AT272839B - Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit bandförmigen Aufzeichnungsträger - Google Patents

Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit bandförmigen Aufzeichnungsträger

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AT272839B
AT272839B AT931267A AT931267A AT272839B AT 272839 B AT272839 B AT 272839B AT 931267 A AT931267 A AT 931267A AT 931267 A AT931267 A AT 931267A AT 272839 B AT272839 B AT 272839B
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AT
Austria
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AT931267A
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Inventor
Gottfried Ing Pammer
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Eumig
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Description


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  Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit bandförmigem Aufzeichnungsträger 
Die Erfindung betrifft ein Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit bandförmigem, im besonderen in einer Kassette angeordnetem Aufzeichnungsträger mit zwei auf je einer verschiebbar bzw. schwenkbar gelagerten Platine angeordneten Antriebsrollen. Eine der beiden Rollen wird zum Einfädeln des Bandes in das Gerät mit der äussersten Windung des Bandes in Kontakt gebracht, wodurch der Bandanfang der Transporteinrichtung des Gerätes zugeführt wird. Mit Hilfe der zweiten Rolle kann, vorzugsweise durch Reibungsschluss, der Kern des Bandwickels zur Rückwicklung des bandförmigen Aufzeichnungsträgers angetrieben werden. 



   Wenn bei einem Gerät der oben bezeichneten Art gleichzeitig die erste Rolle mit dem Bandwickel in Kontakt gebracht und über die zweite Rolle die Antriebsverbindung mit dem Kern des Bandwickels hergestellt wird, so kann es zu einer Beschädigung des bandförmigen Aufzeichnungsträgers und gegebenenfalls auch des Gerätes kommen, da die beiden Antriebe mit entgegengesetztem Drehsinn und im allgemeinen auch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit auf den Bandwickel einwirken. 



   Erfindungsgemäss wird dieses Problem dadurch gelöst, dass zwecks gegenseitiger Verriegelung der Verstelleinrichtungen für die Einfädelrolle und die Rückwickelrolle, wobei jeweils nur eine der beiden Rollen ihre Arbeitsstellung einnehmen kann, die beiden Verstelleinrichtungen mit einander entsprechenden Rasteinrichtungen versehen sind, die bei Einschalten einer Verstelleinrichtung miteinander in Eingriff kommen und diese Verstelleinrichtung in ihrer Lage verriegeln, durch Einschalten der andern Verstelleinrichtung jedoch voneinander lösbar sind, wobei die in Arbeitsstellung befindliche Rolle mittels einer Rückführeinrichtung, besonders einer Feder, in die Ruhelage bringbar ist. 



   In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die eine Rasteinrichtung von einer durch einen die Einfädelrolle betätigenden Hebel verstellbaren Raste gebildet, wogegen die andere Rasteinrichtung eine mit einem die Rückwickelrolle betätigenden Hebel gekoppelte Klinke ist. 



   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. In   Fig. 1   ist schematisch ein Schmalfilmprojektor gezeigt, der eine Filmkassette trägt. Die Fig. 2 bis 4 zeigen die Verstell-und Antriebsmechanismen der   Einfädel- und Rückwickelrolle   in den verschiedenen Positionen. 



   In den Zeichnungen ist   mit --1-- ein SchmalHImprojektor   bezeichnet, der eine Filmkassette   - 2   trägt. Die Kassette enthält einen   Filmwickel--3--,   dessen Kern mit einem Reibrad--4gekoppelt ist. Der   Film ---5-- durchläuft   im Projektor einen Filmkanal 6--, in dem er intermittierend angetrieben wird. Mit --7-- ist die Projektionslampe, mit --8-- das Projektionsobjektiv bezeichnet. Nach Passieren des Filmkanals --6-- wird der Film auf der im Inneren des Projektors angeordneten   Aufwickelspule --9-- aufgerollt. Mit --10-- sind   zwei Drucktasten zum Ein- und Ausschalten des Gerätes bezeichnet. Das eigentliche Filmtransport- und Projektionssystem des Gerätes ist nicht Gegenstand der Erfindung und wurde daher in den Zeichnungen nicht im Detail dargestellt. 



   Zum Herausschieben des Filmanfanges aus der Kassette ---2- - wird eine im Uhrzeigergegensinn umlaufende Rolle --11-- an den Aussenumfang des Filmwickels angepresst. Die Betätigung dieser Rolle erfolgt mit Hilfe des   Hebels--12--.   Nach Beendigung der Filmvorführung wird der Film mit 

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 erhöhter Geschwindigkeit in die Kassette zurückgewickelt. Durch Verschwenken des Hebels-13wird die im Uhrzeigersinn umlaufende   Rolle-14-an   das Reibrad --4-- angepresst (Fig.4). 



