AT274592B - Abschleppgerät für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Abschleppgerät für Kraftfahrzeuge

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AT274592B
AT274592B AT686967A AT686967A AT274592B AT 274592 B AT274592 B AT 274592B AT 686967 A AT686967 A AT 686967A AT 686967 A AT686967 A AT 686967A AT 274592 B AT274592 B AT 274592B
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AT
Austria
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frame
floor supports
towing device
cross bar
motor vehicles
Prior art date
Application number
AT686967A
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English (en)
Inventor
Karl Minihold
Original Assignee
Karl Minihold
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Abschleppgerät für Kraftfahrzeuge 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abschleppgerät für Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptteilen, wovon der eine Teil aus einem Hebezug besteht und der andere Teil als Laufachse mit Deichsel und
Drehgestell ausgebildet ist. Die bekannten Abschleppgeräte erfordern entweder ein Hochheben des
Kraftfahrzeuges an der nicht fahrbereiten Achse oder ein Unterfahren dieser Achse mit anschliessendem
Hochheben durch das Abschleppgerät. Das Hochheben und Aufsetzen eines Kraftfahrzeuges auf ein
Abschleppgerät ist mit bekannten Geräten nur in umständlicher Weise ausführbar. Auch sind diese
Geräte selbst kompliziert gebaut und daher in der Anschaffung teuer und schwierig zu bedienen.

   Die im wesentlichen winkelförmig ausgebildeten Abschleppgeräte, welche mit ihrem kürzeren Schenkel unter die Achse eines Kraftfahrzeuges gebracht und durch Niederdrücken an dem längeren Schenkel, der gleichzeitig als Deichsel ausgebildet sein kann, in die Abschleppstellung zu bringen sind, können nicht in allen Fällen unter die Achse eines Kraftfahrzeuges gebracht werden und können ferner zwecks Einsparung an Bauhöhe nur mit Rollen kleinen Durchmessers versehen werden. Sie sind daher für grössere Abschleppwege ungeeignet und trotz ihrer Einfachheit unbefriedigend. 



   Die Erfindung bezweckt ein Abschleppgerät für Kraftfahrzeuge zu schaffen, welches die aufgezeigten Nachteile vermeidet und insbesondere eine einfache Konstruktion aufweist, die billig hergestellt und mühelos bedient werden kann und vor allem ein Abschleppen von Kraftfahrzeugen auch über längere Strecken mit einer grösseren Fahrgeschwindigkeit gestattet. Dabei soll das Abschleppgerät für sämtliche Typen, insbesondere von Personenkraftwagen, Anwendung finden können. 



   Das wesentliche Merkmal des erfindungsgemässen Abschleppgerätes besteht bei einem Gerät der eingangs geschilderten Art darin, dass das Hebezeug einen im wesentlichen horizontal liegenden Rahmen mit einem festen und einem lösbaren Querholm zur Unterstützung der Vorder- oder Hinterräder aufweist und der Rahmen an senkrecht stehenden Bodenstützen vorzugsweise hydraulisch aufwärts und abwärts beweglich geführt ist, wobei der Rahmen eine Stützplatte zur Abstützung auf einer Gegenplatte des Drehgestelles versehen ist. Der Rahmen kann dabei mit mehreren in verschieden grossen Abständen von dem festen Querholm liegenden Aufnahmen für den lösbaren Querholm versehen sein. 



   Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung weisen die beiden Querholme einen runden bzw. auf dem den Rädern des Kraftfahrzeuges zugekehrten Rücken abgerundeten Querschnitt auf, und der lösbare Querholm ist gegenüber dem Rahmen in bekannter Weise gegen Verdrehung gesichert. Der lösbare Querholm kann dabei vorzugsweise aus zwei je von aussen in den Rahmen einführbaren Teilen bestehen. 



   Die Erfindung erstreckt sich ferner darauf, dass senkrecht zur Ebene des Rahmens an jeder seiner Längsseiten ein Hydraulikzylinder angeordnet ist und dass die Bodenstützen an ihren oberen, freien Enden mit Kolben versehen oder als Kolben ausgebildet sind. Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind als Rückholvorrichtungen für die Bodenstützen zu beiden Seiten jedes Hydraulikzylinders in mit diesem verbundenen Büchsen Druckfedern angeordnet, an welchen über Rollen flaschenzugartig geführte, an dem Fuss der Bodenstützen befestigte Seile angreifen. 



   Das erfindungsgemässe Abschleppgerät kann unter ein havariertes Kraftfahrzeug geschoben werden, ohne dass das Kraftfahrzeug selbst irgendwie bewegt werden muss. Nachdem der Rahmen mit seinem festen Querholm an den Rädern der nicht fahrbereiten Seite des Kraftfahrzeuges anliegt, wird 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. B.PATENTANSPRÜCHE : 1. Abschleppgerät für Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptteilen, wovon der eine Teil aus einem Hebezeug besteht und der andere Teil als Laufachse mit Deichsel und Drehgestell ausgebildet ist, EMI3.1 Rahmen (1) mit einem festen und einem lösbaren Querholm (5, 6) zur Unterstützung der Vorder-oder Hinterräder (2) aufweist, und der Rahmen an senkrecht stehenden Bodenstützen (13, 14) des Hebezeuges vorzugsweise hydraulisch aufwärts und abwärts beweglich geführt ist, wobei der Rahmen (1) mit einer Stützplatte (15) zur Abstützung auf einer Gegenplatte (16) des Drehgestells versehen ist.
    2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) mit mehreren, in verschieden grossen Abständen von dem festen Querholm (5) liegenden Aufnahmen (7, 8) für den lösbaren Querholm (6) versehen ist. EMI3.2 zur Ebene des Rahmens (1) an jeder seiner Längsseiten (9) ein Hydraulikzylinder (11) angeordnet ist und dass die Bodenstützen (13, 14) an ihren oberen, freien Enden mit Kolben versehen oder als Kolben ausgebildet sind. EMI3.3 für die Bodenstützen (13, 14) zu beiden Seiten jedes Hydraulikzylinders (11) in mit diesem verbundenen Büchsen (19) Druckfedern angeordnet sind, an welchen über Rollen flaschenzugartig geführte, an dem Fuss (14) der Bodenstützen (13) befestigte Seile (20) angreifen.
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