AT25675B - Einlaufrohr für Milchschleudern. - Google Patents

Einlaufrohr für Milchschleudern.

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AT25675B
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milk
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milk extractors
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Bergedorfer Eisenwerk
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einlaufrohr für Milchschleudern. 
 EMI1.1 
 austretende Vollmilch sich nicht gleichmässig auf sämtliche   Telleroinsätze vorteilt, dass sie   vielmehr zum grössten Teil bereits aus dem unteren Teil des Zentrumsrohres austritt, so dass die oberen Tellereinsätze wenig oder gar nicht gespeist werden. 



     Zur Vermeidung dieses Übetstandes   sind bereits vielfach Mittel vorgeschlagen worden, 
 EMI1.2 
   herigen IIilfsmittol hat   aber den Zweck in vollkommener Weise zu erfüllen   vermocht,   und zum Teil waren die vorgeschlagenen Anordnungen so komplizierter Natur, dass dadurch der   Hau der Sehteudertrommetn verteuert und   die Reinigung der Rohre erschwert wurde. 
 EMI1.3 
 oberen Teil der Trommel und eine entsprechend stärkere Speisung der oberen Teile ist nur ausnahmsweise und   unter besonderen Umständen wünschenswert.   



     Die Gest & itung des Schlitzes   ist demnach dahin gerichtet, dem   natürlichcu Be-   streben der Milch, aus dem unteren Rohrteile zum erheblichsten Teil auszutreten, ontgegen- 
 EMI1.4 
 Einlaufrohr b laut Eründung und Tellereinsätzen c. Im   Einlaufrohre b   sind am Fusse der Rippen d, und zwar auf der im Sinne der Drehrichtung vorderen Seite die schraubenförmig von unten nach oben verlaufenden Schlitze i angeordnet. Der   schraubenförmige   
 EMI1.5 
 



   Die Richtung des Schlitzes in dem oberen Teil des Mittelrohres, d. h. in Höhe der   oberen Teller, schiesst   mit der Drehrichtung einen stumpfen Winkel ein, so dass die hintere innere Kante des Schlitzes einen keilförmigen Querschnitt aufweist (Fig.   2)   und, da das 
 EMI1.6 
 

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 gelegt gedacht ist, erkennt man die annähernd radial verlaufende Richtung des Schlitzes.   Bei dieser Stellung des Schlitzes üben die Schlitzkanten keine Wirkung   auf den Milch- 
 EMI2.1 
 Fig. 4 mit der Drehrichtung einen spitzen Winkel ein.

   Die hintere innere Kante des Schlitzes bildet im letzteren Falle einen stumpfen Winkel, welcher auf den konzentrisch innerhalb des Rohres eingestellten Milchgürtel nicht nur keine   schaltende   Wirkung ausübt, sondern vielmehr eine stauende, so dass die Milch über den hinteren stumpfen Rand des Schlitzes weggleitet und   demgemäss   in geringeren Mengen in den Schlitz übertritt, als im mittloren oder gar im oberen Rohrteil. 



   Die stauende Wirkung des Schlitzes im unteren Rohrteil wird also allmählich in seinem weiteren Verlaufe nach oben geringer, um in mittlerer Höhe des Schlitzes vollkommen aufgehoben zu worden ; in der oberen Hälfte des Rohres dagegen geht sie in eine schälende Wirkung über, welche nach oben zu wächst und ihr Höchstmass an dem obersten Ende des Schlitzes (Fig. 2) erreicht. 



   Es wird im wesentlichen von der Höhe der Trommel abhängen, wie hoch man die stauende   Schlitzwirkung   nach oben ausdehnt. Bei besonders hohen Trommeln wird man sie über die Mitte reichen lassen, um den inneren   Milchglirtol   bis an das obere Ende der Schlitze ansteigen zu lassen ; bei Trommeln geringer Höhe, wie sie hauptsächlich für den Handbetrieb hergestellt werden, wird man die Schraubenwindung des Schlitzes flacher   wählen.... -  
Durch die Wahl eines Einlaufrohros mit   schraubenförmigen   Austrittsschlitzen entsprechend grösserer oder geringerer Steilheit hat man es in der Hand, den Übertritt der Milch in die Trommel so zu regeln, dass sämtliche Teller an der Scheidung der Milch in   Rahm   und Magermilch sich zu beteiligen gezwungen sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einlaufrohr für Milchschleudern mit Tellereinsätzen, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Waad des Einlaufrohres angeordneten Austrittsschlitze (i) (je nach der Schlitzlänge mehr oder weniger steil) schraubenförmig um in der Wand des Einlaufrohres ( gelegene, zu dessen Achse parallele Achsen gewunden sind. EMI2.2
AT25675D 1905-06-15 1905-06-15 Einlaufrohr für Milchschleudern. AT25675B (de)

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