AT274954B - NF-Signalgenerator zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen - Google Patents

NF-Signalgenerator zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen

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AT274954B
AT274954B AT183967A AT183967A AT274954B AT 274954 B AT274954 B AT 274954B AT 183967 A AT183967 A AT 183967A AT 183967 A AT183967 A AT 183967A AT 274954 B AT274954 B AT 274954B
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AT
Austria
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sine
signal generator
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frequency
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AT183967A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl Ing Riedel
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Wiener Schwachstromwerke Gmbh
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description


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    NF-Signalgenerator   zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen 
 EMI1.1 
 Stromanzeigegerät oder mit Hilfe eines an einem Parallelresonanzkreis liegenden hochohmigen Spannungsanzeigegerätes zur Anzeige gelangt. Hiebei ist darauf Bedacht zu nehmen, ass im ersten Fall der Schwingwiderstand des Serienresonanzkreises immer noch wesentlich grösser bzw. im zweiten Fall der Schwingwiderstand des Parallelresonanzkreises immer noch wesentlich kleiner ist als der Ausgangswiderstand des Verstärkers. 



   Um aus dem gesamten Rauschfrequenzbereich der Rauschspannungsquelle bestimmte Frequenzbänder auszusieben, ist es weiters bekannt, Klirranalysatoren zu verwenden, die im wesentlichen aus einem Filter konstanter oder konstanter relativer Bandbreite bestehen, das beliebig innerhalb des gesamten Tonfrequenzbereiches eingestellt werden kann. Die Anordnung solcher Filter ist teuer und platzraubend und erhöht das Gewicht der Vorrichtung beträchtlich. 



   Der Erfindung liegt daher der Gedanke zugrunde, einen Rauschgenerator zu entwickeln, der von vornherein nur ein bestimmtes Rauschfrequenzband mit einstellbarer Mittenfrequenz liefert, wobei   eb   an sich bekannter Oszillator mit RC-Schaltung zur Erzeugung von Sinusspannungen durch einfache Umschaltung als frequenzbestimmender Teil in den Rauschspannungsgenerator miteinbezogen wird. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein   NF-Signalgenerator   zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen bestehend aus einer Vereinigung zweier NF-Generatoren unterschiedlichen Typs, insbesondere für Untersuchungen elektroakustischer Geräte oder für raumakustische Messungen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass ein durch Mitkopplung zu Oszillatorschwingungen erregbarer Verstärker entweder in seiner Eigenschaft als Oszillator zur Erzeugung von Sinusspannungen oder bei herabgesetztem Mitkopplungsgrad in seiner Eigenschaft als   Selektiwerstärker,   dessen Durchlass-Mittenfrequenz mittels der Abstimmelemente des Oszillators unter Verwendung der Frequenzskala für die Sinusschwingungen bestimmt wird, wahlweise verwendbar ist,

   wobei zugleich mit der Herabsetzung des 

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 EMI2.1 
 

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 und besitzt demnach einen positiven Temperaturkoeffizienten, welcher eine verzerrungsfreie Amplitudenregelung der Oszillatorschwingung bewirkt. Diese Regelung kommt dadurch zustande, dass bei einem Anwachsen der Schwingungsamplitude die dem Glühfaden der   Glühlampe-21-   zugeführte Leistung anwächst, wodurch sich dessen Widerstand erhöht und die Mitkopplungsspannung am Knotenpunkt zwischen den Widerstandselementen-21 und   22--wegen   des geänderten Teilungsverhältnisses wieder absinkt.

   Bei einem Betrieb der   Glühlampe-21--im   Bereich starker Widerstandänderung kann auf diesem Wege über einen weiteren Regelbereich eine ziemlich genaue Konstanthaltung der an die Kathode der   Röhre --11-- abgegebenen   Mitkopplungspannung, zumindest aber eine hinreichende Begrenzung der Schwingungsamplitude erzielt werden. Der genannte Bereich der Widerstandsänderung des Glühfadens der   Lampe --21-- wird   bei Fadentemperaturen weit unterhalb der Glühtemperatur bei normalem Betrieb erreicht.

   Die Verzerrungsfreiheit dieses Regelnetzwerkes liegt hingegen in dem sehr langsamen Ablauf des Regelprozesses begründet, dessen jeweiliges Einsetzen durch die Wärmekapazität des Glühfadens erheblich verzögert ist ; es wird dadurch die Möglichkeit, dass der Regelvorgang unter Verzerrung der Oszillatorschwingung zu rasch erfolgt, durch die trägheitsbehaftete Mittelwertsbildung der Schwingungsamplitude unterbunden. 



