AT273485B - Vulkanisierbare elastomere Masse - Google Patents

Vulkanisierbare elastomere Masse

Info

Publication number
AT273485B
AT273485B AT261367A AT261367A AT273485B AT 273485 B AT273485 B AT 273485B AT 261367 A AT261367 A AT 261367A AT 261367 A AT261367 A AT 261367A AT 273485 B AT273485 B AT 273485B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
elastomeric
bond
mass
metal
Prior art date
Application number
AT261367A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Pirelli
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pirelli filed Critical Pirelli
Application granted granted Critical
Publication of AT273485B publication Critical patent/AT273485B/de

Links

Landscapes

  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vulkanisierbare elastomere Masse 
Die Erfindung bezieht sich auf die Schaffung einer verbesserten Bindung zwischen einem elastomeren Material und Metall und betrifft insbesondere verbesserte elastomere Zusammensetzungen, die beim Vulkanisieren unmittelbar auf einem mit Messing überzogenen Metall zur Haftung gebracht werden zwecks Erzielung einer festen und dauerhaften Bindung. 



   Bei der Erzeugung von Gummigegenständen, z. B. von Luftreifen, Treibriemen oder Förderbändern mit metallischen Bewehrungselementen, Schläuchen mit Bewehrungscords oder -drähten, und ganz allgemein bei der Herstellung von allen Gummigegenständen, bei welchen der Gummi Metallbewehrungen aufweist, muss zwischen dem Metall und der elastomeren Masse eine feste und dauerhafte Bindung erreicht werden, um bei den so hergestellten Gegenständen eine gute Wirksamkeit und eine lange Lebensdauer herbeizuführen. 



   Zur Erzielung einer solchen Bindung sind bereits verschiedene Methoden bekannt. Diese Verfahren beruhen auf der Behandlung der Metalloberfläche oder der zu bindenden Gummimasse, oder auf der Verwendung bestimmter Zusätze zur Gummimasse, die deren Bindung am Metall während der Vulkanisation ermöglichen, ohne dass weitere Verfahrensschritte erforderlich wären. Im letztgenannten Fall werden als Zusätze gewöhnlich organische Kobaltsalze eingesetzt, denen man eine wesentliche Erhöhung der Haftfestigkeit zwischen dem Kautschuk und dem Metall zuschreibt, so dass die Lebensdauer des so erhaltenen Verbundkörpers beträchtlich verlängert wird.

   Im Gegensatz zu dieser Auffassung ist jedoch zu beobachten, dass diese Verbundgegenstände, insbesondere diejenigen, die während der Verwendung häufigen und starken mechanischen Beanspruchungen unterworfen sind, oft einer Lösung der Bindung unterliegen, wodurch der Gegenstand an sich unbrauchbar wird. 



   Es ist bekannt, dass eine der wichtigsten Funktionen des Gummis in solchen Verbundkörpern in der Aufnahme von Vibrationen und in der Dämpfung von Schocks und Stössen gelegen ist. Es ist auch bekannt, dass diese Anwendung von Beanspruchungen infolge der Hysterese des elastomeren Materials zu einem Temperaturanstieg im beanspruchten Bereich führt. Es wird angenommen, dass die im Verbundkörper bei mechanischen Beanspruchungen feststellbare Verminderung der Haftfestigkeit unmittelbar auf diesen Temperaturanstieg und die damit verbundene Übervulkanisierung der im Verbundkörper vorhandenen Gummimasse zurückzuführen ist. 



   Tatsächlich wurde beobachtet, dass die üblicherweise angewendeten Methoden zur Erzielung einer direkten Bindung zwischen einer Gummimasse und einem Metall, welche Methoden, wie vorstehend erwähnt, auf der Verwendung bestimmter Zusätze, wie z. B. von organischen Kobaltsalzen, beruhen, für diesen Zweck unzulänglich sind, weil die anfänglich hohe Haftfestigkeit wesentlich abnimmt, wenn die normale Vulkanisationszeit der elastomeren Masse verlängert wird. 



   Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass Kieselsäure, die üblicherweise als verstärkendes Füllmittel für Gummi bekannt ist, im Verlauf der Vulkanisation die Erzielung einer genügend festen und sehr dauerhaften unmittelbaren Bindung zwischen der elastomeren Masse und Metall, insbesondere 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einem messingplattierten Metall, ermöglicht, wenn sie einer elastomeren Masse zusammen mit einem organischen Kobaltsalz in vorbestimmten Mengen zugesetzt wird. 



   Das Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer vulkanisierbaren elastomeren Masse, die bei der Vulkanisation direkt an einem messingplattierten Metall haftet, wobei eine feste und sehr dauer- hafte Bindung erzielt wird. Die erfindungsgemässe vulkanisierbare Masse zur Erzielung einer direkten
Haftung an einem messingplattierten Metall während der Vulkanisation sowie einer nachfolgenden festen und sehr dauerhaften Bindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass diese Masse Kieselsäure in einer
Menge zwischen 10 und 40   Gew.-Teilen,   bezogen auf 100 Gew.-Teile des elastomeren Materials, und ein organisches Kobaltsalz, z. B.

   Kobaltnaphthenat, in einer solchen Menge enthält, dass das Kobalt in der elastomeren Masse in einem Anteil von 0, 2 bis 1   Gew.-Teilen,   bezogen auf 100 Gew.-Teile des elastomeren Materials, vorhanden ist, sowie übliche Bestandteile und Zusätze, wie Weichmacher,
Antioxydationsmittel, Vulkanisationsmittel, Vulkanisationsbeschleuniger und-hilfsmittel, inerte und verstärkende Füllmittel u. dgl. enthält. 



   Die Anwesenheit der Kieselsäure in Kombination mit dem organischen Kobaltsalz ist offensicht- lich sehr vorteilhaft, insbesondere hinsichtlich der Stabilität der Bindung, weil der Abbau bzw. die Lö- sung der Bindung unter jenen Bedingungen, bei welchen eine Übervulkanisation der elastomeren Masse stattfindet, wesentlich vermindert ist. Die Festigkeit der Bindung einer solchen erfindungsgemässen
Masse, bezogen auf die anfängliche Haftfestigkeit, ist ganz besonders gut, wobei überraschenderweise der negative Einfluss des organischen Kobaltsalzes auf die Beständigkeit der Bindung bei gleichzeitiger
Anwesenheit von Kieselsäure wesentlich reduziert ist. 



   Das elastomere Material, das die Grundkomponente der erfindungsgemässen elastomeren Masse darstellt, kann natürlicher und oder synthetischer Kautschuk,   z. B.   ein Butadien-Styrol-Copolymer,
Polybutadien oder Polyisopren sein. Diesem elastomeren Material werden dann noch geeignete Mengen in an sich bekannter Weise der üblichen Komponenten und Zusätze zur Erzielung einer vulkanisierbaren Masse auf Basis des gewählten Elastomers zugegeben. Schwefel wird als bevorzugtes Vulkanisationsmittel verwendet, weil sich gezeigt hat, dass Schwefel das Zustandekommen einer festen Bindung zwischen der elastomeren Masse und dem messingplattierten Metall begünstigt. Als verstärkendes Füllmittel wird vorzugsweise Russ verwendet, weil dieser Bestandteil die speziellen Eigenschaften der Masse verbessert.

   Dieser Zusatz wird unter den verschiedenen handelsüblichen Produkten je nach den Anwendungserfordernissen der Masse gewählt. 



   Der Zusatz des organischen Kobaltsalzes zur elastomeren Masse erfolgt nach den normalen Methoden, im allgemeinen vor oder nach dem Zusatz der andern Bestandteile, wobei das Kobaltsalz der Masse vorzugsweise noch vor dem Russ zugegeben wird. 



   Die in der erfindungsgemässen Masse verwendete Kieselsäure wird aus verschiedenen Sorten von sehr feiner aktiver Kieselsäure ausgewählt. 



   Das organische Kobaltsalz ist das Kobaltsalz einer organischen Carbonsäure und wird aus dem Linoleat, Stearat, Oleat, Acetat oder Naphthenat ausgewählt, wobei die letztgenannte Verbindung bevorzugt verwendet wird. 



