AT256190B - Anordnung zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Zählimpulsen in Fernsprechanlagen - Google Patents

Anordnung zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Zählimpulsen in Fernsprechanlagen

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AT256190B
AT256190B AT947265A AT947265A AT256190B AT 256190 B AT256190 B AT 256190B AT 947265 A AT947265 A AT 947265A AT 947265 A AT947265 A AT 947265A AT 256190 B AT256190 B AT 256190B
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  Anordnung zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser
Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von
Zählimpulsen in Fernsprechanlagen 
Zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser Folge, jedoch mit einem bestimmten zeitlichen Mindestabstand anfallenden und eine bestimmte Mindestlänge aufweisenden Signalimpulsen, z. B. von
Gebührenimpulsen in Femsprechanlagen, ist es bereits bekannt, die einzelnen Signalleitungen in zyklischer Folge laufend abzutasten. Diese Abtastung erfolgt im allgemeinen über Koinzidenzgatter,   z. B.   



  Diodengatter, die der Reihe nach aufgesteuert werden. Unter der Voraussetzung, dass die wiederholte Abtastung eines jeden Koinzidenzgatters schnell genug erfolgt, geben die am Ausgang eines jeden Koinzidenzgatters auftretenden   Ergebnisfolgen den unmittelbaren Signalzustandsverlaufaufderüberwach-   ten Signalleitung wieder. Dieses ist aber nur möglich, wenn sämtliche Signalleitungen während der Dauer des kürzesten Signalimpulses einmal abgetastet werden. Um die bei Einhaltung dieser Zeitbedingung gegebene Möglichkeit von Mehrfachzählungen ein und desselben Signalimpulses auszuschalten, wird das eigentliche Registrierkriterium für die Aufzeichnung eines Signalimpulses nach dem sogenannten"LastLook-Prinzip" ermittelt.

   Hienach wird jedes Abfrageergebnis für die Dauer eines Abfragezyklus in einem leitungsindividuellen Speicherelement zwischengespeichert und mit dem jeweils nachfolgenden Abfrageergebnis verglichen. Da sowohl der Übergang vom signallosen Zustand in den Signalzustand als auch der Übergang vom Signalzustand in den signallosen Zustand für jeden Signalimpuls charakteristisch ist, erfolgt die Registrierung eines Signalimpulses je nach Ausbildung der Vergleichsschaltung nur bei einem feststellbaren Übergang entweder in der einen oder in der andem Richtung. 



   Für die Ermittlung eines Registrierkriteriums sind also immer die Abtastergebnisse zweier aufeinanderfolgender Abtastzyklen erforderlich. Damit zudem die beiden möglichen Signalzustände auf den zu überwachenden Signalleitungen sicher festgestellt werden können, darf die Folgezeit für die Abtastimpulse weder grösser als die Dauer des kürzesten zu erfassenden Signalimpulses noch grösser als die Dauer der kürzesten, sich jeweils anschliessenden Signalpause sein. Die günstigsten Abtastbedingungen ergeben sich demzufolge bei einem Impulspausenverhältnis von 1   : l.   



   Weiterhin ist es zur Unterscheidung von Signalimpulsen bestimmter Länge, z. B. von Nummernscheibenimpulsen, gegenüber kürzer oder länger andauernden Impulsen, beispielsweise in Form von kurzzeitigen Störimpulsen oder bei Auslösung einer Verbindung in Fernsprechanlagen, bereits bekannt, einen zu registrierenden Signalimpuls jeweils aus den Abfrageergebnissen mindestens dreier aufeinanderfolgender Abtastzyklen zu ermitteln.

   Der geringste Aufwand ergibt sich in diesem Falle, wenn die Impulsfolgezeit der Abtastimpulse etwas kleiner ist als die halbe Dauer eines Signalimpulses der vorgegebenen Mindestlänge, so dass mindestens zwei Abtastimpulse in ein und denselben zu erfassenden Signalimpuls fallen und demzufolge jeder zu registrierende Signalimpuls entweder durch die Ergebnisfol-   ge "0-1-1" oder   durch die   Ergebnisfolge "1-1-0" erkennbar   ist. Dagegen können Signalimpulse, die kürzer sind als der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abtastimpulsen liegende Zeitraum, mit Sicherheit ausgeschieden werden, da sie nur die   Ergebnisfolgen "0-0-1" bzw. "0-1-0" bzw. "1-0-0" zur   Folge 

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 haben.

   An Stelle von drei Abtastzyklen kann ganz allgemein auch eine grössere Zahl von Abtastzyklen für die Ermittlung eines Signalimpulses bestimmter Länge herangezogen werden. Dabei ist für das Abfrageergebnis aus jedem weiteren Abtastzyklus gleichfalls ein weiteres Speicherelement aufzuwenden. 



