AT276506B - Einrichtung zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Videosignalen - Google Patents

Einrichtung zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Videosignalen

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AT276506B
AT276506B AT998365A AT998365A AT276506B AT 276506 B AT276506 B AT 276506B AT 998365 A AT998365 A AT 998365A AT 998365 A AT998365 A AT 998365A AT 276506 B AT276506 B AT 276506B
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oscillator
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Minnesota Mining & Mfg
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Videosignalen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 modulierten Bildsignale aus dem Modulator, welche Signale Ablenkspulen zugeleitet werden, die den
Elektronenstrahl mit der Frequenz des Generators quer zur Bewegungsrichtung des Bandes ablenken. 



   Die Einrichtung weist einen an sich bekannten Sekundärelektronenvervielfacher auf, dessen Signale nach durchgeführter Vervielfachung über einen Kopplungskondensator einem Filter zugeleitet werden, welches die vom Oszillator erzeugten Steuersignale ausfiltert. An den Sekundärelektronenvervielfacher ist ein Filter angeschlossen, welches nur die aus dem Oszillator kommenden Steuersignale durchlässt und an den einen Eingang eines Komparators angeschlossen ist, dessen anderer Eingang mit dem Oszillator verbunden ist.

   Die Einrichtung umfasst auch eine Feinsteuerung des Elektronenstrahls in bezug auf den
Aufzeichnungsträger mittels eines die Steuerfrequenz des Aufzeichnungsträgers aufnehmenden Filters, das über ein Differenzierglied mit einem monostabilen Multivibrator verbunden ist, der in Abhängigkeit von dem über das Differenzierglied gelieferten Signal die Ablenkspulen für den Elektronenstrahl mit
Steuerimpulsen beaufschlagt. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung ermöglich die Wiedergabe aufgezeichneter Informationen ohne Beeinträchtigung durch auf dem bandförmigen Aufzeichnungsträger befindliche Staubteilchen, da die Informationen über eine ausgedehnte Fläche in Querrichtung zur Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers aufgezeichnet sind. Wenn sich ein Staubteilchen auf dem Aufzeichnungsträger befindet, dann verschiebt die Einrichtung automatisch die auf dem Band überprüfte Stelle in einer Querrichtung Diese Verschiebung in Querrichtung bewirkt, dass das Staubteilchen umgangen wird. 



   Ein weiterer Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung ergibt sich aus der Verwendung einer elektrischen Schaltung, welche sicherstellt, dass die Informationen von dem Aufzeichnungsträger mit praktisch der gleichen Geschwindigkeit wiedergegeben werden, mit der sie aufgezeichnet wurden. Dadurch werden alle Probleme ausgeschlossen, die sich aus Veränderungen der Bewegungsgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers während der Wiedergabe von Informationen relativ zu der Bewegungsgeschwindigkeit während der Aufzeichnung ergeben. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 ein Schaltbild, teilweise in Blockform, das eine Einrichtung zum Aufzeichnen von Informationen auf einem bandförmigen Aufzeichnungsträger darstellt, Fig. 2 ein Schaltbild einer Einrichtung, teilweise in Blockform, um eine Wiedergabe der vorher aufgezeichneten Informationen zu erzielen, Fig. 3 ein vergrösserter Schnitt durch einen Aufzeichnungsträger, wie   z. B.   ein Band, das in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist und Fig. 4 ein vergrösserter Teilschnitt, der schematisch die auf dem Band aufgezeichneten Signale darstellt. 



   Die Einrichtung nach der Erfindung kann mit einem Aufzeichnungsträger wie einem Band verwendet werden, welches allgemein   mit--10-- (Fig. 3)   bezeichnet ist, obwohl auch andere Arten von Aufzeichnungsträgern, wie Scheiben oder Zylinder, verwendet werden können. Das Band umfasst 
 EMI2.1 
 von z. B. 0, 025 mm haben. 



   Ein geeignetes Material, wie eine Legierung aus Beryllium und Kupfer, wird auf das 
 EMI2.2 
 67 Broad Street, New York, N. Y., veröffentlicht werden. 



