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Einrichtung zum Ableiten digitaler Messwerte von einem stetig veränderlichen Messwert, insbesondere Positionswert
EMI1.1
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organ auf, dessen Schaltsegment kleiner als der Winkelabstand zweier aufeinanderfolgender feststehender Schaltorgane ist.
Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die an den Drehgeber angeschlossene Schalteinrichtung einer Stufe mindestens einen Ausgang auf, der in Abhängigkeit davon, ob sich dieser Drehgeber in der ersten oder zweiten Hälfte seines Drehbereiches befindet, mit einem Signal belegt ist ; dieses Signal ist der Schalteinrichtung des Drehgebers der nächst höheren Stufe zugeführt und gibt die Stromkreise für die nächst höhere Einheit seiner Messwerte frei, wenn der Drehgeber der nächst niederen Stufe die Grenze zwischen dem Neun- und Null-Bereich überschreitet.
Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann jeder Drehgeber aus fünf festen Schaltorganen im Abstand von 72 Winkelgraden und einem drehbaren Schaltorgan bestehen, dessen Schaltsegment einen zwischen 72 und 144 Winkelgraden liegenden, vorzugsweise 108 Winkelgrade betragenden Zentriwinkel besitzt. Es ist vorteilhaft, jeden Drehgeber mit fünf festen Schaltorganen im Abstand von 72 Winkelgraden und mit zwei drehbaren Schaltorganen auszubilden, deren eines eine Segmentbreite von 108 Winkelgraden, dagegen das andere eine Segmentbreite von 36 Winkelgraden besitzt, wobei der Segment-Mittelabstand beider drehbarer Schaltorgane 162 Winkelgrade beträgt.
Entgegen den rein mechanischen Kopierwerken erfolgt gemäss der Erfindung eine elektrische Auswertung des stetig veränderlichen als mechanische Grösse vorliegenden Messwertes in grob-und feinstufige Messwertstufen, wobei die Umschaltung von einer Einheit zur nächsten sowohl bei der grobstufigen als auch bei der feinstufigen Anzeige exakt beim gleichen Positionswert eintritt. Daher ist die erfindungsgemässe Einrichtung zum Zwecke der Fernmessung und der Datenverarbeitung für druckende und schreibende Geräte einsatzbereit und ausserdem bei Steuerungen und Regeleinrichtungen anwendbar.
Das Wesen der Erfindung liegt darin, den gesamten anzuzeigenden Positionsbereich in Teilbereiche zu zerlegen, welchen je ein diskreter Spannungszustand eines elektrischen Netzwerkes zugeordnet ist. Von jedem dieser Spannungszustände wird die Anzeige eines Digitalwertes abgeleitet, ausserdem lösen einige von ihnen, die durch Vorwahl bestimmt werden, Steuersignale aus. Die Zuordnung zwischen Positionsbereich und Spannungszustand wird durch einen Geber hergestellt, bei welchem in jedem Bereich ein bestimmter Kontakt geschlossen wird. Aus konstruktiven Gründen werden meist Drehgeber verwendet ; hiezu ist es notwendig, die Längenpositionen in Winkelpositionen umzuwandeln.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen die Fig. 1 einen Drehgeber mit 10 Bereichen in einfacher Ausführung ; die Fig. 2, 3 und 4 bringen erfindungsgemässe Drehgeber ; dagegen zeigt die Fig. 5 eine erfindungsgemässe Schalteinrichtung als Ausführungsbeispiel.
In den Zeichnungen gibt die Fig. 1 einen Drehgeber mit 10 Bereichen zur Anzeige von Winkelposi- tionen wieder. In jedem Bereich wird das Schleifstück, das ständig mit dem Mittelpunkt Verbindung hat, mit einem bestimmten Aussenkontakt verbunden. Das Netzwerk das an die Kontakte anzuschliessen ist, richtet sich weitgehend nach dem speziellen Verwendungszweck und ist daher nicht in der Fig. l aufgenommen.
