methoxy-äthoxypyrazolyl- (1)-,
Imidazolyl- (1)-,
2-Methylimidazolyl- (1)-,
Benzimidazolyl-   (l)-,  
1, 2,   3-Triazolyl- (l)-,  
Benztriazolyl- (1)-,   l,   2,   4-Triazolyl- (l)-,  
3,5-Dimethyl-1,2,4-triazolyl- (1)-und1,2,3,4-Tetrazolyl-(1¯-Reste,
Geeignete Alkylreste R sind beispielsweise Methyl-,   Äthyl- oder   Butylreste. 



   Geeignete Aralkylreste   Rsind   insbesondere Benzylreste, die gegebenenfalls Substituenten, nämlich Alkylgruppen mit insbesondere 1 bis 4 C- Atomen, oder Alkoxygruppen mit insbesondere 1 bis 4 C- Atomen oder Halogenatome, beispielsweise Cl oder Br, aufweisen können, beispielsweise Benzyl-,Methylbenzyl-,   Äthylbenzyl-, Butylbenzyl-,   Methoxybenzyl-, Butoxybenzyl-,   Chlorbenzyl- oder Brombenzylreste.   



    Als Anionen X- kommen beispielsweise in Betracht Cl, Br-, Monoalkylsulfatreste wie Ch#OSO3-, C2H5OSO3-, Sulfonatgruppen wie p-Toluolsulfonat-, Benzolsulfonat-, BF4-, Phosphat-, Acetat-, Per-   chlorat-, Sulfat- und Oxalatreste. 



   Bevorzugt hergestellte Verbindungen sind solche der allgemeinen Formeln 
 EMI2.2 
 bzw. 
 EMI2.3 
 worin B',   Rund X- die   oben angegebene Bedeutung besitzen. 



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel (I) werden erfindungsgemäss dadurch erhalten, dass man Verbindungen der allgemeinen Formel 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 oder 
 EMI3.2 
 worin Z für Halogen oder den   Rest -O-S02-R2   steht (R2 = gegebenenfalls substituierter Alkyl- oder Arylrest), während    R   1 und n die angeführte Bedeutung haben, mit Verbindungen der allgemeinen Formel   HB',   (IV) worin   B'die   obige Bedeutung hat, umsetzt, woraufhin man gewünschtenfalls die erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel (I) durch Umsetzung mit entsprechenden   Säuren oder Quaternierungs-   mitteln in die Verbindungen der allgemeinen Formel (la) überführt. 



   Die Addition (II) + (IV) wird zweckmässig bei Temperaturen von etwa 80 bis   1500Cdurchgeführt.   



  Die Reaktion kann gegebenenfalls in Gegenwart inerter organischer Lösungsmittel, beispielsweise Dimethylformamid, Dimethylsulfoxyd, Benzol, Chlorbenzol oder o-Dichlorbenzol, und basischer Katalysatoren, wie Natriummethylat, Kaliumhydroxyd und Kaliumcarbonat, durchgeführt werden. 



   Beispielhaft seien folgende Umsetzungskomponenten (IV) genannt :
Pyrazol,   4- Methylpyrazol,   
3, 5-Dimethylpyrazol,
4- Methoxypyrazol,   4-Methoxyäthoxypyrazol,  
Imidazol,
2- Methylimidazol,
Benzimidazol,   1, 2, 3-Triazol,   
Benztriazol,   l,   2, 4 - Triazol,
3,   5-Dimethyl-1,   2,   4-triazol,     l,   2,3, 4-Tetrazol. 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 die oben genannte Bedeutung aufweist und Rz für einen Methyl-, Äthyl-,   Phenyl-oder p-Tolylrest   steht. 



   Durch Umsetzung von Verbindungen der Formel I mit   Säuren oder Quatemierungsmitteln,   beispielsweise in inerter organischer Lösung, erhält man die Verbindungen der allgemeinen Formel Ia. 



