AT255822B - Verfahren und Vorrichtung zur Verpflanzung von Bäumen od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verpflanzung von Bäumen od. dgl.

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AT255822B
AT255822B AT46662A AT46662A AT255822B AT 255822 B AT255822 B AT 255822B AT 46662 A AT46662 A AT 46662A AT 46662 A AT46662 A AT 46662A AT 255822 B AT255822 B AT 255822B
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  Verfahren und Vorrichtung zur Verpflanzung von Bäumen od. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verpflanzen von Bäumen od. dgl. durch Ausheben der Wurzeln samt diese umgebende Erde mittels Schneidschaufeln und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. 



   Die Verpflanzung von Bäumen, insbesondere solcher Bäume, die eine beachtliche Grösse erreicht haben, war bisher schwierig und im allgemeinen sogar unmöglich wegen des dem Baumstamm dabei zugefügten Schadens, wegen des Durcheinanderbringens und der mangels Sorgfalt verursachten Verletzung   derWurzelstruktur   um den Baumstamm, und wegen des verhältnismässig langen Ausgesetztseins der Wurzeln der Luft, was wieder eine rasche Oxydation und Austrocknung der Wurzeln und deren anschlie- ssenden Verfall bewirkt, so dass als Folge davon viele Bäume nach einer Verpflanzung an ihrem neuen Standort eingehen. Die Anwendung der Sofortmethode hat sich jedoch im Vergleich zu den früher bekannten Methoden der Baumverpflanzung zu einem hohen Prozentsatz erfolgreich erwiesen. 



   Es ist bereits ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem eine Platte auf das Erdreich um den Baum stamm gelegt wird, welche zur Sicherung gegen den Stamm mit einem Kragen versehen ist. Anschlie- ssend wird ein ringförmiger Graben um die Baumwurzeln mit einer geeigneten Vorrichtung ausgehoben und mit einer weiteren Vorrichtung das Erdreich unterhalb des Wurzelballens abgetrennt. Eine weitere Vorrichtung dient zur Abstützung der Seitenwände und zum Untergreifen der Bodenfläche bzw. Tragen des zylinderförmigen Wurzelballens. Dann erst kann der ausgegrabene Baum weggeschafft werden. 



   Bei den bekannten Verfahren sind somit eine erhebliche Anzahl von Arbeitsgängen und Vorrichtungen notwendig, um in mühseliger und umständlicher Arbeit den Wurzelballen auszugraben. Es ist nicht nur schwierig und umständlich das Erdreich unterhalb der Wurzeln in einer zur Baumachse normalen Ebene abzutrennen, es müssen zusätzlich noch Vorkehrungen in Form von Platten und einer Ummantelung getroffen werden, um ein Auseinanderfallen des Wurzelballens zu verhindern. Ausserdem ist es oft unmöglich, den vorgeschlagenen Graben herzustellen, da das den Baum oder Strauch umgebene Erdreich nicht geeignet ist, sich selbst zu tragen. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die Grabenwände einstürzen, speziell wenn eine schwere Vorrichtung, wie   z. B.   die zum Ausgraben und Anheben des Wurzelballens, in die Nähe des Grabens gebracht wird. 



   Es ist ein weiteres Verfahren bekanntgeworden, bei dem es notwendig ist, einen derart breiten ringförmigen Graben um den Baum herum auszuheben, dass eine Vorrichtung zum Abtrennen des Erdreiches unterhalb des Wurzelballens in den Graben eingebracht werden kann. Diese Vorrichtung dient auch zum anschliessenden Transport des Wurzelballens. Die Nachteile dieses bekannten Verfahrens sind dieselben wie die des erstgenannten Verfahrens. 



   Es ist ein Ziel der Erfindung, die angeführten Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren zu schaffen, welches einfach, schnell und wirtschaftlich ist und mit einer einzigen Vorrichtung zweckentsprechend mit wenig Aufwand durchgeführt werden kann. 
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 mes und der Wurzeln des Baumes zu vermeiden und das den Wurzelballen umgebende Erdreich weitgehendst in seiner ursprünglichen Struktur unversehrt zu erhalten. 



   Zur Erreichung der angeführten Ziele ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Schneid- 

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 schaufeln in einem Abstand von der Baumachse, rotationssymmetrisch zu dieser auf den Boden aufgesetzt, anschliessend in Schwingungen versetzt und gleichzeitig in einer durch die Form der Schaufelnbestimmten Bahn, vorzugsweise von im wesentlichen spitzbogenartiger Form, gegen die Baumachse geführt werden und der   ballenartige Erdabschnitt   im wesentlichen in seiner Gesamtheit aus dem   Boden geschnit-   ten wird. 



   Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass an ihr ein Gestell mit einer im wesentlichen zentralen Öffnung angeordnet ist, dass die Schaufeln zu einer seitlich schwingenden Bewegung entlang der Öffnung um eine Längsachse und zu einer Schwenkbewegung gegenüber dieser eingerichtet sind, dass ferner eine Antriebseinrichtung mit dem Gestell zu dessen seitlichen Schwingen in Wirkverbindung steht und um das Eindringen der Schaufeln in das Erdreich und Aushub eines Erdabschnittes zu bewirken. 



   Während die beschriebenen Arbeitsstufen ein bevorzugtes Verfahren für eine Baumverpflanzung im Sinne dieser Erfindung umreissen, können die einzelnen Stufen jedoch variiert werden, ohne vom Bereich dieser Erfindung abzuweichen, wie hierin später beschrieben wird. 



   Andere Gegenstände und Vorteile der Erfindung folgen aus der nachstehenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen : Fig. l einen vertikalen Aufriss einer Erdaushebungsmaschine in schematischer Ansicht, Fig. 2 in einer Schnittansicht die Behälterabschnitte in ihrer Position in einer Erdaushebung, Fig. 3 eine schematische Ansicht, teils im vertikalen Aufriss und teils im Schnitt ähnlich wie in Fig. 1, wobei sich die Maschine in der gesenkten Position befindet, mit angehobenen Schaufeln oder Messern, Fig. 4 einen Seitenaufriss der Vorrichtung mit einem Baum, Fig. 5 einen Seitenriss eines Baumschwebehängers mit einer Öffnung in leerem Zustand und einer andern Öffnung in beladenem Zustand, Fig. 6 einen Seitenriss der Vorrichtung in einer nach Einsetzen des Baumes in die Erdaushebung von diesem gelösten Stellung, Fig.