   Weiterhin sind bereits nach dem "Last-Look-Prinzip" arbeitende Anordnungen bekannt bzw. vorgeschlagen worden, bei denen an Stelle des Koinzidenzgatters unmittelbar als Gatter nutzbare bistabile Abfrageelemente, beispielsweise in Form von ferromagnetischen Ringkernen, Verwendung finden. Be-   dingt durch die Speichereigenschaften solcher Ringkeme   sind jedoch bei Anwendung   des"Last-Look-Prin-   zips" und unter der Voraussetzung, dass auch bei gleichzeitigem Vorliegen eines Signalimpulses jeder Abfrageimpuls das jeweils abzufragende Speicherelement in die Ausgangslage zu schalten vermag, zusätzliche Massnahmen erforderlich, damit sich trotz der Verwendung der billigeren Ringkerne gleich günstige Abtastbedingungen wie bei der Verwendung der kostspieligeren Diodengatter ergeben.

   Infolge   ihrer Speichereigenschaft   kehren derartige bistabile Speicherelemente nach Abklingen des Signalimpulses nicht selbsttätig in die Ruhelage zurück. Die Rückstellung wird vielmehr erst durch den ersten in die eigentliche Pause zwischen zwei Signalimpulsen fallenden   Abfrageimpuls bewirkt, so   dass als Abfrageergebnis an Stelle einer"0"eine"l"erzielt wird. Erst der jeweils zweite in die eigentliche Pause fallende Abfrageimpuls liefert das die Ruhelage kennzeichnende Abfrageergebnis "0". Um daher die Pause zwischen zwei aufeinanderfolgenden Signalimpulsen sicher erkennen zu können, darf die Impulsfolgezeit der Abtastimpulse nicht grösser gewählt werden als die Dauer der halben kürzesten Pause.

   Gleichartige Abtastbedingungen wie bei der Verwendung von Diodengattern od. dgl. lassen sich jedoch dann verwirklichen, wenn die Abtastimpulse als Doppelimpulse ausgebildet und die Abfrageergebnisse beider Einzelimpulse eines solchen Doppelimpulses gewertet werden. 



   Analoges gilt für die Ausscheidung kürzerer Störimpulse, wobei jedoch ein zusätzliches Speicherelement aufzuwenden ist, da bei Anwendung der günstigsten Abfragebedingungen entsprechend eines sich über zwei Abfragezyklen   erstreckenden"Last-Look"das   sichere Erkennen eines Signalimpulses nur an Hand der   Ergebnisfolgen "0-1-1-1" oder "1-1-1-0" möglich   ist. 



   Ausgehend von den vorgenannten Anordnungen betrifft die Erfindung gleichfalls eine Anordnung zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser Folge, jedoch mit einem bestimmten zeitlichen Mindestabstand einlaufenden und eine bestimmte Mindestlänge aufweisenden Signalimpulsen, z. B. von Gebührenimpulsen in   Femsprechanlagen,   unter Verwendung von den Signalleitungen individuell zugeordneten, unmittelbar als Gatter nutzbaren bistabilen Abfrageelementen, z.

   B. ferromagnetische Ringkerne, die zyklisch nacheinander, gegebenenfalls auf Anforderung, abgetastet werden, wobei die Abfrageimpulse aus zwei kurzzeitig aufeinanderfolgenden Impulsen gleicher Polarität bestehen, deren jeder das jeweils abzutastende bistabile Abfrageelement auch bei gleichzeitigem Vorliegen eines Signalimpulses in die Ausgangslage zu schalten vermag, und wobei die durch den Doppelimpuls gewonnenen Abfrageergebnisse zusammen mit den jeweils vorhergehend ermittelten Abfrageergebnissen ein aus logischen Bausteinen aufgebautes Auswerteschaltglied steuern, das nach dem   bekannten"Last-Look-Prin-   zip" die Registrierung der einzelnen Signalimpulse veranlasst. 



   Zweck der Erfindung ist es, durch Verwendung von unmittelbar als Gatter nutzbaren bistabilen Abfrageelementen, beispielsweise in Form von ferromagnetischen Ringkemen, an Stelle der kostspieligen Diodengatter od. dgl. den Aufwand der bekannten Anordnungen zu vermindern und dennoch die gleich günstigen Abtastbedingungen wie bei der Verwendung von Diodengattern bei gleicher Auswertelogik zu ermöglichen. Erreicht wird dieses dadurch, dass in den Ausgangskreis (z. B. y) der einzelnen oder je einer Gruppe von Abfrageelementen (z. B. Kly-Kxy) eine nur für die Dauer des zweiten und der gegebenenfalls nachfolgenden Einzelimpulse eines jeden Abfrageimpulses durchlässige Torschaltung eingefügt ist. 



