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Taschenbehälter für Spucktücher u. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf Taschenbehälter für Spucktücher mit je einem gesonderten Abteil für die frischen und für die gebrauchten Tücher und besteht darin, dass der Behälter in einfacher Weise aus einem einzigen Stücke hergestellt ist, infolge der eigentümlichen Gestaltung des letzteren aber doch alle diejenigen Vorteile erreicht werden, wie sie bei den bekannten Taschenbehältern nur durch Zuhilfenahme weiterer Mitte ! auftreten.
Diese Vorteile bestehen insbesonders darin, dass das Abteil für die frischen Tücher ohne Verwendung einer Feder oder dgl. nachgiebig ist, um in demselben sowohl eine geringe als auch eine grosse Anzahl von Tüchern unterbringen zu können, ohne dass die Behälterwandungen auf die Tücher einen Druck ausüben, daher jedes Tuch einzeln für sieh leicht herausgezogen werden kann, dass das Abteil für die gebrauchten Tücher dasjenige für die frischen überragt, so dass beim Einstecken eines gebrauchten Tuches dieses mit den frischen Tüchern nicht in Berührung kommt, und dass man die oberen Ränder des Abteils für die gebrauchten Tücher nach innen umbiegen kann, diese sich dann nach dem Einstecken eines Tuches leicht und fest aneinanderlegen, wodurch das Abteil gegen aussen völlig abgeschlossen ist.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Behälters und gibt gleichzeitig in den Fig. l-4 ein Bild von der Art und Weise seiner Herstellung. Fig. 5 stellt
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Fig. 7 einen hinzu senkrechten Schnitt nach -/) derselben Figur dar. Alle Schnitte sind in vergrössertem Massstabe gezeichnet. Als Material wird am vorteilhaftesten dünner fester Papierkarton gewählt, aus welchem ein der Fig. 1 entsprechendes Stück ausgestanzt oder ausgeschnitten wird, wobei die punktierten Linien die Biegestellen veranschaulichen.
Dieses vorgerichtete Papierstück wird zunächst entsprechend Fig. 2, welche einen Schnitt nach 4 A der Fig. 1 darstellt, gefaltet. Dann wird der Teil b auf den Teil a und hienach auf beide Teile der Teil c geklappt, wonach die Zunge d unter den durch Schlitze gebildeten Streifen e hindurchgesteckt wird (Fig. 3). Nachdem ferner der untere, T-förmige Teil f des Papierstückes nach oben geklappt wurde, werden die Zungen g, h desselben gleichfalls unter dem Streifen e hindurchgeführt (Fig. 4). So entsteht der Behälter mit deiLveiAbteien!und j (vgl. Fig. 5 und 6), von denen das vordere i zur Aufnahme
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des einfachen Zungenverschlusses sind die Wandungen der Abteile nachgiebig.
Wie aus dun Fig. 4 und 7 ersichtlich ist, überragt das hintere, für die gebrauchten Tücher be- stimmte Abteil j das für die frischen bestimmte vordere i ; die oberen Ränder des Abteils für die gebrauchten Tücher sind (vgl. Fig. 7) nach innen umgebogen. Im Abteil für die
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