AT282000B - Ladeanordung für einen gasdichten bzw. wartungsfreien Akkumulator - Google Patents

Ladeanordung für einen gasdichten bzw. wartungsfreien Akkumulator

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AT282000B
AT282000B AT305668A AT305668A AT282000B AT 282000 B AT282000 B AT 282000B AT 305668 A AT305668 A AT 305668A AT 305668 A AT305668 A AT 305668A AT 282000 B AT282000 B AT 282000B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ladeanordnung für einen gasdichten bzw. wartungsfreien Akkumulator 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 die mit der Ermüdung abnehmende Drehzahl der Handkurbel und die dabei nachlassende und schliesslich ganz aufhörende Ladung begrenzt. 



   Die Prüfung des Ladezustandes des Akkumulators kann dadurch erfolgen, dass man ein oder mehrere mechanische oder elektrische Verbraucher anschaltet und deren Betriebsverhalten beobachtet. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen mit mehreren Ausführungsbeispielen ergänzend beschrieben. Es zeigen   Fig. 1   eine bevorzugte Ausführungsform einer Ladeanordnung nach der Erfindung, welche an mechanische oder elektrische Verbraucher anschaltbar ist ; Fig. 2 und 3 stellen Schaltstellungen des Umschalters für die Ladeanordnung nach   Fig. 1 dar ; Fig. 4   veranschaulicht eine weitere vereinfachte Ladeanordnung nach der Erfindung ; Fig. 5 und 6 zeigen den Aufbau und verschiedene Schaltstellungen des Umschalters der Anordnung nach Fig. 4. 



   In den Zeichnungen sind gleichartige Bauteile im Aufbau und in der Wirkungsweise mit Bezugsziffern versehen, die in den letzten beiden Stellen übereinstimmen.   Fig. 1   zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Ladeanordnung nach der Erfindung, welche lediglich eine Generatoreinheit   -   201-- aufweist, die sich als Ladegenerator sowie als Motor verwenden lässt. Das eine Wellenende 
 EMI2.1 
 Notstromgerätes angesetzt ist, wie durch die gestrichelte Linie dargestellt ist.

   Der eine Anschluss der   Generatoreinheit --201-- ist   über die Parallelschaltung eines Sperrgleichrichters --208-- mit einem   Ein-Aus-Schalter --216-- mit   dem   Kontakt--h-eines Schalters--218--verbunden,   während der andere Anschluss des   Generators --201-- an   den Kontakt --i-- desselben führt. Das Notstromgerät umfasst ferner zwei getrennte Akkumulatoren oder   Akkumulatorzellen-219   und 220--, welche mit ihrem einen Pol an die   Kontakte-m bzw. n- und   mit ihrem anderen Pol an die Kontakte --k bzw.l-- des Schalters --218-- geführt sind. Die Kontakte-h und   i-sind   ferner mit den beiden Buchsen der Steckbuchse --209-- verbunden. 



   Der Aufbau des   Schalters --218-- geht   aus den Fig. 2 und 3 hervor, wobei Fig. 2 die Parallelschaltung der Akkumulatoren--219 und 220--zeigt, wie sie für den Motorbetrieb der Generatoreinheit--201--verwendet wird. Gemäss den Fig. 2 und 3 weist der   Schalter--218--   sechs feststehende Kontakte auf, die mit zwei diametral gegenüberliegenden, voneinander unabhängigen   Kontaktsegmenten-221   und 222-zusammenwirken. Zwischen diesen Kontaktsegmenten befindet sich eine   Kontaktbrücke--223--, welche   in der in Fig. 2 dargestellten Parallelbetriebsstellung jedoch nur mit zwei nicht angeschlossenen Kontakten in Verbindung steht. Bei der Parallelbetriebsstellung (für 
 EMI2.2 
 miteinander in Verbindung stehen. 



   Für den Ladebetrieb wird der   Schalter--218--in   irgendeiner Richtung um   900 gedreht.   



  Sodann stehen die Kontakte --o und h-über das eine Kontaktsegment und die   Kontakte-i   und   1-- über   das andere Kontaktsegment miteinander in Verbindung. Ausserdem sind die   Kontakte-k   und n-über die   Kontaktbrücke --223-- miteinander   verbunden. Die Kontakte --k und n-ragen radial weiter nach innen als die übrigen Kontakte, und die   Kontaktbrücke --223-- ist   so bemessen, dass sie lediglich mit den Kontakte --k und n--in Berührung kommen kann. Dadurch wird ein unerwünschter Kurzschluss von Kontakten während des Umschaltens vermieden. 
 EMI2.3 
 Kupplung nur zustandekommt, wenn die   Handkurbel --204-- in   Drehung versetzt wird.

   Steht die Handkurbel--204--jedoch still, so ist die Fliehkraftkupplung --203-- ausgekuppelt, unabhängig von der Bewegung und Drehrichtung der Generatoreinheit--201--. 



   Die Ladeanordnung nach Fig. 1 ermöglicht ein schnelles Aufladen der Akkumulatoren, wobei die   Generatoreinheit --201-- als   Motor mit geringerer Drehzahl betrieben wird als im Ladebetrieb. Dadurch wird erreicht, dass die Generatoreinheit--201--beim Motorbetrieb und bei   Ccneratorantrieb mit   unterschiedlichen Leistungen arbeitet, so dass es nicht erforderlich ist, für die 

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 Schnelladung nach der Erfindung einen besonderen, leistungsstarken Generator vorzusehen. 