   Durch die Gleichartigkeit der den Abfragedoppelimpuls bildenden Einzelimpulse wirkt der jeweils erste Impuls wie ein dem eigentlichen Abfrageimpuls vorangehender Reinigungsimpuls, der sicherstellt, dass die infolge der Speichereigenschaft des Abfrageelementes gegebenenfalls vorgetäuschte Fortdauer eines Signalimpulses sich auf den nachfolgenden, eigentlichen Abfrageimpuls nicht auswirken kann. Die Speichereigenschaft der Abfrageelemente wird dadurch in einfacher Weise aufgehoben, so dass das durch den jeweils nachfolgenden eigentlichen Abfrageimpuls erzielte Abfrageergebnis wie bei der Abtastung über Diodengatter od. dgl. den unmittelbaren Signalzustand der überwachten Signalleitung wiedergibt. 



  Die einzuhaltenden Abfragebedingungen sind demzufolge die gleichen wie beim normalen"Last-lookVerfahren". Analoges gilt für den Aufwand an Speicherelementen für die Zwischenspeicherung vorhergehender Abfrageergebnisse, insbesondere dann, wenn kürzer andauernde Impulse, insbesondere Störimpulse, ausgeschieden werden sollen. 

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   Ein weiterer grosser Vorteil der Anordnung gemäss der Erfindung gegenüber den bekannten Anordnungen mit Diodengattern ergibt sich aus der Tatsache, dass durch geringfügige Zusatzbedingungen die Möglichkeit gegeben ist, Störimpulse in weit grösserem Umfange auszuscheiden als dieses bei Verwendung von   Diodengattern   möglich ist. So lässt sich beispielsweise die fälschliche Beeinflussung des Zählergebnisses bei der Erfassung von durch Prellungen der signalgebenden Kontakte verzerrten Signalimpulsen in einfacher Weise dadurch vermeiden, dass der Zeitabstand zwischen den beiden den Abfrageimpuls bildenden Einzelimpulsen grösser ist als die grösstmögliche Prellücke.

   Die Einhaltung dieser Zeitbedingung hat nämlich zur Folge, dass infolge der Speichereigenschaft der Abfrageelemente auch während der Prellzeiten eines Signalimpulses ein einheitliches, das Vorliegen eines Signalimpulses anzeigendes Abfrageergebnis erzielt wird. 



   Weiterhin besteht analog einem bereits vorgeschlagenen Verfahren die Möglichkeit, die Wahrscheinlichkeit, dass ein negativer Störimpuls einen Signalimpuls in zwei Teilimpulse aufsplittert und dadurch eine Falschzählung bewirken kann, dadurch zu verringern, dass der die Abfrageergebnisse liefernde letzte der den Abfragedoppelimpuls bildenden Impulse gleichfalls als Doppelimpuls ausgebildet ist und dass die von den letzten beiden Einzelimpulsen eines solchen Abfrageimpulses abgeleiteten Ab- 
 EMI3.1 
 werden. Auf diese Weise wird die Gefahr, dass der einzige Abfrageimpuls mit dem Störimpuls zusammenfällt und demzufolge an Stelle des Abfrageergebnisses"l"das Abfrageergebnis"0"erzielt wird, wesentlich verringert.

   Darüber hinaus bleiben die Störimpulse, die kürzer sind als der Zeitabstand zwischen den ein Abfrageergebnis liefernden Einzelimpulsen, mit Sicherheit ohne Auswirkung, da auf Grund der Zeitbedingung nur ein einziger Abfrageimpuls mit dem Störimpuls zusammenfallen kann. Da derartige Störimpulse im allgemeinen nur von sehr kurzer Dauer sind, kann also in einfacher Weise durch geeignete Wahl des Zeitabstandes zwischen den beiden, ein Abfrageergebnis liefernden Einzelimpulsen ein fehlerfreies Zählen der auf den einzelnen Signalleitungen anfallenden Signalimpulse ermöglicht werden.

   Die Zahl der Speicherelemente für die Zwischenspeicherung der zur Ermittlung eines Registrierkriteriums erforderlichen Abfrageergebnisse wird auf Grund dieser Massnahme nicht erhöht, wenn die bei jeder Abtastung anfallenden beiden Abfrageergebnisse vor der Auswertung einem Pufferspeicher zugeleitet werden. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung seien nachfolgend an Hand eines in den Zeichnungen dargestelten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Im einzelnen zeigen Fig. l eine erfindungsgemässe Schaltungsanordnung, Fig. 2 ein dazugehöriges Impulsdiagramm, Fig. 3 ein weiteres Impulsdiagramm für durch Prellimpulse verzerrte Signalimpulse und Fig. 4 ein weiteres Impulsdiagramm für die Abtastung mit Dreifachimpulsen. 