   7 eine perspektivische Ansicht einer Variante der Vorrichtung, Fig. 8 eine Ansicht der in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung von oben, Fig. 9 eine Querschnittansicht, teils im Seitenriss gemäss den Linien   3 - 3   der Fig. 8 mit Blickrichtung gleich Pfeilrichtung, Fig. 10 eine Ansicht der Vorrichtung gemäss Fig. 7 im Schnitt nach der Linie   4 - 4   der Fig. 9 mit Blickrichtung in Pfeilrichtung, Fig. l1 eine detaillierte Querschnittansicht nach derLinie 5 - 5 gemäss Fig. 9 mit Blickrichtung gleich Pfeilrichtung, Fig. 11 die Schaufelmesser in ihrer Expansionsstellung, Fig. 12 eine Querschnittansicht ähnlich der nach Fig. 11   bei geschlossenen Schneidschaufeln, Fig.

   13 eine     vergrösserte   Querschnittansicht einzelner Teile, welche die für den Betrieb der Vorrichtung erforderliche mechanische Bewegung illustriert, Fig. 14 eine vergrösserte Querschnittansicht einzelner Teile gemäss der Linie   8 - 8   der Fig. 8, mit Blickrichtung in Pfeilrichtung, Fig. 15 einen teilweisen Seitenriss gemäss der Linie   9 - 9   von Fig. 8 mit Blickrichtung in Pfeilrichtung. 



   In Ausführung der Erfindung wird der Ort der Verpflanzung eines Baumes   gewählt, wonach dann an   dieser Stelle ein geeignetes Loch oder eine Grube C, zur Aufnahme eines Baumes T und der ihn   umgebenden Erde nebst Wurzelballen oder Ballen   7 umbohrt oder aber aus dem Boden G durch eine Aushebungsmaschine E oder andere geeignete Vorrichtungen gegraben wird. 



   Mit der aus der Grube C   entfernten Erde kann nach Belieben verfahren werden, und eine entspre-     chende Methode dafür wird später beschrieben. Ein vorher für die Verpflanzung in die Grube   C ausgewählter Baum T wird unter Anwendung einer Aushebemaschine E oder anderer geeigneter Vorrichtungen, die im Baumtransportapparat A plaziert werden, aus dem Boden G entfernt, woraufhin   dann ein Behälter- oder Greiferteil   B des Apparates A in einen der Behälter oder eine der Vertiefungen R auf einen Schwebehänger F   plaziert wird. Der Schwebehänger   F wird dann in einer in   an sich bekannter Weise an die Stelle der Verpflanzung transportiert, wonach Teil   B des Greifers des Apparates A, durch den der Baum T aus der Öffnung R entfernt worden ist, in die Grube C plaziert wird.

   Der Greiferteil B wird dann vom Erdballen oder Stamm 7 gelöst und der Baum T in der Grube C belassen. Nach Bewässerung und Ebnung der den Stamm 7 umgebenden Erde, um sie mehr oder weniger dem umgebenden Boden G gleichzumachen, ist die Verpflanzung des Baumes T vollendet. Auf die Einzelheiten der vorbeschriebenen allgemeinen Methode einer Verpflanzung des Baumes T wird später eingegangen. 



   Die Erdaushebungsmaschine E, wie in den   Fig. 1   und 3 gezeigt, wird zweckmässigerweise auf der hinteren Plattform oder dem Rahmen 8 eines Fahrzeuges montiert (nur der hintere Teil V ist gezeigt) und schliesst einen Hebe- und Senkmechanismus 10 und einen Grab- und Transporthauptrahmen 12 ein. 



   Der Mechanismus 10 umfasst ein inneres Gerüst 13, das an Punkt 14 drehbar aufeinemRah- 

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 men 8 gelagert ist und nach unten und nach rechts geneigt werden kann (wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt), durch Befestigung eines Kabels 14 an einer Windentrommel (nicht gezeigt) oder durch andere geeignete Vorrichtungen. Ein Kabel 14 ist mit einer Platte oder Stütze 15 verbunden, die fest mit dem inneren Gerüst 13 durch Verschweissung oder andere geeignete Methoden verbunden ist. 



   Ein äusseres vertikales Gerüst 16 ist gleitbar auf dem Gerüst 13 montiert und wird durch einen hydraulischen Heber 17 oder durch andere geeignete Vorrichtungen vertikal auf- und abbewegt. Die Fig. l zeigt die Struktur oder das Gerüst 16 in angehobener Stellung und Fig. 3 zeigt es in herabgelassener Stellung. 



   Eine Plattform 20 ist fest an das untere Ende 16a des Gerüstes 16,   u. zw.   zweckmässigerweise im rechten Winkel dazu, durch Schweissung od. dgl. befestigt und ist ferner auch mit dem mittleren Teil 16b des Gerüstes 16 durch eine Strebe 21 mittels Schweissung od. dgl. verbunden. Eine Schaufelschlittenstütze 22 ist an der Plattform 20 durch Stützfüsse 23, die in Abständen voneinander angeordnet sind, angebracht. 



   Die Schaufelschlittenstütze 22 schliesst einen runden Stützkörper 24 ein, welcher mit einer Rille 24a versehen ist, um einen Ring oder ein Lauflager 25 aufzunehmen. Ein Abschnitt (nicht gezeigt) des Stützkörpers 24 sowie der Ring 25 sind abnehmbar, um dem Grab- und Transporthauptrahmen 12   die Möglichkeit   zu geben, den Baumstamm T zu umfassen. Ein Schaufelschlitten oder Trägerteil 27 ist rund und mit einer Rille 27a versehen, die geeignet ist, den Ring 25 beweglich aufzunehmen. Ein Zahnrad 29, in geeigneter Weise mit einer Achsenwelle oder einer kraftbetriebenen Vorrichtung 30 (nur teilweise gezeigt) verbunden, ist vorgesehen, um den Schaufelschlitten 27 anzutreiben oder in Schwingungen zu versetzen.

   Mehrere sich längsweise erstreckende Kastenrohrkörper 31   od. dgl. sind an der inneren Oberfläche des Schaufelschlittens   27 durch Schwei- ssen od. dgl.   befestigt und an ihren oberen Enden durch eine Ringmutter 33 verbunden,   Beide, sowohl die Ringmutter 33   als auch der Schaufelschlitten haben einen abnehmbaren Teil (nicht gezeigt), wel-   cher dem Transportrahmen 12 ermöglicht, den Baum T zu umfassen. 