   Die Einfädelrolle ist an einer im wesentlichen hakenförmig ausgebildeten Platine-15gelagert, die um eine   Welle --16-- schwenkbar   ist. An einem   Fortsatz --17-- der   Platine greift eine   Zugfeder --18-- an,   die bestrebt ist, die   Platine --15-- im   Uhrzeigersinn zu verschwenken und damit die   Reibrolle --11-- durch   eine nicht dargestellte Öffnung in die Kassette-2einzuführen und an die äusserste Windung des Filmwickels --3-- anzupressen (vgl. Fig. 2). Die   Reibrolle --11-- wird   durch einen   Riemen --19-- von   einer   Rolle --20--- angetrieben,   die ihrerseits über einen   Kettentrieb --21-- und   dem Vorgelege-22, 23- von der Welle-16angetrieben wird.

   Der   Betätigungshebel --12-- ist   abgewinkelt und um einen Bolzen --24-schwenkbar gelagert. An den   Hebel --12-- greift   eine relativ kräftige   Zugfeder --25-- ab,   die bestrebt ist, den Betätigungshebel im Uhrzeigergegensinn in seine Ruhelage zu verschwenken. Die Kante --12a-- des Betätigungshebels liegt einem auf der Platine --15-- angeordneten Bolzen --26-gegenüber und bewirkt, dass beim Verschwenken des   Betätigungshebels --12-- in   seine Ruhelage die   Platine --15-- mitgenommen   und aus der   Kassette --2-- zurückgezogen   wird (s. Fig. 3). 



   Zur Betätigung der   Rückwickelrolle-14-ist   ein   Winkelhebel --13-- vorgesehen,   der auf einer drehbar gelagerten   Welle --27-- befestigt   ist. Auf der   Welle-27-- ist   ferner ein Arm - angeordnet, der an seinem freien Ende einen   Zapfen --29-- trägt.   Am Winkelhebel   --13-- ist   ebenfalls ein   Zapfen --30-- vorgesehen,   der dem freien Ende einer winkelhebelartigen   Platine-31-gegenüberliegt.   Die   Platine --31-- ist   um eine   Welle --32--- schwenkbar   gelagert, eine   Zugfeder --33-- ist   bestrebt,

   die Platine im Uhrzeigersinn zu verschwenken und damit die   Reibrolle ---14-- an   das in der Filmkassette angeordnete   Reibrad --4-- anzupressen.   Die Reibrolle - wird über einen   Riemen --34-- von   einem Zwischenrad --35-- angetrieben, das auf der   Welle -- -32-- drehbar   gelagert ist und von einem nicht dargestellten Motor durch einen Riemen   - -36-- angetrieben   wird. 



   Dem auf dem Arm --28-- angeordneten Zapfen --29-- liegt eine   Rastfläche-37-am   Betätigungshebel --12-- der Einfädelrolle --11-- gegenüber. In den Fig. 2 und 3 ist der Betätigungshebel --13-- der Rückwickelrolle --14-- in seiner Ruhestellung gezeigt, in der er durch die   Feder --38-- gehalten   wird. In dieser Stellung stützt sich der am Betätigungshebel --13-angeordnete   Zapfen --30-- auf   das freie Ende der   Platine --31-- und   hält diese ebenfalls in ihrer Ruhestellung, in der die   Reibrolle   Reibrad --4-- abgehoben ist.

   Wird der   Betätigungshebel-13--im   Uhrzeigergegensinn verschwenkt (Fig. 4), so gibt der   Zapfen --30-- die   Platine --13-- frei, so dass die   Reibrolle ---14-- unter   der Wirkung der   Feder-33-an   das Reibrad --4-- angepresst wird. Zusammen mit dem Betätigungshebel --13-- wird auch der starr mit diesem gekoppelte   Arm --28 -- verschwenkt,   wobei der   Zapfen --29--- entlang   der Rastfläche --37-- am Betätigungshebel --12-- nach oben gleitet, bis er schliesslich an der zurückspringenden 
 EMI2.1 
 ohne dass die   Reibrolle --14-- aus   ihrer Arbeitsstellung zurückgeführt wird.