Als Ersatz für die mechanischen Kontakte der Drehgeber können auch andere Einrichtungen verwendet werden, die zwei stabile Zustände aufweisen, entsprechend dem"Aus"und"Ein"der mechanischen Kontakte. Da aber die Wirkungsweise derartiger Einrichtungen, beispielsweise auf optischer oder magnetischer Basis, prinzipiell die gleiche ist, so seien im folgenden stets nur mechanische Kontakte angeführt.
Nach der Fig. l sind 10 Kontakte für 10 Positionsbereiche oder allgemein n Kontakte für n Bereiche erforderlich.
Erfindungsgemäss sieht die Schalteinrichtung vor, nicht nur jeweils einen Kontakt, sondern mehrere Kontakte gleichzeitig zu schliessen. Hiebei erhält man bei n Kontakten 2n Kombinationsmöglichkeiten.
Unter Verwendung logischer Elemente können ebenso viele Positionsbereiche zur Anzeige gebracht werden. Die Fig. 2 zeigt den einfachen Fall für n = 2 Kontakte A und B. Die 22 = 4 Kombinationen sind bei Durchlauf des Drehgebers in der Tabelle 1 aufgezeigt.
Tabelle 1
EMI2.1
<tb>
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP>
<tb> A <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o
<tb> B <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> x
<tb>
Hiebei wird der Aussage "richtig" das Symbol x, der Aussage "falsch" das Symbol 0 zugeordnet.
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Aus der Tabelle 1 ergeben sich für Verknüpfungen nach der booleschen Schreibweise die Aussagen :
Tabelle 2
EMI3.1
<tb>
<tb> l= 13
<tb> 2=AT
<tb> 3=AB
<tb> 4=AB
<tb>
A und B bedeuten die Umkehrfunktion (Negation) von A und B. In der Tabelle 2 sowie in den folgenden Tabellen ist kein Zeichen für die UND-Verknüpfung vorgesehen, während für die ODER-Verknüpfung das Zeichen"V"verwendet wird.
Erfindungsgemäss ist es notwendig, dass die Positionsbereiche lückenlos aneinanderschliessen.. Nach der in der Fig. l dargestellten Kontakteinrichtung ist dies nicht möglich, da beim Übergang von einem Bereich zum nächsten je nach der Länge des Schleifers entweder beide Kontakte oder keiner von beiden geschlossen ist. Dieser Bereich kann durch entsprechende Präzision der Ausführung klein gehalten werden, doch kann dieser niemals auf den Wert Null gebracht werden. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, wird erfindungsgemäss beim Übergang von einem Bereich zum nächsten jeweils nur ein Kontakt geöffnet oder geschlossen. Dadurch entfallen alle Koinzidenzprobleme.
Bei einer zyklischen Wiederholung, wenn also an den letzten Teilbereich wieder der erste anschliessen soll, muss die Anzahl der Teilbereiche gerade sein, da jeder Kontakt innerhalb eines Zyklus ebensooft ein-wie ausgeschaltet werden muss. In der Fig. 2 ist die erwähnte Forderung erfüllt ; die Fig. 3 zeigt einen Drehgeber mit 2 Schaltebenen, der eine mögliche
EMI3.2
EMI3.3
<tb>
<tb> =ABC
<tb> 1 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP>
<tb> 2 <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb> 3 <SEP> o <SEP> x <SEP> x
<tb> 4 <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP>
<tb> 5 <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP>
<tb> 6 <SEP> x <SEP> x <SEP> x
<tb> 7 <SEP> x <SEP> o <SEP> x
<tb> 8 <SEP> xo <SEP> o <SEP>
<tb>
Fig. 3 zeigt die Mittelstellung der ersten Position, wobei die Drehrichtung des Schleifstückes im Uhrzeigersinn angenommen wird.