   Jeder dieser Kastenrohrkörper 31 enthält eine Schaufel oder ein Messer, das gleitbar in ihm angebracht ist und durch eine Winde 37 oder ein Kabel 38 gehoben oder gesenkt werden kann. Die Schaufeln können auch durch Schwerkraft oder mittels geeigneter kraftbetriebener Mechanismen gesenkt werden. Kabel 38 ist an das obere Ende der Schaufeln 31 in beliebiger Weise befestigt, und die Schaufeln 31   können einzeln oder gemeinsam gehoben oder gesenkt werden. Die Schaufeln   31 sind ebenfalls gekrümmt, so dass sich, wenn sie ihren niedrigstenStand erreichen, ihre unteren Enden weitestgehend treffen. 



   Der in den Fig. 4 und 6 gezeigte Apparat A umfasst eine Mehrzahl vorwiegend steifer Abschnitte 40, die zweckmässigerweise aus Stahl oder einem andern geeigneten, stark beanspruchbaren Material hergestellt sind, und die an ihren unteren Enden durch ein Kabel 42 verbunden sind, welches durch Ösen 43 an den unteren Enden der Abschnitte 40 geführt wird, wobei das eine Ende des Kabels an einer Öse   43'am   Abschnitt 40'befestigt oder damit verbunden ist,   u. zw.   durch Klemmen od. dgl. 



   Das Kabel 42 ist an seinem freien Ende mit einer Schlaufe oder Öse 44 versehen, die zweckmässigerweise durch Verdoppelung des Kabels 42 gebildet wird, welches genügend weit durch die Öse 43'hindurchragt, wenn die Abschnitte 40 und   40'zusammengegliedert   sind, und welches so eingerichtet ist, dass eine Stange 45 hindurchgeführt werden kann. 
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 unteren Enden zusammen. 



   Jedes der oberen Enden der Abschnitte 40 und 40'besitzt eine Schlaufe oder Öse, welche zur Aufnahme eines Hakens 49. bemessen ist, der von einer Kette 50 herabhängt, die mit einem Teilring 52 verbunden ist. Der Ring 52 besitzt   eine Öffnung 52',   um die Plazierung des Baumes darin zu ermöglichen. Weitere Kabel 54 und 55 sind mit dem Ring 52 und mit einem Bügel 56 verbunden, welcher an einem Auslegerkabel 57 hängt, das mit einem der üblichen, aber nicht gezeigten Normausleger verbunden ist. 



   Die Fig. 5 zeigt eine Anzahl von Behältern R, die auf dem Schwebehänger F montiert sind, u. zw. so, dass derjenige Behälter, welcher dem den Schwebehänger ziehenden Fahrzeug am nächsten ist, am höchsten, und jeder der nachfolgendenBehälter dann etwas tiefer in Treppenstufenart angeordnet ist. Der Schwebehänger F umfasst an jeder seiner Seiten gleichartige, längs-parallele Rahmenteile 60. Vertikale Stützkörper 62 und 63 sind senkrecht auf den Rahmenteilen 60 montiert, so dass 

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 die Behälter R'bzw. R dazwischen angeordnet sein können. Die Stützkörper 62 und 63 können zusätzlich durch Stützstreben 64 und 65 sowie durch jegliche weiterhin gewünschte   Stütze oder Verstre-   bung verstärkt werden. 



   Die Behälter R'und R sind drehbar auf den Stützkörpern 62 und 63 durch Drehbolzen 67 und 68 gelagert. Die Lagerung ist derart, dass die Behälter im leeren Zustand auf Grund ihres Eigengewichtes eine vertikale Normallage, wenn sie jedoch einen Baum mit einem Wurzelballen beinhalten, eine schräge Lage einnehmen. Jeder der Befestigungskörper hat eine Öffnung 62a und 63a, welche so gestaltet ist, dass sie einen Riegelbolzen 69 aufnehmen kann. Es braucht, falls gewünscht, nur ein Riegelbolzen bei jedem Behälter R'oder R verwendet zu werden. 



     Die Behälter R'und   R umfassen eine Ringmutter 70, welche mit einer kleineren Ringmutter 72 durch eine Mehrzahl gekrümmter Abschnitte 73 durch Schweissung od. dgl. verbunden sind, wodurch ein Behälter oder eine Aufnahmeöffnung gebildet wird. 



   Eine Montageplatte 75 wird an jeder   Seite der Behälter R'und R durch Schweissung od. dgl.   befestigt, um die Behälter R'und R drehbar mittels der Drehbolzen 67 bzw. 68 mit dem Stützkörper 62 bzw. 63 zu verbinden. 



   Die Montageplatten 75 haben Öffnungen 75a, welche den Öffnungen 63a oder 62a entsprechen,   wenn sich die Behälter R'bzw.   R in senkrechter Stellung befinden, und durch welche ein Riegelbolzen 69   ragen kann, wodurch die Behälter R und R* in dieser senkrechten Position festgestellt   werden können. 



   Das Augenmerk sollte darauf gerichtet werden, dass bei Gebrauch der verschiedenen vorbeschriebenen Apparate die Arbeitsmethoden gemäss der Erfindung zweckmässigerweise in deutlich erkennbarer Beziehung stehen. 



   Der Apparat A sollte von solcher Grösse sein, dass der Behälterteil B, wenn zusammengesetzt wie in Fig. 4gezeigt, von ungefähr der   gleichen Grösse   ist wie die umgekehrte, durch Maschine E ausgehobene Spitzbogenaushebung C   oder Ct,   oder von einer Grösse, die ungefähr der Gestalt des durch die Maschine E ausgehobenen Erdabschnittes 7 angepasst ist. 



   Die Behälter   R und RI sind   ebenfalls von einer ungefähr ähnlichen Grösse, so dass sie ohne weiteres den Behälterteil B mit dem Baum T darin mit nur geringer oder ohne jede Störung der Wurzelballenerde des Baumes T aufnehmen können, wie anschaulich in den Fig. 4 und 5 dargestellt. 



   In zweckmässiger Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird zunächst der neue Standort des zu verpflanzenden Baumes   ausgewählt ;   dann wird die Aushebungsmaschine E an diesen neuen Standort transportiert, um die Aushebung C aus dem Boden G vorzunehmen. 



   Wenn der gewählte neue Standort erreicht ist, wird die Plattform 20 soweit herabgelassen, dass sie soweit wie möglich mit der Erde in Berührung ist und die Schneide- oder Grabemaschine 12 wird durch die vorbeschriebenen Antriebsmechanismen 30 und 37 angetrieben. Wenn der Schaufelschlitten 27 seine Schwingungen ausführt, dringen die Schaufeln 31 in den Erdbereich und umgrenzen die Aushebung C. 