   Eine Sperrschicht--16--wird z. B. gemäss der Vakuumtechnik auf der   Schicht--14--   
 EMI2.3 
 nur eine   vemachlässigbare   Elektronenemission von ihrer Oberfläche, wenn die Oberfläche einem Strom geladener Teilchen, wie Elektronen, ausgesetzt ist. Die   Sperrschicht--16--kann   aus einem geeigneten Material, wie Kohlenstoff, hergestellt und in einer geeigneten Dicke vorgesehen sein, wobei eine solche Dicke in der Grössenordnung von   einem   liegt und grössere Dicken ebenfalls wirksam sind. 



   Das   Band--10--wird   von einer   Ablaufspule--20--auf   eine Aufwickelspule-22- (Fig. l) bewegt. Das Band wird während seiner Bewegung zwischen den   Spulen--20   und 22-durch   Führungsrollen--24, 26   und   28--gespannt   und geführt. Eine   Spillrolle--30--in   Zusammenarbeit 

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 mit Klemmrollen (nicht gezeigt) kann dazu verwendet werden, um einen sicheren Antrieb des Bandes von der Spule --20-- zur Spule --22-- zur liefern. Die   Spillrolle-30-ist   mechanisch mit einem   Motor --31-- gekoppelt,   durch den sie angetrieben wird.

   Es ist zu bemerken, dass die Antriebs --und Führungszusammenstellung, die die   Spulen-20   und 22--, die Führungsrollen   - -24, 26   und 28-und die   Spillrolle-30-umfasst,   nur zum Zwecke der Darstellung gezeigt werden, und dass auch andere Formen von Antriebsvorrichtungen verwendet werden können. 



   Das Band wird einem Strahl geladener Teilchen ausgesetzt, wenn es sich über die Antriebsrolle - bewegt. Dieser Strahl geladener Teilchen wird von einer allgemein mit --32-- bezeichneten Elektronenkanone erhalten. Die Elektronenkanone --32-- enthält einen Heizfaden-34--, der aus einem geeigneten Material besteht, um geladene Teilchen, wie Elektronen, auszusenden, wenn Strom durch den Faden fliesst. Der Strom kann von einer geeigneten Gleichspannungsquelle geliefert werden, die aus einer   Batterie--36--bestehen   kann.

   Der Faden --34-- ist so geformt, dass er die Elektronen in einem Strahl, wie es   bei --38-- gezeigt   ist, auf das   Band --10-- richtet,   wenn sich 
 EMI3.1 
 
Die Elektronenkanone --32-- enthält auch ein Steuergitter--40--, das zwischen dem Faden --34-- und der   Rolle-26-an   einer Stelle nahe dem Faden angeordnet ist. Das Gitter-40wird einstellbar vorgespannt, indem es mit dem Schleifer eines Potentiometers--42--verbunden 
 EMI3.2 
 Klemme der   Batterie --44-- können   mit einem geeigneten Bezugspotential, wie Erde, verbunden sein. Das Gitter --40-- hat an einer Stelle nahe den zusammenlaufenden Abschnitten des Fadens --34-- eine Öffnung --46--, um eine Fokussierung des   Strahles --38-- geladener   Teilchen zu erzielen. 
 EMI3.3 
 Wirkung   z.

   B.   durch magnetische Linsen --58 und 60--erzeugt werden. Jede der Linsen --58 und 60-kann aus einem Permanentmagneten bestehen, der als hohler Kreisring geformt ist. Die Achsen der Magnete--58 und   60--stimmen   mit den Mittelpunkten der Öffnungen-46 und 50-- überein. 



   Der   Elektronenstrahl --38-- ist   auch einer Ablenkung durch ein   Spulenpaar-84   und 86-- 
 EMI3.4 
 --88-- verbunden,Batterien-80 und 82--, deren negative Klemmen geerdet sind. 



   Obwohl gemäss der Darstellung die Ablenkung des   Elektronenstrahls --38-- durch   die Spulen   - 84   und   86-erzeugt   wird, kann die Ablenkung auch mit Hilfe anderer Mittel erzeugt werden. Sie kann   z. B.   durch kapazitive Platten erzeugt werden, die eine elektrostatische Wirkung haben. 
 EMI3.5 
 

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    Elektronenkanone-32-empfängtMischkreis --106-- gegebene   Spannung das Gitter positiv gegenüber der   Kathode --34-- vor.   Dadurch werden die von der   Kathode --34-- ausgesandten   Elektronen beschleunigt, so dass sie durch die Elektronenkanone laufen und auf das   Band --10-- treffen.   Wenn die frequenzmodulierten 
 EMI4.1 
    --106-- eineElektronenkanone --32-- laufen   kann.