   Fig. l gliedert sich in zwei Teile A und B, die durch das Auswerteschaltglied AS und die zentrale Ablaufsteuerung Ab-St miteinander verknüpft sind. Dabei wurde auf die Darstellung der schaltungsmässigen Ausbildung der verschiedenen Einrichtungen verzichtet, weil die Erfindung nicht an irgendwelche Speichersysteme sowie an die spezielle Gestaltung der   Abtast- und   Addiereinrichtung gebunden ist. Sie kann vielmehr mit Vorteil für alle nur möglichen Speicher- und Abtastsysteme verwendet werden. 



   Der Teil A dient der Einordnung der auf den Signalleitungen 11 - xy eines Ortsmultiplexsystems in wahlloser Folge eintreffenden Signalimpulse in ein Zeitmultiplexsystem. Jeder Signalleitung 11 - xy ist zu diesem Zweck ein bistabiles Abfrageelement   K11 - Kxy,   z. B. ein Bandingkern, zugeordnet, die zweckmässigerweise in Form einer Matrix AM zusammengefasst sind. 



   Das zyklische Abfragen der einzelnen Speicherelemente erfolgt entsprechend einer bereits bekannten Anordnung derart, dass mit einem einzigen Abfrageimpuls jeweils die Abfrageelemente, z. B. Kll bis Kly, einer ganzen Zeile gleichzeitig abgefragt und die in den abgefragten Abfrageelementen enthaltenen Informationsinhalte parallel über die Spaltenleitungen   l-y   an ein Abfrageregister AR weitergeleitet werden. Durch schrittweises Abtasten der einzelnen Informationsinhalte des Abfrageregisters wird dann die zugeführte Informationsgruppe in eine Informationsserie umgesetzt. Das Abfragen der den einzelnen Signalleitungen individuell zugeordneten Abfrageelemente und des Abfrageregisters erfolgt durch zentral gesteuerte Taktverteiler TVZ und TVS. 



   Der Teil B wird von der zentralen Registrier- und Speichereinrichtung gebildet. Der Hauptspeicher SP enthält eine der Zahl der zu überwachenden Signalleitungen entsprechende Zahl von Einzelspeichern, beispielsweise in Form von Speicherfeldem auf einer Magnettrommel oder einer Ringkemzeile eines Ringkernspeichers, von denen jeweils einer einer Signalleitung fest zugeordnet ist. Diese 

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 Einzelspeicher dienen der eigentlichen Speicherung der auf der jeweils zugeordneten Signalleitung einlaufenden Zahl von Signalimpulsen. Die Speicherung erfolgt zweckmässig in einem Binärcode, beispielsweise in Tetradenverschlüsselung. Die Speicherkapazität richtet sich nach der maximal zu speichernden Signalimpulszahl. 



   Das Aufsummieren der je Signalleitung wahllos einlaufenden Signalimpulse erfolgt mittels des zentralen Addierwerkes AD. Zu diesem Zweck werden die jeweils im Hauptspeicher enthaltenen, die Gesamtzahl der je Signalleitung bisher angefallenen Signalimpulse kennzeichnenden Informationen laufend dem Addierwerk und von dort wieder dem Hauptspeicher zugeführt. Dieser sich gegebenenfalls ständig wiederholende Kreislauf ist über die zentrale Ablaufsteuerung Ab-St mit dem Abfragezyklus des Teiles A der Einrichtung synchronisiert, u. zw. derart, dass mit jeder Übergabe einer Information an die Addiereinrichtung der Informationsinhalt des der zugehörigen Signalleitung zugeordneten Abfrageelementes K.... gleichzeitig zur Auswertung gelangt. 



   Die Entscheidung darüber, wann eine Addition erfolgen soll, trifft das Auswerteschaltglied AS, das die beiden Teile A und B der Einrichtung miteinander verknüpft und in an sich bekannter Weise als Sperrgatter mit einem oder mehreren Signaleingängen el und e2 sowie einem Steuereingang e3 ausgebildet ist. 



