AT268116B - Fangriemen für Skibindungen - Google Patents

Fangriemen für Skibindungen

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AT268116B
AT268116B AT241265A AT241265A AT268116B AT 268116 B AT268116 B AT 268116B AT 241265 A AT241265 A AT 241265A AT 241265 A AT241265 A AT 241265A AT 268116 B AT268116 B AT 268116B
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Austria
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ski
lanyard
boot
shoe
elastic
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Application number
AT241265A
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English (en)
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Smolka & Co Wiener Metall
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/002Strap closures or latches; Leashes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fangriemen für Skibindungen 
Die Erfindung betrifft einen Fangriemen für Skibindungen, insbesondere für Sicherheitsskibindungen, der am Ski befestigt ist und nach einem Auslösen des Schuhes aus der Bindung das Bestreben zeigt, die
Skioberfläche an die Schuhsohle zurückzuziehen und ist dadurch gekennzeichnet, dass der elastische
Fangriemen vorzugsweise mittels einer Klemme im Bereich unter der Knöchelpartie am Ski festgehal- ten ist und an beiden Seiten des Skischuhes in die Höhe ragt, wobei diese beiden Enden am Schuh be- festigt sind. Gemäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind an den beiden Enden des elastischen
Fangriemens Laschen vorgesehen, durch welche ein Riemen gezogen ist, der am Schuh mittels einer
Schnalle oder eines Hakens gehalten ist. 



   Es sind elastische Fangriemen bekannt, welche dem Skischuh genug Spielraum erlauben, um aus einer Sicherheitsbindung auszulösen. Diese Fangriemen haben aber den Nachteil, dass sie nach einer Sicherheitsauslösung den Ski förmlich geschossartig nachschleudern, was zu Verletzungen führenkann. Andere bekannte elastische Fangriemen sind mit beweglichen Teilen der Skibindungen verbunden und können somit nicht verhindern, dass nach einem Sturz der Ski unberechenbar umherschlägt. 



     Bei"starren"Fangriemen,   d. h. Lederriemen u. dgl., ist die Gefahr gegeben, dass der Schuh aus einer Sicherheitsbindung nicht auslösen kann, weil eben   der"starre"Fangriemen   den Schuh beim Auslösen behindert. 



   Bei einer Sicherheitsauslösung gibt der elastische Fangriemen dem Schuh genügend Spielraum, um aus der Bindung zu kommen, hat aber dann das Bestreben, die Skioberfläche an die Schuhsohle zu drücken, was verhindert, dass der Ski "wirbeln" kann. 



   Endlich ist auch ein Fangriemen bekanntgeworden, der sich um eine hinter dem Schuh angeordnete Trommel schlingt. In dieser Trommel ist eine Spiralfeder angeordnet, welche dauernd das Bestreben hat, den Fangriemen so weit wie möglich zurückzuziehen. Beim Freikommen des Schuhes vom Ski wird der Fangriemen von der Trommel gegen die Kraft der Feder abgezogen. Der Schuh kann sich dabei vom Ski sehr weit entfernen, was ebenfalls die oben bereits erwähnten Nachteile und Gefahren (Nachschleudern, Wirbeln) mit sich bringt. Die Erfindung vermeidet alle diese Unzukömmlichkeiten. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt die Anordnung eines Skischuhes am Ski. Aus Fig. 2 ist die Befestigung des erfindungsgemässen Fangriemens, am Ski teilweise im Schnitt, zu entnehmen. Fig. 3 ist ein Grundriss zu Fig. 2. 



   Der   Skischuh ist am Ski- 2--zwischen   einem vorderen Schwenkbacken --3-- und einem   Hinterstrammer-4-gehalten.   Ein elastischer Fangriemen --5-- ist ungefähr unterhalb der Knöchelpartie am Ski --2-- durch eine   Klemme --6-- mit   zwei Schrauben --7-- befestigt. Die beiden Enden des Fangriemens --5--sind an den Seiten des Schuhes-l-hochgezogen und weisen   Laschen-8-   auf, durch die ein um den Rest des Schuhes gelegter Riemen --9-- greift. Eine Schnalle --10-- sichert den festen Halt des Riemens --9-- am Schuh. 



   Tritt eine Überlast auf, beispielsweise bei einem Sturz, so geben die   Sicherheitsbindungsteile --3,   

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 4-- den Schuh --1-- frei und dieser kann sich vom   Ski--2- lösen.   Der elastische Fangriemen --5-dehnt sich hiebei und zieht, wenn die beim Sturz eingetretene Kraft nachlässt, den   Ski -- 2 -- wieder   an den   Schuh-l-bzw.   an die Schuhsohle zurück. Die Elastizität des Fangriemens --5-- ist so gewählt, dass ein sicheres Auslösen des Schuhes gewährleistet ist. 



   Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt. Beispielsweise genügt es, wenn nur ein oder mehrere Abschnitte des Fangriemens elastisch ausgebildet sind. Auch muss der Fangriemen nicht aus einem Teil sein. Es könnten die beiden seitlich des Schuhes hochragenden Enden des Fangriemens unabhängig voneinander am Ski befestigt sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Fangriemen für Skibindungen, insbesondere für Sicherheitsbindungen, der am Ski befestigt ist und nach einem Auslösen des Schuhes aus der Bindung das Bestreben zeigt, die Skioberfläche an die Schuh- 
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 mittels einer Klemme im Bereich unter der Knöchelpartie am Ski festgehalten ist und an beiden Seiten des Skischuhes in die Höhe ragt, wobei diese beiden Enden am Schuh befestigt sind. 
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Claims (1)

  1. elastischen Fangriemens Laschen vorgesehen sind, durch welche ein Riemen gezogen ist, der am Schuh mittels einer Schnalle oder eines Hakens gehalten ist.
AT241265A 1965-03-17 1965-03-17 Fangriemen für Skibindungen AT268116B (de)

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DE1966W0036672 DE1939541U (de) 1965-03-17 1966-02-12 Fangriemen fuer skibindungen.

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