AT256652B - Sicherheits-Flaschenverschluß - Google Patents

Sicherheits-Flaschenverschluß

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Publication number
AT256652B
AT256652B AT381163A AT381163A AT256652B AT 256652 B AT256652 B AT 256652B AT 381163 A AT381163 A AT 381163A AT 381163 A AT381163 A AT 381163A AT 256652 B AT256652 B AT 256652B
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AT
Austria
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flap
cap
push
zone
closure cap
Prior art date
Application number
AT381163A
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English (en)
Inventor
Johann Matzka
Walter Weber
Original Assignee
Johann Matzka
Walter Weber
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    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/62Secondary protective cap-like outer covers for closure members
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  • Closures For Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Siehe   rheits-Flaschenverschluss   
Es sind bereits Sicherheits-Flaschenverschlüsse mit einer aus elastisch nachgiebigem Kunststoff hergestellten Verschlusskapsel bekannt, wobei letztere aus einem den Mündungswulst des Flaschenhalses übergreifenden Kappenteil (der eigentlichen Verschlusskappe) und einem an diesen anschliessenden auf dem Flaschenhals bzw. einem weiteren Wulst desselben festsitzenden Manschettenteil besteht und beide Kapselteile durch einezone geringerer Festigkeit als Soll-Reiss-Zone verbunden sind, die das Abtrennen der mit einem Abdrücklappen versehenen Kappe lediglich durch Druck auf diesen Lappen ermöglicht. 



   Es ist bei derartigen Verschlüssen auch schon die Ausgestaltung bekannt, gemäss welcher sich die Zone geringerer Festigkeit nur über einen Teil des Kapselumfanges erstreckt und an einer dem Abdrücklappen diametral gegenüberliegenden Stelle ein Verbindungssteg zwischen Verschlusskappe und Manschette belassen ist, welch letzterer die beiden Kapselteile auch im geöffneten Zustand des Verschlusses (bei abgetrenntem Kappenteil) zusammenhält. 



   Es hat sich nun ergeben, dass es trotz grösster Sorgfalt bei der Herstellung fast unmöglich ist, die Soll-Reiss-Zone für alle Verschlusskapseln in vollkommen gleicher Stärke herzustellen und dass es daher immer wieder vorkommt, dass man nicht imstande ist, durch blosses Drücken auf den Abdrücklappen das Abtrennen des Kappenteiles zu erzielen. Dazu kommt noch, dass nicht alle Personen die gleiche Fingerkraft aufzubringen vermögen und daher für den Fall, als ausserdem noch die Aufreiss-Zone etwas zu stark ist, das Abtrennen eben nicht vorgenommen werden kann. 



   Hier schafft nun die Erfindung Abhilfe, deren Kennzeichen darin besteht, dass in der Soll-Reiss-Zone im Bereich des Abdrücklappens der Verschlusskappe ein sich vorzugsweise etwa über die Breite dieses Lappens erstreckender, die Einleitung des Abtrennens der Verschlusskappe erleichternder Schlitz vorgesehen ist. 



   Erst durch diesen im Bereich des Abdrücklappens vorgesehenen Schlitz ist das Abtrennen des Kappenteiles unabhängig von kleinen Schwankungen in der Stärke der Aufreiss-Zone bzw. auch bei kleinerer Fingerkraft sicher gewährleistet. Es wird nämlich durch die Anordnung dieses Schlitzes, insbesondere wenn sich dieser etwa über die Breite des Abdrücklappens erstreckt die Abdrückkraft beidseits gut in die Aufreiss-Zone eingeleitet, so dass auch bei verhältnismässig geringem Druck auf den Abdrücklappen das beabsichtigte Abtrennen des Kappenteiles vom Manschettenteil eintritt. 



   Ergänzend sei noch bemerkt, dass an sich bei Verschlusskapseln die Anordnung von Löchern und Schlitzen im Kapselmantel schon bekannt ist, die meist dazu dienen, zur Erleichterung des Öffnens des Verschlusses (d. h. Zerreissen der Kapsel) den Angriff bzw. Eingriff eines spitzen oder messerartigen Werkzeuges zu ermöglichen. Ein Zusammenwirken solcher Schlitze mit einem Abdrücklappen, wie beim Gegenstand der Erfindung ist aber bei diesen bekannten Verschlüssen nicht vorzufinden. 