   Wenn die Schaufeln ihre tiefste Position erreicht haben, wie in Fig. 1 gezeigt, dann wird der Schaufelschlitten-Mechanismus stillgesetzt und die Plattform gehoben, wobei der Erdabschnitt aus dem Boden gehoben wird, wodurch sich eine Grube C bildet, die einer vorgeschriebenen Form angepasst ist,   d. h.   der Form des Bereiches, der durch die untersten Teile der rotierenden Schaufeln abgegrenzt wurde. Ein Teil der aus der Grube C entnommenen Erde kann nach Belieben verwendet werden. Der aus der Grube C   entfernte Erdabschnitt kann auch in einer ähnlichenArt und Weise entfernt oder gehandhabt und   transportiert werden, wie dies im Falle einer Baumentfernung geschieht, was später beschrieben wird. 



   Die Maschine E   wird dann an denStandort des zu verpflanzenden Baumes   T gebracht. Die ab-   nehmbaren Teile (nicht gezeigt) der Teile   24, 27 und 33 werden abgenommen und die Plattform 20 wird rückwärts an den Baum herangeführt, bis der Stamm 80 durch die Ringmutter 33 umschlossen wird. Die verschiedenen vorbeschriebenen Teile, die vom Apparat entfernt worden waren, werden nun wieder entsprechend ihrer Betriebsposition eingefügt und die Maschine wird wieder in Gang gesetzt. 



  Wenn die Schaufeln 35 ihre tiefste Stellung erreicht haben, wobei sie den Erdabschnitt 7 völlig vom Boden C'abtrennen, wird die Plattform 20 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gehoben. 



   Wenn die Grube C, in welche der Baum T plaziert oder gesetzt werden soll, verhältnismässig nahe gelegen oder zumindest im ungefähr gleichen Gebiet wie Grube C'liegt, dann wäre der Mechanismus 10, wie in Fig. 1 gezeigt, nach rechts zu neigen, und der Baum T wäre an die vorbereitete Grube C zu bringen, worauf das Gerät gewendet wird, wodurch die den Baum umgebenden Schaufeln abgezogen werden und der Baum T in seiner neuen Umgebung eingebettet wird. 

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 wäre die zweckmässigste Methode folgende :
Nachdem der Baum T aus der Grube CI entfernt und die Plattform 20 in die in Fig. 1 gezeigte Position gehoben wurde, werden die Abschnitte 40 des Apparates A an ihren unteren Enden durch Kabel 42 verbunden, wie früher beschrieben, und in Grube C'plaziert, wie in Fig. 2 gezeigt. Diese Arbeit würde normalerweise von Hand aus erfolgen.

   Nachdem die Abschnitte 40 in die Grube C'plaziert worden sind, wird die Plattform 20 herabgelassen, so dass der Erdabschnitt 7 sich erneut in der Höhlung C'befindet, jedoch in Abschnitt 40 ruht. Die Schaufeln 35 werden dann zurückgezogen und die entfernbaren Teile der Körper 24,27 und 33 erneut entfernt, wodurch die Maschine E aus ihrer den Baum umfassenden Position zurückgezogen werden kann. Die Maschine E wird dann an die nächste gewünschte Stelle für weitere Verpflanzungsarbeiten transportiert. 



  Die Fig. 3 illustriert anschaulich die Rückplazierung des Baumes T in Grube C   undindenBehäl-   abschnitt 40. 



   Während der Erdabschnitt 7 in der Grube   C'und   im Behälterabschnitt 40 ruht, und nachdem die Maschine E entfernt worden ist, wird ein üblicher Ausleger (nicht gezeigt). der die verbleibenden Teile des Apparates A stützt, so in Stellung gebracht, dass Ring 52 den Baumstamm des Baumes 80 umgibt ; die Haken 49 andenKetten 50 dievomRing 52 herabhängen, werden dann 
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 leger wird in bekannter Weise gehandhabt, und der Apparat A und der darin befindliche Baum T werden aus der Grube C'gehoben. Diese Stellung des Baumes T im Apparat A ist anschaulich in Fig. 4 dargestellt. 



     Der Ausleger wird dann in eine Stellung gebracht, in der der Greiferteil   B des Apparates A sich direkt über der Öffnung des Behälters R befindet, der in senkrechter Stellung verankert ist, ähnlich der des Behälters   R1   in Fig. 5. Der Apparat A wird dann in den Behälter oder die Öffnung R herabgelassen, die Ketten 49 werden von den Ösen 48 der Abschnitte 40 entfernt, und der obere Teil des Apparates A wird aus seiner den Stamm 80 des Baumes T umfassenden Stellung zurückgezogen.

   Nachdem der obere Teil des Apparates A aus seiner den Baumstamm 80 umfassenden Stellung entfernt worden ist, kann seine Verbindung mit Kabel 57 gelöst und Kabel 57 an einen oberen Teil des Stammes 80 in jedweder gewünschten Art befestigt werden, wobei der Ausleger und das Kabel 57 benutzt werden können, um Baumstamm 80 und Baum T in eine ungefähr hori-   zontale oder gesenkte Position (s. Fig. 5) zubringen, nachdem der Riegelbolzen   69   aus seiner Sperr-   stellung gelöst worden ist. Wenn sich der Baum T und der Behälter R in der in Fig. 5 gezeigten Position befinden, wird das Kabel 57 vom Baumstamm 80 entfernt. Der Baum T wird zweck-   mässigerweise in einer gesenkten Stellung des Behälters   R transportiert, wegen der Hindernisse wie Drähte, Unterführungen u. dgl., die durch den Stadtverkehr bedingt sind.

   Weitere Bäume können in andern Behältern auf dem Schwebehänger F in ähnlicher Weise plaziert werden, was natürlich von der Grösse der Bäume und der entsprechenden Grösse der Behälter abhängt, und jeder der andern Behälter, wie   z. B. RI,   würde in die geneigte Position gesenkt werden,   ähnlich   wie im Falle des Behälters R in Fig. 5. Die Behälter Rund RI können in einer vertikalen Stellung belassen werden, wie bei Behälter RI gezeigt, wenn die in den Behältern befindlichen Bäume kurz genug sind, oder wenn die Behälter lediglich Erde od.   ähnl.   enthalten. Der Schwebehänger F ist insbesondere für den Transport mehrerer Bäume   über   eine verhältnismässig lange Entfernung geeignet, kann aber, falls gewünscht, auch für kürzere Entfernungen benutzt werden. 