  Geeignete Alkylierungsmittel sind beispielsweise die Ester starker Mineralsäuren und organischer Sul- 
 EMI4.1 
 denartigsten Materialien, vor allem zum Aufhellen von Fasern, Fäden, Geweben, Gewirken, Folien oder plastischen Massen synthetischer Herkunft,   z. B.   zum   Aufhellen   von Materialien aus Cellulose estern, Polyamiden, Polyurethanen und Polyacrylnitril. 



   Die Aufhellungsmittel, die nach der Erfindung erhältlich sind, können in üblicher Weise angewendet werden, beispielsweise in Form von Lösungen in Wasser oder organischen   Lösungsmitteln oder   in Form wässeriger Dispersionen. Die Aufhellungsmittel können auch   Giess- und   Spinnmassen zugesetzt werden, die zur Herstellung von künstlichen Fasern, Fäden, Folien u. a. Gebilden dienen. Die erforderlichen Mengen lassen sich von Fall zu Fall leicht ermitteln, im allgemeinen sind Mengen zwischen 0, 1 und   0, 5  , bezogen auf das aufzuhellende Material, ausreichend.   



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Aufhellungsmittel sind sehr ausgiebig. 



   Die in den Beispielen angegebenen Grade sind Celsius-Grade. 



     Beispiel l : Man bringt   5 g Polyacrylnitrilgewebe in 200 ml Flotte ein, die 0, 01 g der Verbindung der Formel 
 EMI4.2 
 und 4 ml Ameisensäure enthält, erwärmt innerhalb von 20 min zum Sieden und behandeltdas Gewebe weitere 30 min bei Kochtemperatur. Anschliessend wird gespült und getrocknet. Das so behandelte Ge- webe zeigt intensive Aufhellung in einem angenehmen Weisston bei guter Lichtechtheit. 



   Der Aufheller wurde folgendermassen hergestellt :
17, 3   g l- (p-Vinylsulfonylphenyl)-3- (p-chlorphenyl)-pyrazolin   werden mit 10 g Imidazol in 50 ml Dimethylformamid 6 h auf 800 erhitzt. Nach dem Entfernen der   flüchtigen Bestandteile löst man den  
Rückstand aus n-Butanol um. Man erhält ein blassgelbes Produkt vom Schmelzpunkt 208 bis 2090. 



   Gleiche Aufhellerwirkung zeigen die in der folgenden Tabelle angeführten Verbindungen, die analog aus   1- (p-Vinylsulfonylphenyl) -3- (p-chlorpheny1) -pyrazolin   und den entsprechenden Azolen er- halten wurden. 



  Tabelle I 
Verbindungen der Formel 
 EMI4.3 
 
 EMI4.4 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 
 EMI6.4 
 
 EMI6.5 
 
 EMI6.6 
 
 EMI6.7 
 
 EMI6.8 
 
 EMI6.9 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 -N I 165-167fonsäureester der Tabelle II mit den entsprechenden Heterocyclen erhalten werden. 



     Beispiel 3 :   Man behandelt Polyacrylnitrilgewebe nach der im Beispiel 1 beschriebenen Methode mit 0, 01 g der Verbindung der Formel 
 EMI7.4 
 
Man erzielt eine ausgezeichnete Aufhellung von guter Lichtechtheit. 



   Die Verbindung wurde durch   Quatemierung   von 41, 4 g der im Beispiel 1 beschriebenen Verbindung mit 14, 3 g Dimethylsulfat in Chlorbenzol bei 80 bis 850 erhalten   (Schmelzpunkt 182 bis 1840).   



  Gleiche Ergebnisse erhält man bei Verwendung der durch analoge Quaternierung der Verbindungen Nr. 1 bis 10 der Tabelle des Beispieles 1 erhaltenen Aufhellungsmittel. 



   Weitere geeignete Verbindungen sind die in der folgenden Tabelle angeführten : 
Tabelle III 
Verbindungen der Formel 
 EMI7.5 
 
 EMI7.6 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
 EMI8.2 
 
 EMI8.3 
 
B+0, 005 g der Verbindung 
 EMI8.4 
 enthält. Die Flotte wird langsam auf 600 erwärmt. Man hält noch weitere 30 min diese Temperatur bei, danach wird das Material gespült und getrocknet. Die so behandelte Faser zeigt eine intensive violettstichige Aufhellung. 