   



   Die Wirkung des Elektronenstrahls auf das Band ist zu jedem Zeitpunkt von der Anzahl der Elektronen im Strhl --38-- abhängig. Wenn der Strahl eine relativ grosse Anzahl von Elektronen enthält, so trifft der Strahl auf das Band--10--mit einer ausreichenden Kraft auf, um die Sperrschicht --16-- vom Band zu entfernen. Wenn jedoch die Konzentration der Elektronen im   Strahl --38-- durch   ein Signal negativer Polarität am   Gitter --40-- verringert   wird, so trifft der Strahl das Band nicht mehr mit ausreichender Konzentration, um die Schicht --16-- zur entfernen. 



  Auf diese Weise wird die die Videoinformation darstellende Frequenzmodulation auf dem Band durch das Muster der Sperrschicht --16-- auf der   Schicht--14--an   aufeinanderfolgenden Stellen in Bewegungsrichtung des Bandes wiederholt. 



   Die Signale können auf dem Band mit einer Dichte aufgezeichnet werden, die grösser ist als diejenige, die bei bekannten Systemen erzielt wird. Zum Beispiel können die Signale mit einer Dichte von etwa 25000 Perioden je 2, 5 cm oder 375000 Perioden/sec bei einer Bandgeschwindigkeit von etwa 38 cm/sec auf einer sehr schmalen Spur aufgezeichnet werden. Die Signale werden nicht in der Querrichtung aufgezeichnet, sondern sie werden nur in der Bewegungsrichtung des Bandes von der   Spule     Spule-22-aufgezeichnet.   Es ist jedoch zu betonen, dass die geändert werden kann, wobei in einer Querrichtung über dem Band während der Bewegung des Bandes von der Spule   --20--   zur   Spule--22--aufgezeichnet   wird.

   Die Signale können auch auf einer Scheibe oder einem Zylinder ebensogut wie auf einem Band aufgezeichnet werden. 



   Wenn die Signale nur in der Bewegungsrichtung des Bandes aufgezeichnet werden sollen, liefert ein   Generator --114-- Signale   mit geeigneter Frequenz von   z. B.   etwa 80 MHz. Diese Signale werden über eine   Kapazität --116-- auf   die   Spulen-84   und 86-gegeben, um eine sinusförmige Ablenkung des   Elektronenstrahls --38-- in   einer horizontalen Richtung bei einer Frequenz zu 
 EMI4.2 
 Querrichtung verbreitert, wie es in Fig. 4 bei--118--dargestellt ist.

   Es ist aus Fig. 4 ersichtlich, dass die dunklen   Stellen --120-- auf   dem Band denjenigen Stellen entsprechen, bei denen die   Sperrschicht --16-- von   dem Band entfernt wurde, und dass die hellen   Stellen --122-- zwischen   den dunklen Stellen --120-- den Stellen entsprechen, bei denen die Schicht --16-- weiter auf dem Band verbleibt. 



   Wenn die auf dem   Band --10-- aufgezeichneten   Informationen von dem Band wiedergegeben 
 EMI4.3 
 der   Spule --272-- entweder   direkt oder über eine   Drosselspule --277-- gekoppelt   sind. Die Potentiometer--276 und   278--sind   entsprechend mit den positiven Klemmen geeigneter Gleichspannungsquellen, wie den Batterien-280 und 282--, verbunden. Die negativen Klemmen der Batterien-280 und 282--liegen an einem geeigneten Bezugspotential wie Erde. 



   Wenn die Elektronen im Strahl-38 die   Spulen-270   und   272-passieren,   werden sie einer Kraft in Längsrichtung unterworfen auf Grund der Kombination des magnetischen Feldes des durch die Spulen fliessenden Stromes und des elektrostatischen Feldes zwischen den verschiedenen Elektronen im Strahl. Dadurch wird der Elektronenstrahl nach unten abgelenkt, wenn er sich an der Spule--270-vorbeibewegt, wie es schematisch in   Fig. 2   gezeigt ist. Die   Spule --272-- lenkt   den Elektronenstrahl auf ähnliche Weise nach oben ab.

   Die Ablenkungen des   Elektronenstrahls --38-- durch   die Spulen   - 270   und   272--können   gesteuert werden, indem die Schleifer der Potentiometer-276 und 

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   278--so   eingestellt werden, dass eine Bewegung des Strahls auf eine Stelle auf dem Band-10entsprechend der durch die magnetischen Ringe --258 und 260--festgelegten Achse erzeugt wird. 