   Für die Zwischenspeicherung der sich bei vorhergehenden Abfragezyklen ergebenden Abfrageergebnisse sind neben dem eigentlichen Abfrageregister AR zwei weitere Schieberegister SRI und SR2 vorgesehen, deren Informationseingänge jeweils mit dem Ausgang des vorhergehenden Abfrageregisters AR bzw. Schieberegisters SRI verbunden ist. Die Steuerung der Schieberegister   SRI und SR2   erfolgt gleichfalls durch die zentrale Ablaufsteuerung Ab-St, u. zw. in der Art, dass an den Ausgängen sowohl des Abfrageregisters AR als auch an denen der Schieberegister SRI und   SR2   die von ein und demselben Abfrageelement K.... herrührenden Abfrageergebnis gleichzeitig an das Auswahlschaltglied AS weitergeleitet werden. An Stelle des Schieberegisters können auch gesonderte Speicherbits im Hauptspeicher SP vorgesehen werden. 



   Fig. 2 zeigt ein zugehöriges Impulsdiagramm. Die obere Impulskurve Sig gibt die auf irgendeiner Signalleitung,   z. B.   11 der Fig. l, auftretende Signalspannung wieder. Darunter folgen die auf das zugehörige Speicherelement   K11   einwirkende Abtastimpulsfolge   TVZ-1,   der Speicherzustandsverlauf des Abfrageelementes Kl l, die zu jeder Auswertung anstehenden Abfrageergebnisse ei, e2 und e3, sowie das sich bei jeder Auswertung ergebende Steuersignal am Ausgang ad des Auswerteschaltgliedes AS. 



   Jeder Abtastimpuls besteht aus den beiden Einzelimpulsen a und b, von denen jedoch nur der jeweils letzte Abfrageimpuls b ein Abfrageergebnis el liefert. Die Einzelimpulse a dienen als Vorimpulse lediglich zur Aufhebung der Speichereigenschaften der Abfrageelemente. So lange daher der Abfragedoppelimpuls in die Pause zwischen zwei Signalimpulsen fällt, ergibt sich als Abfrageergebnis el immer   eine"0",   lediglich wenn der Einzelimpuls b eines Abfrageimpulses mit einem Signalimpuls koinzidiert, ergibt sich eine "1". Jedes auf diese Weise gewonnene Abfrageergebnis el wird im nachfolgenden Abfragezeitpunkt zum Ergebnis e2 und im übernächsten Abfragezeitpunkt zum Ergebnis e3. 



   Zur Ermittlung eines Registrierbefehles ad würde im Normalfall der Vergleich zweier aufeinanderfolgender Abfrageergebnisse genügen, wobei entweder die   Ergebnisfolge"0-1"bei   Registrierung zu Beginn eines jeden Signalimpulses oder aber die   Ergebnisfolge "1-0" bei   Registrierung am Ende eines jeden Signalimpulses einen Registrierbefehl ergibt. Hiefür ergeben sich bei einem vorgegebenen kleinsten Impulspausenverhältnis der zu erfassenden Signalimpulse die günstigsten Abtastbedingungen, da mit Bezug auf Fig. 2 lediglich die Bedingungen tFab   s     tI   und   tFab   tp einzuhalten sind. 



   Muss dagegen mit die Signalimpulse nachbildenden Störimpulsen gerechnet werden, so lassen sich Mehrfachzählungen in weitem Umfange nur dann vermeiden, wenn die Ermittlung des Registrierkriteriums vom gleichzeitigen Vorliegen der Abfrageergebnisse von mehr als zwei Abtastzyklen abhängig ist und analog hiezu die sich aus der Dauer   tj   des kürzesten zu erfassenden Signalimpulses ergebende Impulsfolgezeit der Abtastimpulse herabgesetzt wird.

   Je nach Dauer tSt der zu erwartenden längsten Störimpulse im Vergleich zu der Dauer   tj   des kürzesten, zu erfassenden Signalimpulses ergeben sich der geringste Aufwand für die aufzuwendenden Speicherelemente und die günstigsten Abtastbedingungen im allgemeinen aus den Formeln : 

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 EMI5.1 
 worin n die Zahl der aufzuwendenden Speicherelemente entsprechend n+l Abfrageergebnissen bedeutet, die für die Ermittlung des Registrierkriteriums herangezogen werden müssen. Da im allgemeinen die Dauer der Störimpulse klein ist im Vergleich zu der Dauer der kürzesten zu erfassenden Signalimpulse, genügen vielfach die Abfrageergebnisse dreier aufeinanderfolgender Abtastzyklen und ein Aufwand von zwei Speicherelementen. 