   Das messingplattierte Metall, an das die elastomere Masse gebunden werden soll, kann Stahl oder Eisen sein, dessen Oberfläche mit Messing überzogen ist. 



   Die erfindungsgemässe elastomere Masse wird unmittelbar auf die Oberfläche des messingplattierten Metalls aufgebracht, ohne dass eine Vorbehandlung dieser Metalloberfläche notwendig wäre. Das Verbundgebilde aus elastomerem Material und Metall wird dann der Vulkanisation unterworfen. 



   Die mit der erfindungsgemässen elastomeren Masse erzielbare Verbesserung der Haftfestigkeit zwi schen dem elastomeren Material und dem Metall soll nun an Hand des folgenden Beispiels erläutert werden, ohne jedoch die Erfindung hierauf zu beschränken. 



   Beispiel: Dieses Beispiel erläutert die Verbesserung in der Bindung zwischen elastomeren Massen und einem messingplattierten Metall, die durch die Kombination von Kieselsäure-und Kobaltnaphthenatzusätzen zu den elastomeren Massen erzielbar ist. 



   Zu diesem Zweck werden fünf elastomere Massen auf Grundlage von Naturkautschuk hergestellt. 



  Eine dieser Massen (Masse B) ist eine Vergleichsmasse, die normalerweise zur Erzielung einer Bindung zwischen elastomeren Massen und Metall verwendet wird und eine vorbestimmte Menge an Kobaltnaphthenat enthält. Die andern vier Massen enthalten die gleiche Menge von Kobaltnaphthenat und ausserdem noch 10 bzw. 20 bzw. 30 bzw. 40 Gew.-Teile Kieselsäure auf 100 Gew.-Teile des elastomeren Materials. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Tabelle <SEP> 1
<tb> Masse <SEP> B <SEP> G <SEP> H <SEP> I <SEP> L
<tb> Gummi <SEP> (smoked <SEP> sheet) <SEP> 100 <SEP> 100 <SEP> 100 <SEP> 100 <SEP> 100
<tb> 2 <SEP> - <SEP> (2, <SEP> 4-Dinitrophenyl) <SEP> - <SEP> 
<tb> -mercaptobenzothiazol <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Antioxydationsmittel <SEP> lllll
<tb> Kobaltnaphthenat <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Zinkoxyd <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb> MPC <SEP> -Russ <SEP> 40 <SEP> 40 <SEP> 40 <SEP> 40 <SEP> 40
<tb> Kieselsäure-10 <SEP> 20 <SEP> 30 <SEP> 40
<tb> Kienteer <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Schwefel <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
 
Die Härte der einzelnen Massen beträgt 66 bzw. 69 bzw. 72 bzw. 73 bzw. 87 internationale Grade nach den ISO-Normen. 



   Jede Masse wird zur Herstellung von Probekörpern wie folgt verwendet. 



   Aus jeder Masse werden prismatische Probekörper gleich jenen hergestellt, die für die sogenannte   "Herausziehprüfung" entsprechend   der H-Untersuchung   (vgl. "India Rubber World", Mai [1946], S. 2l3   bis 217) eingesetzt werden. In jeder Probe ist innen ein Reifencord aus messingplattiertem Stahl eingebettet ; der Cord besteht aus 38 Drähten (ein Strang aus drei Drähten, umgeben von fünf Strängen aus je sieben Drähten), wobei jeder Draht einen Durchmesser von 0, 15 mm hat. Jeder Cord ist über eine Länge von 2 cm in der noch nicht vulkanisierten elastomeren Masse eingebettet, aus der der Probekörper besteht.

   An diesen Proben wird dann nach einer Vulkanisationsbehandlung bei 1430 C während 80 min   die"Herausziehprüfung"durchgeführt.   Dabei wird die in kg/2 cm ausgedrückte Zugkraft gemessen, die notwendig ist, um die 2 cm des Cords aus der Masse herauszuziehen, in der er eingebettet ist. Dabei wurden die folgenden Resultate erzielt : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Masse <SEP> B <SEP> G <SEP> H <SEP> I <SEP> L
<tb> kg/2 <SEP> cm <SEP> 67 <SEP> 69 <SEP> 71 <SEP> 72 <SEP> 62
<tb> 
 
Aus diesen Resultaten ist zu erkennen, insbesondere auch an Hand des Vergleiches der Werte für die erfindungsgemässen Massen mit dem Wert für die Vergleichsmasse B, dass die gleichzeitige Anwesenheit von Kieselsäure und Kobaltnaphthenat in den elastomeren Massen zu einer höheren Festigkeit der Bindung zwischen den elastomeren Massen und dem messingplattierten Metall führt. 