   Fig. 4 zeigt eine weitere, vereinfachte Ausführungsform einer Ladeanordnung nach der Erfindung. 



  Die in dieser Figur dargestellte Ladeanordnung umfasst ein Übersetzungsgetriebe-305-, das durch eine   Handkurbel --304-- antreibbar   ist und über eine   Fliehkraftkupplung --303-- eine   Gleichstrommaschine--302--antreibt, welche über eine drehrichtungsabhängige Kupplung   - -312-- mit einem   mechanischen   Verbraucher --313-- verbunden   ist. Die Gleichstrommaschine   - -302-- lässt   sich als Generator sowie als Motor verwenden und ist an die Kontakte-d, c- eines   Betriebsartenschalters-327-angeschlossen.   Der Kontakt-b--desselben führt an den einen Pol einer   Batterie --306-- sowie   einer Steckbuchse-309--.

   Der   Kontakt-a-führt   über einen   Gleichrichter --308-- und   der Kontakt-a'-direkt an den anderen Pol der Steckbuchse   - -309--.   An diese ist ferner der eine Kontakt eines   Batterieschalters--310--angeschlossen,   dessen anderer Kontakt mit dem anderen Pol der   Batterie --306-- sowie   mit dem Wurzelkontakt eines 
 EMI3.1 
 bei gleicher Spannung erfolgt. 



   Die Fig. 5 und 6 zeigen den   Betriebsartenschalter-327-in   der Betriebsstellung für Motorund Ladebetrieb. 



   Die Schalter-7, 107, 216 und   327-lassen   sich natürlich zur Erreichung der gewünschten Funktionen noch durch andere Bauformen ausbilden und zählen nicht zum Wesen der Erfindung. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Ladeanordnung für einen gasdichten bzw. wartungsfreien Akkumulator und an diesen anschliessbaren Kleinstromverbraucher mit einem Ladegenerator, der über ein übersetzungsgetriebe mit einem mechanischen Antrieb versehen ist und so bemessen ist, dass während der Hochleistungsperiode des Ladevorganges der   10-bis 100fache   Ladenennstrom des Akkumulators von dem Ladegenerator abgegeben wird, wobei zur Begrenzung der Ladestromstärke die Kurbel und das übersetzungsgetriebe derart ausgebildet sind, dass die maximale Muskelkraft die zulässige Drehgeschwindigkeit des Stromerzeugers festlegt, nach Patent   Nr.

   274147, dadurch gekennzeichnet,   dass zur Begrenzung der Ladestromstärke für mindestens einen Akkumulator das übersetzungsgetriebe derart ausgebildet ist, dass die zulässige maximale Drehzahl des als Motor umschaltbaren Ladegenerators, bei der der maximale Ladestrom abgegeben wird, bei einer Drehzahl der Handkurbel etwa von 150 bis 250 Umdr/min erreicht wird. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. Übersetzungsgetriebe und der als Belastung des Ladegenerators vorgesehene Akkumulator so bemessen sind, dass die Ermüdungszeit der Bedienungsperson bei der maximalen Drehzahl unterhalb 10 min, vorzugsweise unterhalb 5 min liegt. EMI3.3 Übersetzungsgetriebe und die Generatoreinheit so bemessen sind, dass die Spannung des Akkumulators im entladenen Zustand bei einer Drehzahl der Handkurbel von 40 bis 100 Umdr/min erreicht wird.
    4. Ladeanordnung, bei der mindestend zwei kuppelbare Ladegeneratoren koaxial zueinander und achsparallel gekuppelt neben dem Akkumulator angeordnet sind, nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit dem übersetzungsgetriebe direkt gekuppelten Ladegenerator und durch eine auch als Motor schaltbare Gleichstrommamschine, die mit dem Ladegenerator durch eine Fliehkraftkupplung verbunden ist und die mit einem mechanischen Verbraucher durch eine zweite, drehrichtungsabhängige Kupplung kuppelbar ist.
    5. Ladeanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betriebsschalter vorgesehen ist, mit dem der Ladegenerator und die Gleichstrommaschine parallel oder in Serie schaltbar sind (Ladebetrieb), dass ein Rückstromsperrventil in die Leitung von dem Schalter zu dem Akkumulator vorgesehen ist und dass die Gleichstrommaschine mittels des Schalters unter Überbrückung des Rückstromsperrventils an den Akkumulator anschaltbar ist (Motorbetrieb). EMI3.4 mindestens zwei getrennte Akkumulatoreinheiten vorgesehen sind, die über einen Serienparallelschalter an den Ladegenerator anschaltbar sind, und dass der Ladegenerator beim Ladebetrieb mit der <Desc/Clms Page number 4> Serienschaltung der Akkumulatoreinheiten und beim Motorbetrieb mit der Parallelschaltung derselben verbunden ist.
    7. Ladeanordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Serienparallelschalter für die Akkumulatoreinheiten, durch ein zwischen den Ladegenerator und den Akkumulatoreinheiten eingeschaltetes Rückstromsperrventil, und durch einen zusätzlichen Arbeitskontakt an dem Serienparalellschalter, der parallel zu dem Rückstromsperrventil geschaltet und in der Parallelschaltstellung geschlossen ist.
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