   Dieser Fall ist beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. l und im Impulsdiagramm gemäss Fig. 2 zugrunde gelegt. Eine Registrierung erfolgt demzufolge nur beim Vorliegen der   Ergebnisfolge"O-l-l". Da-   bei werden Störimpulse, die von kürzerer Dauer sind als ein halbierter Signalimpuls, mit Sicherheit ausgeschieden, da jeweils nur ein Abfrageimpuls mit dem Störimpuls koinzidieren und demzufolge eine   Ergebnisfolge"1-1"durch   einen Störimpuls nicht vorgetäuscht werden kann. Dabei ist es gleichgültig, ob der Abstand zwischen dem Störimpuls und dem vorangehenden bzw. nachfolgenden Signalimpuls grö- sser oder kleiner ist als der Zeitabstand zweier aufeinanderfolgender Signalimpulse.

   Im zuletzt genannten Fall würde der Störimpuls, wenn zufällig kein Abfrageimpuls in die bestehende Lücke fallen sollte, lediglich eine Verlängerung des vorangehenden   bzw. nacheilenden Signalimpulses   bewirken. Das Impulsdiagramm gemäss Fig. 2 berücksichtigt diesen Fall. Der Störimpuls ist gestrichelt eingezeichnet und die durch den Störimpuls bewirkte Änderung des Abfrageergebnisses ist in Klammern angegeben. Da der auf den   Störimpuls folgende Abfrageimpuls   bereits mit dem nachfolgenden Signalimpuls koinzidiert, erfolgt die Registrierung als Signalimpuls bereits einen Abtastzyklus früher. Eine   Mehrfachzählung   ist jedoch dadurch nicht gegeben. 



   Fig. 3 zeigt in Anlehnung an das Impulsdiagramm gemäss Fig. 2 ein Impulsdiagramm für durch Kontaktprellungen verzerrte Signalimpulse. Kontaktprellungen zu Beginn eines Signalimpulses bedeuten bekanntlich eine Unterbrechung des Signalimpulses und damit eine Verkürzung, die bei Anwendung des einfachen "Last-Look-Prinzips" mit einem sich nur über zwei Abtastzyklen erstreckenden Auswerteabschnitt berücksichtigt werden muss, wenn Falschzählungen vermieden werden sollen.

   Wird nämlich beispielsweise die Impulsfolgezeit der Abtastimpulse gleich der Impulszeit   tj   des unverkürzten Signalimpulses gewählt, so ist die Möglichkeit gegeben, dass von zwei aufeinanderfolgenden Abfrageimpulsen der erste in eine Prellücke zu Beginn des Signalimpulses und der zweite bereits in   die anschliessende   Pause fällt und demzufolge der Signalimpuls nicht gezählt wird. Anderseits besteht bei Impulsfolgezeiten der Abtastimpulse, die kleiner sind als die Prellzeiten tprel zu Beginn oder am Ende eines Signalimpulses die Gefahr, dass aufeinanderfolgende Abfrageimpulse abwechselnd mit einem Prellimpuls   bzw. dem eigentlichen Signalimpuls   und einer Prellücke zusammenfallen. In diesem Fall würde ein und derselbe Signalimpuls mehrfach gezählt. 



   Diese, durch Prellerscheinungen hervorgerufenen Falschzählungen können jedoch in einfacher Weise vermieden werden, wenn der zeitliche Abstand tD zwischen den, den Abfragedoppelimpuls bil- 
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 Prellücke. Auf diese Weise ist nämlich sichergestellt, dass bei Zusammenfallen des Vorimpulses a mit einem Prellimpuls das Abfrageelement bis zum Zeitpunkt des nachfolgenden, eigentlichen Abfrageimpulses b wieder in der Speicherlage ist und somit unabhängig davon, ob der Einzelimpuls b in eine Prellücke oder wieder in einen Prellimpuls fällt, als Abfrageergebnis eine "1" erzielt wird. Durch die vorteilhafte Ausnutzung der im übrigen sich störend auswirkenden Speichereigenschaft der   Abfrageelemente können   also die Auswirkungen von Prellimpulsen zu Beginn oder am Ende eines Signalimpulses vollkommen unterdrückt werden.

   Für die gesamte Dauer des Signalimpulses einschliesslich der verlängernden Prellzeit tprel am Ende des Signalimpulses wird bei Einhaltung der genannten Zeitbedingung unabhängig von der Phasenlage der einzelnen Abfrageimpulse in bezug auf den zu erfassenden Signalimpuls ein einheitliches Abfrageergebnis erzielt. Im übrigen gelten die bereits bei der Erläuterung des Impulsdiagramms gemäss Fig. 2 genannten Zeitbedingungen, allerdings mit der einen Ausnahme, dass die die Impulsfolgezeit der Abtastimpulse mitbestimmende Pausenzeit tp sich um die am Ende eines Signalimpulses auftretende maximale Prellzeit tprel verkürzt. 



