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Sicherheitsschloss
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitsschloss.
Es sind Sicherheitsschlösser bekannt, bei denen ein zylindrischer Teil drehbar in einem feststehenden Teil angeordnet ist, der drehbare Teil unter Einführen eines flachen Stechschlüssels entriegelt wird und dann der drehbare Teil mit dem Schlüssel zum Entsperren des Schlosses in eine Entsperrungslage gedreht werden kann. Die Elemente eines solchen Schlosses arbeiten mechanisch und Schlösser dieser Art sind unter der Marke"Yale"bekanntgeworden und auch Gegenstand der Schweizer Patentschrift Nr. 176292 und 260517.
Es ist auch bekannt, an automatischen Anlagen, z. B. an automatischen Tankstellen oder Mietwascheinrichtungen, deren Betrieb samt den Massnahmen zum Messen und Aufzeichnen von Messergebnissen elektrisch steuerbar ist, für jeden Kunden ein Sicherheitsschloss vorzusehen, das beim Drehen in die Entsperrungsstellung über Schalthebel am drehbaren Teil einen oder mehrere elektrische Schalter betätigt, die die Automatik für das Tanken oder Waschen steuern.
Die letztgenannte Anordnung eines Schlosses mit Schalthebeln am drehbaren Teil besitzt den grossen Nachteil, dass für jeden einzelnen Kunden ein besonderes Schloss mit anderem Schlüssel notwendig ist.
Es ist das Ziel der Erfindung, ein Sicherheitsschloss mit einem Drehzylinder, der durch eine Anzahl Verriegelungsstifte gesperrt und nur entriegelt wird, wenn die Verriegelungsstifte durch den Sicherheitsschlüssel in einer bestimmten Kombination in vorgesehene Stellungen gebracht werden, so auszubilden, dass eine weitere Anzahl von Stiften im Drehzylinder und/oder Schlossgehäuse zumindest in einer Schaltstellung des Drehzylinders vorgesehene Schaltelemente in einer durch die jeweilig gewählte Ausbildung des Schlüssels festgelegten Kombination betätigt hält, so dass z. B. durch die Entsperrung des Schlosses ermöglichte Massnahmen oder Vorgänge für jeden Schlüssel mit anderer Kombination getrennt aufgezeichnet oder sonstwie verwertet werden können.
Das Sicherheitsschloss nach dieser Erfindung ist ausgerüstet mit einem Drehzylinder in einer Zylinderbohrung eines Schlossgehäuses und einem im Drehzylinder vorgesehenen Schlüsselkanal sowie einer Anzahl Ausnehmungen, die in das Gehäuse und in dem Drehzylinder bis zum Schlüsselkanal reichen und in denen von Federn im Schlossgehäuse in Richtung zum Schlüsselkanal gedrückte, zweiteilige Verriegelungsstifte vorgesehen sind, die den Drehzylinder in Verriegelungsstellung bei abgezogenem Schlüssel gegen Drehen gesperrt halten und von einem in Entriegelungsstellung in den Schlüsselkanal eingeschobenen Schlüssel durch die in unterschiedlichen Höhen verlaufenden Kerben des Schlüssels gegen die Kraft der Federn so weit angehoben werden,
dass die Trennfuge zwischen den zwei in Richtung vom Schlüsselkanal zu den Federn unterteilten Teilen der einzelnen Verriegelungsstifte in gleicher Höhe mit dem Zylinderumfang zu liegen kommen, so dass der Zylinder aus der Verriegelungsstellung herausdrehbar ist.
Das Sicherheitsschloss nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzylinder eine Mehrzahl von seinem Umfang bis zum Schlüsselkanal reichenden Ausnehmungen mit eingesetzten Drehzylinderstiften enthält, wobei die Ausnehmungen zumindest in einer aus der Verriegelungsstellung durch Verdrehen von Schlüssel und Drehzylinder erreichbaren Schaltstellung mit im Schlossgehäuse von
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sich, wenn der Schlüssel der Fig. 6 mit dem Griff um 900 nach rechts gedreht in das Schlüsselloch der Fig. 3 eingeschoben ist (wie dies Fig. 3 zeigt) - aus noch anzugebendem Grunde - die Stifte 17 an den Schlüssel und nehmen die in Fig.
