AT28177B - Luftabschluß für Kettenrostfeuerungen. - Google Patents

Luftabschluß für Kettenrostfeuerungen.

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AT28177B
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grate
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John Cowan
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Luftabschluss für   Kettenrostfeuerungen.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine   Luftabschlussvorrichtung,   die aus einer in der Mitte auf einem Träger frei drehbar gelagerten Platte gebildet wird, die sich mit ihrem vorderen Ende gegen das Material des Rostes und mit ihrem hinteren Ende gegen die 
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 Einstellvorrichtung angreift. Das vordere Ende der Platte wird für gewöhnlich so eingestellt, dass beständig eine Schicht von mittlerer, einstellbarer Dicke unbehindert durchtreten kann. Bewegt sich dann eine dickere Schicht gegen die Platte, so hebt sich dieselbe selbsttätig um ihr hinteres Ende als Drehpunkt.

   Kommen jedoch dickere Stücke oder Klinker gegen die Platte, dann lagern sich dieselben   al).   Um die Ablagerungen dann durchzulassen, wird die an das hintere Ende der Platte angelenkte Bewegungsvorrichtung betätigt,   11m die Platte   um den mittleren Drehpunkt zu drehen. 



   In der Zeichnung stellt Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung für einen Kettenrost, Fig. 2 einen   Grundriss eines Teiles   dar. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform ist am hinteren Ende des Rostes a eine   Vcrsehlusspiatte b   auf   einer runden Stange oder einem Rohr   c drehbar gelagert, indem 
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   v'rteillhaft etwas hölher   als die   Oberfläche   des Rostes.   Die vordere Kante   der Platte ist weiterhin zweckmässig mit einer Anzahl von   Nasen k versehen, deren Bodenenden   derart angeordnet sind, dass sie von der Fläche des Rostes hinreichend frei   bleiben, um die   
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 zu gestatten, dass beständig eine Schicht von mittlerer, einstellbarer Dichte unbehindert   durchtreten kann.

   Es   ist ferner ersichtlich, dass die Platte bei dem beschriebenen Verschluss nicht allein an den Nasenstücken k einen Verschluss hervorbringt, sondern auch an dem hinteren Ende, wo sie gegen die Feuerbrücke h anliegt. Auf diese Weise werden die besonderen Luftverschlüsse vermieden, welche bisher in manchen Fällen benützt werden, während gleichzeitig weder die selbsttätige Bewegung noch auch die Regelungsmöglichkeit \on Hand beeinträchtigt werden. 



   Um die Höhe des vorderen Endes der Platte über der Rostfläche für eine verschiedene   lieschaffenheit   der Kohle einstellen   zn   können, wird die Platte   b mit einer geeigneten     Vorrichtung versehen, mittels welcher   sie in einem gewissen Winkel um den   Träger r   
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 vorderen   Hälfte   stehen, derart, dass der mittlere Teil etwas über die vordere Kante gehoben ist. Die Nasenstücke k an dem vorderen Ende der Platte werden zweckmässig aus Gusseisen hergestellt und sind abnehmbar, so dass, wenn die vordere Kante abgebrannt ist, sie durch eine andere ersetzt werden kann.

   In einigen Fällen kann die Platte b ans einer Reihe von einzelnen Teilen bestehen, die nebeneinander auf dem Rohr c gelagert werden.   les   werden die Teile dann miteinander verbunden, um zur Bewegung der Platte von   Hnnd   nur eine Vorrichtung'notwendig zn haben. 



   Die Feuerbrücke h kann an der Stelle, wo die Platte b mit ihr in Berührung kommt. für eine kurze Strecke gekrümmt ausgebildet sein, um einen dichten Abschluss zu sichern. 
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 Unterschiede in der Asche selbsttätig ein. Für grössere Unterschiede in der Höhe der Asche kann die Platte dann von Hand eingestellt werden. Hat sich am vorderen Ende der Platte eine grössere Menge von Klinkern mit oder ohne Asche abgelagert, dann wird die Platte ebenfalls durch die Einstellvorrichtung von Hand gehoben, um diese Teile zum Aschenfall gelangen zu lassen. Gemäss der vorliegenden Erfindung steht jede Feuerungsanlage unter besonderer Regelung, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn eine grössere Anzahl von   Kpssc) n   nebeneinander zu einer Batterie vereinigt werden.

   Am hinteren Ende der Platte b sich   ansammelnder Schmutz,   Staub oder dgl. wird ebenfalls in den Aschenfall   gebracht, so@ald   die Platte in die in Fig. 1 in punktierten Linien gezeigte Lage gebracht wird. 



   Zur Bewegung der Platte b könnte auch eine Kette benützt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Luftabschluss für das Ende von Kettenrosten, gekennzeichnet durch eine in der Mitte auf einem Träger (c) frei drehbar und abhebbar gelagerte Platte (b), die sich mit ihrem einen Ende (k) auf die Brennstoff- oder Aschenschicht des Rostes und mit ihrem anderen EMI2.2
AT28177D 1905-05-22 1905-05-22 Luftabschluß für Kettenrostfeuerungen. AT28177B (de)

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