   Fig. 4 zeigt in Anlehnung an die bereits erläuterten Impulsdiagramme gemäss Fig. 2 und Fig. 3 ein weiteres Impulsdiagramm zur Erläuterung der der Erfindung zugrunde liegenden Anordnung bei Verwendung von dreifach geteilten Abfrageimpulsen, um auch die zu erfassenden Signalimpulse aufsplitternde 

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 negative Störimpulse unterdrücken zu können. 



   Im Gegensatz zu der bereits erläuterten Anordnung mit als Doppelimpuls ausgebildeten Abfrageim- 
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 frageimpuls verdoppelt worden ist und somit bei jedem Abfragevorgang zwei Auswerteergebnisse anfallen. Damit ergibt sich folgender Vorteil : Wird beispielsweise ein zu erfassender Signalimpuls durch einen Störimpuls der Dauer tSt in zwei Einzelimpulse aufgespalten, so besteht bei Verwendung eines Doppelimpulses als Abfrageimpuls die Gefahr, dass der ein Abfrageergebnis liefernde Einzelimpuls b mitdiesem Störimpuls zusammenfällt und somit eine Pause vorgetäuscht wird, die bei zu schneller Abtastfolge zu einer Mehrfachzählung ein und desselben Signalimpulses führen kann. Durch Verdoppelung des Abtastimpulses wird diese Gefahr wesentlich herabgesetzt.

   Insbesondere bleiben alle die Störimpulse ohne Auswirkung, die kürzer sind als der zeitliche Abstand der beiden ein Abfrageergebnis liefernden Einzelimpulse b und c. Der zeitliche Abstand zwischen den drei Einzelimpulsen a. b und c kann beliebig gewählt werden. Ist zusätzlich mit Prellerscheinungen zu rechnen, so darf der Zeitabstand jedoch nicht kleiner sein als die grösste zu erwartende Prellücke   tp-rel.   



   Die durch die beiden Einzelimpulse b und c anfallenden Abfrageergebnisse werden analog dem einzigen Abfrageergebnis bei der vorhergehend erläuterten Anordnung gleichfalls nur als ein Auswerteergebnis gewertet,   u. zw.   in der Weise, dass die   Ergebnisfolgen"0-1","1-1"und"1-0"jeweils   als eine "1" und die Ergebnisfolge"0-0"als Ergebnis"0"gewertet werden. Eine Abänderung des Abfrageregisters AR in Fig. l ist dadurch nicht erforderlich, da die mit den einzelnen Spaltenleitungen l-y der Auswertematrix AM verknüpften Speicherelemente mit jeder"l"sowieso in die Speicherlage gekippt werden. Im übrigen gelten die bereits bei der Erläuterung der vorgenannten Anordnung genannten Abtastbedingungen. Dabei sind jedoch nicht die Schaltzeiten der Abfrageelemente berücksichtigt.

   Ihre Auswirkungen können von Fall zu Fall ins Gewicht fallen ; im allgemeinen aber dürften sie vemachlässigbar sein. 



   Abschliessend sei noch erwähnt, dass mit zunehmender Länge der Abtastimpulse die Zahl der während einer Zeiteinheit überwachbaren Signalleitungen ständig abnimmt. Diese Auswirkung lässt sich jedoch umgehen, wenn man bei der Anordnung gemäss Fig. l an Stelle eines einzigen Abfrageregisters AR zwei Abfrageregister vorsieht und die bei der Abtastung der einzelnen Zeilen von Abfrageelementen   K....   gewonnenen Abfrageergebnisse abwechselnd einem von diesen beiden Abfrageregistem zuführt, die laufend nacheinander abgetastet werden, wobei die Eingabe in das eine während der Abfragedauer des andern erfolgt. 



   Im übrigen ist es für die Erfindung unwesentlich, ob die   Abtast- und   Registriereinrichtung ständig arbeitet oder in bekannter Weise lediglich auf Anforderung durch den jeweils ersten, einlaufenden Signalimpuls in Gang gesetzt und wieder stillgesetzt wird, wenn kein weiterer Signalimpuls vorliegt. 



  Gleiches gilt für die Art der Registrierung. Während bei der beschriebenen Anordnung gemäss Fig. l die Registrierung in der Weise vorgenommen wird, dass die anfallenden Signalimpulse in einem Einzelspeicher, der der zugehörigen Signalleitung fest zugeordnet ist, aufsummiert werden, ist es ebenso nach einer andern bekannten Anordnung möglich, an Stelle eines Signalimpulses bei Vorliegen eines Registrierbefehles am Ausgang ad des Auswerteschaltgliedes AS den Zählerstand der Abtasteinrichtung TVZ und TVS aufzuzeichnen. Die so in wahlloser Folge anfallenden und jeweils einen Signalimpuls darstellenden Zählerstände müssen aber nachträglich geordnet und ebenfalls aufsummiert werden. Auch ist es bei Fernmeldeleitungen mit zwischengeschalteten Verbindungseinrichtungen, z. B.