   Der Schwebehänger F wird an die Verpflanzungsstelle transportiert, und die Prozedur des Plazierens des Baumes T in den Behälter R ist nun umgekehrt. Ein Ausleger wird an dem Stamm 80 des Baumes T befestigt, und der Baum T wird in eine vertikale Stellung gehoben. 



   Nachdem der Riegelbolzen 69 in Sperrstellung gebracht wurde, wird Kabel 57 des Auslegers entfernt. Der Apparat A wird dann verbunden oder zusammengefügt, wie vorher bei der Entfernung eines Baumes aus der Grube beschrieben. Nachdem der Baum aus dem Behälter R durch den Ausleger gehoben wurde, wird der Ausleger an den Ort der Grube C transportiert, und wenn Apparat A und Baum T sich in der in Fig. 4 veranschaulichten Stellung befinden, wird der Apparat A über die Grube C gebracht und dann in diese herabgelassen. 



   Wenn der Baum T im Behälterteil B ruht, welcher sich in der Grube C befindet, wird die Stange 45 vom Lagerblock 47 somit von Öse   431 entfernt,   wobei Kabel 42 entriegelt bzw. 

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 gelöst wird. Der Apparat A wird dann gehoben und die Abschnitte 40 werden vom Boden G und aus der Grube C zurückgezogen, ohne jede oder mit nur geringer Störung des in der Grube C verbleibenden Erdabschnittes 7. Fig. 6 zeigt den Apparat A in seiner Stellung, unmittelbar nachdem die Abschnitte 40 aus der Grube C entfernt wurden. Der Ausleger kann dann an eine gewünschte Stelle bewegt werden, und der Apparat A wird durch eine solche Bewegung vom Baum T entfernt. 



  Baum T kann dann gewässert und gedüngt werden, und die Erde kann geglättet   oder nach Wunsch ent-   sprechend dem Niveau des umgebenden Erdreiches, geebnet werden. 



   Das Augenmerk sollte ferner darauf gerichtet werden, dass der Apparat A auch ohne den Schwebehänger oder Schwimmer F benutzt werden kann, auch sogar dann, wenn die Verpflanzungsstelle etwas entfernt sein mag von der Stelle, von der der Baum T entfernt wurde, da ein Baum über verhältnismässig weite Entfernungen mit dem Apparat A transportiert werden kann. Ein solcher Baum muss allerdings in einer weitgehend vertikalen Stellung transportiert werden, was meistens nicht wünschenswert ist, ausserdem kann dann auch nur ein Baum transportiert werden. Der Schwebehänger F erlaubt auch den Transport einer Mehrzahl von Bäumen im Apparat A über verhältnismässig lange Entfernungen in verhältnismässig kurzer Zeit.

   Bei Anwendung der Methoden gemäss der Erfindung können verhältnismässig grosse Bäume bis zu etwa 26 cm Durchmesser leicht, schnell und einfach und mit wenig Personalaufwand verpflanzt und transportiert werden. 



   Das Verfahren der Erfindung hat sich für die Verpflanzung von Bäumen u. dgl., und für die Aushebung von Erdabschnitten aus dem Boden als äusserst zweckmässig erwiesen. 



   Unter besonderer Bezugnahme auf die in den   Fig. 7-15   dargestellte modifizierte Vorrichtung kennzeichnet die Bezugsnummer 210 den Baumaushebungsapparat oder Gebüschausheber. Wie in den verschiedenen Figuren der Zeichnungen gezeigt, umfasst die Maschine 210 eine vorwiegend rechtwinkeligePlattform 212 miteinerMittelöffnung 214, die nach einer Seite der Plattform 212 durch einen Schlitz 216 öffnet. Die Plattform 212 ist an ihren nicht unterbrochenen Seiten mit einer Anzahl von Flanschen 218,   220 und 222 versehen sowie miteinemPaarherabhängender Flanschen   224   und 226, die von der Plattform   212 an deren geschlitzten Seite hervorragen. Die Flanschen 224 und 226 sind in Abständen parallel gegeneinandergestellt angeordnet.

   Eine Mehrzahl von Steckhülsen 228,   jede für die Aufnahme des einen Endes einer Mehrzahl von Hebelorganen   30 eingerichtet, ist mit den Ecken eines jeden benachbarten Flanschenpaares fest verbunden. An die Innenseite der Flanschen 218,220 und 222 ist ein hohles, röhrenartiges, vorwiegend rundes Spritzorgan 232 mittels Naben 234 angebracht. Ein Verbindungsteil 236 ragt durch die Flansche 222 hindurch und stellt die Verbindung zum Spritzorgan 232 her. Der Verbindungsteil 236 ist für die Verbindung mit einem herkömmlichen Schlauch (nicht gezeigt) für eine später beschriebene Funktion eingerichtet. 



   Auf Plattform 212 ist nahe deren Ecken je ein Stützrad 238 drehbar angeordnet, mit einer in der Mite angebrachten Umlaufrille 240. Die Rille 240 des Stützrades 238 ist für die Aufnahme der äusseren Randkante der Ringmutter 242 eingerichtet, welche an Schlitz 244 zur Ausrichtung mit dem in Plattform 212 vorgesehenen Schlitz 216 angenietet ist. 



   In einer Mehrzahl von querreichenden, vorwiegend rechtwinkeligen Öffnungen 246 der Ringmutter 242   (s. Fig.   14), reichen bogenförmige, axial verlängerte Grabmesser 248. 



   Wie in den   Fig. 11,   12 und 14 dargestellt, ist ein Paar von Gelenkbüchsen 250 fest ander Unterseite der Ringmutter 242 nächst jedem Ende der Schlitze 244 befestigt. Die Gelenkbüchsen 250 stützeneinenDrehbolzen 252, und zwischen jedem benachbarten Paar von Büchsen ist eine Hülse 254 montiert,   welche an Ihrem einen Ende fest mit den Grabschaufeln   248 durch Schweissung od. dgl. ver- 
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 ist. Somit sind die Grabschaufeln drehbar mit der Ringmutterteren Enden. Das Gehäuse 256 schliesst, wie gezeigt, ein Paar von aufrecht stehenden Stützen 258, 260 ein, die mit der Ringmutter 242 verbunden sind und von derselben nächst jedem Ende der Schlitze 246 aufwärts ragen.

