AT259163B - Gestell mit aus Metall bestehenden Rahmen - Google Patents
Gestell mit aus Metall bestehenden RahmenInfo
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- AT259163B AT259163B AT114266A AT114266A AT259163B AT 259163 B AT259163 B AT 259163B AT 114266 A AT114266 A AT 114266A AT 114266 A AT114266 A AT 114266A AT 259163 B AT259163 B AT 259163B
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- Austria
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- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B96/00—Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/30—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
- A47B57/40—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Gestell mit aus Metall bestehenden Rahmen Die Erfindung betrifft ein Gestell mit aus Metall bestehenden Rahmen, deren Gestellpfosten die Form eines prismatischen Rohres haben und in zwei aneinander angrenzenden Wandflächen Öffnungen mit besonderer Umrissform zum Einrasten von Haken aufweisen, die an den Enden von Trägerstreben an- geordnet sind, die jeweils benachbarte Gestellrahmen miteinander verbinden. Insbesondere, jedoch nicht ausschliesslich, betrifft die Erfindung Gestelle für Warenlager, die durch Hubstapler be- und ent- laden werden. Derartige Gestelle müssen sowohl wegen der gestapelten Last als auch wegen der Bean- spruchung durch den Schub des Hubstaplers eine hohe Stabilität aufweisen. Anderseits sollen solche Ge- stelle auch rasch und einfach ohne Verwendung besonderer Werkzeuge zusammengebaut und auseinan- dergenommen werden können. Bei einem bekannten Gestell der einleitend angegebenen Art haben die Gestellpfosten viereckige Form und nach aussen gebogene Randleisten, an welchen die Querstreben befestigt werden. Die Verbin- dungsstreben enden in Platten, an denen Haken festgenietet sind, welche in Öffnungen der Gestellpfo- sten eingreifen, Der Eingriff der Haken in die Pfostenöffnungen erfordert zwangsläufig ein erhebliches Spiel, das durch Verschleiss umso grösser wird, je öfter das Gestell zerlegt und wieder aufgebaut wird. Durch dieses Spiel werden aber die Standfestigkeit und die Tragfähigkeit des Gestelles vermindert. Die Erfindung befasst sich mit der Aufgabe, bei einem Gestell der einleitend angegebenen Art die geschilderten Nachteile zu vermeiden und so eine hohe Standfestigkeit und Tragfähigkeit des Gestelles zu sichern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Öffnungen in den Wandflächen der Gestellpfosten einen oberen, rechteckigen Abschnitt, der zum Einführen des Kopfteiles des am Ende der Trägerstrebe angeordneten Hakens dient, und einen schmäleren, an diesen rechteckigen Abschnitt unten anschliessenden unteren Abschnitt aufweisen, der sich nach unten keilförmig verjüngt und zur Aufnahme des von parallelen Flächen begrenzten Halsteiles des Hakens dient, der beim Hineindrücken unter der Wirkung des Gewichtes der Belastung in Richtung zur Wandfläche des Gestellpfostens und zu dieser Wandfläche parallelen Richtung am Gestellpfosten festklemmbar ist. Auf diese Weise werden die Gestellrahmen durch die Verbindungsstreben fest zusammengespannt und es wird jegliches Spiel an den Verbindungsstellen ausgeschaltet. Vorteilhaft hat der Querschnitt jedes Gestellpfostens die Form eines gleichschenkeligen rechtwinkeligen Dreiecks, dessen Hypotenusenflächenwand durch zwei gegeneinander gebogene Wandteile gebildet ist, deren Ränder eine langgestreckte Öffnung begrenzen, die entlang des Mittelteiles dieser Wand verläuft. In diese langgestreckte Öffnung können die Enden von zwei Pfosten zu einem Gestellrahmen verbindenden Querstreben eingreifen. Die Verbindungsstreben bestehen in bekannter Weise aus Rohrprofilen, an deren Stirnseiten Platten