   Vom   Kondensator --19-- wird   ferner die, über ein frequenzbestimmendes Glied dem Gitter der   Röhre-11-zugeführte   Gegenkopplungsspannung abgezweigt. Dieses frequenzbestimmende   RC-Glied   im Gegenkopplungszweig des Oszillators ist als überbrücktes T-Glied mit zwei reellen 
 EMI3.1 
 Kapazität l/n. C und der das Querglied bildende   Kondensator --26-- mit   der Kapazität n. C sind variabel und werden bei der Frequenzwahl gemeinsam verstellt. Es kann hiefür ein Doppel-Drehkondensator verwendet werden oder es kann die Einstellung der Frequenz auf andere Weise,   z. B.   durch Ab- oder Zuschaltung von Fixkondensatoren, durchgeführt werden.

   Selbstverständlich können an Stelle der Kondensatoren oder zusätzlich die   Widerstände--23   und 24-verstellbar ausgeführt sein oder durch komplexe Widerstände mit dem Wert Z ersetzt werden. 



   Diese T-Schaltung kann hinsichtlich ihrer Wirkungsweise mit einer sogenannten Wien-Brücke verglichen werden. Die grösste Dämpfung tritt auf für 
 EMI3.2 
 wobei der Phasenwinkel zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung des Netzwerkes Null ist. Für alle von wo abweichenden Frequenzen tritt eine kleinere Dämpfung verbunden mit einer Drehung der Phase von weniger als 900 auf. Infolge dieser geringeren Dämpfung, deren Verlauf gegenüber der Maximaldämpfung bei wo im Frequenz-Dämpfung-Diagramm beiderseits ziemlich flache Abfälle zeigt, 
 EMI3.3 
 auch bei der Schwingfrequenz wo sehr starke Gegenkopplung wird eine ausgezeichnete Verzerrungsfreiheit der im Oszillator erzeugten Schwingung erzielt. 



   Es wird aber durch diese Eigenschaft auch die Möglichkeit geboten, am Oszillator im Sinne der Erfindung im Bedarfsfall den Mitkopplungsgrad so weit herabzusetzen, dass die Sinusschwingungen abreissen und der Oszillator zu einem   Selektiwerstärker   wird, dessen Durchlass-Mittenfrequenz mittels der Abstimmelemente des Oszillators unter Verwendung der Frequenzskala für die Sinusschwingungen bestimmt wird. Diese Wirkung wird mittels des   umschalters --20-- erzielt,   mit dessen Hilfe die Verbindung zwischen dem   Kondensator --19-- und   der   Glühlampe --21-- im   Oszillator-Mitkopplungszweig unterbrochen wird.

   Dabei wird eine Verbindung zum ohmschen   Widerstand --27-- hergestellt,   der zusammen mit dem   Kathodenwiderstand-22-einen   zweiten Spannungsteiler bildet, dessen Teilungsverhältnis durch die Wahl des Widerstandswertes des eventuell 
 EMI3.4 
 gleichen Abstimmelementen eingestellt werden, die für die Einstellung der Frequenz der Sinusschwingungen benutzt werden, wenn die Schaltung als Oszillator arbeitet. Die Bandbreite des derart gebildeten   Selektivverstärkers   richtet sich in erster Linie nach dem gewählten Teilungsverhältnis der Mitkopplungsspannung. 



   Gleichzeitig mit der Betätigung des Umschaltekontaktes der Umschaltvorrichtung --20-- zur 

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 Einschaltung des Spannungsteilers-27, 22- wird ein mit dem Umschaltekontakt mechanisch gekuppelter   Arbeitskontakt-28-eingeschaltet,   welcher eine Verbindung zwischen der Kathode der   Röhre--11--und   einem Rauschspannungsgenerator über dessen Ausgangs-Koppelkondensator   - -29-- herstellt.

   Die   Rauschspannung ist über einen einstufigen Transistor-Impedanzwandler geführt, der aus dem in Basisschaltung befindlichen Transistor--30--, dem niederohmigen Emitterwiderstand 
 EMI4.1 
    -31--,- 34   und   35-gebildet,   die zusammen mit einem ohmschen   Vorwiderstand --36-- in   bezug auf den diese drei Elemente durchfliessenden Gleichstrom in Serie liegen, jedoch   wechselstrommässig-vom     Koppelkondensator-33-her   gesehen, gegenparallel geschaltet sind. Die Zenerdioden-34 und   35-werden   in der Nähe der Durchbruch-Spannung derselben betrieben, indem die zwischen die   Klemme --38-- und   die   Bezugspotentialleiter-16-angelegte   Gleichspannung entsprechend gewählt wird.