   Der   Elektronenstrahl --38-- wird   auch einer Ablenkung in Querrichtung durch ein Spulenpaar   - 284   und   286-unterworfen,   die den   Spulen-84   und 86-in Fig. l entsprechen. Die Spulen   - 284   und 286-sind mit einer Spannungsquelle verbunden, die allgemein   mit --288-- bezeichnet   ist und welche die Potentiometer-291 und 292-sowie die Batterien-280 und 282-- umfasst. 



  Die   Spulen-284   und 286--, die Potentiometer-291 und 292-sowie die Batterien-280 und 
 EMI5.1 
 



   Nachdem er den horizontalen und vertikalen Ablenkungsfeldern ausgesetzt wurde, läuft der   Elektronenstrahl --38-- durch   einen Elektronenvervielfacher, der allgemein mit-200bezeichnet ist und einen   Teil --290a-- enthält,   welcher eine geeignete,   z. B. kegelstumpfförmige   Form aufweist. Der   Teil --290a-- ist   so angeordnet, dass die Grundfläche seiner kegelstumpfförmigen Form nahe der   Spule --270-- und   die Spitze nahe dem   Band --10-- angeordnet   ist. Die Achse des   Teiles --290a-- entspricht   der durch die Mittelpunkte der magnetischen   Ringe-258   und 260--festgelegten Achse. 
 EMI5.2 
 --290a-- besteht- 38-- ausgeübt wird, ist abhängig von der in jedem Augenblick an dem fokussierenden Teil angelegten Spannung.

   Zum Zwecke der Darstellung ist zu erwähnen, dass ein Potential in der Grössenordnung von 1000 V an den Elektronenvervielfacher--200--angelegt werden kann. 



   Die magnetischen Linsen-258 und 260--, die   Ablenkungsspulen-270   und 272-und die   Ablenkungsspulen-284   und 286-tragen dazu bei, eine Bewegung des Elektronenstrahls zum Band 
 EMI5.3 
 fortschreitenden Stellung entlang der Aussenfläche des   Teiles --290a-- angeordnet   sind. Die Toroide tragen die   Bezugszeichen-202, 204, 206, 208, 210, 212   und 24--. Obwohl sieben Toroide in Fig. 4 dargestellt sind, kann selbstverständlich jede gewünschte Anzahl von Toroiden verwendet werden. Jedes der Toroide besteht aus einem leitenden Material und ist so geformt, dass das vom Band --10-entfernt liegende Ende einen grösseren Durchmesser als das Ende nahe dem Band hat. Jedes der Toroide besitzt eine gekrümmte Form in axialer Richtung und ist teilweise überlappend mit den benachbarten Toroiden angeordnet.

   Die Toroide-202, 206, 210 und 214-haben eine konvexe Form, und die Toroide-204, 208 und   212-besitzen   eine konkave Form. Die Toroide-204, 208 und 212-sind innen in bezug auf die Toroide-202, 206, 210 und   214-angeordnet,   so dass sie den Toroiden   - -202, 206, 210   und 214-- gegenüberliegen. 
 EMI5.4 
 Spannungsteilers verbunden, um Spannungen von fortgesetzt steigender Grösse zu erhalten. Der Spannungsteiler kann aus einer Vielzahl von Reihenwiderständen --216,218,220,222,224,226,228 und   230-bestehen   und zwischen einem geeigneten Bezugspotential, wie Erde, und der 
 EMI5.5 
 werden, empfängt jedes der Toroide eine bestimmte Anzahl von Elektronen und erzeugt daraus eine erhöhte Anzahl von Elektronen zum Durchgang in das nächste Toroid.

   Zum Beispiel empfängt das   Toroid-202-die   von der Schicht --14-- des Bandes --10-- zu jedem Zeitpunkt emittierten Sekundärelektronen und erzeugt daraus eine erhöhte Anzahl von Elektronen relativ zur Anzahl der vom Toroid empfangenen Elektronen. Da das   Toroid --204-- innerhalb   und mit dem Toroid-202- 

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 überlappend angeordnet ist, laufen die vom   Toroid --202-- emittierten   Elektronen zum Toroid   - -204-- und bewirken,   dass eine erhöhte Anzahl vom   Toroid-204-erzeugt   wird. Das Toroid   - -206-- wieder empfängt   die Elektronen, die vom   Toroid--204--emittiert   werden und erzeugt eine vergrösserte Anzahl von Elektronen. 