   Der Aufheller wurde nach folgendem Verfahren gewonnen :
17, 3   g l- (p-Vinylsulfonylphenyl)-3- (p-chlorphenyl)-pyrazolin   erwärmt man in 40 Teilen   1, 2,   3- - Triazol 15 h auf 140 bis 1500 in Gegenwart von 0, 1 Teil Natriummethylat. Aus dem   erkalteten   Reaktionsgemisch isoliert man das Reaktionsprodukt durch Absaugen. Nach   Umlösenausn-Butanoler-   hält man hellgelbe Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 180 bis 182 . 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen 1, 3-Diphenylpyrazolinderivaten der allgemeinen Formel EMI8.5 worin R 1 für gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Halogen, Alkyl- oder Alkoxyreste steht, n die Zahlen 0 bis 3 darstellt und B'für gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl-, Alkoxyalkyl-, Alkoxy- oder Alkoxyalkoxygruppen substituierte Pyrazolyl- (l)-, Pyrrolyl- (l)-, Imidazolyl- (l)-, Benzimidazolyl- (l)-, 1, 2, 3- Triazolyl- (1) -, Benztriazolyl- (l) *, EMI8.6 EMI8.7 <Desc/Clms Page number 9> worin R , B'und n die oben genannte Bedeutung besitzen, R für Waserstoff,
    einen Alkyl-oder einen gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl- oder Alkoxy substituierten Aralkylrest steht und X- ein farbloses Anion bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der allgemeinen Formel EMI9.1 oder EMI9.2 worin Z für Halogen oder den Rest -O-SO2-R2 steht (R2= gegebenenfalls substituierter Alkyl- oder Arylrest), während R 1 und n die angeführte Bedeutung haben, mit Verbindungen der allgemeinen For mel HB' (IV) worin B'die obige Bedeutung hat, umsetzt, woraufhin man gewünschtenfalls die erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel (I) durch Umsetzung mit entsprechenden Säuren oder Quaternierungs- mitteln in die Verbindungen der allgemeinen Formel (la) überführt.
    2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass man die Addition (II+(IV) in inerten organischen Lösungsmitteln bei Temperaturen von 80 bis 1500C und gegebenenfalls inGegenwart basischer Katalysatoren vornimmt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass man als inertes Lösungsmittel Dimethylformamid, Dimethylsulfoxyd, Benzol, Chlorbenzol oder o-Dichlorbenzol verwen- det.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass man als basischen Katalysator Natriummethylat, Kaliumhydroxyd oder Kaliumcarbonat verwendet.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Vinylsulfone der allgemeinen Formel (II) solche einsetzt, in denen EMI9.3 für den 4'-Chlorphenyl-, Phenyl- oder 3,4-Dichlorphenylrest steht.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass man als Verbindung der allgemeinen Formel (III) solche einsetzt, in denen EMI9.4 die im Anspruch 5 genannte Bedeutung aufweist und R, für einen Methyl-, Äthyl-, Phenyl- oder pTolylrest steht.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man als <Desc/Clms Page number 10> Umsetzungskomponenten (IV) Pyrazol, 4-Methylpyrazol, 3, 5-Dimethylpyrazol, 4-Methoxypyrazol, 4Methoxyäthoxypyrazol, Imidazol, 2-Methylimidazol, Benzimidazol, l, 2, 3-Triazol, Benztriazol, l, 2, 4- - Triazol, 3, 5-Dimethyl-l, 2, 4-triazol oder 1, 2, 3, 4-Tetrazol verwendet.
AT1250168A 1968-01-31 1968-12-23 Verfahren zur Herstellung von neuen 1,3-Diphenylpyrazolinderivaten und ihren Salzen AT282619B (de)

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