AT272781B - Abgedichtetes Klappenventil - Google Patents

Abgedichtetes Klappenventil

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AT272781B
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valve flap
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AT982965A
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Heuze Malevez & Simon Reunis S
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/20Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation arranged externally of valve member
    • F16K1/2028Details of bearings for the axis of rotation
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Abgedichtetes Klappenventil 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 untergebrachte Dichtungsringe und eine Abdichtung mittels eines flüssigen oder gasförmigen Mediums, die durch eine in geschlossenem Zustand des Ventils zwischen den konzentrischen Dichtungsringen der Ventilklappe gelegene Nut gebildet ist, die ihrerseits mit einem Vorratsbehälter oder einer Pumpe über eine Leitung verbunden ist, in der ein sich beim Schliessen des Ventils öffnender bzw. sich beim öffnen des Ventils vor dem Abheben der Ventilklappe von ihrem Sitz schliessender Absperrhahn eingeschaltet ist. 



   Die Gehäusewand des Ventils kann ferner vorteilhaft eine Tasche zum Auffangen von Staub   u. dgl.   aufweisen, der sich beim öffnen des Ventils oder während des Schliessens beim Kippen der Ventilklappe und Anlegen an den Sitz in tangentialer Bewegung von den   Ventilteilen   ablösen kann. 



   Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen senkrechten Axialschnitt durch eine erste Ausführung eines Klappenventils nach der Erfindung mit geschlossener Ventilklappe, Fig. 2 einen Schnitt ähnlich   Fig. 1   durch das gleiche Klappenventil, jedoch mit vom Sitz abgehobener Ventilklappe, Fig. 3 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 mit gekippter Ventilklappe, Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch das Klappenventil gemäss   Fig. l, Fig. 5   einen senkrechten Axialschnitt durch eine abgewandelte Ventilausführung zur Veranschaulichung einer Führungsvorrichtung für die Ventilklappe bei geschlossener Klappenstellung, die Fig. 6 und 7 verschiedene Schnitte ähnlich Fig. 5 zur Veranschaulichung der Ventilklappe in vom Sitz abgehobener bzw.

   gekippter Stellung und der mit der Bedienungsvorrichtung gemäss den   Fig. 1   bis 4 kombinierten Führungsvorrichtung, Fig. 8 einen Horizontalschnitt durch das Ventil gemäss den Fig. 6 und 7, in geschlossener Stellung der Klappe und Fig. 9 eine Ausbildung der Abdichtung zwischen Ventilklappe und-sitz. 



   Das Klappenventil weist eine in einem zylindrischen   Gehäusering --1-- mit   an diesem befestigten   Ringwänden-2   und 3-- angeordnete, scheiben- bzw. plattenförmige Ventilklappe-4- 
 EMI2.1 
    1)Ventilklappe --4-- ist   mit einer   Antriebswelle --7-- über   zwei Kniegelenke gelenkig verbunden, von denen jedes einen   Hebel--8--an   einer mit der   Welle-7-verkeilten Nabe-9-aufweist,   der über einen   Achsbolzen --10-- an   einem dreieckförmigen   Zwischenstück --11-- mit   Anschlägen   - 12   und 12'--gelenkig angreift. Dieses Zwischenstück ist seinerseits über einen Achsbolzen   - 13-mit der Ventilklappe-4-gelenkig   verbunden. 



   Bei geschlossenem Ventil drücken die Kniegelenke die Ventilklappe mit Gewalt gegen den   Ventilsitz-6--.   Erteilt man der Welle --7-- eine Drehbewegung um eine Viertelumdrehung (Fig. 1), hebt sich die Ventilklappe gemäss den   pfeilen --14-- tangential   von ihrem   Sitz --6-- ab,   wofür ein wesentlich geringerer Kraftaufwand im Vergleich zu einem Abheben in Richtung der Achse 15-15 des zylindrischen   Gehäuseringes-l-erforderlich   ist. Die tangentiale Bewegung beim Abheben ist mit einem Anheben verbunden, an das sich eine Annäherung der Ventilklappe an die Welle anschliesst.