   Die vom   Toroid--214--empfangenen   Elektronen bewirken, dass ein Signal durch eine Kopplungskapazität --221-- auf ein   Filter --223-- gelangt.   Die Amplitude des zu jedem Zeitpunkt zum Filter--223--gelangenden Signals entspricht der Anzahl der vom   Toroid--214--   zu diesem Zeitpunkt emittierten Elektronen. Das   Filter--223--hat   eine Kennlinie, die das Steuersignal abtrennt, welches aus dem Band--10--auf Grund der Einführung von Signalen vom 
 EMI6.1 
 eine entsprechende Amplitudenmodulation umgesetzt. Diese modulierten Signale laufen durch eine   Ausgangsleitung --237-- zu   herkömmlichen Stufen, die eine Anzeige der von diesen Signalen dargestellten Informationen liefern.

   Eine solche Anzeige kann eine sichtbare Anzeige sein, wenn eine Videoinformation auf dem Band aufgezeichnet war. 



   Die durch die   Kapazität--221--vom Toroid--214--laufenden   Signale werden auch in ein   Filter--227--gegeben.   Das   Filter--227--hat   eine solche Kennlinie, dass es nur das auf dem Band--10--mit einer Frequenz von 8 MHz auf Grund der Einführung von Signalen vom Oszillator 
 EMI6.2 
   -110-- aufgezeichnete--227-- abhängt.    



   Der Frequenzkomparator--229--kann so konstruiert sein, dass er Signale abgibt, wenn die Frequenzen der Signale vom   Oszillator --110-- und   dem   Filter --227-- zumindest   um eine bestimmte Grösse, wie mindestens 1 Hz unterschiedlich sind. Unter solchen Umständen läuft dann ein Signal durch ein Servonetzwerk --231-- zum Motro --31--, der die Spillrolle--30--antreibt. 



  Das Servonetzwerk--231--kann auf herkömmliche Weise konstruiert sein, um das 
 EMI6.3 
 Motorgeschwindigkeit in aufeinanderfolgenden Zeitpunkten reguliert, so dass die Frequenz der vom   Band--10--abgenommenen   Steuersignale im wesentlichen der Frequenz der Steuersignale vom Oszillator --110-- entspricht. Dadurch werden die Signale vom Band--10--mit praktisch der gleichen Geschwindigkeit wiedergegeben, mit der sie auf dem Band aufgezeichnet wurden, wodurch eine getreue Wiedergabe der von den Signalen dargestellten Informationen erzielt wird. 



   Die Signale vom Frequenzkomparator--229--gelangen auch in ein   Servonetzwerk--232--.   



  Dieses ist mit einem Gatter--234--verbunden. Wenn das Gatter --234-- geöffnet wird, lässt es ein Signal von einem   Phasendiskriminator--236--durch.   Der Phasendiskriminator--236--kann von herkömmlicher Art sein, um eine Spannung zu erzeugen, deren Polarität von den relativen Phasen der Signale vom   Filter--227--und   vom Oszillator --110-- abhängig sind. Die vom Phasendiskriminator erzeugte Spannung hat eine Amplitude, die von der Grösse der Differenz in den Phasen der Signale vom Filter--227--und dem Oszillator --110-- abhängig ist. 



   Die Signale vom   Diskriminator --236-- laufen   durch das Gatter-234-, wenn dieses durch eine geeignete Spannung vom   Servonetzwerk--232--geöffnet   ist. Die durch das   Gatter--234--   laufenden Signale gelangen über eine   Kopplungskapazität--238--auf   die Vertikalablenkspulen   - 272   und 270--. Diese Signale verändern die ablenkende Wirkung der   Spulen-270   und 272-gemäss der Phase und der Amplitude des Signals. 



   Aus der obigen Beschreibung ist zu ersehen, dass der   Motor--31--in   der Geschwindigkeit reguliert wird, um eine grobe Steuerung der Frequenz zu erzielen, mit der die Signale vom Band   --10--   wiedergegeben werden. Eine Feinsteuerung ist über die Wiedergabegeschwindigkeit von Signalen vom Band--10--zu erreichen, indem die Stellung des Elektronenstrahls relativ zum Band zu jedem Zeitpunkt reguliert wird. 