   Relaissätze der ersten Gruppenwahlstufe in Fernsprechanlagen, ohne weiteres möglich, an Stelle der einzelnen Fernmeldeleitungen die eine Schnürstelle bildenden und den Fernmeldeleitungen unmittelbar vorgeordneten Verbindungseinrichtungen über diesen individuell zugeordnete Abfrageelemente abzutasten. In Anwendung auf diese ebenfalls bereits bekannte Anordnung würden die Registrierbefehle am Ausgang ad des Auswerteschaltgliedes über den Umweg der noch zu ermittelnden oder bereits ermittelten Nummer der jeweils angeschlossenen Femmeldeleitung zu einer Registrierung führen, u. zw. in der Weise, dass jeder Registrierbefehl zunächst die Identifizierung der angeschlossenen Femmeldeleitung auslöst oder dass die bereits individuell gespeichert vorliegende Leitungsnummer für die Registrierung freigegeben wird.

   Auch in diesem Falle kann die vorliegende Leitungsnummer unmittelbar an Stelle eines Signalimpulses aufgezeichnet oder aber für die Ansteuerung eines leitungsindividuellen Summenspeichers herangezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anordnung zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser Folge, jedoch mit einem bestimmten zeitlichen Mindestabstand einlaufenden und eine bestimmte Mindestlänge aufweisenden Signalimpulsen, z. B. von Gebl1hrenimpulsen in Fernsprechanlagen, unter Verwendung von den Signalleitungen individuell zugeordneten, unmittelbar als Gatter nutzbaren bistabilen Abfrageelementen, z.
    B. ferromagnetische Ringkeme, die zyklisch nacheinander, gegebenenfalls auf Anforderung abgetastet werden, wobei die Abfrageimpulse aus zwei kurzzeitig aufeinanderfolgenden Impulsen gleicher Polarität bestehen, deren jeder das jeweils abzutastende bistabile Abfrageelement auch bei gleichzeitigem Vorliegen eines Signalimpulses in die Ausgangslage zu schalten vermag, und wobei die durch den Doppelimpuls gewonnenen Abfrageergebnisse zusammen mit den jeweils vorher ermittelten Abfrageergebnissen ein aus logischen Bausteinen aufgebautes Auswerteschaltglied steuern, das nach dem bekannten "Last-LookPrinzip" die Registrierung der einzelnen Signalimpulse veranlasst, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ausgangskreis (z. B. y) der einzelnen oder je einer Gruppe von Abfrageelementen (z. B.
    Kly bis Kxy) eine nur für die Dauer des zweiten und der gegebenenfalls nachfolgenden Einzelimpulse eines jeden Abfrageimpulses durchlässige Torschaltung eingefügt ist.
    2. Anordnung nach Anspruch 1 zur Erfassung von durch Prellungen der signalgebenden Kontakte verzerrten Signalimpulsen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitabstand (tD) zwischen den bei- den denAbfrageimpuls bildendenimpulse (a und b) grösser ist als die grösstmögliche Prellücke (tp-pri).
    3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Abfrageergebnisse liefernde letzte der den Abfrageimpuls bildenden beiden Einzelimpulse gleichfalls als Doppelimpuls ausgebildet ist und dass der Torschaltung im Ausgangskreis der einzelnen Abfrageelemente ein integrierendes Speicherelement nachgeordnet ist, so dass die von den beiden letzten Einzelimpulsen eines solchen Abfrageimpulses erzielten Ergebnisfolgen "0-1", "I-I" oder "1-0" das Abfrageergebnis "1" und die Ergebnisfolge"0-0"das Abfrageergebnis"0"ergeben.
    4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Torschaltung und Speicherelement im Ausgangskreis der einzelnen Abfrageelemente zu einer Einheit zusammengefasst sind, die aus einem koinzident ansteuerbaren Ringkern mit annähernd rechteckförmiger Hystereseschleife besteht (z. B. Speicherkem des Registers AR).
AT947265A 1964-10-21 1965-10-19 Anordnung zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Zählimpulsen in Fernsprechanlagen AT256190B (de)

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AT947265A AT256190B (de) 1964-10-21 1965-10-19 Anordnung zur Erfassung von auf Signalleitungen in wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Zählimpulsen in Fernsprechanlagen

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