3 gezeigten Stellungen ein, bei denen die Stifte 171-17111 und 17IX mit ihrem oberen Ende mit dem Aussenumfang des Rotors ausgerichtet sind, während die Kopfenden der Stifte 171V - 17VIII vom Rotorumfang einen Abstand haben, derfürdenStift 17VII etwas grösser ist als für die Stifte 17IV - 17VI und 17VIII.
Gegen die Anlegepunkte I - IX der Reihe 18a des Schlüssels legen sich auf der in Fig. 6 nicht gezeigten Seite, die Stifte 181 - 18in an und das Kopfende der Stifte 181-18111 und 18IX liegt mit dem Aussenumfang des Rotors 4 ausgerichtet, während die Kopfenden der Stifte 18 V und 18 VII einen etwas grösseren Abstand vom Rotorumfang haben als die Köpfe der Stifte 18IV, 18 VI und 18 VIII,
Die Bedeutung dieser Stellungen wird später beschrieben.
Die auf dem Stator 1 sitzenden Schaltaufsätze 2,3 von denen der Schaltaufbau 3 in Fig. 1 im Schnitt gezeigt ist, sind unter sich spiegelbildlich gleich angeordnet. Der Schaltaufsatz 3 weist eine Isolationsplatte 19 auf, auf der die Enden 20 von sechs Schaltzungen 21 befestigt sind, die in Reihe nebeneinander angeordnet sind und an ihren freien Enden beidseits je einen Kontakt 22 bzw. 23 tragen. Auf den Enden 20 sitzt ein Querstück 24 eines Distanzrahmens 25, der auf die Isolationsplatte 19 aufgesetzt ist. Auf dem Distanzrahmen 25 sitzt eine Abdeckplatte 26. Die Iso- lationsplatte 19 trägt für die Schaltkontakte 22 auf der Oberseite Kontaktplättchen 27 und die Abdeckplatte 26 auf der Unterseite für die Schaltkontakte 23 Kontaktplättchen 28.
Die Schaltkontakte 22 bzw. 23 können je nach Stellung der Schaltzunge gegen die Kontaktplättchen 27 oder gegen die Kontaktblättchen 28 anliegen oder sich in einer Lage zwischen den beiden Kontaktstellungen befinden. Der Stromkreis einer Kontaktzunge kann so über ein Kontaktplättchen 27 oder ein Kontaktplättchen 28 geschlossen oder bei Stellung der Kontakte 22 und 23 im Raum zwischen den Kontaktblättchen 27 und 28 offen sein.
In der Isolierplatte 19 ist eine Reihe von sechs durch die Platte durchgehenden Öffnungen 29 vorgesehen, von denen jede Öffnung mit ihrer Mittellinie auf die Längsmittellinie einer Kontaktzunge trifft. In jede Öffnung passt ein Betätigungsstift 30,31, wie er in Fig 4 und 5 gezeigt und in einer Bohrung im Hohlzylinder 6 angeordnet ist.
Auf der Abdeckplatte 26 ist ein Verstärkungsquerstück 32 mit sechs durch die Platte hindurchgehenden und mit Gewinde versehenen Öffnungen 33 angeordnet, in die je eine Justierschraube 34 eingeschraubt ist, die durch eine unter der Öffnung 11 liegende Öffnung in der Abdeckplatte 26 in den Bereich einer Schaltzunge 21 reicht. Durch Anlegen der Spitze 35 der Schraube 34 gegen die Schaltzunge kann diese in ihre Sollage gebracht werden.