Falls bei n grösser als 2 alle 2n möglichen Kombinationen zur Positionsanzeige Verwendung finden sollen, sind mehrere Schaltebenen erforderlich. Die Verwendung einer einzigen Schaltebene unter Verzieht auf die maximal möglichen Positionsanzeigen wäre wünschenswert. Erreicht wird dies dadurch, dass erfindungsgemäss bei der Kontaktanordnung das Schleifstück des Drehgebers etwas länger ist als der Kontaktabstand. Wenn die angezeigten Positionsbereiche gleich gross sein sollen, muss das Schleifstück 1, 5 mal so lang sein wie der Kontaktabstand. Beim Durchdrehen des Gebers werden abwechselnd ein oder zwei Kontakte geschlossen. Hiebei ist die Anzeige von 2n Positionen möglich. Falls die Kontaktzahl den Wert 4 übersteigt, können durch weitere Kontaktarme noch höhere Positionszahlen angezeigt werden.
Die Fig. 4 zeigt einen Drehgeber mit 5 Kontakten. Durch den zweiten Kontaktarm wird die Anzahl der Positionen von 2n = 10 auf 20 erhöht. Bei den angegebenen Massen sind die einzelnen Positionsbereiehe alle gleich gross, nämlich 180. Die Zuordnung der Anzeige ist aus der Tabelle 4 zu ersehen. Die dargestellte Schalterstellung des Drehgebers entspricht der Mittelstellung der Position 1.
Tabelle 4
EMI3.4
<tb>
<tb> A <SEP> B <SEP> C <SEP> D <SEP> E
<tb> 1 <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o
<tb> 2 <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o
<tb>
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Tabelle 4 (Fortsetzung)
EMI4.1
<tb>
<tb> A <SEP> B <SEP> C <SEP> D <SEP> E
<tb> 3 <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o
<tb> 4 <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o
<tb> 5 <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP>
<tb> 6 <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb> 7 <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> x
<tb> 8 <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> o
<tb> 9 <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP>
<tb> 10 <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o
<tb> 11 <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o
<tb> 12 <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o
<tb> 13 <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP>
<tb> 14 <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o
<SEP>
<tb> 15 <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> x
<tb> 16 <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> x
<tb> 17 <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb> 18 <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x
<tb> 19 <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x
<tb> 20 <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb>
EMI4.2
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zehn Einerziffern (0... 9) zu übertragen bzw. zur Anzeige zu bringen. Die den 10 Positionsbereichen zugehörigen Schalterstellungen sind in Tabelle 5 zusammengestellt.
Tabelle 5
EMI5.1
<tb>
<tb> Ae <SEP> Be <SEP> Ce <SEP> De <SEP> Ee
<tb> 0e <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o
<tb> 1e <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o
<tb> 2e <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o
<tb> 3e <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> o
<tb> 4e <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o
<tb> 5e <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o
<tb> 6e <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o
<tb> 7e <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> x
<tb> 8e <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb> 9e <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb>
Die Dekodierungsmatrix ist durch die logischen Verknüpfungen der Tabelle 6 gegeben.
Tabelle 6
EMI5.2
<tb>
<tb> 0e <SEP> = <SEP> EeAeBe
<tb> 1e <SEP> = <SEP> AeBe
<tb> 2e <SEP> = <SEP> AeBeCe
<tb> 3e <SEP> B, <SEP> C, <SEP>
<tb> 4e <SEP> = <SEP> BeCeDe
<tb> 5e <SEP> = <SEP> CeDe
<tb> 6e <SEP> = <SEP> CeDeEe
<tb> 7e <SEP> = <SEP> DeEe
<tb> 8e <SEP> = <SEP> DeEeA
<tb> eue <SEP> e
<tb> 9e <SEP> = <SEP> EeAe <SEP>
<tb> Ne <SEP> = <SEP> Oe <SEP> V1e <SEP> V2e <SEP> V3e <SEP> V4e <SEP>
<tb> He <SEP> = <SEP> 5eV6eV7eV8eV9e
<tb>
Neben den 10 Ziffern für die Anzeige Ge werden auf dieser Matrix noch 2 Werte Ne und He abgeleitet, die den"niederen"bzw."hohen"Einerziffern entsprechen. Das Signal Ne kommt, wie die Tabelle 6 angibt, wenn entweder 0 oder 1 oder 2 oder 3 oder 4 angezeigt wird, He bei allen übrigen Einerziffern.