   Die Ventilklappe verbleibt dabei infolge der Anschläge --12-- oder 12'-und infolge eines auf der Nabe --9-- befestigten Anschlages --16--, der nach der ersten Viertelumdrehung der Welle   - 7-ebenfalls   in Anlage an die Ventilklappe gelangt, im wesentlichen in Parallelstellung zu sich selbst. Eine zweite Viertelumdrehung der Welle kippt die Ventilklappe gemäss den Pfeilen 17. Wenn das Ventil vollständig geöffnet ist, nimmt die Ventilklappe eine zur Mittelachse 15-15 parallele Stellung ein, wobei ihre Randkanten die Randkanten der   Ringwände --2   und 3-passieren können. 



   Das Anheben der Ventilklappe und ihre Annäherung an die   Antriebswelle-7-während   der ersten Viertelumdrehung dieser Welle, ebenso wie die anfängliche Kippbewegung während der zweiten Viertelumdrehung wird durch ein   Gegengewicht --18-- unterstützt.   Dieses ist an einem Pendelarm   - -19-- angebracht,   der vorzugsweise ausserhalb des Ringgehäuses mit der Welle-7- (Fig. 4) frei 
 EMI2.2 
    Nabe-21--fest--19-- einen Anschlag-22-am   Gehäusering. Dieser Anschlag hält das Gegengewicht zurück und ermöglicht es dem Winkelarm, sich vom Pendelarm abzuheben, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. 



   Bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten und für einen Einbau des Ventils in eine im wesentlichen horizontale Leitung geeigneten Ventilausführung nach der Erfindung kann die Ventilklappe durch eine ungleichmässige Gewichtsverteilung während der ersten Viertelumdrehung der   Welle-7-in   vertikaler Lage gehalten werden. Die ungleichmässige Gewichtsverteilung rührt von einer diametralen Verstärkungsschiene --23-- her, die mit der   Einkerbung --24-- versehen   ist   (Fig. 1).   Diese Einkerbung ermöglicht der Ventilklappe eine Annäherung mit ihrer Rückseite an die   Welle-7-   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> mit einem Ende an der Ventilklappe (4), mit dem andern Ende an einem an der Antriebswelle (7) aufgekeilten Arm (8) gelenkig angreift, und wenigstens einen mit der Antriebswelle (7) verbundenen, radial von ihr abstehenden und bezüglich des Armes (8) um 900 versetzten Anschlag (16), dessen radiale Erstreckung, gemessen von der Mittelachse der Antriebswelle (7) zumindest annähernd gleich ist dem maximal möglichen Normalabstand des Gelenkpunktes (10) des Kipphebels (11) von der Ventilklappe (4). EMI4.1 eines Gelenkvierecks (25, 27, 29, 34) bildet, von dem ein Eckpunkt von der Mittelachse der Antriebswelle (7) gebildet ist, indem die dem Hebel (34) gegenüberliegende Viereckseite (25) auf der Antriebswelle (7) aufgekeilt ist.
    EMI4.2 auf der Antriebswelle (7) ein ein Gewicht (18) tragender Arm, vorzugsweise ausserhalb des Ventilgehäuses lose drehbar gelagert ist, und diesem Arm zwei Anschläge (20, 22) zugeordnet sind, von denen der eine (20) auf der Antriebswelle und der andere (22) am Ventilgehäuse befestigt ist.
    5. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei in konzentrischen Nuten am äusseren Umfang der Ventilklappe untergebrachte Dichtungsringe (5, 5') und eine Abdichtung mittels eines flüssigen oder gasförmigen Mediums, die durch eine in der den Ventilklappensitz bildenden Ringfläche (2) angeordnete und in geschlossenem Zustand des Ventils zwischen den konzentrischen Dichtungsringen gelegene Nut (36) gebildet ist, die mit einem Vorratsbehälter oder eine Pumpe über eine Leitung (37) verbunden ist, in der ein sich beim Schliessen des Ventils öffnender bzw. sich beim öffnen des Ventils vor dem Abheben der Ventilklappe von ihrem Sitz schliessender Absperrhahn eingeschaltet ist.
    EMI4.3 vorgesehen ist, der sich beim öffnen des Ventils oder während des Schliessens beim Kippen der Ventilklappe und Anlegen an den Sitz in tangentialer Bewegung von den Ventilteilen ablösen kann, wobei das Ventil mit wenigstens angenähert horizontaler Mittelachse und unterhalb derselben liegender Tasche (38) betrieben wird.
AT982965A 1964-11-09 1965-10-29 Abgedichtetes Klappenventil AT272781B (de)

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