   Am   Kondensator -33-- kann   sodann ein sogenanntes weisses Rauschen abgegriffen werden, aus dem je nach Einstellung der Mittenfrequenz des Selektivverstärkers jeweils ein bestimmter Bereich ausgewählt und verstärkt wird. 



   Selbstverständlich kann statt dessen ein andersgearteter Rauschspannungsgenerator Verwendung finden. Es muss auch keine mechanische Kopplung der beiden Schaltkontakte durchgeführt werden. Ferner kann an Stelle einer Röhrenschaltung eine Transistorschaltung für den Aufbau des Oszillators bzw. Bandverstärkers treten. Schliesslich kann diesem Geräteteil überhaupt eine andere Schaltung zugrunde gelegt werden,   z. B.   ein Generator mit einem Schwingkreis als frequenzbestimmendes Glied. Erfmdungswesentlich ist hiebei nur, dass die Oszillatorschaltung durch eine Herabsetzung des resultierenden Mitkopplungsgrades in eine   Selektiwerstärkerschaltung   umgewandelt werden kann, welche für die Auswahl des erwünschten Rauschspannungs-Frequenzbandes aus dem weissen Rauschen einer anschaltbaren Rauschspannungsquelle verwendbar ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. NF-Signalgenerator zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen, bestehend aus einer Vereinigung zweier NF-Generatoren unterschiedlichen Typs, insbesondere für Untersuchungen 
 EMI4.2 
 dass ein durch Mitkopplung zu Oszillatorschwingungen erregbarer Verstärker (11, 12, 14) entweder in seiner Eigenschaft als Oszillator zur Erzeugung von Sinusspannungen oder, bei herabgesetztem Mitkopplungsgrad in seiner Eigenschaft als   Selektiwerstärker,   dessen Durchlass-Mittenfrequenz mittels der Abstimmelemente   (23, 24, 25, 26)   des Oszillators unter Verwendung der Frequenzskala für die Sinusschwingungen bestimmt wird, wahlweise verwendbar ist, wobei zugleich mit der Herabsetzung des Mitkopplungsgrades eine Rauschspannungsquelle (34, 35), die ein Signal mit Gauss'scher Amplitudenverteilung liefert,

   an den Verstärkereingang (27) anschaltbar ist.

Claims (1)

  1. 2. NF-Signalgenerator zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen, nach Anspruch EMI4.3 Selektivverstärkung und die Anschaltung der Rauschspannungsquelle (34, 35) an den Eingang dieses Selektiwerstärkers (11, 12, 14), dessen Bandbreite in an sich bekannter Weise durch die Grössenwahl des herabgesetzten Mitkopplungsgrades regelbar ist, mittels einer gemeinsamen Umschaltvorrichtung (20) durchführbar ist.
    3. NF-Signalgenerator zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen, nach Anspruch EMI4.4 ein an sich bekannter RC-Oszillator mit einem Verstärkerelement (11) ist, dessen Steuerstrecke ausser einer frequenzabhängigen Gegenkopplungsspannung, welche mittels eines die Oszillatorfrequenz bestimmenden, z.
    B. aus einer Wien-Brücke abgeleiteten RC-Netzwerkes (23, 24, 25, 26) erzeugt wird, eine frequenzunabhängige Mitkopplungsspannung mittels ohmscher Spannungsteilung (21, 22) zugeführt wird, die für den normalen Oszillatorbetrieb durch Einschaltung eines Widerstandes (21) mit positivem Temperaturkoeffizienten in an sich bekannter Weise zur Amplitudenkonstanthaltung der Schwingung benutzt wird, für den Betrieb als Selektiwerstärker jedoch durch Änderung des Verhältnisses der ohmschen Spannungsteilung (21, 22) derart herabgesetzt wird, dass ein Schwingungseinsatz nicht mehr möglich ist. <Desc/Clms Page number 5> 4.
    NF-Signalgenerator zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen, nach einem EMI5.1 dass(34, 35) in an sich bekannter Weise aus der Gleichstrom-Serienschaltung von zwei Zenerdioden (34, 35) und einem Vorwiderstand (36) besteht, wobei die Zenerdioden vom Ausgang (33) her gesehen wechselstrommässig gegenparallel geschaltet sind und die gewonnene Rauschspannung über einen einstufigen Transistor-Impedanzwandler (30, 31, 32, 33) dem niederohmigen Eingang (27) des Selektiwerstärkers zugeführt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN114846299A (zh) * 2019-12-23 2022-08-02 罗伯特·博世有限公司 传感器和用于减少在传感器的测量信号中的干扰信号分量的方法

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CN114846299A (zh) * 2019-12-23 2022-08-02 罗伯特·博世有限公司 传感器和用于减少在传感器的测量信号中的干扰信号分量的方法
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