AT259658B - Einsatz zu Formationsgefäßen für Akkumulatoren-Platten - Google Patents

Einsatz zu Formationsgefäßen für Akkumulatoren-Platten

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  Einsatz zu Formationsgefässen für Akkumulatoren-Platten 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einsatz zu Formationsgefässen für Akkumulatoren-Platten beliebiger Abmessungen, die mit Hilfe von Rippen-Platten in dem Gefäss gehalten sind. Ihr liegt eine doppelte Aufgabenstellung zugrunde. Der erfindungsgemässe Einsatz soll so ausgebildet sein, dass mit seiner Hilfe Akkumulatoren-Platten beliebiger Abmessungen in beliebigen Formationsgefässen formiert werden können. Gleichwohl soll der Einsatz, obwohl er an die verschiedenen Abmessungen beliebiger Akkumulatoren-Platten anpassbar ist, eine genügende Steifigkeit aufweisen, so dass er aus den Formationsgefässen zusammen mit den Akkumulatoren-Platten herausgenommen und auch über mehr oder weniger weite Strecken transportiert werden kann.

   Auf diese Weise können die Akkumulatoren-Platten mit Hilfe des erfindungsgemässen Einsatzes auch andern, der Formation vor-oder nachgeschalteten Arbeitsgängen unterworfen werden. 



   Die bekannten Formations-Einrichtungen bestehen aus Steinguttrögen, Glasgefässen, bleiausgeschlagenen Gefässen oder Hartgummigefässen. Die Gefässe sind an den Längsseiten mit regelmässig angebrachten Rippen versehen, die entweder mit der Gefässwandung aus einem Stück hergestellt sind oder durch besondere Einsätze gewonnen werden. Die Rippen-Platten dienen zum Einreihen von unformierten negativen und positiven Platten. Je nach der Höhe des Gefässes können Einzelplatten oder Doppelplatten darin formiert werden. Wenn in den Gefässen lose, einseitig oder beidseitig gerippte Platten vorgesehen sind, so kann der gewünschte Abstand für die Akkumulatoren-Platten nur dadurch gewonnen werden, dass zwischen den Rippen-Platten und den Gefässwandungen Distanzstücke eingesetzt werden.

   Diese zusätzlichen Distanzstücke reduzieren natürlich stark den Hohlraum des Gefässes und damit das Volumen des für die Formation notwendigen Elektrolyte. 



   Daneben ist ein Formationsgefäss bekanntgeworden, welches an den Längsseiten feste Rippen und an den Schmalseiten einige fest angeordnete Nocken aufweist. Durch diese Nocken ist zwar eine beschränkte Möglichkeit geschaffen, um eine lose Rippen-Platte an verschiedene Abmessungen von Akkumulatoren-Platten anzupassen. Durch die Betriebstemperatur, während der Formation, die bis auf   50 - 600   C ansteigt, dehnt sich die in den Nocken lose angeordnete Rippen-Platte aus. Hiedurch wird sowohl das gesamte Gefäss als auch die Rippen-Platte selbst deformiert. Die Folge davon ist, dass die Akkumulatoren-Platten aus den Rippen herausfallen, weil der Abstand nicht konstant gehalten werden kann. 



   Es sind zwar auch bereits Einsätze für Formationsgefässe bekannt gewesen, die aus den Gefässen als Baueinheit herausgenommen werden können. Diese Einsätze sind jedoch nur für eine ganz bestimmte Abmessung von Akkumulatoren-Platten geeignet. Darüber hinaus können in diesen Einsätzen auch nur Einzelplatten, nicht aber Doppelplatten untergebracht werden, weil heute zwecks rationeller Fertigung Gittergiessmaschinen und Plattenschmiermaschinen für Doppelplatten verwendet werden. 



   Es zeigt sich somit, dass keine der bekannten Konstruktionen geeignet ist, die der Erfindung zugrunde liegende doppelte Aufgabenstellung zu lösen. Dieser Nachteil ist nun durch die Erfindung bei einem Einsatz der eingangs geschilderten Art dadurch behoben, dass erfindungsgemäss die Rippen-Platten mit seitlichen Aufnahmen für entsprechend ausgebildete Führungsleisten versehen sind, auf welchen sie abstandsmässig verschiebbar sind, und die gewünschten Abstände zwischen den Rippen-Platten durch 

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Endanschläge und aufsetzbare Abstandsstücke gesichert sind.

   Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung des Einsatzes ist der Vorteil vermittelt, dass die Rippen-Platten jeder gewünschten Abmessung von
Akkumulatoren-Platten abstandsmässig angepasst werden können und gleichwohl der gesamte Einsatz durch die auf den Führungsleisten angeordneten Endanschläge und Abstandsstücke ein in sich starres Ge- bilde darstellt,. welches trotz des grossen Gewichtes der zu formierenden Akkumulatoren-Platten leicht aus dem Gefäss herausgenommen und ohne weiteres über grössere Entfernungen transportiert werden kann. 



   Darüber hinaus bietet der erfindungsgemässe Aufbau des Einsatzes den Vorteil, dass er von jedermann leicht in seine Einzelteile zerlegt und dann auf kleinstem Raum untergebracht werden kann. Dieser
Gesichtspunkt ist sowohl für den Transport der Einsätze von der Herstellerfirma zu den Akkumulatoren- fabriken als auch für die Lagerung innerhalb der Akkumulatorenfabriken von Vorteil, wenn der Einsatz für kürzere Zeit nicht gebraucht wird. Endlich bietet der erfindungsgemässe Einsatz den weiteren Vor- teil, dass mit seiner Hilfe auf einer bestimmten Grundfläche eine erheblich grössere Anzahl von
Akkumulatoren-Platten formiert werden kann, als es bei dem eingangs als bekannt vorausgesetzten herausnehmbaren Einsatz der Fall ist. 



   In weiterer, besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Führungsleisten schwalben- schwanzförmig ausgebildet und ist die Schwalbenschwanzform der Führungsleisten in der Nähe eines ihrer Enden auf einem die Breite der Rippen-Platten etwas übersteigenden Abschnitt unterbrochen. Durch die schwalbenschwanzförmige Ausgestaltung sowohl der Führungsleiste als auch der Aufnahme an den
Rippen-Platten wird eine besonders grosse Steifigkeit des Einsatzes gewährleistet. Die Unterbrechung der
Schwalbenschwanzform in der Nähe eines der Enden der Führungsleisten gestattet es gleichwohl, den
Einsatz zu demontieren, da die Rippen-Platten trotz der schwalbenschwanzförmigen Aufnahmen auf diesem Abschnitt von den Führungsleisten entfernt werden können. 



   Die Erfindung sieht ferner vor, dass die Rippen-Platten in ihrem unteren Teil mit Löchern versehen sind, mittels welcher eine waagrechte Fussleiste für die Akkumulatoren-Platten befestigt ist. Die Fuss- leiste kann aus isolierendem oder leitendem Werkstoff bestehen. Sie bietet den Vorteil, dass für die Platten keine Fussstützen Verwendung zu finden brauchen, die bis auf den Boden des Gefässes reichen müssten und somit Raum für den Elektrolyten wegnehmen und darüber hinaus auch die Zirkulation des Elektrolyten unterbinden würden. Ist die Fussleiste aus leitendem Werkstoff, so ergibt sich der weitere Vorteil, dass die Fahnen der einzelnen Platten untereinander nicht verlötet zu werden brauchen. 



   In einer vorteilhaften weiteren Ausbildung dieses Erfindungsgedankens sind mehrere Löcher übereinander angeordnet. Hiedurch ist der Vorteil vermittelt, dass der Einsatz auch an verschieden hohe Akkumulatoren-Platten angepasst werden kann. 



   Um die Zirkulation des Elektrolyten in dem Gefäss noch weiter zu verbessern, ist die Rippen-Platte im oberen Teil mit Zirkulationslöchern und unten mit Füssen versehen. Den gleichen Zweck verfolgt auch, dass die auf den Rippen-Platten gebildeten Nuten erfindungsgemäss durchgehend ausgebildet sind. 



  Dabei ergibt sich der weitere Vorteil, dass sich in den Nuten kein Schlamm festsetzen kann, welcher zu Kurzschlüssen Veranlassung geben könnte. 



   Die leichte Herausnehmbarkeit und Transportierbarkeit des erfindungsgemässen Einsatzes wird dadurch gefördert, dass erfindungsgemäss die Haltenocken der Führungsleisten unten mit einer Einkerbung für einen Traggriff versehen sind. Mit Hilfe des Traggriffes kann der Einsatz aus dem Gefäss angehoben werden, so dass die Plattenfahnen ausserhalb des Säurebades einwandfrei miteinander verlötet werden können. Bei den bekannten Gefässen bestanden hier erhebliche Schwierigkeiten, da sich nasse Plattenfahnen nur schlecht verlöten lassen. 