befestigt sind, die gegeneinander um einen der Winkellage der Wände der Gestellpfosten entsprechenden Winkel geneigt sind, wobei erfindungsgemäss an diesen Platten um vertikale Biegelinien gekrümmte Haken ausgebildet oder angeordnet sind, die mit der schrägen Seite des unteren Abschnittes der Öffnung in der Wand des Gestellpfostens klemmend zusammenwirken, um die Verbindungsstrebe am Ge- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- lPATENTANSPRÜCHE : 1. Gestell mit aus Metall bestehenden Rahmen, deren Gestellpfosten die Form eines prismatischen Rohres haben und in zwei aneinander angrenzenden Wandflächen Öffnungen mit besonderer Umrissform zum Einrasten von Haken aufweisen, die an den Enden von Trägerstreben angeordnet sind, die jeweils benachbarte Gestellrahmen miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnun- gen einen oberen, rechteckigen Abschnitt (A6), der zum Einführen des Kopfteils (B3) des am Ende der Trägerstrebe (B) angeordneten Hakens dient, und einen schmäleren, an diesen rechteckigen Abschnitt (A6) unten anschliessenden unteren Abschnitt (A8) aufweist, der sich nach unten keilförmig verjüngt und zur Aufnahme des von parallelen Flächen begrenzten Halsteiles (Bl) des Hakens dient,der beim Hineindrücken unter der Wirkung des Gewichtes der Belastung in Richtung zur Wandfläche (F1, F2) des Gestellpfostens (AI) und zu dieser Wandfläche paralleler Richtung am Gestellpfosten festklemmbar ist.2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Gestellpfostens (AI) die Form eines gleichschenkeligen rechtwinkeligen Dreieckes hat, dessen Hypotenusenflächenwand durch zwei gegeneinander gebogene Wandteile gebildet ist, deren Ränder eine langgestreckte Öffnung begrenzen, die entlang des Mittelteils dieser Wand verläuft.3. Gestell nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Verbindungsstreben aus Rohrprofilen bestehen, an deren Stirnseiten Platten befestigt sind, die gegeneinander um einen der Winkellage der Wände der Gestellpfosten entsprechenden Winkel geneigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass an diesen Platten (B2) um vertikale Biegelinien gekrümmte Haken ausgebildet oder angeordnet sind, die mit der schrägen Seite (A 7) des unteren Abschnittes (A8) der Öffnung in der Wand des Gestellpfostens (F1, F2) klemmend zusammenwirken, um die Verbindungsstrebe (B) am Gestellpfosten (AI) festzuspannen.EMI3.1 Seite (A7) des nach unten keilförmig verjüngten Abschnittes (A8) der Öffnung in der Wand (fil, F2) des Gestellpfostens (AI) der Vorderkante des Gestellpfostens näher als die vertikale Seite dieses Abschnittes liegt.5. Gestell nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Gestellrahmen (A) die beiden dreieckigen Gestellpfosten (Al, A2) mit einander zugewendeten Hypote- nusenflächen angeordnet und durch Querstreben (A3) und Diagonalstreben (A4) miteinander verbunden sind, deren Endteile in die langgestreckten Öffnungen in der Hypotenusenfläche eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1028865 | 1965-10-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT259163B true AT259163B (de) | 1968-01-10 |
Family
ID=11134022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT114266A AT259163B (de) | 1965-10-19 | 1966-02-08 | Gestell mit aus Metall bestehenden Rahmen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT259163B (de) |
| BE (1) | BE677149A (de) |
| LU (1) | LU50528A1 (de) |
-
1966
- 1966-02-08 AT AT114266A patent/AT259163B/de active
- 1966-02-25 LU LU50528A patent/LU50528A1/xx unknown
- 1966-02-28 BE BE677149D patent/BE677149A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| LU50528A1 (de) | 1966-04-25 |
| BE677149A (de) | 1966-07-18 |
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