   Es werden dann in der vorstehend beschriebenen Weise fünf Sätze von Proben hergestellt, wobei jeder Satz Proben aus jeweils einer der vorstehend angegebenen Massen gebildet ist. Die so erhaltenen Proben werden dann bei 1430 C während 80 min vulkanisiert und dann in einen Dampfkessel bei 1600 C gegeben, wobei die einzelnen Proben jedes Satzes verschieden lang in dem Dampfkessel belassen werden, um eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Übervulkanisation der elastomeren Massen herbeizuführen. Die einzelnen Proben jedes Satzes wurden dabei nach 15 bzw. 30 bzw. 60 bzw. 120 bzw. 



  240 min aus dem Dampfkessel entfernt und dann   der"Herausziehprüfung"unterworfen.   



   Die dabei erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle 2 angegeben, in welcher zu Vergleichszwecken auch die Werte angeführt sind, die mit der Probe aus der nur Kobaltnaphthenat enthaltenden Masse B erzielt wurden. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



  Tabelle 2 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Übervulkanisationsbehandlung <SEP> Masse
<tb> B <SEP> G <SEP> H <SEP> I <SEP> L
<tb> min <SEP> kg/2 <SEP> cm <SEP> kg/2 <SEP> cm <SEP> kg/2 <SEP> cm <SEP> kg/2 <SEP> cm <SEP> kg/2 <SEP> cm <SEP> 
<tb> 15 <SEP> 44 <SEP> 50 <SEP> 70 <SEP> 69 <SEP> 74
<tb> 30 <SEP> 40 <SEP> 46 <SEP> 54 <SEP> 62 <SEP> 70
<tb> 60 <SEP> 31 <SEP> 40 <SEP> 45 <SEP> 51 <SEP> 65
<tb> 120 <SEP> 24 <SEP> 29 <SEP> 40 <SEP> 47 <SEP> 64
<tb> 240 <SEP> 24 <SEP> 25 <SEP> 31 <SEP> 39 <SEP> 55
<tb> 
 
Aus diesen Resultaten ist zu ersehen, dass die Gegenwart von Kieselsäure zusammen mit Kobaltnaphthenat in den elastomeren Massen im Hinblick auf die verminderte Abnahme der Bindung von kritischer Bedeutung ist und daher zu einer festen Bindung führt. 



   Zur Veranschaulichung des Einflusses der Kieselsäure und des Kobaltnaphthenats auf die Wirksamkeit der Bindung zwischen den elastomeren Massen und dem messingplattierten Metall dient das in der Zeichnung dargestellte Diagramm, worin die mit den vorstehend beschriebenen Proben bei der "Heraus-   ziehprüfung"erzielten   Resultate eingetragen wurden. Darin sind die in kg/2 cm ausgedrückte Zugkraft auf der Ordinate und die Dauer der Übervulkanisationsbehandlung der Proben in einem Dampfkessel bei   160    C in min auf der Abszisse aufgetragen, wobei von einem   Wert"tq"ausgegangen   wird, der der optimalen Vulkanisationszeit entspricht, bei der eine Übervulkanisation nicht stattfindet. 



   Die fünf verschiedenen Massen, aus denen die Proben bestehen, sind entsprechend der oben angegebenen Definition mit B, G, H, I und L bezeichnet, wobei die Werte, die mit den Proben aus der Masse B erhalten wurden, zu Vergleichszwecken dienen. 