Mit dem Einer-Drehgeber E ist der weitere Drehgeber für die Zehnerdekade über ein Untersetzungsgetriebe 10 : 1 verbunden. Dieser "Zehner-Drehgeber" Z entspricht in Kontakt- und Schleiferanordnung jenem in der Fig. 4 dargestellten.Die Schleifstücke sind in einer Grenzstellung zwischen dem Neun- und Null-Bereich dargestellt ; hiebei wurde eine Drehung um 180 gegenüber der Darstellung in Fig. 4 vorgenommen. Die Anzeige der Zehner-Ziffern erfolgt einmal auf Grund der Kontaktstellungen des Zehnerschalters, zum andern in Abhängigkeit von Ne und He'also von der Stellung der Einerdekade. Die Übergänge von Ne und He sind jeweils in die Mitte der 20 Positionsbereiche des Zehner-Schalters gelegt.
Durch diese weitere Teilung entstehen insgesamt 40 Bereiche für die Zehnerdekade mit voneinander verschiedenen Kontaktkombinationen. In der Tabelle 7 sind diese Kombinationen den zugehörigen Stellungen der Einer- und der Zehnerdekade gegenübergestellt. Hiebei wird an den Grenzen der Bereiche jeweils nur dann ein Kontakt der Zehnerdekade geschaltet, wenn ein Wechsel zwischen Ne und He eintritt. Es ist vorteilhaft, an Stelle des Wechsels zwischen Ne und He die Umschaltung der niederen Einerziffern e auf ihre Umkehrung N bzw. die Umschaltung der hohen Einerziffern He auf ihre Umkehrung le anzu- wenden. Dadurch ist jedes Koinzidenzproblem vermieden.
In der Tabelle 8 sind die logischen Verknüpfungen Gz für die Dekodierungsmatrix zusammengestellt.
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EMI6.1
EMI6.2
<tb>
<tb> Z <SEP> E <SEP> Az <SEP> Bz <SEP> Cz <SEP> Dz <SEP> E <SEP> z <SEP> Ne <SEP> He <SEP> Z <SEP> E <SEP> Az <SEP> Bz <SEP> Cz <SEP> Dz <SEP> Ez <SEP> Ne <SEP> He
<tb> 0 <SEP> 0
<tb> 1 <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> 1 <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o
<tb> 2 <SEP> x <SEP> o <SEP> 2 <SEP> x <SEP> o
<tb> 3 <SEP> 3
<tb> 0 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 5
<tb> 5 <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> 5 <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o
<tb> 6 <SEP> 6
<tb> 7 <SEP> o <SEP> x <SEP> 7 <SEP> o <SEP> x
<tb> 8 <SEP> 8
<tb> 9 <SEP> 9
<tb> x <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o
<tb> 0 <SEP> 0
<tb> 1 <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> x <SEP> o <SEP> 2 <SEP> x <SEP> o
<tb> 3 <SEP> 3
<tb> 4
<SEP> 4
<tb> 1 <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> 6 <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o
<tb> 5 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 6
<tb> 7 <SEP> ox <SEP> 7
<tb> 8 <SEP> 8
<tb> 9 <SEP> 9
<tb> x <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o
<tb> 0 <SEP> 0
<tb> 1 <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> x <SEP> o <SEP> 2
<tb> 3 <SEP> 3
<tb> 4 <SEP> 4
<tb> 2 <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> 7 <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> x
<tb> 5 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 6
<tb> 7 <SEP> o <SEP> x <SEP> 7 <SEP> o <SEP> x
<tb> 8 <SEP> 8
<tb> 9 <SEP> o
<tb> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> x
<tb> 0 <SEP> 0
<tb> 1 <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> x <SEP> o <SEP> 2 <SEP> x <SEP> o
<tb> 3 <SEP> 3
<tb> 4 <SEP> 4
<tb> 3 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> 8 <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb> 5 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 6
<tb> 7 <SEP> o <SEP> x
<SEP> 7 <SEP> o <SEP> x
<tb> 8 <SEP> 8
<tb> 9 <SEP> 9
<tb> o <SEP> x <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x
