AT27868B - Brett- oder Rösselsprungspiel. - Google Patents

Brett- oder Rösselsprungspiel.

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AT27868B
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Hugo Fritzsche
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Hugo Fritzsche
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    Brett-oder Rösselsprungspiel.   



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Brett- oder Rösselsprungspiel, beispielsweise auch Schachspiele, bei welchen die Felder durchbrochen oder durchscheinend sind, so dass auf einem unter dem eigentlichen Spielfeld angebrachten Schlüssel die Lösung des Spieles angegeben werden kann. IIiedurch ist es nicht nur möglich, bestimmte Spielaufgaben zu lösen, sondern man kann sich selbst mit Leichtigkeit neue Aufgaben stellen. Der Schlüssel kann unter das Spielfeld geschoben werden, so dass man mit oder ohne Schlüssel spielen kann oder dass man auch die Schlüssel auswechseln kann. Dieser Schlüssel kann ein oder mehrere Lösungen der Aufgabe enthalten.

   Er kann, wenn es sich um Schachspielschlüssel handelt, so eingerichtet werden, dass auf ihm ein oder mehrere Züge jeder Figur in ihrer Aufeinanderfolge durch eine ununterbrochene Linie und mit Bezug auf die absolute Aufeinanderfolge des Spieles durch   Zahlen angegeben werden. Der Schlüssel   kann auch dauernd unter dem Feld angebracht sein. In diesem Falle kann das Feld nur durchscheinend sein, so dass die Lösung nur in durchscheinendem Licht zu erkennen ist.

   Diese Ausführungsform   empfiehlt sich namentlich   für Postkarten n. dgl., so dass der Schreiber   der Postkarte im     durchscheinenden Licht   die Karte beispielsweise in Aufeinanderfolge des durch den Schlüssel 
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 schreiben kann, und es dem Empfänger nur dann möglich ist, die Postkarte zu entziffern, wenn er sie wiederum gegen das Licht halt. Die einfachste Ausführungsform der Erfindung für ein Schachspiel bestände somit lediglich in einer Glasscheibe mit Schachbrettzeichnung, deren   Felde)'beispielsweise zum Teil vollständig durchsichtig   und andererseits beispiels- 
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   Zahlen oder   Striche erkennen   kann.

   Das aus einer derartigen Glasplatte gebildete   Spielfeld wird in einem Rahmen gehalten, der an einer Seite seitlich offen ist, so dass man den Schlüssel unter die Glasplatte schieben kann. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise für ein Rösselsprungspeil dargestellt. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf das Spiel. Fig. 2 ist ein vergrösserter Schnitt in 
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 sicht. Fig. 4 ist eine   vergrösserte Darstellung einer   Ecke des Spielbrettes. 



   Dieses Rösselsprungspiel besteht aus einem Leistengerippe l, l1 (Fig. 1, 2, 4) aus   l'olz oder Pappe,   dessen   einzelne I. eisten an   der oberen Seite einen Absatz (Fig. 2) der Länge nach besitzen, um den einzulegenden   Spielplättchen   E eine derartige Auflage innerhalb jedes Feldes zu bieten, dass die obere Fläche der Spielblättchen mit der oberen Fläche des Leistengerippes abschneidet (Fig. 2). 



   Zwecks bequemen Herausnehmens der auf diese Weise versenkten   Blättchen   besitzen 
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 noch dazu dienen,   mittelst   einer in dieselben beim Spielen einzufädelnden Schnur die Rösselsprunglösung sichtbar zu machen. 



   Dieses Leistengerippe l, l1 ist auf einer Bodenplatte B (Fig. 2) an drei Seiten in einem geringen Abstande aufgesetzt. so dass von der vierten Randseito aus unter das Leistengerippe eine Platte (Schüssel S, Fig. 1, 2,   4)   eingeschoben werden kann, welche 
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   Rösselsprunglösung   dauernd aufgeschrieben besitzt oder lediglich in Form eines Schieferkarton ausgebildet ist, auf dessen   Schachfelder   beliebige Rösselsprunglösungen in Zahlenform oder durch Wortsilben aufgeschrieben und wieder abgelöscht werden können. Vorteilhaft ist es, diese Einschiebeplatte auf beiden Seiten mit den Schachfeldern zu vorsehen, und zwar die eine Seite mit dem konstanten Schlüssel und die andere als Schreibkarton. 



   Die   Einlegeblättchen   des Spieles können entweder mit den Nummern 1-64 ver- 
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 kann (EI',   JTg, Fig.   3). Es können natürlich die auf einer Seite mit den Nummern versehenen   Spiel- (Einlege) blättchen   auf der Rückseite mit Schieferkarton versehen sein, um die Blättchen mehrfach spielverwendbar zu machen oder je eine Garnitur Blättchen für das Spiel zu ersparen (Fig. 3,   ',     Et).   



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
1.   Brett-oder Rösselsprungspiel,   dadurch gekennzeichnet, dass die Felder durchbrochen, durchsichtig oder durchscheinend sind und unter ihnen ein die Lösung angebendes Schlüsselblatt sichtbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Ein Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüssel seitlich herausschiebbar und auswechselbar ist.
    3. Ein Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung von durchscheinenden Spielfeldern der Schlüssel dauernd unter dem Spielfeld befestigt ist, so dass der Schlüssel nur im durchscheinenden Licht erkannt werden kann.
    4. Ein Spiel nach Anspruch 1, bei welchem der Schlüssel ein-oder beiderseitig aus Schieferblättern oder sonstigem Material besteht, auf die man löschbar Zahlen u. dgl. schreiben kann.
    5. Ein Spiel nach Anspruch 1, bei welchem die Spielfiguren oder Spielblättchen auf einer Seite auslöschbar beschreibbar sind.
AT27868D 1906-02-13 1906-02-13 Brett- oder Rösselsprungspiel. AT27868B (de)

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ID=3540267

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