   Aus den so erhaltenen Kurven ist deutlich zu erkennen, dass die Anwesenheit von Kieselsäure in Kombination mit Kobaltnaphthenat die Haftfestigkeit der Bindung zwischen einem Metall und der elastomeren Masse sowie die Dauerhaftigkeit dieser Bindung verbessert bzw. die Lösung der Bindung ganz wesentlich vermindert. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vulkanisierbare elastomere Masse mit einem Gehalt an Kieselsäure zur Erzielung einer direkten Haftung an einem messingplattierten Metall während der Vulkanisation sowie einer nachfolgenden festen und sehr dauerhaften Bindung, dadurch gekennzeichnet, dass die elastomere Masse Kieselsäure in einer Menge zwischen 10 und 40   Gew.-Teilen,   bezogen auf 100 Gew.-Teile des elastomeren Materials, und ein organisches Kobaltsalz, z. B.

   Kobaltnaphthenat, in einer solchen Menge enthält, dass das Kobalt in der elastomeren Masse in einem Anteil von 0, 2 bis 1   Gew.-Teilen,   bezogen auf 100 Gew.-Teile des elastomeren Materials, vorhanden ist, sowie übliche Bestandteile und Zusätze, wie Weichmacher, Antioxydationsmittel, Vulkanisationsmittel, Vulkanisationsbeschleuniger und-hilfsmittel, inerte und verstärkende Füllmittel enthält. 
 EMI4.2 


AT261367A 1966-03-21 1967-03-17 Vulkanisierbare elastomere Masse AT273485B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT273485X 1966-03-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT273485B true AT273485B (de) 1969-08-11

Family

ID=11221478

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT261367A AT273485B (de) 1966-03-21 1967-03-17 Vulkanisierbare elastomere Masse

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT273485B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2933638C3 (de) Wärme- und feuchtigkeitsbeständiger stahlverstärkter Fahrzeug-Luftreifen
DE2604053B2 (de) In der Wärme vulkanisierbare Massen auf Basis von Chloropren-Kautschuk
DE1288062B (de)
DE2809118A1 (de) Mit einer metallischen legierung ueberzogener und mit einem elastischen werkstoff verbundener formkoerper und ein verfahren zur herstellung des formkoerpers
DE1178998B (de) Verfahren zur Herstellung von mit Fasern oder Geweben verstaerkten elastomeren Formkoerpern
DE69502431T2 (de) Kautschukmischung für Stahlbänder von Luftreifen
DE69020831T2 (de) Treibriemen.
DE1620786C2 (de) Verfahren zum Verbinden von vulkanisierbaren Mischungen aus natürlichem und synthetischem Kautschuk an Metalle
DE2230354B2 (de) Metallteil zur haftenden Verbindung mit dem Gummi eines Gummi/Metall-Verbundkörpers
DE69003658T2 (de) Wulstkern für Reifen.
DE1720144A1 (de) Vulkanisierbare elastomere Masse fuer die unmittelbare Bindung an Metall
DE2832235C3 (de) Verfahren zum direkten Verbinden von Kautschuk mit Metalloberflächen
DE2616613C2 (de) Vulkanisierbare Kautschukmasse
AT273485B (de) Vulkanisierbare elastomere Masse
EP0406214B1 (de) Kautschukmischung, die beim Vulkanisieren eine dauerhafte Bindung zu Kupferlegierungen eingeht und deren Verwendung
DE2608113A1 (de) Kautschukmasse
DE19743750A1 (de) Haftmischung für Stahlcorde
DE1207618B (de) Verfahren zum haftfesten Verbinden von Textilien mit Kautschuk
DE2816887C2 (de) Bremsmaterial für Zweiradbremsen
DE3209581A1 (de) Zusammensetzungen auf der basis mit schwefel vulkanisierbarer kautschuke
DE1643556B2 (de) Vulkanisationsmittel fuer natuerliche und synthetische kautschuke
DE1719247C (de) Verbesserung des Anhaftens von Elastomeren an Metall
DE1238433B (de) Verfahren zum festhaftenden Aufbringen von kautschukartigen Stoffen auf mit Phenolformaldehydharzen oder Polyisocyanaten vorbehandelte natuerliche oder synthetische Fasern
AT362666B (de) Mit kautschuk verbindbarer stahlverstaerkungs- draht
DE2104974C3 (de) Massen auf der Basis von Äthylen-Propylen-nichtkonjugiertem Dien-Terpolymerfsaten