   Die Stützen 258,260 sind durch eine innere Kopfwand 262 überbrückt, welche einen Bestandteil derselben bildet, und die mit einer in der Mitte angeordneten Einstellschraube 264 versehen ist. Wie aus den Figuren ersichtlich, ist die Einstellschraube 264 in nur geringem Abstand von den einem Ende der Schaufeln 248 angeordnet. Die Stützen 258,260 sind nahe ihren oberen Enden als auswärtsragende Flanschen 266,268 geformt, welche durch die äussere Kopfwand 270 verbunden sind. Diese Wand trägt eine einwärtsragende Büchse 272, welche als Federsitz für das eine Ende einer schraubenartigen Feder 274 dient, deren anderes Ende eine Federführung 276 fest mit den Schaufeln 248 verbindet, welche dem vorerwähnten einen Ende am nächsten liegen. 

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   Die Feder 274 befindet sich unter Spannung und ist normalerweise geneigt, die Schaufeln 248 voneinander wegstrebend einzustellen. In dieser Stellung werden die oberen Enden der Schaufeln 248 in Kontakt mit der Einstellschraube 264 gehalten. 



   Fest verbunden mit jeder der Flanschen 266 ist ein Stützfussteil 278 einer umgekehrten, im wesentlichen L-förmigen   Niederhalteführung   280, deren Fussteil 282 der äusseren Ringmutter 242 gegenüberliegt. Fest verbunden mit der äusseren Kopfwand 270 sind ein Paar unterteilte Arme 284, 286, die in ihrem Zwischenraum die gegenübergestellten Enden der Drehbolzen 288 stützen. 



   Zwischen jedem Paar der Arme 284,286 ist an die Drehbolzen 288, jeweils ein Ende von Laschenorganen 290 drehbar montiert, deren freie Enden mit nach unten geöffneten Haken 292 versehen sind. 



   Gleitbar quer über die oberen Enden der Flanschen 266,268 und die äussere Kopfwand 270 ist   ein elastischer kreiförmiger Riemen   294 montiert, welcher zwischen den aneinandergrenzenden Seiten des Stützfussteiles 278 und der Arme 284,286 angeordnet ist. 



   Wie deutlich aus den Fig. 14 und 15 zu ersehen ist. greift der elastische kreisförmige Riemen 294 unter die Laschenorgane 290. 



   Der Riemen 294 ist mit einem Paar Enden 296, 298 versehen, welche an den gegenüberliegenden Seiten der Schlitze 216,244 angeordnet sind. Wie deutlich aus den Fig. 7 und 15 zu ersehen ist, ist der Riemen 294 mit nach oben sich öffnenden Einkerbungen 100 versehen, welche normalerweise die nahe gelegenen Laschen 290 darin aufnehmen. Die gegenüberliegenden Enden der Einkerbungen 100 sind je mit einer von nach oben divergierend verlaufenden Nockenseite 102, 104 versehen, deren Aufgabe im einzelnen weiter unten erklärt werden soll.

   Ein Ende des Griffes 110 ist an der Stelle 108 des Tragarmes 106 drehbar befestigt, wobei der Griff 110 bei 112 am Riemen 294 befestigt ist und die Schwingbewegung des Griffes 110 eine vorwiegend rotierende Bewegung des Riemens 294 verursacht, umdielaschenorgane 290 vom Inneren der Einbuchtungen 100 abzuheben und einer Aufgabe zu dienen, die als Infra bezeichnet wird. 



   Rückwärts vom Flansch 218 ragend und fest daran befestigt ist ein Paar von   in Abständen   voneinander angeordneten, einander gegenüberliegenden und vorwiegend parallelen Trägerarmen 114, welchealsMontagevorrichtungenfüreinenelektrischenMotor 116 dienen. Ebenfallsmit dem Flansch 218 nächst zu jedem seiner Enden ist ein Paar von Plattformen 118 zur Stützung eines Paares von Zapfen 120 fest verbunden, in die zum Zweck des Rotierens ein Querschaft 122 montiert ist. Nächst einem Ende des Schaftes 122 ist an diesem und zur Rotation mit demselben ein Kettenzahnrad 124 befestigt, das durch eine endlose Kette 126 steif mit einem zweiten Kettenzahnrad 128 mit der Welle 130 des Motors 116 verbunden ist. Es wird somit deutlich, dass die Achsenwelle 130 zum Antrieb des Schaftes 122 dient. 



   An den gegenüberliegenden Enden des angetriebenen Querschaftes 122 ist ein Paar von Kugelarmen 132, 134 befestigt, welche-durch Kugelgelenk und Muffen 136,   138 - mit Stiftschäf-   ten 140,142 verbunden sind, welch letztere fest innerhalb eines der Enden eines Paares von Kurbelwellen 144,146 angebracht sind. Die andern Enden der Kurbelwellen 144,146 sind mit der Ringmutter 242 an deren diametral entgegengesetzten Seiten durch ein zweites Paar von Kugelgelenken und Muffen 148. 150 verbunden. Die Kröpfung der Kurbelwellen 144,146 ist solcherart, dass sie 
 EMI7.1 
 Schwingbewegung des Ringes 242 ist ebenfalls in der mit einem Pfeil gekennzeichneten Fig. 10 dargestellt und mit y gekennzeichnet. 



   Die in den verschiedenen Zeichnungen dargestellte Arbeitsweise des Gerätes wird nachstehend mit besonderem Hinweis auf die   Fig. 7,   8,9 und 11 beschrieben. Diese verschiedenen Figuren zeigen die Maschine und ihre einzelnen Teile in den jeweiligen Anfangspositionen. 



   Die gegenüberliegend angeordneten Paare von Griffen oder Grifforganen 230 werden von zwei Bedienungsleuten ergriffen, die Maschine 210 wird in Richtung des Baumstammes oder des Gebüsches solcherart vorwärtsbewegt, dass diese durch die Schlitze 216,244 und zwischen die Enden 296,298 des Riemens 294 hindurchgeführt werden. Die gegen den Baumstamm gerichtete Maschinenbewegung endet, wenn der Baumstamm im wesentlichen zentral zur Plattform 212 gelagert   ist. Die Maschi-   ne 210 wird dann gesenkt, damit die unten befindlichen spitzen Enden der Grabschaufeln 248 auf der unmittelbar umliegenden Bodenfläche 152 (s. Fig. 11) aufliegen, wonach der Schalter 154 geschlossen und der Motor 116 angetrieben wird. Der Antrieb des Motors 116 bewirkt die Rotation des Schaftes 122 und folglich die Exzenterbewegung der Kurbelarme 132,134.