   Erfindungsgemäss ist der Traggriff unten breiter als der Abstand der Führungsleisten, liegen dessen Eingriffsflächen für die Einkerbung der Führungsleisten aussen und gehen in eine bogenförmige Führungsbahn über. Durch diese Raumform des Traggriffes ist gewährleistet, dass er auch innerhalb des Formationsgefässes schnell und sicher in die Einkerbungen der Haltenocken der Führungsleisten zum Eingriff gebracht werden kann, obwohl diese Stellen mit dem Auge nicht wahrnehmbar sind. Der Einsatz hängt unter seinem Gewicht auf den bogenförmigen Führungsbahnen völlig sicher und fest, so dass keine Gefahr besteht, dass der Einsatz vor dem Traggriff abgleitet. 



   Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen in einer Ausführungsform beispielhaft erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Formationsgefäss mit einem erfindungsgemässen Einsatz ; Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Formationsgefäss mit Einsatz, welcher so gelegt ist, dass eine Aufsicht auf die nach innen gerichtete Seite einer Rippen-Platte freigegeben ist ; Fig. 3 das Formationsgefäss mit dem erfindungsgemässen Einsatz, von oben gesehen, und Fig. 4 den erfindungsgemässen Traggriff. 

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   Das Formationsgefäss 1 ist, wie sich am besten aus Fig. 3 ergibt, an den äusseren Längswänden mit senkrechten   Verstärkungs-und Abstandsrippen, z. B.   2 versehen, Der Einsatz für derartige For- mationsgefässe besteht, wie aus Fig. l ersichtlich ist, zunächst aus mehreren Rippen-Platten, im dar- gestellten Ausführungsbeispiel aus vier Rippen-Platten 3, 4, 5 und 6. Wie der Name schon sagt und besonders deutlich aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist jede Platte   3 - 6   auf beiden Seiten eine grosse Zahl von in Längsrichtung verlaufenden Rippen,   z. B.   7, auf. Jede Rippen-Platte ist auf beiden Seiten. oben und unten mit schwalbenschwanzförmigen Aufnahmen 8,9, 10 und 11 versehen.

   In diese schwalbenschwanzförmigen Aufnahmen sind vier entsprechend schwalbenschwanzförmig ausgebildete Führungsleisten 12,13, 14 und 15 eingesetzt. Jede Führungsleiste ist mit Endanschlägen 16,17 bzw. 



   18,19 versehen, von denen je einer abnehmbar und wieder aufsetzbar sein kann. Der Abstand zwischen den einzelnen Rippen-Platten ist durch aufsetzbare Abstandsstücke, z. B. 20 - 29 gesichert. 



  Die Abstandsstücke können in Form einfacher, auf die Führungsleisten von oben aufsetzbarer Reiter ausgebildet sein. Vorteilhafter ist jedoch die aus Fig. 2 ersichtliche Raumform der Abstandshalter. Sie sind aus Kunststoff hergestellt und der schwalbenschwanzförmigen Form der Führungsleisten angepasst, die sie hinten geringfügig federnd übergreifen. Auf Grund der elastischen Eigenschaften des Werkstoffes können diese schwalbenschwanzförmigen Abstandsstücke also einerseits fest auf die Führungsleisten aufgesetzt, aber auch ebenso leicht wieder abgenommen werden. 



   Aus der vorausgegangenen Schilderung wird verständlich, dass der erfindungsgemässe Einsatz äusserst stabil und formbeständig ist. Damit die Rippen-Platten einerseits und   dieFührungsleisten   anderseits trotz ihrer sich ergänzenden Schwalbenschwanzform auch dann, wenn beide Endanschläge 16,17 fest mit der Führungsleiste verbunden sind, voneinander getrennt werden können, ist die Schwalbenschwanzform der Führungsleisten in der Nähe eines ihrer Enden auf einem die Breite der Rippen-Platten etwas übersteigenden Abschnitt unterbrochen. Auf diesem Abschnitt besitzt die Führungsleiste dann einen rechteckigen Querschnitt. An dieser Stelle können sämtliche Rippen-Platten von den Führungsleisten entfernt werden. 



   Die Rippen-Platten sind in ihrem unteren Teil mit Löchern versehen, mittels welcher eine waagrechte Fussleiste 28 für die Akkumulatoren-Platten befestigt ist, welche in den durch die Rippen 7 gebildeten, daneben befindlichen Nuten zwischen zwei Rippen-Platten gestapelt werden können. In einer vorteilhaften Ausführungsform besitzt jede Rippen-Platte senkrecht übereinander angeordnet mehrere Löcher, damit der Einsatz auch an verschieden hohe Akkumulatoren-Platten angepasst werden kann, indem die Höhenlage der Fussleiste 28 verändert wird. 