Der in Fig. 4 gezeigte Hohlzylinder 6 besitzt längs der rechts und links liegenden Seiten je eine Reihe von sechs von der Aussenseite bis zum innern Hohlraum reichender Bohrungen 36,37, deren Mittellinien gleichen Abstand voneinander haben wie die Bohrungen des Rotors oder die Anlegepunkte bzw. Ausnehmungen des Schlüssels. Der Durchmesser der Stifte 30,31, die in diese Bohrung 36,37 eingesetzt werden, entspricht dem Durchmesser des Kopfes der Stifte 17,18 und der Durchmesser der Bohrungen 36,37 des Stators, die in ihrer ganzen Länge durch den Hohlzylinder 6 gleich weit sind, entspricht dem Durchmesser der Bohrungen 15,16 im Rotor beim Rotorumfang.
An seinem aus der Bohrung des Stators ragenden Ende besitzt jeder Stift 30,31 einen verdickten Kopf 38,39, mit dem er gegen die Kontaktfedern 31 zum Anliegen kommt. Die Länge der Stifte 30, 31 ist so gewählt, dass am fertigen Schloss die Köpfe 38,39 in jeder Stellung gegen die benachbarte Kontaktfeder 21 anliegen. Dadurch stehen die Stifte 30,31 unter stetem Druck von Aussen und sind gezwungen, gegen den Rotorumfang oder gegen einen in einer Bohrung im Rotor ihnen gegenüberliegenden Stift 17 bzw. 18 oder wie in Fig. 4 gegen die Schlüsselschmalseiten zu drücken.
Fig. 3 zeigt das Schloss nach Einführen des Schlüssels, also in Entriegelungsstellung, weil durch das Einführen des Schlüssels die ersten drei Stifte der Stiftreihen 17,18 im Rotor so stehen, dass sie gegen Drehen keinen Widerstand bieten. Anders wäre das, wenn ein falscher Schlüssel in den Rotor geschoben wäre, so dass einer oder mehrere der Stifte 17l-171 und 18 -18, die durch den Schlüssel gegen den Druck der Verriegelungsstifte 91-9111 bzw. 10I-101II und ihrer Federn 11 bzw..
12 eingestellt werden, oder einer oder mehrere der Verriegelungsstifte 91 - 9I1I und 101 - 10II1 selber unter dem Druck ihrer Federn, die sie in Richtung zur Rotormittellinie drücken, gegen das Ende der Stifte I bis III der Stiftreihen 17, 18 drückend über den Rotorumfang in eine der Bohrungen I - III der Reihen 15,16 der Bohrungen ragen. Dann kann der Rotor nicht in Richtung zur Entsperrungsstellung gedreht werden.
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Wie verständlich liegen von den Stiften IV - IX der Stiftenreihen 17 und 18, in der alle Stifte gleich lang sind, in der Entriegelungsstellung mit Rückansicht auf die Ausbildung des Schlüssels nach Fig. 6 nur der Stift IX der Stiftreihe 17 und der Stift IX der Stiftreihe 18 mit dem Rotorumfang ausgerichtet. Die übrigen Stifte dieser Stiftreihe sind bis zu einem gewissen Grade in ihren Bohrungen beweglich. Keiner dieser Stifte behindert das Verdrehen des Rotors in die Entsperrungsstellung.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch das Schloss nach Fig. 3 nach Linie IV-IV in Fig. 3 von rechts gesehen und stellt Schlüssel und Rotor in der Entriegelungsstellung dar. In dieser Stellung besitzt der Stift 17IX eine feste Stellung, da er von dem Schlüsselpunkt IX der Punktreihe 17a mit dem Rotorumfang ausgerichtet gehalten wird. Der Stift 18VIII hat dagegen etwas Spiel.
In der Entriegelungsstellung der Fig. 4liegen die Stifte 30 gegen die beim Rotorumfang liegende Schmalseite des Schlüssels an und die Stifte 31 werden von den Kontaktzungen 21 gegen den Rotorumfang gedrückt. Die Kontaktzungen sind dabei so eingestellt, dass sie gegen die Kontaktblättchen an den Abdeckplatten liegen.