   In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung an Hand der ein Ausführungsbeispiel veranschaulichenden Zeichnungen noch näher erläutert. Dabei zeigen : Fig.   l   den Flaschenverschluss im Längsschnitt und Fig. 2 einen Querschnitt hiezu nach der Linie 11-11 der Fig.   l   von unten gesehen. 



   In den Zeichnungen bezeichnete 1 die aus elastisch nachgiebigem Kunststoff hergestellte, auf das obere Ende des Flaschenhalses 2 aufsetzbare Verschlusskapsel, die aus einem den Mündungswulst 2a 

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 EMI2.1 
 bene Flaschenhalsteil einen Wulst 2b aufweisen. Zwischen dem mit einem Abdrücklappen 3 ausgestatteten Kappenteil la und dem Manschettenteil   Ib   ist eine Zone geringerer Festigkeit als SollReiss-Zone ausgebildet, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine schmale, entsprechend tiefe Nut 4 gebildet ist.

   An der dem Drucklappen 3 diametral gegenüberliegenden Stelle ist eine verstärkte Zone 5 belassen (s. insbesondere Fig. 2), welche einen Verbindungssteg zwischen dem Kappenteil la und dem Manschettenteil   Ib   bildet, mittels welchem die beiden Kapselteile auch nach dem Aufreissen des Verschlusses zusammenhängend bleiben, wie dies Fig.   l   erkennen lässt, wo der abgetrennte Kappenteil la strichpunktiert dargestellt ist. 



   Zum Erleichtern der Einleitung des Abtrennens des Kappenteiles la ist erfindungsgemäss im Bereich des Drucklappens 3 ein sich vorzugsweise etwa über die Breite des Drucklappens erstreckender Schlitz 7 vorgesehen, an welchem die Umfangsnut 4 beidseits anschliesst. 



   Schliesslich sei noch darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemässe Ausgestaltung ohne weiteres auch auf Verschlüsse von Behältern mit grösserer Mündung, z. B. Marmeladegläsern od. dgl., anwendbar ist und in dieser erweiterten Anwendung auch mitgeschützt sein soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sicherheits-Flaschenverschluss mit einer aus elastisch nachgiebigem Kunststoff hergestellten Verschlusskapsel, die aus einem den Mündungswulst des Flaschenhalses übergreifenden Kappenteil (der eigentlichen Verschlusskappe) und einem an diesen anschliessenden auf dem Flaschenhals bzw.
    einem weiteren Wulst desselben festsitzenden Manschettenteil besteht, welche beide Kapselteile durch eine Zone geringerer Festigkeit als Soll-Reiss-Zone verbunden sind, die das Abtrennen der mit einem Abdrücklappen versehenen Kappe lediglich durch Druck auf diesen Lappen ermöglicht, wobei sich die Zone geringerer Festigkeit nur über einen Teil des Kapselumfanges erstreckt und an einer dem Abdrücklappen diametral gegenüberliegenden Stelle ein Verbindungssteg zwischen Verschlusskappe und Manschette belassen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Soll-Reiss-Zone im Bereich des Abdrücklappens (3) der Verschlusskappe (la) ein sich vorzugsweise etwa über die Breite dieses Lappens erstreckender, die Einleitung des Abtrennens der Verschlusskappe erleichternder Schlitz (7) vorgesehen ist.
AT381163A 1963-05-10 1963-05-10 Sicherheits-Flaschenverschluß AT256652B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT381163A AT256652B (de) 1963-05-10 1963-05-10 Sicherheits-Flaschenverschluß
DEM45941U DE1882870U (de) 1963-05-10 1963-09-17 Sicherheits-flaschenverschluss.

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AT381163A AT256652B (de) 1963-05-10 1963-05-10 Sicherheits-Flaschenverschluß

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT256652B true AT256652B (de) 1967-09-11

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ID=3555744

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AT381163A AT256652B (de) 1963-05-10 1963-05-10 Sicherheits-Flaschenverschluß

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5605240A (en) * 1994-05-06 1997-02-25 Rical S, A, Cap for a container having a neck having a single attachment flange

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282505B (de) * 1963-12-05 1968-11-07 Erwin Benz Wiederholt verwendbare Kapsel aus elastischem Kunststoff fuer Flaschen mit balligem Muendungswulst

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US5605240A (en) * 1994-05-06 1997-02-25 Rical S, A, Cap for a container having a neck having a single attachment flange

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DE1882870U (de) 1963-11-14

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