AT253946B - Selbstansaugende Kreiselpumpe - Google Patents

Selbstansaugende Kreiselpumpe

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AT253946B
AT253946B AT599764A AT599764A AT253946B AT 253946 B AT253946 B AT 253946B AT 599764 A AT599764 A AT 599764A AT 599764 A AT599764 A AT 599764A AT 253946 B AT253946 B AT 253946B
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AT
Austria
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impeller
centrifugal pump
suction mouth
channel
housing
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AT599764A
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English (en)
Inventor
Siegfried Ing Pfeffer
Original Assignee
Zentrale Entwicklung U Konstru
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbstansaugende Kreiselpumpe 
Im Stammpatent Nr. 243097 ist eine selbstansaugende Kreiselpumpe mit Spiralgehäuse und so angeordnetem Saug-und Druckstutzen beschrieben, bei der das Gehäuse nach dem Stillsetzen der Pumpe mit Förderflüssigkeit gefüllt bleibt, die nach dem Anlassen bei teilweiser Beaufschlagung des Saugmundes des Laufrades einen Hilfsflüssigkeitskreislauf bildet, der die Luft in einem vor dem Druckstutzen angeordneten Luftabscheideraum fördert. Dabei ist der Hilfsflüssigkeitskreislauf durch eine am Rücklaufkanal vorgesehene Absperreinrichtung abschaltbar.

   Der Saugraum ist vorwiegend im Bereich des Saugmundes des Laufrades in einen   lufterfüllten   Raum und in einen Flüssigkeitsraum geteilt, wobei die nur über einen Teil des Umfanges des Saugmundes die Laufradzellen beaufschlagende Flüssigkeit eine Hilfsflüssigkeitsspirale bildet, welche die Luft in die Laufradzellen ansaugt, aus diesen verdrängt und dem Druckkanal derart zuführt, dass diese Spirale mit ihrer äusseren Begrenzung auf die Zunge des Spiralgehäuses auftrifft, wodurch die in der Spirale eingeschlossene Luft ausgestossen wird. 



   Die Erfindung stellt eine vorteilhafte Weiterentwicklung der genannten Pumpe dar, derart, dass der mit dem Rücklaufkanal für die Hilfsflüssigkeit verbundene Eintrittsquerschnitt am Laufrad etwa 1/50-2/3 des gesamten Laufradeintrittsquerschnittes beträgt, der vom Entstehungspunkt der äusseren bekannten Begrenzungslinie bis zum Entstehungspunkt der inneren Begrenzungslinie der Hilfsflüssigkeitsspirale im Laufrad einen Füllwinkel einschliesst, der im Maximum grösser und im Minimum kleiner als der Einstellwinkel zwischen dem Entstehungspunkt der äusseren Begrenzungslinie der Hilfsflüssigkeitsspirale und deren Auftreffen auf die bekannte Zungenspitze des Spiralgehäuses ist. 



   Zur Festlegung des Entstehungspunktes der inneren Begrenzungslinie der Hilfsflüssigkeitsspirale vor dem Saugmund des Laufrades zur teilweisen Begrenzung des Eintrittsquerschnittes der Hilfsflüssigkeit ist eine in den Saugmund hineinragende Leitrippe vorgesehen. 



   Die Hilfsflüssigkeit wird dem Saugmund des Laufrades als Flüssigkeitsstrahl vom Rücklaufkanal bzw. von der Entspannungskammer zugeführt. 



   Die Führung der vom Rücklaufkanal bzw. von der Entspannungskammer in den Saugmund des Laufrades einströmende Hilfsflüssigkeit erfolgt mittels eines mit dem Gehäuse fest verbundenen, in den Saugmund des Laufrades hineinragenden rohrförmigen Kanals oder durch einen im Gehäuse derart verschiebbar angeordneten rohrförmigen Kanal, dass dessen Eintrittsöffnung bei aus dem Saugmund des Laufrades herausgezogener Kanalstellung geschlossen ist. Es ist auch möglich, dass die Flüssigkeitsspirale im Laufrad in Verbindung mit einem an sich bekannten Leitrad die Ansaug-,   Verdichtungs- und   Auslassfunktion   ausführt.   



   Die Erfindung ist in den Zeichnungen an Ausführungsbeispielen dargestellt. 



   Es zeigen : 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Flüssigkeitsstrahl (29) vom Rücklaufkanal bzw. von der Entspannungskammer dem Saugmund des Laufrades zugeführt ist.
    4. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung der vom Rücklaufkanal bzw. von der Entspannungskammer in den Saugmund des Laufrades einströmenden Hilfs- flüssigkeit ein mit dem Gehäuse fest verbundener, in den Saugmund des Laufrades hineinragender rohrförmiger Kanal (31) angeordnet ist.
    5. Kreiselpumpe nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse ein rohrförmiger Kanal (31) verschiebbar angeordnet ist, dessen Eintrittsöffnung (32) bei aus dem Saugmund des Laufrades herausgezogener Kanalstellung geschlossen ist.
    6. Kreiselpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Leitapparat ein Leitrad (33) oder ein schaufelloser Leitring angeordnet ist.
AT599764A 1964-07-13 1964-07-13 Selbstansaugende Kreiselpumpe AT253946B (de)

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