   Wenn ein Staubpunkt oder ein fremdes Teilchen auf dem Bandan der Stelle auftritt, 

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 die vom Elektronenstrahl--38--abgetastet wird, werden die Steuersignale mit der Frequenz von 8 MHz kurzzeitig unterbrochen. Daraus ergibt sich ein veränderter Zustand, wodurch Signale mit verhältnismässig scharfen Spitzen kurzzeitig durch das Filter --227-- laufen. Diese Signale werden 
 EMI7.1 
 der Wechselbeziehung zwischen der ersten und der zweiten Stufe des   Multivibrators --242-- wird   die erste Stufe gesperrt, wenn die zweite Stufe leitend wird. 



   Der monostabile   Multivibrator --242-- hält   die erste Stufe im gesperrten Zustand nur für begrenzte Zeit jedesmal dann, wenn der Multivibrator von einem Signal vom Differenzierglied   - -240-- getriggert   wird. Zum Beispiel bleibt der Multivibrator nur für 1/10 sec getriggert. Er kehrt dann in seinen normalen Zustand zurück, in dem die erste Stufe leitend und die zweite gesperrt ist. 



  Wenn dies eintritt, tastet der   Elektronenstrahl --38-- die   horizontale   Stelle--248--auf   dem Band   - -210-- ab, bis   das nächste Staubteilchen od. ähnl. auf dem Band an der abgetasteten Stelle auftritt. 
 EMI7.2 
 



    --38-- wirdPATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Videosignalen auf einen bzw. von einem sich in Längsrichtung bewegenden bandförmigen Aufzeichnungsträger (10) mit mehreren Schichten, von denen die eine (14) Sekundärelektronen ausstrahlen kann und welche Einrichtung eine 
 EMI7.3 
 entfernt wenn die Amplitude der aufzuzeichnenden, aus einem Mischkreis (106) dem Steuergitter (40) der Elektronenkanone (32) zugeführten frequenzmodulierten Signale positiv gegen den Heizfaden (34) ist, und während der Zeit, in der die Amplitude dieser Signale negativ ist, die Schicht (16) unverändert bleibt. 
 EMI7.4 


Claims (1)

  1. ein Elektronenstrahl gleichbleibender Stärke auf den Aufzeichnungsträger gerichtet wird.
    3. Verfahren zur Herstellung des Aufzeichnungsträgers für die Einrichtung nach den Ansprüchen EMI7.5 Sekundärelektronen emittierende Schicht (14) in Form eines einheitlichen dünnen Belages auf einem Trägermaterial (12) aufgebracht wird, und dass die Sekundärelektronen emittierende Schicht von einer durch den Elektronenstrahl entfernbaren Sperrschicht (16) bedeckt wird. EMI7.6 Frequenz grösser ist als die Frequenz eines Oszillators (110), der den Mischkreis (106) beaufschlagt, und grösser als die Frequenz der modulierten Bildsignale aus dem Modulator (108), und dass die Signale Ablenkspulen (84 und 86) zugeleitet werden, die den Elektronenstrahl mit der Frequenz des Generators (114) quer zur Bewegungsrichtung des Bandes ablenken.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Sekundärelektronenvervielfacher (290), dessen Signale nach durchgeführter Vervielfachung über einen Kopplungskondensator (221) einem Filter (223) zugeleitet werden, welches die vom Oszillator (110) erzeugten Steuersignale ausfiltert.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein an den Sekundärelektronenvervielfacher (290) angeschlossenes Filter (227), welches nur die aus dem Oszillator (110) kommenden Steuersignale durchlässt, und an den einen Eingang eines Komparators (229) angeschlossen ist, dessen anderer Eingang mit dem Oszillator (110) verbunden ist.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, gekennzeichnet durch Feinsteuerung des Elektronenstrahls in bezug auf den Aufzeichnungsträger mittels eines die Steuerfrequenz des <Desc/Clms Page number 8> Aufzeichnungsträgers aufnehmenden Filters (227), das über ein Differenzieglied (240) mit einem monostabilen Multivibrator (242) verbunden ist, der in Abhängigkeit von dem über das Differenzierglied gelieferten Signal die Ablenkspulen (84, 86) für den Elektronenstrahl mit Steuerimpulsen beaufschlagt.
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