   Diese Bewegung 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 wird auf die Kurbelwellen 144, 146 übertragen. Wenn Ring 242 sich in Schwingungen befindet, stecken die mit ihm verbundenen Grabschaufeln 248 einen entsprechenden Umriss ab, und die
Schwingbewegung zusammen mit der   bogenförmigen Anordnung der Schau feln   veranlassen die letzteren, in den Boden 152 einzudringen, wobei sie wegen der Anordnung der Schaufeln 248 und ihrer dreh- baren Verbindung zum Ring 242 dazu neigen, aus ihrer normalerweise offenen Stellung (wie in den
Fig. 7, 9 und 11 gezeigt), in eine geschlossene Stellung überzugehen (wie in Fig. 12 gezeigt), wobei die freien Enden der Schaufeln 248 weitestgehend miteinander in Berührung kommen. 



   Wenn nun die Schaufeln 248 aus ihrer offenen Stellung, wie in Fig. 11 gezeigt, in ihre geschlos- sene Position, wie in Fig. 12 gezeigt, übergehen, drehen sich die Schaufeln 248 um den Drehbol- zen 252 derart, dass sich ihre oberen Enden unter dieLaschenteile 290 (s. Fig. 14) gegendie Feder- kraft der Feder 274 bewegen, bis die oberen Enden der Schaufeln in die Hakenenden 292 eingrei- fen. Dies ist deutlich in Fig. 12 dargestellt. Wenn dieser Zustand erreicht ist, kann angenommen wer- den, dass die Wurzeln nächst dem Baumstamm abgetrennt wurden. Es ist nun nur noch erforderlich, dass der Baum zusammen mit dem Erdballen, der von den Schaufeln 248 umschlossen ist, aus dem Boden
152 herausgehoben wird. 



   Der Baum wird dann für die Ballung vorbereitet, und wenn dies geschehen ist, wird der Hebel 110 gezogen, so dass dieser von seiner Lage gemäss der punktierten Linien in eine Lage entsprechend den
Vollinien (wie in Fig. 15 veranschaulicht) gelangt. Diese Bewegung leitet die Rotation des elastischen kreisförmigen Riemens 294 ein und veranlasst letzteren, sich entsprechend in Richtung der Haken- enden 292 zu bewegen, wobei diese Hakenenden sich aus den Einkerbungen 110 lösen und auf eine der zwei ihrer Nockenseiten 102,104 zu bewegen. Wenn die Laschenteile 290 angehoben werden, werden die Hakenenden 292 aus ihrer Verbindung mit den oberen Enden der Schaufeln 248 gelöst, und die Schaufeln 248 werden somit frei. 



   Die Schaufeln 248 rotieren nun unter dem Zug der Feder 274 um die Drehbolzen 252, bis die oberen Enden der Schaufeln 248 gegen die benachbarten Enden der Einstellschraube 264 grei- fen, um ihre entsprechende Position, wie in den   Fig. 7,   9 und 11 gezeigt, einzunehmen. Nachdem He- bel 110 losgelassen wird, bewirkt die schraubenförmige Feder 156, die mit ihrem einen Ende an
Hebel 110 oberhalb der Drehlagerung 108 befestigt, und mit ihrem andern Ende an den benach- barten Stützen 60 verankert ist, dass die Laschenteile 90 erneut in die Ausbuchtung 100 ein- greifen. Somit ist das Gerät für einen zweiten Arbeitsbetrieb vorbereitet. 



   Nach der Inbetriebsetzung des Motors 116 werden die Kurbelwellen 144,146 exzentrisch an- getrieben, um die Schwingbewegung der Ringmutter 242, mit der sie verbunden sind, zu bewirken. 



   Hiebei handelt es sich um eine Stoss-Zug-Verbindung zwischen dem Motor und dem Ring an jeder Seite des Gerätes, wobei die Anordnung so ist, dass die Bewegung an jeder Seite der Ringmutter 242 in ihrem Verhältnis zueinander um 1800 ausser Phase liegt. 



   Während der Grab- und Wurzelschneidearbeit ist das Spritzorgan mit einer unter Druck befindlichen
Flüssigkeitsquelle verbunden, um die Flüssigkeit auf die Schaufeln 248 aufprallen zu lassenund so- mit die Reibung zu reduzieren und den Boden weicher zu machen, wodurch der Maschine die Arbeit er- leichtert wird.'
Unter gewissen Umständen mag es wünschenswert sein, die Maschine 210 ohne den elektrischen
Motor 116 zu benutzen. Dies kann leicht durch manuelles Schwingen oder Drehen der Hebel 230 auf der Plattform 212 abwechselnd in und entgegen Uhrzeigerrichtung erfolgen, während die Schau- feln 248 in die Erde eingreifen. Da der Motor 116 auf der Plattform 212 montiert und ebenfalls mit der Ringmutter 242 durch Achsenwelle 130 das daran befindliche Kettenzahnrad 128, die
Kette 126 die das Kettenzahnrad 128 mit dem Kettenzahnrad 124 auf dem Querschaft 122 verbindet.

   Kurbelarme 132,134, die fest daran angebracht sind, Kugelgelenk und Muffe 136,138,
Stiftschäfte 140 und 142 und die Kurbelwellen 144 und 146 verbunden ist, bewegt sich die Ring- mutter 242 mit der Plattform 212, wenn der Motor 116 nicht in Betrieb ist. 



   Da Hebel 230 somit in Verbindung mit Ring 242 steht, mit dem wieder die Schaufeln 248 verbunden sind, wird eine schwingende oder drehende Bewegung der Hebel 230 direkt auf die Ring- mutter 242 und somit auf die daran befindlichen Schaufeln übertragen. 