Fig. 5 zeigt den Schnitt der Fig. 4 nach Drehung von Schlüssel und Rotor um 900 im Gegenuhrzeigersinne. Nun drücken die von den Kontaktzungen 21 in Richtung zur Rotormittellinie gepressten Stifte 30,31 die Stifte IV - IX der Stiftreihen 17,18 in Richtung zum Schlüssel, so dass die Spitzen derselben gegen den Schlüssel an den Anlegepunkten bzw. in den Ausnehmungen anliegen. Diejenigen Stifte 30,31 deren zugehörige Rotorstifte IV - IX in Ausnehmungen reichen, rücken in Bohrungen des Rotors ein und ermöglichen ein Nachrücken der zugehörigen Kontaktzunge in die Stellung, in der die Kontakte 22,23 der betreffenden Kontaktzunge frei liegen, oder in die Stellung, in der der Kontakt 22 gegen sein Kontaktplättchen 27 anliegt.
Für die Schaltaufsätze wird damit eine ganz bestimmte vom Schlüssel festgelegte Stellungs- oder Schaltkombination der Schaltzungen 21 bewirkt.
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Schnitt der Fig. 5 ragt, wie im Schnitt der Fig. 4, nur der Stift 18 VIII in eine Ausnehmungdes Schlüssels und deswegen ragt von den beiden gezeigten Stiften 30,31 nur der Stift 31 etwas in die Bohrung 16VIII des Rotors.
In der Entsperrungsstellung fehlen die im Schnitt der Fig. 3 sichtbaren Bohrungen mit den Verriegelungsstiften 9 und 10, so dass die Stifte I - III der Stiftreihen 17,18 beim Versuch, den Schlüssel aus dem Schlüsselloch zu ziehen, nicht aus den Ausnehmungen des Schlüssels gedrückt werden können, denn sie stossen sofort gegen den Innenmantel des Hohlzylinders 6. Schlüssel und Rotor müssen in die Entriegelungsstellung der Fig. 3 und 4 zurückgedreht werden und dann erst kann der Schlüssel aus dem Rotor abgezogen werden.
Es ist möglich, den Schlüssel gegen den Druck von in das Schlüsselloch ragenden Stiften der Stiftreihen 17,18 in das Schloss zu schieben, da einmal der Schlüssel an seiner Einschiebespitze abgeschrägt ist und zum andern die Stifte alle spitz zulaufen und auch die Ausnehmungen im Schlüssel die kugelkalottenförmig ausgebildet sind, kein Festklemmen bewirken.
In der Entriegelungsstellung ragen ein Teil der Enden der Stifte 30,31 in die Bohrungen 15,16 des Rotors. Beim Drehen des Rotors in Richtung zur Entriegelungsstellung müssen diese Stifte 30, 31 aus den Bohrungen austreten. Sie tun das, da sie nur wenig in die Bohrungen reichen und an den betreffenden Enden zugespitzt sind, so dass sie sich nicht an den Wänden der Bohrungen festklemmen lassen.
Zum Verriegeln des Rotors sind im vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispiel an zwei sich diametral gegenüberliegenden Bereichen des Rotorumfanges je drei Stellen vorhanden. Nach einer Drehung um 900 aus der Entriegelungsstellung können in diametral gegenüberliegenden Bereichen des Rotorumfanges an sechs Stellen im Stator und Rotor Stifte als Betätigungselemente von elektrischen Stromkreisen aufeinander wirken. Die Zahl und die relative Anordnung der Verriegelungsstellen und der Stellen aufeinander wirkender Betätigungselemente kann auch anders gewählt werden. Statt von zwei Seiten des Schlüssels bzw. Schlüsselloches je eine Reihe von Stiften im Rotor und Stator vorzusehen, kann es auch genügen eine einzige Reihe anzuordnen.