   Wird nun ausgehend von dieser Position (Fig. 4) nach Beendigung des Rückspulvorganges zum neuerlichen Einfädeln eines Filmes aus der Kassette der Betätigungshebel --12-- der Einfädelrolle --11-- im Uhrzeigersinn verschwenkt, so gelangt die   Rastfläche-37-aus   dem Bereich des   Zapfens - 29-- (Fig. 2).   Sobald 
 EMI2.2 
    Betätigungshebel--13-imReibrolle --14-- in   ihre Ruhestellung zurückführt. Nach Loslassen des   Hebels -- -12-- nimmt   dieser die in Fig. 3 dargestellte Position ein. Es kann vorteilhaft sein, gleichzeitig mit Verstellen der jeweiligen Betätigungshebel in ihre Arbeitsstellung über nicht dargestellte Schalteinrichtungen die zugehörigen Antriebe einzuschalten. 



   Durch die oben beschriebene Einrichtung wird gewährleistet, dass sich jeweils nur eine der beiden Reibrollen in Arbeitsstellung befindet, so dass eine Beschädigung des Filmmaterials und der Antriebselemente des Projektors vermieden wird. 



   Die Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Beispiel beschränkt, sondern kann mit gleichen Vorteilen auch auf Magnetband-, Lochstreifen- oder Mikrofilmgeräte usw. angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Aufzeichnungs-oder Wiedergabegerät mit bandförmigem, im besonderen in einer Kassette angeordnetem Aufzeichnungsträger mit zwei auf je einer verschiebbar bzw. schwenkbar gelagerten Platine angeordneten Antriebsrollen, von denen eine Einfädelrolle mit der äussersten Windung des Bandwickels in Kontakt bringbar ist und den Bandanfang den Transporteinrichtungen des Gerätes zuführt, wogegen über die andere Antriebsrolle, vorzugsweise durch Reibungsschluss, der Kern des EMI3.1 zwecks gegenseitiger Verriegelung der Verstelleinrichtungen (12, 15 ; 13, 31) für die Einfädelrolle (11) und die Rückwickelrolle (14), wobei jeweils nur eine der beiden Rollen ihre Arbeitsstellung einnehmen kann, die beiden Verstelleinrichtungen mit einander entsprechenden Rasteinrichtungen (28, 29 :
    37) versehen sind, die bei Einschalten einer Verstelleinrichtung miteinander in Eingriff kommen und diese Verstelleinrichtung in ihrer Lage verriegeln, durch Einschalten der andern Verstelleinrichtung jedoch voneinander lösbar sind, wobei die in Arbeitsstellung befindliche Rolle (11 bzw. 14) mittels einer Rückführeinrichtung, besonders einer Feder (25 bzw. 38), in die Ruhelage bringbar ist. EMI3.2 von einer durch einen die Einfädelrolle (11) betätigenden Hebel (12) verstellbaren Raste (37) gebildet ist, wogegen die andere Rasteinrichtung eine mit einem die Rückwickelrolle (14) betätigenden Hebel (13) gekoppelte Klinke (18, 19) ist.
    EMI3.3 vorgesehen ist, das an einer die Einfädelrolle (11) tragenden Platine (15) angreift und bestrebt ist, die Rolle an den Bandwickel (3) anzupressen, wobei der zugehörige Betätigungshebel (12) diese Platine (15) unter Federkraft (25) in ihrer Ruhestellung hält. EMI3.4 (33) vorgesehen ist, das an einer die Rückwickelrolle (14) tragenden Platine (31) angreift und bestrebt ist, diese Rolle an ein Reibrad (4) od.
    dgl. anzupressen, das den Kern des Bandwickels (3) antreibt, und dass der zugehörige Betätigungshebel (13) diese Platine (31) unter Federkraft (38) in ihrer Ruhestellung hält und die Klinke (28, 29) trägt, die mit der in Abhängigkeit von der Position der Einfädelrolle (11) verstellbaren Raste (37) zusammenwirkt und den Betätigungshebel (13) für die Rückwickelrolle (14) in einer Arbeitsstellung fixiert, in der die die Rückwickelrolle tragende Platine (31) freigegeben ist und diese Rolle (14) unter Federkraft (33) am Reibrad od. dgl. anliegt.
    5. Gerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (12) für die Einfädelrolle (11) die Raste (37) trägt, die mit der Klinke (28, 29) zusammenwirkt, die am Betätigungshebel (13) für die Rückspulrolle (14) angeordnet ist.
AT931267A 1967-10-16 1967-10-16 Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit bandförmigen Aufzeichnungsträger AT272839B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3615703A1 (de) * 1986-05-09 1987-11-12 Minnesota Mining & Mfg Austriebvorrichtung fuer ein mikrofilmgeraet

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