   Wenn eine ständige manuelle Bedienung des Apparates gewünscht wird, kann der Motor 116 unc die vorerwähnte Konstruktion, welche den Motor 116 von Plattform 212 aus zum Ring 242 ver- bindet, weggelassen werden, in welchem Fall der Ring 242 an der Plattform 212   z. B. durc1 :   Schweissen befestigt wird, um eine Bewegung zwischen Ring 242 und Plattform 212 zu verhin- dern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Verpflanzung von Bäumen od. dgl. durch Ausheben der Wurzeln samt diese umgebender Erde mittels Schneidschaufeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidschaufeln in einem Abstand von der Baumachse, rotationssymmetrisch zu dieser auf den Boden aufgesetzt, anschlie- ssend inSchwingungen versetzt und gleichzeitig in einer durch die Form der Schaufeln bestimmten Bahn, vorzugsweise von im wesentlichen spitzbogenartiger Form gegen die Baumachse geführt werden und der ballenartige Erdabschnitt im wesentlichen in seiner Gesamtheit aus dem Boden geschnitten wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassdieaneiner Aushubvorrichtung angeordneten Schaufeln rings um den Baum angesetzt werden, der ausgeschnittene Erdballen samt den Wurzeln und dem Baum mit Hilfe der und samt den Schneidschaufeln ausgehoben, an die Verpflanzungsstelle transportiert und an dieser die Schneidschaufeln zum Freigeben des Ballens betätigt werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Ballen umgreifenden Schneidschaufeln mit diesem in die ausgehobene Grube eingebracht und erst anschliessend aus dieser herausgezogen werden.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Baum samt dem ausgehobenen Erdballen und den diesen gegebenenfalls umschliessenden Schneidschaufeln in eine im wesentlichen horizontale Lage umgelegt, in dieser Lage an die Verpflanzungsstelle transportiert und erst an dieser wieder aufgerichtet wird.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss den Ansprüchen 1 bis 4, mit einer Anzahl EMI9.1 zentrale Öffnung (214) aufweisenden Gestell (20, 212) versehen ist, an deren Rand durch diese hindurch erstreckte Schneidschaufeln (31, 248) angeordnet sind, die zu einer seitlich schwingenden Bewegung entlang der Öffnung um eine Längsachse und zu einer Schwenkbewegung gegenüber dem Gestell bzw. der Öffnung (214) eingerichtet sind, dass ferner eine Antriebseinrichtung (27,242) mit dem Gestell zu dessen seitlichem Schwingen in Wirkverbindung steht und um das Eindringen der Schaufeln in das Erd reich und Aushub eines Erdabschnittes zu bewirken.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schaufel mit dem Gestell durch Schwenkeinrichtungen, z. B. Scharniere (250,252, 254), verbunden ist und die Schaufeln (248) inLängsrichtung nach unten und nach innen gegen die Achse der Mittelöffnung (214) zu gekrümmt sind, wobei sich die Schaufeln nach abwärts und gegen die Mitte der Öffnung bewegen, sobald sie seitlich um eine Längsachse in Schwingung versetzt sind. EMI9.2 Schaufeln seitlich zur Einnahme ihrer Offenstellung am Beginn des Aushubvorganges belastet, und dass das obere Ende jeder Schaufel von einer Verriegelungseinrichtung (292) erfassbar ist, welche diese Enden in Schliessstellung der Schaufeln verriegelt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (212) als im wesentlichen rechteckige Plattform ausgebildet ist, die eine Mittelöffnung (214) mit einem Schlitz (216) besitzt, der sich von einer ihrer Seiten nach innen erstreckt und mit der Öffnung (214) in Verbindung steht, dass axial zu dieser Öffnung ein Ring (242) mittels Tragrollen (238) drehbeweglich in Nähe einer Seite der Plattform gehalten ist, dass ferner der Ring (242) einen Schlitz (244) besitzt, der sich von einer seiner Seiten nach innen erstreckt, wobei beide Schlitze (216,244) zum gemeinsamen Fluchten eingerichtet sind, zum Durchlassen des Baumstumpfes durch die Öffnung (214) und den Ring (242), dass ferner die gekrümmt geformten Schaufeln zum Erdaushub und zum Abschneiden der Wurzeln schwenkbar an einer Stelle zwischen ihren Enden an dem Ring (242)
    befestigt sind und Abschnitte besitzen, die eine Seite des Ringes überragen und Abschnitte zum Graben bzw. Wurzelabschneiden, die jenseits der andern Seite des Ringes über die Plattform (212) vorstehen, dass ferner der Ring mittels einer z. B. Kurbeln (132,134) und Pleuelstangen (144,146) aufweisenden Einrichtung in eine Schwingbewegung gegenüber der Plattform versetzbar ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung aus einer Klinke (290) für jede Schaufel (248) besteht, und dass die Klinken vorzugsweise schwenkbar an dem Ring (242) befestigt sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass denKlinken (290) eine gemeinsame Einrichtung zum Auslösen der Verbindung mit den Schaufeln (248) zugeordnet ist, die aus einem unter diesen Klinken an dem Ring (242) mit Hilfe von Befestigungsvorrichtungen an dem Ring (242) <Desc/Clms Page number 10> bewegbar befestigten, im wesentlichen kreisförmig gestalteten Ring (294) besteht, der eine Anzahl von in seiner Kante ausgebildeten Ausnehmungen (100) mit einer Nockenfläche (102,104) an jedem Ende aufweist, mit welchen die Klinken gegebenenfalls in Berührung stehen und dass der Kreisring (294) mit den Ring (242) über Hebel (110) verbunden ist. zur Bewegung des Kreisringes und Erfassen der Klinken, (290) von unten, wobei diese ausser Eingriff mit den Schaufeln (248) gelangen.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seite des Ringes (242) überragenden Abschnitt der Schaufeln (248) zu einer dauernden Belastung durch an dem Ring befestigte Federn (274) eingerichtet sind.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine nach innen gerichtete Sprüheinrichtung (232) an dem Gestell (212) befestigt ist.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Paar Handgriffe (230) an gegenüberliegenden Enden des Gestelles befestigt sind.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass erste Betätigungseinrichtungen (230,254) für eine gegenüber dem Gestell bogenförmig verlaufende Bewegung der Schaufeln und zweite Betätigungseinrichtungen (242) zum Einführen der Schaufeln bei deren bogenförmiger Bewegung in die Erde vorgesehen sind, wobei die Einrichtungen (242) in Abhängigkeit von dem Rückziehen der Schaufeln aus ihrer unteren Lage betätigbar sind.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13. dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gestell (212) eine mit den Schaufeln (248) über die Kurbeln (132,134) bzw. Pleuelstangen (144,146) in Wirkverbindung stehende Antriebseinrichtung (116) angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3607895A1 (de) * 1986-03-10 1987-09-17 Fieles Kahl Adolf Grossbaum-verpflanztrog und verfahren zum verpflanzen eines grossbaums

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3607895A1 (de) * 1986-03-10 1987-09-17 Fieles Kahl Adolf Grossbaum-verpflanztrog und verfahren zum verpflanzen eines grossbaums

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