Statt eine Drehung des Rotors um einen rechten Winkel kann auch ein kleinerer oder grösserer Winkel oder können verschiedene Winkel für Rechtsdrehung und/oder Linksdrehung gewählt werden. Für die Form des Stators kann unter Umständen eine ganz andere Aussenform zweckmässig sein.
Ab Abdeckteil des Rotors können aussenseitig Schalthebel oder Schaltnocken angeordnet sein, mit denen in ihrem Wirkungsbereich angeordnete Schalter so betätigt werden können, dass diese von dem Rotor in seiner Entriegelungsstellung und der seiner Entsperrungsstellung geöffnet oder geschlossen sind.
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Der Schlüssel kann mit seinem in das Schloss geschobenen Ende so ausgebildet sein, dass er in der eingeführten Stellung innenseits oder aussenseitig vom Abdeckteil am Abdeckteil oder getrennt von diesem angeordneten Schalter für die Dauer der Stellung in der eingeführten Stellung bzw. nur in der Entriegelungsstellung und/oder in der Entsperrungsstellung betätigt (ein-oder ausgeschaltet hält).
An dem Rotor oder Abdeckteil können auch Mittel vorgesehen sein (z. B. Nocken oder Hebel aussenseitig am Abdeckteil), über die der Rotor für bestimmte auftretende Betriebszustände oder-zeiten einer gesteuerten Automatik in seiner Entriegelungsstellung und/oder Entsperrungsstellung gegen Verdrehen gesperrt gehalten wird.
Schlüssel und Schlüsselloch können statt wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel flach auch rund, oval, drei-oder mehr als viereckig ausgebildet sein.
Auch muss der Schlüssel nicht vertauscht einführbar sein. Es kann eine bestimmte Stellung für die Verwendung des Schlüssels gewählt sein.
In Fig. 4 der oben beschriebenen Zeichnungen liegen die Stifte 30, die in einer Bohrung im Hohlzylinder 6 sitzen, bei Stellung von Rotor und Schlüssel in der Entriegelungsstellung mit ihren spitzen Enden gegen eine Schmalseite des Schlüssels an. Wenn der Schlüssel aus dieser Stellung abgezogen wird, rücken die Stifte 30 mit ihren Spitzen in das Schlüsselloch vor und die zugehörigen Schaltzungen des Schaltaufbaues 2 stehen bei Verriegelung des Schlosses nicht wie im Schaltaufbau 3 so, dass die Kontakte 23 gegen die Schaltplättchen 28 anliegen, sondern so, dass die Kontakte 22 gegen die Schaltplättchen 27 anliegen. Erst, und schon, durch die Entriegelung werden die Schaltzungen 21 des Schaltaufbaues 2 vom Kontakt mit den Schaltplättchen 28 auf Kontakt mit den Schaltplättchen 27 gebracht.
Bei Ausbildung des Schlosses in der Form, dass nur ein Schaltaufbau in einer Entsperrungsstellung betätigt sein soll, können Rotor und Schlüssel so ausgebildet sein, dass der Rotor keine Betätigungselemente in Form von Stiften IV-IX der Stiftreihen 17,18 und keine Bohrungen für diese aufweist.
Als Betätigungselemente können statt dessen im Hohlzylinder Stifte 30 für den zugehörigen Schaltaufbau vorgesehen sein, die in der Entsperrungsstellung gegen eine Schmalseite des Schlüssels, ähnlich wie in Fig. 4, anliegen. Der Schlüssel wäre dann beispielsweise an dieser Schmalseite mit Berührungpunkten und Ausnehmungen von zwei verschiedenen Tiefen zu versehen und die Entriegelungsstellung von Rotor und Schlüssel müsste so liegen, dass der Schlüssel beim Einschieben ins Schlüsselloch an einer andern Stelle liegt und erst beim Drehen in die Entsperrungsstellung vor die Spitzen der Stifte 30 zu Hegen kommt.
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