   Jede Rippen-Platte ist ferner im oberen Teil mit aus den Zeichnungen nicht ersichtlichen Zirkulationslöchern und unten mit Füssen 29, 30 versehen. Dadurch wird zwischen diesen beiden Füssen ein freier Raum 31 geschaffen, welcher in Verbindung mit den im oberen Teil der Rippen-Platte angeordneten Zirkulationslöchern eine hervorragende Zirkulation des Elektrolyten in dem Gefäss gewährleistet. Dem gleichen Zweck dient es, dass die Nuten im unteren Teil der Rippen-Platten im Gegensatz zum Kopf derselben, wie aus Fig. 2 ersichtlich, frei auslaufen. Infolgedessen kann sich in den Nuten kein Schlamm festsetzen, welcher zu Kurzschlüssen Veranlassung geben könnte. 



   Die Endanschläge   16 - 19   der Führungsleisten sind an ihren einander abgewendeten Enden abgerundet, damit der Einsatz leicht in das Formationsgefäss 1 eingeführt und wieder herausgehoben werden kann. Die oberen Endanschläge sind unten mit einer Einkerbung 32,33 für den aus Fig. 4 ersichtlichen Traggriff 35 ausgerüstet. Der Traggriff 35 besitzt einen unteren Steg 36, welcher breiter als der Abstand der Führungsleisten ist. Ferner ist der untere Steg 36 aussen mit Eingriffsflächen 37,38 versehen, welche in die Einkerbungen 32,33 der Führungsleisten von unten eingreifen. Die untere Seite der Eingriffsflächen 37,38 ist abgerundet, damit der Traggriff leicht in das Formationsgefäss eingeführt werden kann. Vom unteren Steg 36 erheben sich bogenförmige Führungsbahnen 39,40, die in den eigentlichen Handgriff 41 einmünden.

   Die beiden bogenförmigen   Führungsbahnen sind durch einenQuersteg   42   verstärkt. Durch diese Ausgestaltung des Traggriffes   35 ist gewährleistet, dass er auch innerhalb des Formationsgefässes schnell und sicher in die Einkerbungen der Endanschläge der Führungsleisten zum Eingriff gebracht werden kann, obwohl diese Stellen dem Auge verdeckt sind. Der Griff wird etwas schräg eingesetzt, wobei die bogenförmigen Führungsbahnen, wie der Name schon sagt, zur sicheren Einführung der Eingriffsflächen in die Einkerbungen der Führungsleisten dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einsatz zu Formationsgefässen für Akkumulatoren-Platten beliebiger Abmessungen, die mit Hilfe von versetzbar angeordneten Rippen-Platten in dem Gefäss gehalten sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Rippen-Platten (3-6) mit seitlichen Aufnahmen (8 -11) für entsprechend ausgebildete Führungsleisten (12-15) versehen sind, auf welchen sie abstandsmässig verschiebbar sind, und die gewünschten Abstände zwischen den Rippen-Platten durch Endanschläge (16-19) und aufsetzbare Abstandsstücke (20-29) gesichert sind.
    2. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsleisten (12-15) schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind und die Schwalbenschwanzform der Führungsleisten in der Nähe eines ihrer Enden auf einem die Breite der Rippen-Platten (3-6) etwas übersteigenden Abschnitt unterbrochen ist.
    3. Einsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen-Platten (3-6) in ihrem unteren Teil mit Löchern versehen sind, mittels welcher eine waagrechteFussleiste (28') für die Akkumulatoren-Platten befestigt ist.
    4. Einsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Löcher übereinander angeordnet sind.
    5. Einsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die RippenPlatten (3-6) im oberen Teil mit Zirkulationslöchern und unten mit Füssen (30, 30') versehen sind.
    6. Einsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Rippen-Platten gebildeten Nuten durchgehend sind.
    7. Einsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die schwalbenschwanzförmigen Führungsleisten (12-15) an ihren Enden mit Haltenocken (16-19) für die äusseren Rippen-Platten (3,6) ausgerüstet sind.
    8. Einsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltenocken (16-19) der Führungsleisten (12-15) unten mit einer Einkerbung (32,33) für einen Traggriff (35) versehen sind.
    9. Einsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Traggriff (35) unten breiter als der Abstand der Führungsleisten ist, die Eingriffsflächen (37,38) für die Einkerbung (32,33) der Führungsleisten (12-15) aussen liegen und in eine bogenförmige Führungsbahn (39,40) übergehen.
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