<tb> 0 <SEP> 0
<tb> 1 <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> x <SEP> o <SEP> 2 <SEP> x <SEP> o
<tb> 3 <SEP> 3
<tb> 4 <SEP> 4
<tb> 4 <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> 9 <SEP> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> x
<tb> 5 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 6
<tb> 7 <SEP> o <SEP> x <SEP> 7 <SEP> o <SEP> x
<tb> 8 <SEP> 8
<tb> x <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> x <SEP> o <SEP> o <SEP> o <SEP> x
<tb> 9 <SEP> 9
<tb>
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EMI7.1
EMI7.2
<tb>
<tb> 0z <SEP> = <SEP> (AzBzCzDzNe)V(AzBzCzEzHe)
<tb> 1z <SEP> = <SEP> (AzCzDzNe)V(AzCzEzHe)
<tb> 2z <SEP> = <SEP> (BzCzDzEZNe)V(BzCzDzAzHe)
<tb> 3z <SEP> = <SEP> (BzDzEZNe)V(BzDzAzHe)
<tb> 4z <SEP> = <SEP> (CzDzEzAzNe)V(CzDzEzBzHe)
<tb> 5z <SEP> = <SEP> (CzEzAzNe)V(CzEzBzHe)
<tb> 6z <SEP> = <SEP> (DzEzAzBzNe)V(DzEzAzCzHe)
<tb> 7z <SEP> = <SEP> (DzAzBzNe)V(DzAzCzHe)
<tb> 8z <SEP> = <SEP> (EzAzBzCzNe)V(EzAzBzDzHe)
<tb> 9z <SEP> = <SEP> (EzBzCzNe)V(EzBzAzHe)
<tb>
Erfindungsgemäss besteht die Möglichkeit, von der Zehnerdekade Z ebenfalls eine Anzeige für" niedere" und "hohe" Ziffern Nz und Hz, gegebenenfalls Nz und'Nz oder Hz odeur riz wie in der Fig. 5 strichliert dargestellt, abzuleiten, wobei in analoger Weise eine Hunderter-Dekade zugefügt wird. Für beliebig viele weitere Dekaden gilt dasselbe.
Ohne besonderen Aufwand ist es möglich, eine Verfeinerung der Positionsanzeige zu erreichen. Hiezu wird die Schalteinrichtung in der Fig. 5 derart ergänzt, dass für den Einer-Drehgeber ein kompletter zweiarmiger Schleifer, wie er schon im Zehner-Drehgeber eingebaut ist, vorgesehen wird. Mittels der Anzeige von 20 Positionen des Einer-Drehgebers ist eine Halbierung des bisherigen kleinsten Teilbereiches möglich, der nunmehr einer halben Einer-Einheit entspricht. Die Tabelle 9 bringt die Zuordnung der Bereiche zu den Kontaktkombinationen. Die Matrix ist gegenüber der Tabelle 6 geändert ; die logischen Verknüpfungen sind in der Tabelle 10 zusammengefasst, hiebei entsprechen ÖL und 5b den kleinsten Einheiten, nämlich Halbstufen der Einer-Einheit.
Tabelle 9
EMI7.3
<tb>
<tb> Ae <SEP> Be <SEP> Ce <SEP> De <SEP> Ee
<tb> 0, <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 0, <SEP> 5 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0
<tb> 1, <SEP> 0 <SEP> x <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0
<tb> 1, <SEP> 5 <SEP> x <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 2, <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 2, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x
<tb> 3, <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> xx <SEP> o <SEP> x
<tb> 3, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 4,0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 4, <SEP> 5 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 5,0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x <SEP> x <SEP> 0
<tb> 5, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> x <SEP> 0
<tb> 6, <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0
<tb> 6, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0
<tb> 7,
<SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x <SEP> x
<tb> 7, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> x
<tb> 8, <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x
<tb> 8, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x
<tb> 9, <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> x
<tb> 9, <SEP> 5 <SEP> x <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> x
<tb>
<Desc/Clms Page number 8>
EMI8.1